Seite
25. Dezember 1924
Israelitisches Familienblatt
Seite 15 «r. 5»
Religionslekrer vorhanden ist. An besonderen mehr-
klassrgen Reiigionsschuien in Grohgemeinden muh frei¬
lich die Wahl eines Lehrers durch die Schüler stattfin-
den. Dre blassen- bezw. Schulgemeinschaft verpflichtet
sich für Fleiß, Aufmerksamkeit, gutes Betragen und
pünktliches Erscheinen aller Glieder der Gemeinschaft
in den Religionsstunden zu sorgen. Jede Gemeinschaft
muh nach der Ehre streben, möglichst tadellos in
der Schuldisziplin zu sein.
Die (schulgemeinde muh als erste Talübung für
dre ärmeren Mitschüler das Frühstück in der Pause,
wenn nötig, auch das Mittagessen in der Volksküche,
oder besser noch, abwechselnd im elterlichen Hause der
Wohlhabenden besorgen. Sie muh durch kleine Samm¬
lungen aus dem eigenen ersparten Taschengeld oder
aus Sammlungen bei den Eltern, Verwandten, Freun¬
den des Hauses — soweit als möglich auch durch
Sachgaben — für die Bekleidung der ärmeren Mit¬
schüler sorgen. Die Schulgemeinde darf, wie die Alten
fordern, die Unterstützten nicht beschämen, sondern
innerhalb und auherhalb der Schulräume mit
ihnen auf gleichem Fuhe verkehren. Bei Krankheiten
sind die Glieder der Schulgemeinde, einschliehlich der in
die Schulgemeinde gewählten Lehrer, verpflichtet, die
erkrankten Mitschüler, ohne Unterschied des Standes,
ln einer vorher bestimmten Reihenfolge zu besuchen. In
den Oberklassen der höheren Schulen sollen — wie
gelegentlich bei Schulspaziergängen und Lernausflügen—
ab und zu die Religionsstunden ausfallen und, nach
orgfältiger Vorbereitung, gemeinnützige jüdische An-
kalten besucht werden. In kleineren und Mittelgemein-
>en sollen bei den wenigen jüdischen Anstalten auch
nichtjüdische Anstalten besucht werden.
Diese Tatübung, dieses allein praktische Judentum,
muh allerdings auch nach einem wohlgeordneten Sy¬
stem. jedoch nicht auf Grund des mittelalterlichen,
letzt noch geltenden Lehrplans, und der Lehrstoff-
verteilung erfolgen. Deshalb schlagen wir eine Um-
aesraltung des Lehrplanes nicht nach Lehrdisziplinen,
die voneinander getrennt und in schulmähigen kleinen
Abschnitten verzapft werden, sondern der Religions¬
unterricht muh in ethischen und gedanklichen Einheiten
(Lebensgemeinschaften) zusammengefaht, auf die Schul¬
jahre verteilt und in konzentrierender Form, wie wir
das oben beim Sukkotfeste beispielsweise gezeigt haben,
an die Schüler herangebracht werden. Darüber im
nächsten Abschnitt.
Mitteilungen.
Hessen. Die Unterzeichnete Arbeitsgemeinschaft des
isrl. Lehrervereins im Volksstaate Hessen sieht sich ver¬
anlaßt Folgendes allen Kollegen, insbeionders aber den¬
jenigen Lehrern, die sich um hessische Stellen bewerben,
zur Kenntnis zu bringen. Mehrere hessische Stellen, wie
Seligenstadt und Lich (Oberhessen), suchen zur Zeit
Lehrer für ihre vakanten Stellen. In dem Ausschreiben
der betr. Gemeinden war stets „Gehaltsansprüche^ anstatt
der Vesoldungsangabe, die auch hier in Hessen Gruppe 7
der R. B. O. sein muh, verlangt. Trotz aller Mühe und
zähen Kampfes ist es uns auch heute noch nicht gelungen
unsere hessischen Gemeinden zu einer ordnungsgemäßen,
anständigen Besoldung ihrer Lehrer zu erziehen. In den
wenigsten hessischen Gemeinden werden die Beamten nach
Gruppe 7 besoldet. Abgesehen von einigem Gemeinden.in
gröberen Städten werden fast überall völlig unzureichende
Gehälter bezahlt; nur bet Reubesetzungen von Stellen
zeigten sich bisher unsere Gemeinden unter dem Zwang
der Sperre oder deren Androhung ..erfüllungswillig.
Ferner fehlt hier in Hessen jegliche Organisation. Die
Gemeinden sind auf sich selbst angewiesen und dadurch
können kleine Gemeinden, auch wenn der gute Wille vor¬
handen wäre, einfach nicht das zahlen, was ,notwendig ist.
Weiter hat Hessen sehr teure Lebensverhältnisse, die an
und für sich schon ein höheres Einkommen bringen. So¬
lange nun die hessischen jüdischen Gemeinden sich nicht
aufschwingen können anständige Gehälter zu bezahlen und
die Juden Hesiens keine Einrichtung schaffen diese un¬
würdigen, traurigen Zustände zu beseitigen und untätig
diesen Dingen zusehen, solange warnen wir alle Kollegen
sich um hessische Stellen zu beweiben. Enttäuschungen
werden nicht ausbleiben. Sollten aber doch Kollegen
unter diesen Umständen den Mut aufbringen sich um
hessische Stellen zu bewerben, dann erwarten und fordern
wir zuversichtlich, dab sie stets Gehaltsklasse 7 zur Grund¬
lage ihrer Besoldung machen und jedes geringere An¬
gebot von Seilen der Gemeinden strikt ablehnen. Auch
die Vorstände der z. Z. vakanten Stellen in Seligenstadt
und Lich (Lich hat bis heute noch nicht einmal auf un¬
sere Zuschrift geantwortet) haben sich bisher noch nicht
zur Zahlung nach Gruppe 7 bereit erklärt. Selbstverständ¬
lich wird kein Lehrer, auch wenn er sich schon auf die eine
oder andere von diesen vakanten Stellen gemeldet Hot,
die Disziplinlosigkeit begehen und gegen unsere Anord¬
nungen handeln. Wir find weiter gern bereit stets Aus¬
künfte zu geben und hoffen von dem Verantwortungs¬
gefühl unserer jüdischen Kollegen, daß wir stets von
allem, was für uns in Betracht kommt, unterrichtet wer¬
den. Verträge sind nach dem Muster unseres Normal¬
vertrages, der von Herrn Kollegen Kahn-Höchst i. O. an-
Aufordern und vor der Unterzeichnung demselben wieder
vorzulegen ist, abzuschliehen.
Die Arbeitsgemeinschaft des ftr 1 '
im Volksftaate Hesien.
Kahn- Alsfeld. Simon- Darmstadt.
Würzburg. (Jüdische Prüfung). Die jüdische
Realschule in Fürth arbeitet in ihrer Art an Wiederauf¬
bau und Wiedergutmachung. Sie versucht mmnb
.-m v 1 ? indem sie das Mißverhältnis verringert, das in
den meisten Ländern des Westens zwischen jüdischem und
nichtjüdischem Wissen besteht. Das Ideal jüdischen
Wissens kann freilich auch sie nicht vermitteln, dazu steht
sie zu sehr zwischen den Anforderungen des Lebens und
des Staates. Aber sie gibt den Kindern, auch solchen
anderer Schulen, die Möglichkeit, täglich 2—4 Stunden zu
sitzen und zu lernen. Sie pflegt alle jüdischen Disziplinen,
Thorakunde in weitestem Umfange. Dab sie hierbei auf
richtigem Wege ist, zeigte die öffentliche Prüfung, die
der neue Direktor Dr. Elias, anknüpfend an die besten
Zeiten der Schule unter Dr. Dessau und Prof. Feil-
ch e n f e l d am 23. November abhielt. Zweck dieser Prü¬
fung sollte nicht sein, zu zeigen, was der einzelne Schüler
oder die einzelne Klasse konnte, dazu ist eine auf einen
Tag beschränkte Prüfung nie in der Lage. Hauptzweck
war, die innere Struktur des jüdischen Unterrichts zu
zeigen, wie derselbe in 15 innerlich verbundenen und auf¬
einander aufgebauten Gruppen einen Unterricht verbürgt,
der von den untersten Anfängen des Alphabets zum
selbständigen Lernen von emporsteigt und wie jeder
Schüler seiner Individualität entsprechende Anregung
finden kann. Neben diesem hauptsächlich beabsichtigte«
Zweck erreichte die Prüfung, dab man ein Bild von der
aufopfernden Tätigkeit der Lehrer und von der Lernlnll
der Schüler gewann, zu deren Ermunterung die Schnr-
kommisfion 17 Prämien überreichen lieh.
Kiilsheim (Baden). Eine seltene Feier beging die
hiesige Gemeinde am Sabbath, den 6. Dezember. Es galt
unserem alloerehrten Herrn Lehrer S. Levy, der rmch
54jahrtger Dienstzeit — wovon er 33 Jahre in diesiger
Gemeinde in vorbildlicher Weise tätig war — ln den
Ruhestand trat, eine Abschiedsfeier zu bereiten. Rach
dem Morgen-Gottesdienste begann um 10 Uhr in der fest¬
lich geschmückten Synagoge die Feier. Rach Abfingen
mehrerer Psalmen erchfnete den Reigen als Festredner
Herr Rabbiner Dr. Greilsheimer. Redner schilderte in
bewegten Worten die hohen Verdienste des nun in den
Ruhestand tretenden Jubilars, wie er in bescheidener
Weise in hiesiger Gemeinde gewirkt hat als Jugend-
bildner, ausgestattet mit dem Geiste echt jüdischen Wissen.
Zum Schluh verlas er ein Schreiben vom Oberrat der
Israeliten in Baden, in welchem die Behörde dem Jubi¬
lar ihren Dank übermittelte. Es sprachen noch der ehe¬
malige Schüler Herr I. Held, der Herr Stadtpfarrer
Eck und Herr Oberlehrer Seitz; dann trugen noch
drei Schüler reizende Abschiedsgedichte vor. Zum Schluh
brachte der derzeitige Vorstand Herr Brückheimer l. den
Dank der Gemeinde an dem Jubilar zum Ausdruck.
Mitteilung de; verbandsoorftande;.
Der Landesverband preußischer Synagogen-Gemeinden
hat — zunächst — an 16 Verbandsmitglieder mit unzu¬
reichenden Gehältern monatliche Zuschüsse in Höhe von 25
bis 100 Mark vom 1. Oktober dieses Jahres ab bis vor¬
läufig zum 31. Dezember 1924 bewilligt. Die Zuschüsse
werden voraussichtlich weiterbewilligt.
; i i », den 14. Dezember M. « brayam
Personalien.
Worms. Am 3. Januar 1925 feiert Herr Leopold
A g e l n i k fein 26. Ortsjubiläum als 1. Kantor und
Religionslehrer.
Msspkiilhk ftwt$ über Webling.
Von einem Menschen schlechthin sagen zu können: „er
hat einen Charakter, heibt sehr viel von ihm nicht allein
gesagt, sondern auch gerühmt; denn das ist eine Selten¬
heit, die Hochachtung gegen ihn und Bewunderung erregt.
(Anthropologie).
Leidenschaften sind Krebsschäden für die reine prak¬
tische Vernunft und mehrenteils unheilbar; weil der
Kranke nicht geheilt fein will und sich der Herrschaft des
Grundsatzes entzieht, durch den dieses allein geschehen
könnte. ^ (Anthropologie).
Nötigt einen, der im Zorn zu euch ins Zimmer tritt,
um euch in heftiger Entrüstung harte Worte zu sagen,
höflich, sich zu setzen; wenn es euch hiermit gelingt, so
wird sein Schelten schon gelinder; weil die Gemächlich¬
keit des Sitzens eine Abspannung ist, welche mit den
drohenden Geberdungen und dem Sckreien i m Stehen sich
nicht wohl vereinigen läßt. (Anthropologie).
Kaffee und Tee
nur wirklich gute und
reinschmeckende Qualitätsware!!
roh geröstet
Santos 2. Sorte, reinschtn. 2 10 2.60 p. Pfd,
Santos I.Ste. gt.HaushaItsk.2.20 2.70 „ „
la Camplnas, feine Qualit 2.40 2-93 „
Caracas, besonders kräftig 2.60 3.23 .. ..
la Guatemala, feinste Qual.2.()5 3.30 „ ..
Mexico . 2.70 3.35 ..
la Guatemala Perl. . . . 2.70 3.40 .. „
Guatemala Mtragogype, besri. groBboba. 3 15 3 70 ,, „
Guatemala « Santos Mischung mit
feinstem Kaffeegewürz gemischt fertig zum
Aufguß mit
16% Bohnen Mk. 1.00 I 50% Bohnen Mk. 2.05
25% Bohnen Mk. 1.40 | 75% Bohnen Mk. 2.75
Tee zu Mk. 3.90, 4.10, 4.65, 5.45
Ä Sämtliche Preise per Pfund Inkl. Porto u. Ver-
V packg. in Kart, ä eine 9 Pfd.-Tüte od. % föt. Je
nach Wunsch. Mindestquantum bei Postver¬
sand 9 Pfd. netto Kaffee, Tee oder beides.
— Kaffee auf Wunsch gemahlen. — Versand
Reg. Nachnahme. Bei Annahme von Original-
säcken bitten Spezialofferte einzuholen.
Heyn & HIntze G.m.b.B.
Kaffee«Import und «Versand
Hamborg 11, Deidisfrasie 34.
Fernsprecher: Roland 943.
Tüchtige Vertreter noch gesucht.
> Ml.. beltgeMte Weine >
• Oireü oom ®roöuien(Pn •
Offeriere 21 er, 2?«r und 23er. «iaen» Gewächse,
au» den betten Laoen. in Faß und Flaschen,
zu äußerst aünstioen Prellen.
Karl Baum
«l,ev (Rbe^nbeffen)
üeinoutSbesiber.
seiend on 239
üchloßtor
1 ED
la Fett- u. Mastgänse . . .pro Pfd. Mk. 1.50
Prima Gänseflomen .. pro Pfd. Mk. 2.50
Prima Gänsehautfett . pro Pfd. Mk. 2.—
Prima garnn'iort reines Gänseschmalz in
Gläsern mit Schraubdeckel
6/10 Pfund Inhalt . pro Glos Mk. 1.60
12/10 Pfund Inhalt .. pro Glas Mk. 3.—
Prima ger. Gänsebrust pro Pfd. Mk. 3.15
Prima ger. Gänsekeulen .pro Pfd. Mk. 2.26
Prima ger. Gänse-RoHkeul.pro Pfd. Mk. 3.—
Prima Hühner, Enten, Poularden, Puter
zum Tagespreis. Versand unter Nachnahme
Julias canfer, Osnabrfidt
Fern»pre<feer 1870.
Idt bringe
meine la. ostpreußisch.
Fleisch- n. Wurstwaren
in empfehlend. Erinne¬
rung zu den billigsten
Tagespreisen. Beste u.
billigste Bezugsquelle
für Wiederverkäufer.
6. HafUtfi
ALLENSTEIN
Fleischermeister
Erstes koscheres Pletsch-rnd
Wmtwarenmsandhau*
Telefon 389
Unt Anfs.d hlts.Rabb.Dr.Apt
122 Neu eröffnet 1*2
FieiscMiinlwarei
ont Aufsicht der Syuag -üta.
bur#' ntf Versud abw-1
allhin. auch d. klefnst .Neigen.
Iluea Mali & Flitscher I
IcrlU. Liaieaitr. i
Telephon: Alex 8849.
1®2 1B?2
Rauchfleisch, z. Roh¬
essen, mild u.zart 1.80
Ochsenbrust,ger. 1.80
Salami wurst. 1.80
Cervelatwurst... 1.80 j
Kochwurst.1.40
Würstchen.1.30
Qeschm. Fett... 0.60
empfeihlt in bekannter
la Qualität
Albert Rose
Bielefeld, Tel. 689.
| ws Achtung! ii?2
Billiges Angebot
Vsnandi par Haebtahme:
la. Salami Pfd. 1.80
la. Lsndwurst „ 1.50
Dauerware
1 Kochwürstchen „ 1.30
Ger. Leberwurst „ 0.80
Ausgelassene«
Ochsenfett Pfund 0.70
Worstfabrik
Brflnebauoi,
Bayreuth.
Empfehle meine alt¬
bekannten
Fleisch- und
Wnrslwaren
zu soliden Freisen.
Versand gegen Nachnahme. ?
Verpackung frei.
W. Margolfner,
Flelschermelster,
Landsberg a W.,
Bergs traue 15a.
ijlveu eröffnet: ßerFioer Mazzalh-FdliriFll
L Geb« an» meiner Mttfterel
XO echte Fettgiiirse TD
bi» 18 Vf». fAtocr ab. ft Vf». Mk. 1.50
Ernst Glaur, Diepholz.
1BO
Henriette Bner
Charlottenburg
Kantstratte 103
Telephon: WUh. 1348
_ Prima
Bünealissan
Pfd. 2.85 Mk.
Prima
Bflneahaut-Fett
Pfd. 2.- Mk.
Spezialität i
Krakauer Warst
Pfd. 2.40 Mk.
Würsten«.Pfd 1 51
Winer. 1.51
Dampfwvrst. „ 1.50
Schles. Riucherwerft „ t
Schlack und Salami „ 7.10
Feine laberwurgt „ 2.-
Offerlere billigst (mtr. k wehet i
unter Nachnahme
Spezialität:
Gänse wurst 4 Md. 2.40
la Dau* w.Zenralatw.i „ 1.10
la „ Plockwurstl,, 1.80
la „ Kochwurst,
grob und lein 4 „ 1.50
la Rauchfleisch,Brust 4 „ 1.80
WienerWUrstchon 4 „ 1.20
la Knackwurst ft „ 1 20
Leberwurst 4 „ 0.80
doschmolzanes Fett 4 „ 0.70
Julias Löwenstein,
Hsiiord L Westt, BOgslsh. S,
Offeriere hiermit
“1EO alles
lau Cervelatwurst
Kochwurst
Leberwurst
Würstchen
Rauchfleisch
auagebra' en.Fett
alles prima Oualltät, zu
d. billigst. Tagespreis.
S. Wallhausen
Markoldendorf
Kreis Einbeck
Wnratfabrtk mit elaktr Betrieb.
WladsrvBrkiaf. erhalt Rabatt.
nEttMreMlßOi
flazzen
in 1, 6, und 10 Pfd.-
Packung hcrgestoUt,
unt. Aufsicht d. hiesig.
Kabhin. liefert prompt ]
jedes Quantum
Mazzenfabrlk
Neuberger
Burgpreppach(Uayira) I
Händler bezw. OroOab- j
nrhm. überall gesucht.!
Prima Kochwurst ff.,
Grobs .
Jagdwurst
Leberwurst
Pfd.
1.40
1.40
1.20
1.20
-.81»
1.20
1.60
-.80
Knackwurst ..
Rauchfleisch .
Fett.
Versand u. Nachnahme
I» Lebenstein
Metrgore! und Wnrstfabrlk
Haltern I. W.
.. ,
Brüder Herzog, Berlin 0. 27, Andreesetr. 32 jj
IlmmSSSS Telephon: Königstadt I4SSSSSSS
"12)3 ff. Fleisch- und Wurstware«
unter Aufsicht des Rabblnats der jüdisch. Gemeinde zu Berlin
la. Qualität zu billigsten Tagespreisen
Julius Kaufmann, Berlin NO. SS,
EamarchstraBe II, Telephon Alexander 816.
Für Wiederverkäufer Engrospreise. Versand nach außerhalb
ftresö
Empfehle meine Spezialität:
Wreng*'®’3
HESSISCHE LAIDWIBST
Dauerware, beste Qual. Poetkolli, 9 Pf., M. 13.—, franko Jod. Stak
Allo anderen Wuratwaren besten« und billigst.
Siegmund Rosenhlatt, Wurstfabrik
Cassel, Manerstratt« 13.
^Gänsesebmalz^
garantiert rein, beste Qualität
Sr,® lusnahmepreis b fe“-
Pfund Mark 2.90
la dickes
Gänsebauttett Pfd. Mk. 2 .-
la kernige, reine
Gänseliesen Pfd. Mk. 2.70
Bemerke, daß sämtliche Waren von
prima Hafermastgänsen sind, de? Ver¬
sand des Gänseschmalzes erfolgt in
Weißblechbüchsen. Inhalt 5 Pfund und
8‘/i Pfuiid. Aut Wunsch versende
Probe ir. ! Jemen Büchsen 1 Pfd. Inhalt.
Allrtd Kein, Btrlte 131, Pnttbuerstr. 2
ITel. Humboldt 58431
Unt. Aufffcht Sr.Ebrw.
b. Herrn Landrabbiner 11/7 I
«insky. HildeSdelm E
Henry GoMsclunMt,
ttarkoldendorl, Kreis Elobeck
Fabrik feiner
Flelscb- u. Wurstwareo
Empfehle m. altbekannten, von nur allerbeste«
&HÄ 5>elsch-«. Wurftwaren.
^M M > MWMHHMUMHMHI I MIIM IMI MH I|| |
Wo bekommen Sie die eckte HauSmacker«
-^iillllUiiininnHlliiiHMlijjiinimillHmunitiiiflllimlfniiiilfniniHhnnfmimllHiniHHimHllHiinUnuHtluiUmui^'
«abbaam Unter Aufsicht s. Ehrw. des Herrn «Mkbbbbnw
\[f] _JRabblnerDr. Unna, Mannheim \UJ _ I
E bergest, u. mit Siegel verschloss. ämt
Heul Neu!
"lEO bester Ersatz für Gänsefett,
Pakete von 1 Pfund
in Packungen von 18 Pfund.
feinste l&Z Kokosnussbutter,
Tafeln von 1 Pfund,
__ in Packungen von 30 Pfund.
Versand zu konkurrenzlos billigen Preisen.
Vertreter an allen größeren Plätzen gesucht
koscher«
PflanztnftUtabrik
Mnnflln
Pflanza
Gebr. Levy.Mannheim-H. 2 . 1617
i
Sä Mtourlt m
garantiert toofferrein und jufolfrel,
§. dilliatt. Taaeloreil? In d. Wnrftfadr. o.
SklNM» MIW. Mü-Sklül
bet Darmttadt (Heffe»r>.
Telephon: Amt Groß-Gerau Nr. 311.
MllIl>d»lIIl>«M0IWMMWMWIlIWWWKII,,«WII,MWNKW»WKlW,nIMltz
I» §«irüillüurhen
I« 8 -Llter-Dostn. ca. 60/70 Stück Inhalt Mk. 5.50 par Dou. -
la EssIgkurhcB
ln 8 -Littr-Dogen. ca. 200 Stück Inhalt Mk. 9 .— P*r Doil
gegen Nachnahme.
Rührige Vertreter gesucht
Fe Mit ICH Ä CO.,
1. Oslhofener Gurkeneinlegerei,
OSTHOFEN (Rheinhessen).
lüDffell-GänselDD
Mark 1.40 per Pfund
vorsendet geg<'n Narimahme
B. Fleisdimann, Nllrnbard.
Bulmannstraße 31.