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20. Dezember 1920.
Israelitisches Familienblatt
Sette 15 ’JU. 52
Jerusalem telephoniert in elf Sprachen.
Wie M. >). S ni j k h , G e n e r a l d i r e k t v r de»
^ honwrs < ns in P u l ä st i n a , im .,Tcleplu,iie
and reifKrap!) Journal“ mitteilt, kann man in Jerusalem
tn folgenden elf Sprachen Telephonverdindung oer-
laiigcn und erhalten: englisch, griechisch, hebräisch,
deutsch, rumänisch, französisch, spanisch, italienisch, russisch,
armenisch und arabisch.
Alle diese Sprachen werden von den Telepho-
mstlnnen so gut gesprochen, datz es ihnen möglich ist, die
„Normalwünsche" des telephonierenden Publikums zu
verstehen.
Dir Ausgrabung der dritten Mauer von Jerusalem.
Bei den Ausgrabungen der für die Topographie des
alten Jerusalem so wichtigen, unter Herodes erbauten
sogenannten dritten Mauer sind neue Funde ge¬
macht worden. Es wurden die Ueberreste eines Stadt¬
tores freigelegt, das sich am Nordostwinkel der Mauer
befand. Die Funde zeigen die Fundamente zweier Türme,
zwischen denen sich ein rechteckiges Zimmer und eine mit
großen Steinblöcken ausgefüüte Lücke befindet, an der
wohl ursprünglich ein Bogen angebracht war. Weitere
Grabungen werden im Westen des Herodestores
vorgenommen, und man hat jetzt bereits den Verlauf der
Mauer auf einer Strecke von einem Kilometer festgestellt.
Durch Flieger wurden bisher unbekannte römische Ruinen
im Nordosten von Ammar im Transjordan-Gebiet ent¬
deckt.
Ausgrabungen am Sinai. -
Prof. Sir Flinders Petrie, der berühmte eng¬
lische Aegyptologe, ist in Gaza, der alten Philisterstadt in
der Nähe der Sinai-Halbinsel eingetroffen und hat seine
Ausgrabungsarbeiten wieder ausgenommen. Er
arbeitet im Aufträge des britischen archäologischen Insti¬
tuts. Während feiner Anwesenheit in Jerusalem äußerte
sich Sir Flinders Petrie dahin, die Atbeit im Süden
Palästinas sei jetzt interessanter, als in Aegypten' man
kann hier auf Spuren frühester uns bekannter Zivilisation
stoßen. Hier war das Feldlager Hyksos beim Zug der
18. Dynastie. Die zahlreichen alten Erdwälle des Di¬
striktes bieten ein ertragreiches Arbeitsfeld. — Sir Flin¬
ders Petrie ist bekanntlich der Entdecker der Sinai-Steine
mit der ältesten Handschrift der Welt, deren Inschriften
Prof. Hubert Grimme entziffert haben will. Grimme
deutete bekanntlich die (s. Jt. auch von uns im Bilde ver¬
öffentlichten) Inschriften als die Geschichte der Kindheit
Mose. Sir Flinders Petrie hat sich, seinerzeit gegen
Grimmes Deutungen ausgesprochen. Jetzt will Grimme
übrigens die Lösung des Sinai-Schriftproblems von einer
anderen Seite bringen. In einer Untersuchung, die
er in der Aschendo^fschen Verlagsbuchhandlung in
Münster veröffentlicht, erläutert er die Sinai-Inschriften
im Zusammenhang mit der A t t t h a m u d i s ch e n
Schrift, die er hier, zum ersten Male in die Jn-
schriften-Wissenschaft einführt. Denn /er erklärt diese
Schrift in vieler Beziehung für das Spi»gelbild der
altsinaitischen, und da ihre. Zeich-n und Laut¬
werte feststehen, so sollen sich von r^en ^us die der
Sinai-Schrift vollständig erschließen lassen^ .
Außer Prof. Petrie beschäftigt sich auch der
Archäologe Prof. Garstang mit .Ausgrabungen im
Heiligen Lande. Er hat' unlängst' die "ätte Hauptstadt
H a z o r des Königs I a n i n, der Kanaan zur Zeit
Josuas und Deborahs beherrscht hat, in Nord¬
palästina ausgegraben.
^leineiWlitteilurrgen
Hauuaver. Bor der BrrufungSkammer in Hannover hatte sich
der frühere Verleger der verflossenen völkischen Zeitschrift „Der
Stur m", der. berüchtigte Q u t n d« l, wegen Vergehens gegen das
Gesetz zum Schutze der Republik zu verantworten. Das Schöffen¬
gericht hatte ihn zu einem Monat Gefängnis verurteilt, «ine Strafe»
die in 300 Mark Geldstrafe umgewandelt wurde. Es handelt sich
um einen Artikel des „Sturm", der die Ueberschrift trug: „Aus dem
Finanzsurnpf", und den Untertitel: „Die sogenannte Schieberrepublil
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gt.)8ci an de» Latrk nenpjahl, sie ha: Wiewen, Waisen und Rentnern
ivn Gtio gestohlen ' »egen da« erstinstanzliche Urteil war nicht nur
Angeilagle», sondern auch dom Staatsanwalt Berufung ein
gehegt worden; der letztere ht«ll drei Monat« Gefängnis für an
gemessen. Da» Ger.chO da« diesem «arrag nicht statlgav, enkfchlev
sich für Bernxrsung der Berufung. Sa» ch«a. Le drille Konferenz
der jiiajschen Invaliden tu Palen begann mit rin.'m Gottesdienst in
der Große» Synagoge. De Gedenkrede aus d.e gefallenen Juden
h.elt der militärische Huuptradbiner Oberst Dr. Mise». E« nahmen
80 Delegierte au« 70 Orl«gruppen in ganz Poleit teil. Oderrudbiner
Pros. Dr. Schvr hielt die G.'deni'rede auf die gefallenen jüdischen
Kämpfer. An Marschall Pllsud«ki wurde ein Huldigungstelegramm
abgeschickt. Land«». Herr Bernhard Baron ervfsnele die Monte -
fiore Halle der Liberalen Synagoge mit einer Ansprache, in der
er milteilte, er habe für die Halle 5000 Pfund gespendet, um dem
verehrten Führer Llaud« Montefiore finanzielle Sorgen abzunehmen,
vakarest. Bor kurzein beging die jüdisch« Gemeind« von Ätoit>
stadt (Brasom) das Jubiläum ihres 100jährigen Bestandes
zugleich mit deni 75 jährigen Jubiläum der Chewra Kadischa, dem
50 jährigen Jubiläum des Jüdischen FrauenveretnS und dem 25 jährigen
Jnb läum der Großen Synagoge. 89»«!««. Die Moskauer Jüdische
Gemeinde sandte Louis Marshall zu seineni 70. Geburtstag einen
„brüderlichen Gruß". Die russische» Juden, heißt es weiter, werden
niemals die ihnen in den schwersten Tagen vom „Joint" geleistete
Hilfe vergessen. D e 50 0)0 Juden, die in den letzten zwei Jahren
auf dem Lande angesiedeit worden sind, sei:n ein lebendige« Denkmal
des großen „Jo!nt"-Wer'.s. Aernfalem. D e Einwanderungsabtetlung
beim Zentralbüro der Misrachi Weltorganisation teilt mit, daß von
den Palästina anlausenden Schiffen nur 2 Schiffe rituelle Küche
führen, und zwar die Schiffe „Trento" und „Carniolta" des Lloyd
Triestino. Das Kaschruth wird vom Misrachi kontrolliert.
Scoa
Personalien
Görlitz. Ein angesehener Bürger unserer Stadt, und man kann
wohl sage», eines der geschätztesten Mitglieder der Gemeinde, feierte
am 25. Dezember seinen 70. Geburtstag. Die ganze Gemeinde nahm
Anteil an der Feier, da di« Jubilar seit 20 Jahren dem Bor st an de
der jüdischen Gemeinde angehört. Wiederholt hat er auch das Amt
des Präsidenten der hiesigen B'ne-Brith-Loge innegehabt. H«»s. Herr
Henry W e r t h e i m führt am 1. Januar 1927 25 Jahre lang
die Kassengeschäfte der Gemeinde. Seit 17 Jahren ist er als Ge¬
meinde-Vorsteher tätig. Auch um die Entwicklung der ver¬
schiedenen Wohltätigkeitsvereine hat sich der überall beliebte Jubilar
verdient gemacht. Riedermarsberg i. W. Am 10. Dezember verschied
der Vorsitzende der hiesigen Gemeinde, Herr Siegfried Strauß, im
Alter von nur 13 Jahren. Ausgestattet mit seltenen Geistes- und
Herzensgaben, hat der Verblichen« in mustergültiger Weise die Ge¬
schäfte der Gemeinde geführt. Jeglich?« Leben in der Gemeinde hat
er klug zu fördern gewußt; in religiöser Hinsicht war er Führer und
Vorbild zugleich. Synagoge und Friedhof bekamen während seiner
Tätigkeit ein neues, prächtiges Gewand. Die Beerdigung gestaltete
sich zu einer gewaltigen Trauerkundgebung fast der ge¬
samten Bevölkerung. Die g.oße Beteiligung legte von der Beliebt¬
heit des Verstorbenen, der in mehreren Vereinen im Vorstand saß,
Zeugnis ab. Die trauernde Synagogengemeinde ehrte ihren toten
Führer dadurch, daß sie den L e i ch e n z u g seinen Weg an der
weit geöffneten, hell erleuchteten Synagoge vorbeinehmen und den
Leichenwagen zum letzten Gruße einige Augenblicke vor vem Eingang
halten ließ, «anusltatt. Am 19. Dezember konnten Herr Privatier
Jakob Levi und seine Frau Lina, geb. Marx, das seltene Fest der
goldenen Hochzeit begehen. Aus weiten Kreisen der Bevölkerung wur¬
den dem greisen Paare viele Beweise herzlicher Zuneigung entgegen¬
gebracht. Der Staatspräsident ließ durch den Vorsitzenden des Israel.
Vorsteheramtes mit einem Glückwunsch-Schreiben das Bild von Starker
„Bleib' bei uns, es will Ab-nd werden", der Oberrat der israel.
Religionsgemeinschaft Württembergs einen silbernen Kiduschbecher mit
eingravierter Widmung und ein in herzlichen Worten gehaltenes
Schreiben, das Vorsteheramt der Israel. Gemeinde Cannstatt «inen
Blumenstrauß überreichen. Die Glückwünsche und ein Geschenk des
Israel. WohltätigkeitsvereinS überbrachte Herr I. Gerstle. Auch der
Oberbürgermeister von Stuttgart-Cannstatt ließ Glückwünsche über¬
mitteln. — Herr I. Levi war früher in seiner alten Heimatgemeknde
Freudenthal viele Jahre Mitglied des Borsteheramtes und der ver¬
schiedenen Wohltätigkeitsveretne. Bratislava. Soeben verschied Ober¬
rabbiner Moses Katz in Ritra im Alter von 86 Jahren. Er 'war
einer der ältesten und hervorragendsten Rabbiner der Slovakei, der
sowohl durch seine große Gelehrsamkeit wie fast sprichwörtliche Klug¬
heit über die Grenze des Landes bekannt war. Oberrabb. Katz war
Mitglied des Rabbintschen Rates der AgudaS JiSroel.
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Der BoxUnd ,,H a k v u h" (Adreilung dr» lNrichsbunoe« judiichec
Frontsoldaten) ernannte «n seiner legten Generaiveriammlnng Lehrer
Slrgmund Ruß da um, der al» Obmann de» St j F für Turne,»
und Sport innerhalb der «Sesaintjporkdeweguug der hiesigen Gemeinde
auch die Boxgrnpp« >n» Lebe,» rief, zu seinen, Ehrenmitglied.
In derselben Versammlung wurde der Zusammenschluß m>r dem
gußballverein ,,M a k k a b i" zu in Sportklub .Bar H u ä) » #' be¬
schlossen
»aetaratz« i. B
Hier wurde ein jüdischer Sportverein „Hakoah in« Leben
gerufen. Der Bereut hat bereite mehrere Fußballspiel« «u9<
getragen, di« größrenteit» erfolgreich ausgingrn. E« besteht eine Fu߬
ball-, leichtathletische, Box , Schwimm und Damen-
Handball abteilung.
«ie«.
Die abgelaufene Herbftsrrie der Fuhballmeisterschaft 1920,27 war
für die Ha ko ah sehr erfolgreich. Al« die Fußballmannschaft der
Hakoah die Herbst-Meisterschaft begann, wagten eS auch die größten
Optimisten nicht, ihr «inen Tabellenstand außerhalb der Gefahren»
zone de« Abstieg« zu prognostizieren. Die Abwanderung der
Standardspieler der Blau Weißen bewirkte es, daß die Sportpresse
der Hakoah ailgemeln nach dem Verlust von neun Spielern keine
Existenzberechtigung mehr in der ersten Klasse gab. Tatsächlich aber
konnten die Hakoahner tm Feld« immer einen ebenbürtige» Gegner
abgeben und wurden nur nach schärfster Gegenwehr knapp nieder-
gerungen. Nach der dritten Niederlage erlangte Hakoah wieder einen
Punkt und von da ab blieb die jüdische Mannschaft in den weiteren
sieben Spielen ungeschlagen und erreichte dadurch einen eigenartigen
und höchst ruhmvollen Rekord. Au« zwölf Spielen konnte di«
Mannschaft dreizehn Punkte heimbringen, während da« Team der
großen Namen tm Vorjahre aus einem Dutzend Kämpfen nur elf
Punkte erreichen konnte. Zur Zeit hat Hakoah unter dreizehn Ver¬
einen die sechste Stelle erreicht. Der gegenwärtige Tabellenstand
hat die Hakoah schon jetzt außerhalb jeder Abstiegsgefahr gebracht.
Einer der interessantesten Abschnitte in der Geschichte der Hakoah
hat sich in diesem Herbste abgespielt. Die jüdisch: Mannschaft hat sich
in den schweren Zeiten derart gehalten, daß man ihr für die Zukunft
das Veste Voraussagen kann.
Amerik«.
Eine repräsentativ« jüdische Fußball-Mannschaft ist in
den Bereinigten Staaten von Amerika aufgestellt wor¬
den. Sie besteht aus den elf besten jüdischen Spielern (amerikanischer
Rugbyfußball) der Union.
tasten^.
win c ooo o nnr o nn oa
' £RätfeCerfe,
Silben»,!».
Als Stadt im deutschen Vaterland
Ist 1, 2 nicht ganz unbekannt-
Doch was als 2, 1 ist zu lesen,
Die Sage kennt'? als Fabelwesen.
E. B.
AvflSsung des Ergänzun-seiitsels ans voriger Rümmer:
E — dom.
GrätzstDenftraße, Breslau. Kommerzienrat Dr. jur. Georg Hei-
mann, der nach der Todesanzeige der Hinterbliebenen „wohlversehen
mit den Gnadenmitteln unserer heiligen Kirche" starb, war als Jude
geboren, dann evangelisch, später katholisch getauft. Der Verstorbene
war ein Sohn des Geh. Kommerzienrats Heimann, der bis zu seinem
Tode am Jomkippur-Rachmittag in der Reuen Synagoge den Mincha
Maftir vorzukeien pflegte. — Eine Tochter Dr. Georg Hermanns Ist
jene Paula v. Reznizek-Heimann, mit deren „geschmackvoller" publizisti¬
schen Betätigung in der deutschnationalen Presse wir uns im ver¬
gangenen Frühjahr unter der Spitzmar.k« „Entartung in Reinkultur"
kritisch beschäftigt haben.
glugemvvereinler Der demokratische Reichstagsabgeordnete Staats¬
sekretär a. D. Oskar Meyer, dessen 50. Geburtstag soeben von der
Tagespresse gewürdigt wurde, ist u. W. schon seit vielen Jahren
nicht mehr Jude.
Rach Vallendar. Der Stifter des Nobelpreises war Nichtjud«,
seine Lebensgeschichte können wir also nicht bringen.
«. v. Auf eine „Weihnachtsvergürung" haben Sie als jüdischer
Kultusbeamter wirklich keinen Anspruch, weder juristisch noch
moralisch.
M. %. Ob dieser oder jener Komiker heute noch Jude ist oder
es früher war, ist für die große jüdische Oefkentlichkeit ohne jedes
Interesse.
«Saldeck. Eine Einstellung des Verfahrens gegen die völ¬
kischen Abgeordneten Wulle und Kube durch die Staatsanwaltschaft
kommt nicht tu Frage. Die Voruntersuchung wegen des Verdacht«
der Mordanstiftuvg nimmt loeiter ihren Gang.
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Viitteleur.Zeit: 4.00
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Jan.
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27.
Sabbat-Ausgang
Mitteleur.Zeit: 5.01
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