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fecrni man bedenkt, daß sich noch vor wenigeil Wochen
dieselben Gegner mit einem Ergebnis von 21:0
Toren für Triton trennten und heute die Ruderer,
die einen etwas müden Eindruck hinterließen, nur
dadurch zum Siege kamen, daß kurz nach Halbzeit,
nls Grün-Weiß schon mit 3:1 Toren in Führung
lag. die beiden besten Grim-Weiß-Stürmer (zu Recht)
herausgestellt werden mußten. F.
Boxsport
Am 7. Januar veranstaltete die R. j. F.-Sport-
tzruppe in Köln ein Boxkampstrefsen der beiden
einzige»! bisher kampsstarken Mannschaften, des
jüdischen Bvxclubs Makkabi, Berlin, gegen den
I. T. B. 02 Köln. Sportgruppe des R. j. F. Die
Veranstaltung, der ungefähr 1200 begeisterte
Sportfreunde beiwohnten, war ein uneingeschränk¬
ter Erfolg. Ter heute in jeder Beziehung aner¬
kannte Boxsport kennt viele jüdische Rainen von
Weltruf. Namen wie Max Baer, Rosenbloom,
Kin Lcvinski, Benno Leonhard, Abe Feldmam» stehen
in den ersten Reihen der Weltrangliste. Der
Ruhm von Kid Kaplan, Ted Kid Lewis, Kid Berg
zeugt heute noch von ihrer ehemaligen Klasse. In
Deutschland haben es Weißkind, Buchbaum, Fuchs,
Malz. Stein, Friedemaun, Selig im Amateur. oder
Berufssport zu Meisterohren gebracht. Ter Bvx-
rlub Malkabi war jahrelang Brandenburgische'r
Meister. Es erweist sich also, daß wir mit küuf.
tigcn Leistungen auch im Borsport bereits eine
Tradition zu halten haben. Tie Mannschafts- wie
auch die Rahmenkäinpfe haben bewiesen, daß der
jüdische Borsport, vor allem in Köln, gleich-
wertigen Nachwuchs hat, und daß somit sein Be-
stand bereits für viele Jahre gesichert erscheint.
Tie Kampfe waren Sport in seiner besten Bcdeu-
tung, hart und mutig, voll Ritterlichkeit und
Disziplin. Lediglich da8 Punktgericht hat versagt
und die Kölner ungerechtfertigt benachteiligt, was
aber das Interesse an den tatsächlichen Dar-
bietungen nicht beeinträchtigen konnte. Der
jüdische Boxsport hat mit dieser Veranstaltung
durch sein mustergültiges Beispiel am besten für
sich geworben. _ h. J.
«Ae Stefan Mt IvgeO zm
Gemdtioe*/SS mm
In der überfüllten Synagoge Fafanenstraße zu
Berlin fand am IO. Januar em Gemeindeabend statt,
in dein die Stellung der jüdischen Jugend zur Ge¬
meinde erörtert wurde Nach künstlerischen Vor-
trägen eröfsnete Moritz R o f e n t h a l vom Vor-
stand der Berliner Jüdischen Gemeinde den Abend.
Nun habe sich wirklich Jugend der Gemeindearbeit
zur Verfügung gestellt; und dieser Jugend, die in
Deutschland bleiben wolle, sei der Abend gewidmet.
Schon lange habe die Gemeinde in ausgedehntem
Maße für die Jugend gearbeitet. Ter Tätigkeit der
Lcrufsberatungsstelle sei es zu danken, daß bereits
seit vielen Jahren jüdische Jugend in handwerklicl-e
Berufe gegangen sei. Rabbiner Tr Manfred
S >v a r s e n s k i wies darauf hin. daß ein neues
jüdisches GeschichtSbewnßtscin in der Jugend Ux»d)|'c.
Tie Gemeinden würden sich in ihrem Wesen wie irr
ihrer Größe -umbildcn. Die Zahl der deutschen
Juden gehe durch das Sinken der Geburtenziffer wie
durch Auswanderung ständig zurück. Tie künftigen
jüdisclM Gemeinden müßten von einer viel breiteren
jndiscltci» Masse getragen werden als bisher, junge
Menschen in verantwortliche Stellen des (hcmeinde»
lebens gelangen und sich vor allem um die Sozial-
arbeit kümmern. Entscheidend sei freilich die seelisch
Umschichtung des jüdischen Menschen Das Ideal
„Judentum" sei'die notwendige-Voraussetzung jedes
neuen Gemeindelebens. Tie bisherigen innerjüdischen
Frontstellungen seien überholt. Das Deutschtum be¬
sitzen »vir, das Judentum muffen wir uns erwerben.
Die Forderung an die Jugend sei Einordnung in
der Gemeinde, die für die Jugend »vicder der zentrale
Ort jüdische,» Lebens werden »nüsse. Heinz Keller-
»n a n n erklärte, die Jugend sei der' Gemeinde ent-
frenldet worden. Zwar seien durch Schulm und
Waisenhäuser auch junge McnsclM in dc»S Gemcindc--
lcl>en einbezogen, aber nur passiv; Jugend »volle aber
aktiv sein. Tie bisherigen Reformer des deutschen
Judentums hätten — bei aller Anerkennung ihrer
Leistung — für ihre Generation die notwendigen
Einrichtungei» getrossen, aber der Jugend den ihr
zukommendcn Platz im jüdischen Leben nicht zu
schaffen vermocht. Deshalb habe die Jugend die Ge.
»neinde immer mehr als Organisation von der inan
Zuschüsse »ir»d Jugendheime zu fordern habe, auf-
gesaßt. Znsainmenarbeit auf sozialem Gebiet, wie
sie zwischcn Jugend m»d Gemeinde schon gab. sei
noch keine Gemeinschaft. Zn fordern sei. z», der
Bildnngsarbeit der Jligcnd noch die Gemeinde her-
nnzuzichen, die Jugend »vieder der Religion zurück-
zngewinncn, Aemter zur Schulung von Führern
einznrichtcn. die gesamte Nichtorganisierte Jugend in
die Gemeinde znrnclznfnhren und der Jugend' immer
stärker begreifbar zu machen, daß die Gemeinde,
ihren» Sinne nach Religionsgemeinde, die Lebens-
interessen der deutschen Juden znsannnenfasse und
in diesem Si»»ne auch politische Geineinde sei.
II. W—r.
*
Ter Vvrsipende des Fuhrerrats des Neicksaus-
schlisses der jüdischen Juaendverbändc, Tr. Friedrich
Brodnitz, war als Redner bei dein Gemeiude-
abend mitangckündiat. Er hat jedoch ans inner-
jüdischen Gründen seine Zusage rückgängig gemacht
LÖopoteTßundj]
mechanische Taschenfuchweberei f
Lauban i. Scfotes.
und nicht gesprochen. Die Gründe dafür gib» den
Reichsausschuß der jüdischen Jugendverbändr innachz
sichender Kundgebung bekannt:
„Die Absage des Vorsitzenden des Führerrats
Dr. Friedrich Brodnitz, ans der Veranstaltung der
Berliner Jüdischen ©emeinbe am Mittwoch, den
10 Januar, über „Die Stellung der Jugend zur
Geineinde" zu sprecl)en. erfolgte aus Grund ein,
gehender Beratung m, Führerrat.
Die Bitte, seine Zusage znrückznzichen. wurds
an Herrn Dr. Brodnitz von säintlichen Mitgliedern
des Führerrats mit Ausnahme des an de» Be»,
anstaltnng selbst beteiligten Herr»» Kellermann ge¬
richtet.
Den AnSschlag gab die Bekanntgabe eines Schrei¬
bens der Veranstalter, worin § sie die Bitte der
zionistischen Jngendbünde, einen von ifincu benann¬
ten Vertreter als Redner zuzulassen, adlehnten.
Gleichzeitig hat der RelehSansschnß der jüdischen
Jugendverbände beschlossen, in kurzer Zeit mir einer
Kundgebung gleichen Themas mit Rednern säug,
liehe»? »vichtrgen Richtungen der jüdischen Jugend-
bewegung vor die Oesfentlichleit 311 treten."
Der Jüdische Tum- und Sportklub 11)05 5?
(JTSC 05), Berlin, veranstaltet am *
Sonnabend, 20. Januar, 20 Uhr R) Min., fl
im Logenhaus, Kleiststrasse 10, sein |.
Winterfest. Der Reingewinn wird |
zur Errichtung eines gemeinsamen |
deutsch-jüdischen Jugendheims ver- r-
wandt. |
pmävpiiini/ä
0 GS S'Ä. uQG!B
ibMihlM o !?sk(»)H'isj- fß
KBMQ jüdische Zeitschrift od.
Zeitung kann von sich sagen, dass
sie jeder jüdischen Familie eines
Ortes zugestellt wird oder jeden
jüdischen Leser einer Stadt er¬
reicht
Jeder muss aber wissen, dass
die C.V.-Zeitung die grösste Auf¬
lage von allen jüdischen Zeitun¬
gen und Zeitschriften Deutsch¬
lands hat
Deshalb gehören Familien-
Anzeigen, Geschäftsanzeigen und
Kleine Anzeigen vor allem in die
C. V.-Zeitung.
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