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11. Mai 1911.
Israelitisches Familieublatt.
Seite 17. Nr. 19.
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genötigt eine neue Synagoge
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fällig ist. Wir sind eine kleine
Gemeinde und sind ohnedies
schwer belastet, darum sind wir
gezwungen, die Hilfe unserer
edlen Glaubensbrüder in An¬
spruch zu nehmen. Spenden
nimnit^entgegen der 1. Vorstand
Jtosenthal.
Der Vorstand der Israel.
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Am 24. Nov. 1910 sind meine
sämtl. Gebäulichkeiten ein Raub
der Flammen geword. 'Nur mit
knapper Not war es mir möglich,
mit meiner Frau u. 4 klein. Kind,
das nackte Leben zu retten. Alle
meine Habe ist vernichtet. Ich
bin dadurch iin kalt. Winter ob¬
dachlos u. in große Not geraten,
auch bin ich inzwischen sehr krank
geword. Edeldenk. Glaubens¬
genoffen bitte ich flehentlich, uüch
:n mein. 'Notlage zu unterstütz.
Jede Gabe nimmt gern entgeg.
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zehn Jahre alt, welche die
höh. Mädchenschule besucht
hat, suche ich
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halt und gesellschaftlichen
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