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Kinder), Bett- und Leibwäsche, Unter¬
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Die Gegenstände werden von brotlosen Hand¬
werkern ausgebessert und an Unbemittelte zu sehr ge¬
ringen, festen Preisen verkauft. (Post- und Bahn¬
sendungen an obige Adresse.)
Bei dem segensreichen Wirken unserer Einrichtung
dürfen wir auf zahlreiche Zuwendungen rechnen.
Rasche Hilfe, doppelte Hilfe.
jnnqjnB nön nm
Unsere ntmp nSnp die altehrwürdige Gemeinde Preßburg,
ist von namenlosem Unglücke betroffen worden, ein verheerender
Brand hat am letzten trrtp nnr die Judengasse eingeäschert.
Tausende Seelen sind obdachlos und ihrer Habe gänzlich beraubt.
Der Größe des Unglückes entspricht die allgemeine Teil¬
nahme und es ist begründete Hoffnung, daß die D’aom 'ja C'jon-
dem großen Elend in reichem Maße steuern werden, so das
unseren unglücklichen Brüdern eine Existenzmöglichkeit ge¬
boten »verde.
Durch diese furchtbare Katastrophe ist auch die Jeschiwa,
die der Grundpfeiler von rmi'i min die seit uralten Zeiten
viele Tausende avsan 'TfsSn erzogen, dem Judentum eine große
Anzahl hervorragender Rabbiner herangebildet l»at, in ihrem
Bestände bedroht! Unser Lehrhaus, die berühmte Preßburger
„Schiurstube" ist leider zerstört. U'J'j^ dö»’ wipo
Die kleine Habe der größtenteils unbermttelten Hörer
vernichtet. Selbe sind obdachlos.
Unsere Gemeinde nnd deren Mitglieder sind durch das
allgemeine Unglück zur Anspannung aller Kräfte gezwungen,
so daß selbe für diesen speziellen Jweck die Erhaltung der
Jeschiwa, die ein allgemeines Interesse der Judenheit bildet,
kaum die nötigen bedeutenden Mittel aufbringen können.
An alle nun 'amu besonders an die ehemaligen
der Preßburger nanr' ergeht unsere dringende, heiße Bitte,
uns nach möglichen Kräften zu Helsen, danrit wir diese heilige
Institution erhalten können.
Wir müssen auch der augenblicklichen Not von etwa
200 nan ’*»na steuern und müssen Sorge tragen, daß das
tman n»a, in dem seit einem Jahrhundert Tausende von
Jüngern norH nun gelernt, aufgebaut werde, damit unsere
Jeschiwa in ihrem ganzen Umfange und altem Glanze
erhalten bleibe.
In dem allgemeinen Unglücke, das unsere Genieinde be¬
troffen hat, muß sich der gefertigte Vorstand seiner besonderen
Pflicht, für die Jeschiwa zu sorgen, bewußt sein und bitten
wir um eheste Überweisung von Beiträgen, da ein langes
Provisorium von bedeutendem Nachteil wäre.
Möge an allen unseren Gönnern die nana in Erfüllung gehen.
Preßburg (Pozsony), im Jahre 5673 (Mai 1913).
Der Bor ft and:
Joseph Grünwald. Fduard Sclilenger.
A. Schächter. Lajos Kohlmann.
J. Duscliinsky. Jos. Herzog.
Jak. Flasch. F. Benedikt.
Sendungen erbitten wir an Se. EHrw. Herrn Oberrabbiner
Akiha Schreiber - Preßburg mit Vermerk „Jeschiwa".
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