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22. Juli 1926
Israelitisches Familienblatt
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zu übergeben. Es war „Jakobs Traum". dem heule,
nach abermals zehn Jahren, noch immer nicht das wahr-
säxinlich schon vollendete König David-Drama gefolgt nt.
Dieser Dichter läßt sich Zeit, denn er hat keine Eile,
die Arbeit vieler Jahre von der Oeffentlichkeit mit den«
Kleingeld eines Erfolges belohnt zu sehen. Datz dieser
dennoch kam, freut ihn sicher und bringt in seine sehr er¬
lauchte, stolze, selbstgewollte Einsamkeit einen hauch von
Wärme, in der die Ernte seiner nächsten zehn Jahre
reifen wird.
Die Sage von der Gründung Roms im Talmud.
Die Sagen der Griechen und Römer waren den
Meistern des Talmud bekannt, und es ist bemerkenswert,
wie sie es verstanden, ihren Inhalt homiletisch und exe¬
getisch zu verwerten. Betrachten wir die Stellen im Tal¬
mud und Midrasch, in denen von der Gründung
Roms die Rede ist.
Talm. jer. Aboda Sara I. 2: „R. Levy sagte: Am
Tage, da Salomo ein Schwiegersohn Pharao Rechas
wurde, kam der Engel Michael herab und steckte ein Rohr
ins Meer, an das sich Schlamm ansetzte; hier entstand
eine Waldung, die Stätte für die große Stadt im Römer¬
reiche. Am Tage, da Jerobeam die zwei goldenen Kälber
aufstellte, kamen Remus und Romulus und bauten zwei
Hütten in Rom."
Dieser Stelle entsprechen zwei ähnliche im Talmud
Dabli. Sabbath 56 b: „Rab Jehuda sagte im Namen
Samuels: Als Salomo die Tochter Pharaos heiratete,
stieg der Engel Gabriel herab, steckte ein Rohr in das
Meer, an welches sich Schlamm ansetzte, hier wurde eine
große Stadt (feil. Rom) erbaut. Die Boraitha berichtet:
Als Jerobeam zwei goldene Kälber aufstellte, das eine
in Bethel, das andere in Dan, wurde eine Hütet erbaut,
und dies ist das jonische Italien." Die erste Hälfte dieses
Satzes findet sich wörtlich in Sanhedrin 21b. nur datz
dort R. Jizchak der Berichterstatter ist und Rom deutlich
genannt wird. Im großen und ganzen gleichen sich die
Aussprüche in den beiden Talmuden, unterscheiden sich
jedoch wesentlich dadurch von einander, daß der babylonische
jedoch wesentlich dadurch voneinander, datz der baylonische
Talmud die Namen Nomulus und Remus nicht erwähnt,
während der jerusalemische sie nennt. Es dürste dies
darin feine Erklärung finden, datz in Palästina, der Hei¬
mat des jerusalemischen Talmud, das in näherer Be¬
ziehung zu Rom stand, die Sage bester bekannt war als
im entfernteren Babylon.
Die Art und Weise, wie hier von der Gründung der
Stadt Rom gesprochen, wie diese in einen ursächlichen
Zusammenhang mit der Verirrung Salomos gebracht
wird, ist hochbedeutsam für die Denk- und Anschauungs¬
weise unserer alten Weisen. Das nationale Unglück war
selbst verschuldet: In der Sittenverderbnis, der
unter Salomo Tür und Tor geöffnet wurde, liegt der
Keim des späteren Zerfalls und der Ohnmacht, über die
Rom in späterer Zeit den Triumph feierte, den wir seit¬
her alljährlich am 9. Ab beklagen.
Professor Dr. Arthur Wreschner 60 Jahre alt.
Professor Dr. phil. et med. Arthur Wreschner,
der jüdische Dozent für Psychologie an der Zürcher
Universität, konnte am 9. Juli in voller geistiger und
körperlicher Frische seinen 60. Geburtstag begehen. Aus
Breslau gebürtig, erwarb der Forscher, der einer
angesehenen und berühmten Räbbinerfamilie
entstammt, im Jahre 1891 an der Berliner philo¬
sophischen Fakultät den Doktorgrad mit einer
Dissertation über „Ernst Platner und Kant's Er¬
kenntnis-Theorie", die mit einem Preise ausgezeichnet
wurde; die medizinische Doktorwürde holte er
sich einige Zeit später in Gießen. Im J§hre 1900
habilitierte er sich als Prioatdozent an der Zürcher
Universität, wo er seither mit großem Erfolge wirkt.
Ehrungen für Professor Schwarz.
Rektor Schwarz des Wiener Rabbinerseminars,
ist aus Anlaß seines von uns bereits gemeldeten 80. Ge¬
burtstages Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Es wurde
auf seinen Namen eine Stiftung für begabte Stu¬
dierende der jüdischen Wissenschaften ins Leben gerufen.
Vier seiner hervorragendsten Schüler haben ein wissen¬
schaftliches Sammelwerk ihrem großen Lehrer
zu Ehren herausgegeben. Die österreichische Re¬
gierung hat dem populären Jubilar ihren Glückwunsch
ausgesprochen und wird ihm, wie verlautet, eine Aus¬
zeichnung verleihen.
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Htri»g«p»rf.
Bei dem von uns bereits angekündigten Klubkampf des I ü-
dischen Roxklub Makkabi gegen den Stettiner Boxklub am
Sonntag, den 25. Juli im hiesigen Familienbad 1 treffen folgende
Mannschaften aufeinander:
Friedländer II (M.), das gute Berliner Fliegengewicht, tritt
gegen Zepiin an. — Fuchs (M.) trifft in Salomon auf einen der
besten deutschen Bantamgewichtler. — Im Federgewicht wird K u t t -
mann (®i.) siä> strecken müssen, um gegen den Norddeutschen
Meister Rüppel, der gerade in letzter Zeit seinen Stil sehr ver¬
besserte, auszukommen. — Im Leichtgewicht stell» Stettin dem schlag¬
starken Lewinsohn (M.) sein Mitglied Rosau gegenüber, wäh¬
rend im Weltergewicht Albrecht (St.) mit Weißkind (M.) gepaart
wird. — Im Mittelgewicht stellt Makkabi einen neuen Mann, Hüt-
ter, der sein Debüt mit Kienow (St.) geben wird. Im Halbschwer¬
gewicht treffen B u ch b a u m der brandenburgische Mittelgewichts¬
meister und Jaspern (St.) aufeinander.
Hannoper.
Dr. W. SochaczewSki, 2. Vorsitzender deS Landesverbandes
Niedersachsen, erhielt vor wenigen Tagen daS Goldene Sport¬
abzeichen.
An der Automobil-Zuverlässigkeitsfahrt Bremen - Hannover-
Bremen beteiligten sich die Mitglieder der hiesigen Ortsgruppe deS
R. j. F. Walter Goldberger und der Vorsitzende Dagobert
Kahn. Trotz einer sehr starken Konkurrenz — es waren ca. 30 Autor
am Start — erzielte Goldberger in seiner Klasse den ersten Preis,
eine Bowle, außerdem wurde er zweiter Anwärter auf den
Nordag Wanderpreis und ColumbuS-WanderpreiS, des weiteren er¬
hielt er den zweiten Dapolin-Preis, einen Lorbeerkranz.
Außerdem erhielt Goldberger eine der zwei vom Bremer Senat
gestifteten Bronze-Verdienstmedaillen, wohl mit der
wertvollste Preis des Rennens. Dagobert Kahn erhielt in derselben
Klasse den dritten Preis. Die Leistungen sind umsomehr an¬
zuerkennen, da die beiden jüdischen Sportleute zum ersten Male ein
Autorennen mitgefahren haben und trotz der starken Konkurrenz Er¬
folge erzielen konnten.
Leipzig.
Anläßlich der diesjährigen Tagung des deutschen Makfabi Kreises,
die am 23. August hier stattfinden wird, bereitet der Jüdische Turn-
und Sportverein „B a r K o ch b a" turnerische und leichtathletische Wett¬
kämpfe vor, zu denen die deutschen Makkabi-Bereine ihre besten Leute
entsenden werden. — Die Jugendgruppe der AgudaS JiSroel
hat eine Sportabteilung gegründet.
Wiesbaden.
Die hiesige Hakoab hat unter Leitung deS Herrn Rückersberg
einen großen Aufschwung genommen. AuS ihrer Handball-Abtei¬
lung wurden nicht weniger als vier Mitglieder für Repräseu-
tativspiele deS hiesigen StädteteamS auserkaren. — Die letzten
Spiele konnte Hakoah ganz überlegen gewinnen, so erzielte sie gegen
Höchst einen 5:2, gegen Unterliederbach einen 6:3 und vor allem
gegen den deutschen Reichsmeister der Wartburg-Ber-
e i n e, Mainz, einen viel b, achteten 1 c., 3 . Hakoah bvffr, n un
d esjährigeu Berbandsspteien in ihr-,. *la:\ feit 2 «e»,«> ch^ft ,u er¬
ringen.
Kitt»
An den hier abgehallraen Kampfspielen feciriftyte sich auch die
Jtu Jitsu Grupp« der Ortsgruppe Berlin de« Retchsbun-
de» -üblicher Frontsoldaten. S« «elang Rosenthal, im
Fliegengewicht den ersten Plad zu belegen und damit dt« Meister¬
würde zu erringen, «eck belegte den zweite», Jacoby de»
dritten Platz in einer andere» Gewichtsklasse. Arzt, ein vierter
Reichsbundmann, ging mit einer Fußverletzung in den Kampf und
unterlag nach heroischer Gegenwehr nach n e u n Minuten. Diese im¬
ponierenden Leistungen sind umso bemerkenswerter, al« di« Jtu-
Iitsu-Sportgruppe de» R. j. F. ohne Trainer arbeitete.
Der Sport d«S Retchsbunde» ist t» stärkster AufwärtSbewegung
begriffen. Zahlreich« Sportvereine schließe» sich dem Sportgruppea»
kreis des R. j. F. an, so in letzter Zeit der dem Westdeutschen Spiev-
verband angehbrtg« „Bar Kochba* Kassel, die Jüdische Sportvereint,
gung Reustettin und „Bis"-Slogan. Der SportgruppenkreiO
zählt ,. Zt. 80 Sportaruppen. In Würzbnrg hat sich unter che«
Namen „O ß t d" eine Fußballsektto» gegründet. Die Zahl der organi¬
sierten Sportler beträgt ca. 4000.
CK*«.
An der Meisterschaft des Wiener Fußballverbande« haben in der
abgelaufenen Satfo« 10 jüdische Amateurvereine tetlgenom»
men. In der dritten Klasse spielten K a d t m a h (West) und Has-
m 0 n e a (Ost). Der vierten Klaffe haben die Vereine I. A. 0L
(Nordwest), Hagibor, Achduth (Ost), Hechawer, Makkabi, Bar Kochb«
(Südost) angehvrt. In der fünften Klasse Ost waren H^kadur und
Ari tätig. Letztgenannter Verein hat sich im Frühjahr mit Kadimah
fusioniert. All« jüdischen Vereine haben sich diesmal besser pla¬
ciert als bisher. Keiner nimmt die letzte Stelle ein, aber auch
keinem einzigen ist es gelungen, einen Meistertitel zu erringen.
««rich.
Bei dem hiesigen Turnfest errang der Jüdische Turnverein eine»
Lorbeer. Er erhielt 140'/» Punkte, also noch 2'/, mehr al» un¬
bedingt nötig gewesen wären. Bei der Preisverteilung nahm der Ban¬
nerträger den Kranz ln Empfang.
» 000 »
2^31 fe lecke..
ooToooocoo oopno ooo oo o a
Buchstabenrätsel.
Von 1 bis 5 der Zeichen Reih'
Sie bringen Vögel dir herbei.
In 5. 2. 1. 3. 4 verstellt.
Zeigt sie mit Stolz so mancher Held.
Doch 2, 3, 5, 4, 1 alsdann
In Sauls Gefolgschaft wär's ein Mann.
G. B.
«
Auflösung des Rätsels aus voriger Nummer:
Rubel (n).
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Islbiafan. Aus einem Gutarbten von vr. meä. Prinz-Wien,
sei folaendes zitiert: .Die Versuche mit Ihrem neuen Mittel
Jschialan aegen Ischias rc. sind glänzend gelungen. Ich bin mit
der Wirkung dieses Präparates äußerst zufrieden. Schon nach den
ersten Packungen lieben die Schmerzen nach und konnten die
Patienten wieder tdre rteschättiauna aufnebmen. Emen Mißerfolg
habe ick bei den zahlreichen Fällen nickt beobacttet. Es ist dies
umso wichtiger, da ich das Mittel vorerst nur bei alten Jichiadikern
versuchte, die schon feit vielen Jahre« aste möglichen Mittel ver¬
sucht baden. Ick bin überzeugt, daß Jfchiasan eines der, besten
f kitte! gegen die so fchmerSaste und langwierige Ischias ist.
schiasan bat auch den Vorteil, daß es rasch hilft und kostspielige
Badekuren erspart.'
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