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fl. M«i 1936
Nr. II
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A. N. Stenzei:
Reb Abischel der Leuchtende
Meinem Vatet zu »einem siebzigsten Ge¬
burtstag eine Irische Frucht zum Erstlingssegen,
In seinem Garten gebrochen. Geschrieben Im
Jahre 1925.
Reb Meirl, der Pr.zenipslaner, sah ein, daß
es ein Ding der Unntöglichkeit war, es
so weiter zu treiben. Es ging einfach über
die Kräfte. Es war die Trauerzeil zwischen
Peßach und Schawuoth, noch vor dem dreiund-
drcißigsten Tag, dem Freudenfest von Reb
Cimon Ben Jochai, und gerade in der Nacht
„der Kraft aller Kräfte", da nahm er Tallit
und Teffilim, band sie ein in ein großes buntes
Tuch und legte ein reines Hemd für Sabbath
und Feiertag dazu, lind er nahm ein Messer
für die Gefahren des Weges mit — wenn der
Herr, dessen Namen gesegnet sei, dazu verhelfen
wollte, würde es auch einen Kanten Brot geben,
und dann sollte er etwas haben, ihn damit zu
schneiden. Und weib kein Mahl sein kann ohne
Salz, nahm er auch ein bißchen Salz mit sich.
Und Reb Abischel der Leuchtende ging
umher, ein Trunkener mit zitternden Knien
'f- //'/
Wie ein Flämmchen neben einer Fackel, wie
ein Talglicht neben einer Habdalahkerze — so
war es immer mit ihm —. und so steht auch
geschrieben. „Und nun fliege ich umher in
großen Unendlichkeiten ohne Grenzen mit
meinen winzig schwachen Flügelchen — und
Fasten und Sichstasteien könnte auch nicht mehr
Erlösung bringen, als wenn ich ein Ausge¬
dörrtes und Eingeschrumpftes Hineinschleudern
wollte in ein qualmendes Flämmlein." Und er
weiß es, die rechte Stunde dafür ist noch nicht
gekommen.
Wie ein Flämmlein neben einer Fackel!
Plan soll eins sein können mit dem leuchtenden
Spiegel — und für sich allein, ein Lichtlein.
Man muß ein Licht für Einen sein, wenn man
ein Licht für Hundert sein soll; — so mutz es
sein, und so steht auch in den heiligen Schriften,
und wenn es nicht so sein kann, mutz der
Mensch damit ringen, muß mit. Satan, vor dem
uns Gott behüten möge, ringen, bis der
Morgenstern sich hebt.
Auch ein Fläschchen mit Aquavit steckte er in
seine Brusttasche — vielleicht trifft man unter¬
wegs einen traurigen Mann, und allein ist
man auch nur ein Nichts — dann wird man
zur Gesundheit trinken. Und ehe er wegging,
als er schon an dem Türpfosten stand und die
Hand auf die Mesuse legte, rief er seinen ver¬
trauten Diener und sagte ihm also: „Es
werden Juden kommen, Bedrückte, die um
Kinder, Leben und Nahrung beten — von ihnen
sollst du die Bittzettel nehmen und sie hinein¬
tragen in nieine „Kammer der Abgeschlossen¬
heit" und mit lächelndem Antlitz zu ihnen
heraustreten und sprechen: „Der Herr, sein
Name sei gesegnet, ist ein Gott des Erbarmens
und der Gnade und allen, die zu ihm rufen,
bringt er Hilfe." Es sei eine Qual um bedrückte
Juden! Und er faßte fest die Hand seines ver¬
trauten Dieners und sprach mit gesenktem
Blick: „Aber mail darf doch selbst auch nicht
bedrückt sein! Besonders, wenn vie Qual von
ganz Israel auf einen wartet."
. Und Reb Meirl verließ Przemvslany mit
gesenktem Kopf und gesenktem Blick.
Und es wird weiter erzählt: In den drei
Vorbereitungstagen für das Wochcnfest war
Przempslanv schon angesüllt wie ein Auge. In
den Gasthäusern konnte man weder heraus
noch herein. Tische und Bänke waren vollge¬
pfropft, und viele, viele weiße Raböimäntel
waren aus der Ferne und aus fremden
Ländern da, und von allen vier Enden der
Welt und aus allen Richtungen kamen vollge¬
packte Wagen nrit Chassidim und eigene Ge¬
spanne mit Reichen und Vornehmen. Und
Przempslanv war, eingetaucht in Ueberfluß.
Und Reb Abischel, der Leuchtende, lso wurde
der vertraute Diener nach seinem Tode ge¬
nannt» ging umher, ein Trunkener mit
zitternden Knien. Jedes betrübte Her; ver¬
nahm er, jeden von Tränen durchweichten Bitt¬
zettel nahm er an, trug ihn hinein in die
„Kammer der Abgeschlossenheit" und kam
heraus mit leuchtendem Gesicht: „Der Herr,
sein Name sei gesegnet, ist ein Gott des Er¬
barmens und der Gnade, und allen, die zu ihm
rufen, bringt er Hilfe."
Und Juden ward geholfen, Juden
schritten im Reigen und man trank einen rich¬
tigen Branntwein, und ganz Przemyslany
war ein Jubel und eine Freude.
Und Reb Abischels Augen wurden immer
leuchtender und sein lächelndes Antlitz immer
noch lächelnder und sein gramerfülltes Herz
voller und voller des jüdischen Leides.
Und die Kunde ward getragen von einem
jüdischen Städtchen zum andern, von einem
Land ins andere, und Juden kamen aus der
ganzen Welt mit schweren, trauernden Herzen.
Und Witwen kamen und verlassene Frauen,
eingehüllt in schwarze Tücher.—Und das war
im Jahre der Verfolgung der jüdischen
Schnapsbrenner.
Und niemand wußte, was und wo: warum
wird niemand vorgelassen in die „Kammer der
Abgeschlossenheit" zum „Scholem-geben"? Aber
Reb Abischel, der Leuchtende, ging umher, ein
Trunkener, mit schwankenden Knien, und sein
lächelndes Antlitz leuchtete und seine feurigen
Augen brannten. Wahrhaftig, sie verbrannten!
Und geheimnisvolle Reden wurden geführt,
und die Schläfenlocken wurden wie Frage¬
zeichen geschüttelt, und schwer zuckten die
Achseln: „Was vernimmt man aus der
„Kammer der Abgeschlossenheit"? Warum wird
niemand vorgelassen zum „Icholem geben"?
Und keine Antwort und kein Wort. Still ist es
drinnen, wie in einem Ohr. Und man harrte
auf die „Empfängnis der Thora".
Ganz Przempslanv war eingewiegt in Me¬
lodien. Aus jedem Fenster tönte ein anderer
Akdomaus-Hpmnus. In dem einen Gasthof
sind Juden, die in der Weichselniederung
wohnen — da strömt es traurig, demutsvoll
und voller Hoffnung zum Vater im Himmel,
mit offenen Augen, und die Augen fließen und
fließen...
Und erst bei Reb Aarele, dem Schammes —
eigentlich hieß er Aaron Karpather, ein Mann
wie ein Riese mit ein paar mächtigen Schultern
und ein paar Fäusten — vor langen Jahren
lam er aus einem jüdischen Städtchen in
den Karpathen mit einem neuen Marsch
zu Akdomaus. Es war bekannt, daß der
Przempslanper Rabbi Melodien liebte mit
seiner ganzen Seele. Freunde der Melodien
pflegten zu ihm zu komnren von allen
Enden der Welt. Als Aaron Karpather mit
dem neuen Marsch zu Akdomaus kam, da gab
ihm der Rabbi Reb Meirl einen Schlag auf die
Schulter: „Du bleibst hier und bekommst ein
eigenes Häuschen mitten aus dem Markt!" —
Und so geschah es. Das ist die bekannte Ge¬
schichte von Aaron, dem Sänger. — So wohnen
bei Reb Aaron, dem Schammes, schon von je¬
her die Juden aus den Karpatbenstädtchen und
aus seinen offenen Fenstern schwingt es sich in
den Himmel hinein. Jeder Ten ist wie ein ge¬
schleuderter Stein, gegen den verschlossenen
Himmel geschleudert: „Und so soll es sein! Und
so muß es sein! So und nicht anders!" Und
dann wartete man, was der Przemyslaner
Rabbi dazu sagen werde.
Alle Jahre pflegten deswegen große
Streitigkeiten zwischen den Gelehrten zu sein.
Dann stand der Markt voll von einzelnen
Gruppen. Manchmal ging es sogar so weit,
Das ganze Volk stand dann am Harkt
und in den Winkeln
*r-
daß sie einander an Bart und Schläfenlocken
packten. Der Rabbi Reb Meirl aber wählte
die Akdomaus-Melodie immer nach dem Ein¬
druck, den Israel gerade machte, und viele
Male auch umgekehrt. Doch das geschah, wenn
es keinen anderen Ausweg gab: „Wenn es,
Gott verhüte, zur Vernichtung der Juden
kommen soll, dann will ich sterben als Zeuge
für Israel. Tann mag das himmlische Gericht
tun, was es will!" Und der „Eiserne Kopf"
pflegte zur Frage der Melodien gewaltige Sätze
zu sprechen. Von ihm sagte der Rabbi Reb
Meirl einmal: „Ein Krethi und ein Pletbi"
und ein Teunim kann er aus dem einen
Aermel schütteln, ein „Zlach" mit einem „Noda
Bibuda" aus dem andern Aermel. Aber die
Macht und Kraft eines Trunkes schnaps haben
diese beiden*» nicht gekannt — denn wenn man
jemanden einen „Eisernen Kops" nennt, so will
das etwas sagen!"
Dieses Jahr aber ging es still und ohne
Streit zu. Tie Juden gingen umher voll
heiliger Erhobenheit. Und wenn man Reb
Abischel antraf, wußte man nicht was und wo
— und man brach aus in Gesang. Man warf
sich einander in die Arme, bis sich alles auf¬
hellte in reiner Melodie. Und Reigen schloß
sich an Reigen und Reb Abischel stand mitten
drin mit wankenden Beinen und brennenden
Augen, glühend wie Kohlen, uttd sein ganzes
Antlitz leuchtete" „Der Herr, sein Name sei ge¬
segnet, ist ein Gott des Erbarmens und der
Gnade, und allen, die ihn rufen, bringt er
Hilfe!" Und Juden aus dem Lande der Kar¬
pathen und Juden aus der Weichselniederung
sangen vereint: „Friede, Friede, den Nächsten
und Fernsten!" Und Feuer und Wasser mischten
sich. Pech und Schwefel, und es kochte und zischte.
Man hielt einander an den Gürteln mit ge¬
schlossenen Augen, man suchte das Geheimnis
*) Die Verfasser der Werke nämlich: Reb. Jona¬
than Eibenschütz und der Prager Rabbi Landau.
ROMAN VON KARL JAKOB HIRSCH
16 ]
Der Berg, der zwischen Walter und seinen Freunden lag, war
geradezu symbolisch für die Abneigung, die Eva äußerte, wenn es
sich darum handelte, zu den Freunden zu Besuch zu gehen. „Es
ist mir zu beschwerlich... mein Lieber, geh' allein" sagte sie, und
Walter konnte nichts dagegen tun.
Als Mirjam und Ernst zum ersten Male Eva begegneten,
spürten sie eine beinahe feindliche Kälte, eine angstvoll drohende
Ablehnung, so daß Mirjam erschrak und Ernst später in seiner
geraden Art meinte: „Ich fürchte, daß Walter uns bald zum
Teufel wünscht".
„Eva muß man schonen, bedenke ihren Zustand; wir sind
ihr fremd, vielleicht sogar etwas unheimlich."
Mirjam kämmte ihr kurzgeschnittenes Haar vor dem Spiegel
und sah sich selbst ein wenig verwundert an. In ihrem derben
Leinenkittel, ohne Aermel, mit kurzem Leibchen und Rock erschien
sie wie ein frühreifes Schulmädchen. Sie mußte über sich lachen:
„Wenn man mich so sieht, kann man ja auch verstehen, daß Eva
einen Schreck bekommen hat."
Ernst stand am Fenster und sah auf den Hof hinaus, auf den
Misthaufen, in dem die Hühner scharrten und kratzten: er stand
da, in seiner Leinenhose, mit nacktem Oberkörper und rauchte
aus einer kurzen Pfeife. Er drehte sich herum: „Bereust du es,
daß wir hierhergekommen sind, Mirjam? Bist du enttäuscht,
weil man hier zum richtigen Bauern wird? Oder bist du es
zufrieden?"
Ernst nahm Mirjam in seine Arme, aber sie sträubte sich
ein wenig: „Du bist ein grober Kerl ..." Sie sagte es auf
hebräisch und Ernst korrigierte erst ihre Aussprache, bevor er
antwortete:
„Ich bin genau so grob, wie du zart bist; genau so dumm,
wie du klug bist. Deshalb find wir jo glücklich."
Mirjam antwortete in keiner Sprache, sie küßte ihn. Beruhigt
ging Ernst zur Tür. „Und heute Abend, wenn wir die Geräte
sauber gemacht haben, besuchen wir die Beiden da drüben."
*
Mirjam und Ernst arbeiteten nun schon seit zwei Monaten
beim Hofbesitzer Mencken. Ernst hatte im Vorjahre, als er auf
dem Hamburger Zionistenkongreß war, nach Möglichkeiten gesucht,
in der norddeutschen Gegend als Landarbeiter mit seiner Frau
unterzukommen. Denn in eins der Lehrgüter, wie Ahlem oder
Steinsdorf zu gehen, um dort mit anderen Chaluzim zu arbeiten,
wollte Ernst nicht.
Er sagte: „Nein, ich möchte zu einem richtigen Bauern, zu
einem, mit dem ich keine geistige Gemeinschaft habe, der mich
als Knecht nimmt und dich als Magd, wo wir arbeiten müssen
bis zur Erschöpfung."
Der Zufall wollte es, daß der Hofbesitzer August Mencken
doch geistige Gemeinschaft mit Mirjam und Ernst hatte.
Mencken war ein ehemaliger Theologiestudent, der kurz vor
dem Examen, nach dem Tode »eines Vaters wieder Bauer wurde
und nur noch in seinen freien Stunden seiner Liebhaberei nach¬
ging, die darin bestand, daß er hebräisch bis zur Vollkommenheit
studierte. So war es für August Mencken ein erfreulicher Augen¬
blick, als er in seinen neuen Helfern zwei junge Menschen ent¬
deckte, die Hebräisch sprachen.
Es war ein mühseliges Leben, das Mirjam und Ernst führten.
Ilm halb fünf Uhr morgens ging man aufs Feld, und arbeitete
mit den Knechten und Mägden, man lebte als Bauern und
sprach weniger über Probleme, als vom Wetter und seinen
Tücken.
Die Frömmigkeit, die Beobachtung der Gesetze und Speise-
vorschriftcn, mußte Mirjam immer mehr aufgeben, da Ernst als
überzeugter Atheist von den Gebräuchen der Religion nicht das
geringste hielt.
Mirjam mußte es lernen. am Schabbath zu arbeiten, sie mußte
bewußt alle Vorschriften der Thora übertreten, die im Zusammen¬
leben mit 'Nichtjuden nicht durchzuführen waren. Sie spürte
zuerst Schuld und ein wenig Scham, als sie dies alles willig
aufgab, aber sie lernte es bald.
*
Als Walter an diesem -Abend über den Berg zu seinen
Freunden ging, war es schwül und gewitterig. Es donnerte schon
leise im Moor, Walter blieb einen Augenblick oben stehen und
sah die schweren Wolken am Horizonte sich türmen.
Zuerst wollte er wieder umkehren, aber-dann ging er doch
weiter. Er sehnte sich heute Abend besonders nach Mirjam und
Ernst, nach diesen beiden Menschen, die so sicher in ihrer Arbeit
lebten, und ein Ziel hatten, das sie gemeinsam erkämpfen wollten.
Wie er um das Haus herumgeht, um an Ernst und Mirjams
Wohnung zu kommen, da hört er mit einem Male einen Wort¬
wechsel aus einem der geöffneten Fenster herausdringen.
Wie angewurzelt bleibt er stehen und sieht durchs Fenster,
daß Mirjam und Ernst sich heftig streiten. Walter erschrickt,
schleicht sich leise zurück, tappt über den Hof und steht plötzlich
vor August Mencken.
„Wird Zeit, daß Regen kommt", Mencken gibt Walter freund¬
lich die Hand.
^.Sie glauben, daß das Gewitter heraufkommt?"
.„Nein, wenigstens noch nicht gleich. Das zieht sich erst mal
am Fluß entlang, bis es drüber weg kommt; in der Nacht kann
es vielleicht was Ordentliches geben."
August Mencken sog an seiner kurzen Pfeife und sah Walter
beim sprechen kaum an; das tat er nie. Mencken pflegte immer
nur geradeaus oder in den Himmel zu blicken.
Als Walter wcitergehen wollte, kam Ernst plötzlich über den
Hof. „Walter, warum kommst du nicht zu uns herein ... wir
warteten ja auf dich."
„Ach, weißt du, es hat doch keinen Zweck heute Abend; das
Gewitter wird Eva erschrecken, ich muß wohl nach Hause gehen."
Ernst machte noch einige spöttische Bemerkungen über Evas
Gewitterangst,^ aber dann gingen sie zusammen ins Haus zu
Mirjam. Walter war etwas verlegen, denn er schämte sich, daß
er die beiden Freunde vorhin belauscht hatte.
Mirjam sah Walter an, etwas an ihm gefiel ihr heute Abend
nicht; Walter war krampfhaft lustig, hatte fahrige Bewegungen
und iah oft auf die Uhr.
Ernst holte nun einige Flaschen Bier, und man setzte sich in
den kleinen Vorgarten und trank.
„Seit wann trinkst du eigentlich Bier?" fragte Mirjam.
„Ich habe es gelernt, wie vieles. Wenn man so auf die
Dörfer fährt, und mit den Bauern und kleinen Leuten zusammen¬
kommt, da muß man eben Bier trinken. Ist noch besser als dieses
Gesöff, dieser „Klorn"; das ist ein ganz verdammter Schnaps."
Ernst lachte: „Den trink ich am liebsten, der kratzt so schön.
Ich kann eben alles vertragen, ich weiß nicht, wo mein Magen
sitzt, ich habe ihn noch nie gespürt."
Mirjam lochte: „Drüben wirst du es dir wieder abgewöhnen
müssen, das Schnaps-Saufen und Bier-Trinken."
Ernst machte eine wegwerfende Handbewegung: „In dieser
feuchten Gegend kommt man ja auf den Suff', drüben in Erez
habe ich das Saufen wirklich nicht nötig."
'Walter sagte zaghaft: „Aber sie ist doch so schön, diese Gegend,
ich liebe diese Lanchchaft sehr ..."
Walter sah Mirjam an. die vor sich hinlächelte, nicht spöttisch,
eher traurig. Denn sie fürchtete, daß Ernst wieder heftig werden