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hat auch
ftn, Ific
das! jiidisö
gcjtffrrt
MendcI >
>if Gh«tto-Mou«rn ni«d«rgfris
llitisch, wirtschaftlich und geistig
je Volk von der Umwelt ab
ltten. Die revolutionäre Tat
sohns ift es, daß er als Er
iter di« geistigen Konsequenzen als diesen
Tayachen für das Judentum gezogen,
hat/
!?ji nifhf als zwei Iahrtaniendltn halte
das^ jiidjiche Volk auch nach der Zertrüin
iiiemng sesnes. Staates seine religiöse Exi
ne»;', allf'jder Grundlage der religionsqe
-seitlichen ^'rdnuiig seines nolionalen
benp geninden. jüdische Religion^ 'liecht,
^illf. Ziftlichaeil.' Kultus und Bildung
durchdrungen alle Lvhären des jüdischen
i.'eUens uiid umschlossen alle Glieder des
jüd scheu Volkes vom Orient dis nach
Po en und Rußlond durch ein Rcligioiis
ges tz, das ebensosehr das Leben der Zn
Diu due» fvie der Gemeinden in religiös
nüi analem (leiste ordnete. Bis zum Aus
gai g des ix Jahrhunderts gestaltete das
•BcfotifitKik c.'n E>o!l durct> ''ein Aeseh
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de
fe>n»'!> 'üen
werden, da
i des Anden.
Mendelssohn erklärte, das
keine: geosfenbarte '.Kcli
'Ine- grofsenbarle kdksetzge
er die religionsgesehliche
jüdischen Lebens für alle
wisse». 'Aber indem er
^inu diese-; Gesetzes der freien Den
lg. nee rnli'inUiiriichen Erkenainis. der
riuiinlüeijglan übergab," indem er er
ele. de h die Erkenntnis E>ones ..dem
endiger. geii'ti en Unterrichte anoerlraul
der » ii- alle» Veränderungen der 3f;
imi lm'iandr gleichen schrill halten
l.t-m" i tf ‘ c-: die gei'tiqe Einheit der
äsdTmhe-; ein. ->if der cum de-j bdeiettes
ivsil
JSci e nj Me »ich ui den formen de ;
Akdeiiiunfs! *r vie.lm.ehr: werde ein
Bfeisich durch die Erziehung in den ju
diichen ^!-rme». deren Sinn si
1:1
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i.
sich du
erichlies.l.^ iven» du fio als Erziehung »i:
’ uiiiversal^n iiuiituiiitn! begreifst!'
Dam:! Halle Mendelssohn die ein:
.lriruiig ul- geisligen röehall'dgr- Anden
"lup- aniriiannl. danul ;ugleich ideii' Me-:
usr Eitlualivnalisieruilg des Audenlum;
blifchrille^. D,as Aiidenlum wurde au
schließlich- ,»r universalen Meuschheilsre
liiion iniü blieb dieses auch dann.' als
' ci Oi. rirfd) diese Menschheirsreliqiou
iittjl alsj Produkt rationaler Erkennlnis.
femdern jols Qrfenbarung .(Holles in der
bwlischei'l und nachbibliichen köeser;gebung
aterlanche VoNends wnrde mit der
Urei' :ai^ des Religionsaesek.es von
'?bi-'.-f>u i--:iger bis »ermann
Ojü- 1) c » i -w:• Au-entgin nur als Mensch
. ;,?::;ri'ln{H»ii, :!•• .lse.nüou der Vernunn
- isgeieue?
In Ocn ». ZslirSomr
tritt mit dieser Nummer „Der Schild“, das Bundesorgan des
RjF. *- Als wir vor 14 Tagen abdruckten, was Der Schild in
in seinem ersten Jahrgang, 1922, zu Chanukkah! geschrieben,
trat schön aus den damaligen Forderungen deutlich die jüdische
Haltung hervor, die-unserem Blatt bis heute Richtschnur ge¬
blieben ist. „Der Schild“ als Wortführer der Bewegung und
Gesinnung, die vom jüdischen Frontsoldaten ausgeht; hat darum -
und heute mehr denn je — wohlerworbenes Anrecht auf be¬
sonderes Gehör im Judentum Deutschlands.
Joden bei der. Inlftraife“
hieß die Sondernummer, mit der „Der Schild“ seinen letzten
Jahrgang abscbloß und krönte, ein Markstein im jüdischen
Zeitungswesen von heute, der die besonderen -Aufgaben und
die Unersetzllchkeit unseres Bundesorgans im Rahmen der
jüdischen Presse erneut unter Beweis stellte. Wir dürfen von
unseren Kameraden entsprechende Verbreitung in weitesten
jüdischen Kreisen erwarten und bitten die Ortsgruppen, soweit
es noch nicht geschehen, um recht baldige Aufgabe ihrer Nach¬
bestellungen zu Propagandazwecken. Das Echo ist im übrigen
so stark, daß wir eine
fronlfliegerErganziuigsniHiimer
bereits vorbereiten, um das noch eingegangene Material zu ver¬
werten. Kameraden, die hierzu beizutragen in der Lage sind,
bitten w ir um baldige Zuschriften.
Zwei Jahrzehnte
werden in diesem Jahr nach zweien der größteni militärischen
Ereignisse des Weltkrieges vergangen sein: nach dem ersten
Ringen um Verdun und nach der gegnerischen Entlastungs-
Offensive an d^r Somme. Wir planen daher zur gegebenen Zeit
im Laufe des Jahres die Sondernummern
Juden bei Verdnn
und
Juden an der Somme
— nicht weil «wir unsere Blicke gegenwartsfremd nur auf die
Vergangenheit richted, sondern weil eine Gemeinschaft sich eine
Zukunft nur auf dem moralischen Fundament großer ehrenvoller
Traditionen aufbauen kann. An dem im Weltkrieg bewährten
jüdischen Heldentume sollen sich die folgenden Generationen
ausrichten fijr die gewaltigen Aufgaben, die eine harte Zeit ihnen
stellt. — Wirjbitten Kameraden, die für die Verdun-Nummer etwas
an Dokumenten, .Bildern,. Erinnerungen oder Hinweisen aus
Regimentsg^schichten usw. beizusteuern haben, um Mitteilung.
D€r $€lllld Verlag ■ad ScbrllllcKwng jDcrlln w iS,
HarlOrslendamm 200
liche Erkenntnis des Judentums Hervor,
die den Universalismus des Judentums
nicht als den ewigen Geholt
scheinbar vergänglichen jüdisch ^nationalen
Formen loslöst«, sondern im rUigiös-na
lionalen Humanismus die orig nale Fdee
des geschichtlichen Fudenlunis »arlegte.
Das Fudentum ist eine geistige,
keine politische Größe. U, d auch wo
es. wie in Palästina, wieder ein: politische
Größe werden wist, hört es auf. eine jü¬
dische Größe im Sinne seinei geschicht
lichen Existenz zu sein, wenn <s aufhört,
eine geistige zu sein; Der religiös-humane
Geist des Judentums ist in seim r geschieht
lichen Existenz, seiner Sprock«. ftinem
Schrifttum, seiner Religion, sei iem Recht,
seiner Sitte und Sittlichkeit in lestiert. Es
ist die große Aufgabe des jüdischen Pa¬
lästina, l die schöpferische Ernelerung die¬
ser Toial-Existenz des Fadentu ns zu sein.
Und es ist die große Aufgabe I es Diaspo-
ra-Fudeniums, zur Substanz jüdische»
Seins, zu seinem geschichtlichen Erbe wie¬
der vor;udringen. Nicht, um b oß zu wis
sen, wi: es gewesen war, und nicht, um
auf da« geistige Leben in der Gegenwart
zu ver^ ichten. Sondern, um l as jüdische
Leben st«r Gegenwart mitten n der Zeit
und der europäischen Kultur auf das Fun
dament iüdiicki-o?'ckiickitlicki«r (' riftfiiA u
dament l jüdisch-geschichtlicher Existenz
qründeü
Wie M e n d e I s j o h » in öcij Form de
europäischen R a t i o n a l i s in u s sein Z»
denluiii behaupten wollte, so e wächst uns
die Aufgabe, in der Freiheit und Tiefe
des europäischen Geschicht! bewußt
je ins die religiös-geistige Grundlage un
jerer jüdischen Existenz im Zus nnmenhana
mil der europäischen Kultur.zu
Rundblick
Aarbaa der F.W.Z. 'Jiadibcm
aussetzuimeii deutlicher üderselxn
denen die S.31U- den ihr ael lellten Aul
gaben gerecht werden kann, öl He r Dr. Keorg
-trank. Berlin, in die (kieschäft >' '
berufen worden Er wir i
mit unserem Kameraden Herrn liechtsanwall
Der Auflösung der jüdischen Gemein¬
schaft durch die Europässieruna des jü¬
dischen Lebens folgte so j-d«r Abbau des
Eigengehalts des Zudentiuns als einer re-
i'.giös-nationalen Gestalt. Me n d e l s -
sühn wurde der Führer zur Emanzipa-
lion wie zur Assimilation, der immer tie¬
fer fich vollziehenden Synthese jüdisch-re¬
ligiösen und europäischeiij Geisteslebens.
Müssen wir heul den Weg, den Men¬
delssohn gewiesen hat, als- einen Irr¬
weg ans^hen? N e i ii. insofern der Weg
ans der Erstarrung dts Ghetto zur gei¬
stigen Erneuerung des Judentums nur
durch das europäische Geistesleben hindurch
führen konnte. F a. insofern nicht das euro¬
päische Geistesleben selbst in seinem ethi
schen Gehalt schon als das Wesen de;
Judentums angesehen werden darf.
' Bon Mendelssohn geiveckt, trat in
Zunz, Frankel, Graetz anstelle der
rationalistischen Deutung die geschicht-
g?r. Alfred ttevi die lsiesdiäfte
schast führen.
Herr Friedrich Borchardl tritt g
der Geschäftsführung in den Au
behaupten.
ich die Bue
lallen, unter
führung der
gemeinsani
der Eekell-
eichjeitig aus»
iichtsrat der
Gesellschaft über. Reu in den Ausachtsrat wur
den gewählt: Kam. Tr. Erhard!
Herr Amtsgerichlsral i. A. Iw >Ier, Berlin.
Tie F.W-H. hat soeben, neue,
weiterte Geschästsräniiie bezogen
ermögliche», den Ansprüchen des
Publikums nachzukommen. Eine
lung für die Beratung und Betre
. vefentlich er-
die es ihr
ratsuchenden
Londerabtei
ung der Ein
zellünidelsbetriebe wurde eingerichtet. Tie neue
Anschrift der EeseUichaft lautet:
Kursürslendamm 214 Ul. lei.
Berlin SV 15.
3789 89
Lord Tkeading <Eir TKusus /I
senliibkei! und Laufbabn wir a
75. tjCeburrslage» iin »Ecbild- 19.15
d,gl bauen, >sl veesä»>.'dcn.
Lichtenbecgs „?imorus
«* rsacb dein vor 15» Jahren erfolgten Ableben
u d das lEircilgeipräch ziyischen Mendetssob«
/ und Lavarer.-
-Nendeleiobns niederge
u-ngr dies einvructsnark
-chrieben wurde, b«
tz iue inllrcnaNic lilerarhinorifche Erinnerung
zw Meiidelesokne 15(1. Todestag.
- bw:
.in
:iKtu,:ir ..--un. und feficlndüen ep>
-..-n von vieles Vt e n.d e l s f e d n
«ten gedenken, geben
ut.i; ’.t.. I'-.spurar-.en m-.t Vaoatei.
d-5 iidin' l<r cfrrc-tifcf. ta-'U.'clcbem 5R«n
yjiri-'r.n iKr 'rnohinfton 2»ok und unter Ccm
WoraU gurr-reiner AeirgenvOen. Cie rakrtofr Be-
:?'i>in>. ;-riua> Lavalers zuruchwies. üebr mir
aon Anf-fng der l-'l-bairen juCikbe» Hnbliunen
a».eir DciloievCen. Bäenngleied aueb Cie-per
.. . . rede» AendeletvSi
>'-anr-eir' ein .eundaieientalwerr
ren . 8*- wir». fot-alB In
iieiden. und urfAuti't e« m
. -1 w.eder. n-ird k r.au.v ein
I-ee der Mel! m,e »er rrenntni«
iu> die ^ tarieren und nt« den
»ur die ^anvaiNeren. alio Nrr
'iaN-I de-, Liile. Iie Lie keli
Pa» vaden wir verlorr». Io
..nid und »->« miiwn irir
ft« r
Tie Abneigung gegen Lava
Bersncbe der Tkenegarcnmaä erei - war aber so -
stark, Can er scbon 13 Jab e vorder, also furz
na.-., Cer Beröffenrlichung
\:i.i 'i-tmiiiMvn »H’ii
i xrragenden -/d.-nnein durch» jene Auseinander
>5 u Wt
»liäic:., B, ueöunaen iio'iscdeii den. beiden geisrig
»orCerung, eine eigene Breie üre „Timorus" der
.
unter Idre»
str die Menswdeir wer-
i x Mendelosotzn wieder
dert Jahren eLwa nn-
*?Kolai wieder da sein,
und llderzeuauna«krafr
Kredit und Lutorirar
Ile- aus einmal mit der
jaaen kvnnan wird,
t co -tun’ Mujcr
pbotorin, schimmert oft die Entrüstung und das
irtbo« des Denkers Lichrenberg: Zwei Etellen
nur, besonders charakteristisch hierfür und für den
Gesamklon der Schrift, wollen davon Beiveis ab
legen:
>> r.
ater« unglückselige
von. Lavaters Auf
eine einzige äusterst
qung .2 . ’V .ic l-ctuCit, ja vielleicht sogar
» irkieik wurde» sg bat dennoch dieses Iglekcher
.asten von seesten Hczen wie von bervorragenden
t:-rlebrref. geiübrie i'eeligionsgespräch» im Zeitalter
er Anftlärnsg uneriwikes Auüeben erregt, und
ausbrachke, di« nicht« >Sar -
scharre »nd fpottlustige B« nrltung aller Tauf-
luir-.gen. Die -Zoneino-(gesell ldaft hat vor einigen
Zadrea dieses amüsante un > intereffante. Büch
lein neu berausgebracht, und m dem Nugen Nach-
-tvort. das der bekannte M endelssobn - Eammler
.. za» weide wurm. Dem Filmmei sei e» rausend-
mul gedankl, duft ich t* n*rt, werden kann DelOier
relvesibafirnr gundidat wird e» n,a» werden, wenn er
eine Cvotti diinder vottersundrr ipntbtn dörr: (mit ild-
sedeu wiederftol« ia, die -VIu»r>demirnl 2» a n solle
uur keine -kroselvren medemarven: ein
reairsrliasseaer 2»aNn vletd« dei seiner
-Xriiuton. »der Sndrre sie vor eiott
ulletn. deimlied und »dne -Pomp; La-
uur dave ftinen Unverstand und
rt» u n a r l UN »dilosopbtsaier Welt »er.
euren, das, er mit P!en»rl»sodn« pH.
losophismer Hupt 1 , u l » mir ieinei»
öiaenium unqebrrien qespieli. und
diesen Weisen Iiude detedrrn II-o!
kb; . ..
denn j-ifli, wrl-vir ;udr lennl seine
uion drster ul» StnMI,|cbn« (
nehme icu der ccUuditun« we^en au»
ttiiler den vedendigen siihrt
uiiier den i'evendiaen führt eti e so seii r
udiuwäsen, ul» «re Und nirst
-n -.en^ aunze »öer.ien voll Wärme
Berlin, und
»saaejl, besten Per
islästlich seines
?!r. 4«! geivür
md unsere ??eli
nsere proselyteu.
TSelcder Jude
ijir fc feife 2öa«e, Gründe
Waage. Sründe
ein Kopf voll
oll frommer Stur
und voll'redUcver Ädsudten auf? ^a e muh dich, lererer
freund, um so mehr betrüben, da Dir
deine schvpferische
z?inb:ldungskrait noch alle jene Dorf! 'llungen mit Far-
rdr üv kann mir
Veit der <kngel ausgemalt beiden w i
vvrsreuen. daß, du selbst da Güttcrfi rüche 'in der -iof-
spräche des Gimmels zu reden geglau c haben wirft, wo
Mendelsfobn nur gutes schweizerische'
warme -Absichten sav. -
Die tfnmurmtij an jene ländft vergangenen
Lage und an den köstlich-scharfen IVist d«S grosten
Denkers Lichtenbergh mag am 3 tendelSsobn-Ae
denktag in unserer Mitte wach fein}.
l'ciitfrt» und aut«
Ha
u . München.
«Lherrunaen dei viebtenberai
ne .^üj
hüren
»rploni»
«i
ennpi
annr
< ven Camals Ixrausgekommenen Br»,
nd Bainphleren beweiir noch deute, wie
äie« MenCelsiodii wohl sehr gegen
en Ile«, bescheidenen Denkers in den
nkt dir oifentlichen Diskuiston gesenr war.
a v e r dazu schrieb, m m
!>eil über die iuizter dem
mch« feffelnde Einzel
Dseudonvm Eonrad
Dbotorin — Licht«-ib,«rg) erschienene
Ebristopt»' Lichtenberg, der igök
bmiker und Apboristiker, besten Echris
.'aus ver Zeit immer inedr in ihrer pivcho
Tiefe und stilistischen BollenCung er-
orden sind, hatie der Auseinandersetzung
. it grisstter -Ttblebnung goolgr. Zhm war der
jBekedrängseiser des Diakons L a v a t e r . zu
pesten Physiognomik er sich übrigen« auch scharf
üblebnend yerbielt, hesonders unangenebm, und
in seinen aphoristischen Auszeichnungen sparte er
Inicht mst sarkastischen und von seiner überlegenen
sToleraitz edle« Zeugnis ablegenden Bemerkungen.
iDadei erfüllte den grosten Görtinger Geistes-
ifürsten nusterdem noch «hrliche Bewunderung für
'das still« ißtrf Bkose« Mendelssohns, besten phi-
lofopdischeS und erzieherisches Lchaffen. Eine
Stell« aus seinen Brieten an'den Berliner Buch-
Händler, Literaten und Verleger Nicxlai, den
freund G.' E fessinq« die ivenige TKochen
Schrift und di« Aufnahme,
lesen. Sie erregt« ob ihrer
Schärfe in manchen Kreisen
ibr Berfaffer fich nicht imnPr zu seinem Geistes
kind bekannte.
die sie fand, nachzu
echt Lichtenbergschen
solchen Unwillen, hast
.lur uns, di« wir voni >
stand von mehr als anderih.
IK tU
wonncn baden, besteht
Böeise medr die -storwendigse
Möglichkeit, zum Inhalt di«
lung zu nehmen. B)ir begi
Titegistrierung als kulturhifi,
als Zeugnis de« großen un >
Georg Edristvph ' L i ch^t e n
Weite Teile de« Büchl^il
schon da« Titslblatt, da»
sind nicht« al« scherzhast
Immerhin, hinter aller
weissührung der angebtichki
Diakon» Lävater durch dj:
L vyJ.
. Wa.t keine droseloten mehr maaien? keine -eeieil
medr renen? Wift« ihr, was di» .v»l«»n sein würden f
per Teuftl würde 'Proselvten »u raulenden macken.
2lh»ifterct, Toleranz, «eiftlicke Anarckie, aU«rmeiner
nmaana mir Juden, t-eiden und LieidamaUen würde
daraus springen. Einen Juden, der ein n a k ü r I i Gl
«vrlicker Mann wäre, würde man für einen Steden,
menicken anseden, ja aar pielleickt manckem Christen
»orziede». 8« ist ohne Schauder Nicke daran zu e>r-
denken.- \
TimoruS,
Verthkidigl ng
jweytk Ifraclikri.
Und die zwei» Stelle:
hnrch tu Xrifngfnl
jjnem Streit den Av
ld Jahrhunderten ge-
rgtmäß in keiner
it oder auch nur die
S Schnftchen« Stel-
n uns mit seiner
i«s Kuriosum -und
überlegenen Geiste«
b « r g «.
< ri
n», da» beweist
ir hier reproduzieren
und parodistisch.
sfurill-schallhaften Be-
n Verteidigung dr»
n . biederen Eonrad
.Und du auter l’iPatir. wie badrn sie dir mil,
aesoieit. )ck weift et wohl, waä dick aniried, deine
Briese UN» deine Vorreden zu schreiben. 8» schmerze
dick längst, so aut wie Mick, daft es Hhdristen gibt, die
noch jüdische Bücher über die Unfterdlichkeii der Leele
lese» können. Der Schande! At< wenn man »on einer
Zudenseele aus die unsrige schlieften könnte. )ch weift
et wodl, daft du dich schon im' Geist« die 2«iiM des
. christlichen stirche und de» unsterdischen Bekehrer Mklu
delosodno wirst haden nrnNe» hören. Ich seb« gar zü
deutlich, wie sehr es »ich schmerzen muft, da dir nun
alle« mißlungen ift, ja dg du, wjewohl unjchuidiger.
wejs«, die Lach« schjimmer '»«mache hast, alt fie «t vor¬
der gewesen war, indem mancher Jude, der uns wobt
noch einmal gekommen wäre, e» jebt dra» wird dleihe»
lasse«. Den« wieviel dkackdenktn ist jetzt den anderem
Zudea durch dies« Standh tfrigkeit dt« weiseften unter
ihnen ershart worden, ja < tnt richte Ltütz« ihrer Bar«.
Iiäckigkeit, die -gegen alle »nsere Eiemhtl von Zudem
drkehrungen auöbält. baden ft« jetzt dadurch erhallen
lnra,irischen !S«wrkS-ks>nr«
t
Seiiinglschrn -Nrrnvürf!
den «.(C' 1 0Vlahr« BOM
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