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Der Reidsa&ttsschuss 3er jüdischen
Slwgendverbände teilt mit?
1. Der Führerrat hat zum Leiter der
Gruppe «Jugendpflegeverbände“ an
Stelle des ausscheidenden Herrn Fritz
Schwarzschild den neuen Vorsitzenden
des Verbandes der jüdischen Jugend¬
vereine Deutschlands, Herrn Dr. Paul
Eppstein, in den Führerrat der
jüdischen Jugend berufen. Fritz
Schwarzschild behält weiterhin den
Vorsitz im Fachausschuss für Berufs¬
umschichtung und Berufsberatung.
2. Im Einverständnis mit der Jugendfüh¬
rung des Deutschen Reiches wird be¬
kanntgegeben:
Das Tragen von einheitlicher Tracht
ist nur jüdischen Jugendgruppen ge¬
stattet, die dem Reichsausschuss der
jüdischen Jugendverbände angeschlos¬
sen sind und von diesem Führeraus¬
weise erhalten haben. Die Tracht der
jüdischen Jugendbünde, für die keine
besonderen Bestimmungen getroffen
werden, soll den Umständen ent¬
sprechend so schlicht wie möglich ge¬
halten sein.
3. Wir weisen darauf hin, dass zur Ver¬
meidung von Schwierigkeiten die
Jugendbünde aufgefordert werden, die
Vorbereitungen für die Erteilung der
Ausweise mit grösster Schnelligkeit
durchzuführen. Wir machen darauf
aufmerksam, dass die Abwicklung der
Sammelanforderurigen der Bünde für
Führerausweise bis zum 15. Februar
abgeschlossen sein muss, da sonst für
die im Rückstand bleibenden Gruppen
ernstliche Schwierigkeiten in ihrer
Arbeit entstehen können.
Vom EllernHNfsmerk
für vie jüdische Iugend
Di- Kundgebung des Elternhilfswerkes für die
jüdische Jugend im Berliner Logenhaus. Kleist,
straße. am 25. Januar erfreute sich eines außerge-
wöhnlich starken Besuches. Als erster Redner
schilderte Rabbiner Dr. Swarfensky die äugen»
blickt iche Lage für die schulpflichtige jüdische Jugend.
Die Entstellung asozialer Elemente müsse vermieden
werden. Die Frage, ob jüdische oder allgemeine
Schule, sei schwer eindeutig zu beantworten-, denn
wenngleich dre jübtfcTje Schule heute zur Tatsache ge-
worden lei, könne sie doch nicht alle Kinder auf-
nehmen. Man müsse aber im Gegensatz zu einer
bisher weitverbreiteten Einstellung, ihre positiven
Werte unbedingt anerkennen: sie biete eine Erziehmig
in einem verinnerlichten Judentum, ohne ein neues
Ghetto zu schassen, sie erhalte den Kindern das Be-
wußtsein ihrer eigenen Wertigkeit nn Zusammen¬
hang mit einer relativen Verbundenheit zur Um¬
welt. Das Recht aber, das doch für einen Desilch der
allgenieinen Schulen bestehe, dürfe man nicht aus-
geben: dabei komme es natürlich ans eine fttirfc und
bewußte jüdische Kompensation an. die man den
Kindern durch den jüdischen Religionsunterricht,
durch eine weitgehende Einführung in die Gesamtheit
des jüdischen Wissens und seiner Problematik und
durch eine Zugehörigkeit zu jüdischen Bünden geben
müsse: leider seien cs oft die Eltern, die in diesen
Punkten die größten 'Schwierigkeiten machten und er¬
zogen werden müßten. Zu warnen sei allerdings vor
Bünden, deren Führer selbst nod) der Führung be¬
dürften und die die Jugend in einem antijüdischen
Sinn beeinflußten und einen Gegensatz zum Eltern¬
haus hervorrieseii. Auf allen diesen Gebieten wolle
das Elternhilfswerk mittelbare und unmittelbare
Hilfe leisten und den heute gehäuften Möglichkeiten
und Aufgaben der Pädagogik gerecht werden: und
wirkliche Hilfe könne immer irur aus der eigenen
Kraft entspringen.
Frau K a p h a n. die Leiterin der Mädchen-
Volksschule in der Anguststraße. referierte über
Wesen, Einrichtung und Ziel der jüdischen Schule
in Deutschland. Tie erste Hilfe für die Heran¬
wachsende Jugend biete neben der häuslichen
Atmosphäre die jüdische Schule. die zum Ausgleich
für chic in Deutschland Bleibenden wie zur Bor-
bcreitimg für die die nach Palästina zu gehen
beabsichtigen, unbedingt notig sei. Sie pflege
weiter auch das deutsche Kulturgut, soweit es heute
durch die veränderte Lage nicht verschlossen sei.
erstrebe eine Erweiterurig und Vertiefmrg des
Hebräischen, kämpfe an gegen die falschen M.
sionen von der Wichtigkeit der höheren Bildung,
fördere aber doch wahre Begabung, durch dre
jüdische Mittelschule. die Anschlußmöglichkeitcn an
die Hochschule ohne weiteres gebe. Die Koch- und
Haushaltschule sorge für Ausbildung m praktischer
Arbeit und diene auch der heute so wichtigen
Berussumschichtung. Ausgabe des Elternhilsswerles
sei eure tätige Mitarbeit an der jüdischen Schule, ■
die sich auf dem Gebiet von Schulgeldbcrhilfcn.
Beobachtung' und Förderung besonderer Be¬
gabungen. Dcmssberatung. vorbeugerrder Fürsorge
und Beschassung von Mitteln zum Beispiel zur
Durchsührmig von ärztlichen Verordnungen ein«
schalten müsse. Frau Kaphan bat. man möge die
jüdische Schule nicht nur als Rotbehelf mischen,
sondern ihr mit Geduld und Wohlwollen gegen-
übertreten und bedenkeii, daß die Ansbildiing wöhl
eine andere ser als aus der allgemeinen Schule,
aber keine schlechtere.
Rechtsanwalt Schwarz erläuterte die Organi¬
sation des Eltcrnhilsswerkes und gab dabei auch
die Höhe des zu leistenden Beitrages bckaiint. der
auf ein Minimum von 1 Marl vierteljährlich fest¬
gesetzt werden mußte.
Zum Schluß richtete Rabbiner Tr. ^ r t n 3
einen erlisten Aufruf an die Versainmelten. in dem
er verlangte, mau möge unter Hintansetzung aller
Parteizcrklüftimg an allen Ausgaben des heutigen
jüdischen Lebens, in deren Mittelpunkt die Aufgabe
der Erziehung stehe, initivirken. Die soziale,
seelische und pädagogische Hilfe, die das Eltern¬
hilfswerk schon seit einiger Zeit geleistet habe, sei
eine heilige Ausgabe, die in stiller Arbeit für den
neuen jüdischen Menschen zii vollbringen sei.
Wenn feine Erziehung zur Disziplin gelinge,
brauche man um seine Zukunft keine Sorge zu
tragen. Es bestehe die Pflicht zur Kouzentratioii
aller Kräfte für eine Sache wie diese, die, über den
Parteien stehend, für das gesamte Jiidentum da sei.
II. M.
HandbaNkport in Berlin
Am 4. Februar treffen in Berlin auf dem
Sportplatz der Jüdischen Geineinde im Grüne-
Wald erneut die besten jüdischen Haudball-
mannschaften. Jüdischer Turn- und Sport-Elnb
1905 (JTSC 05) und Bar Kochba-Hakoah. aufein¬
ander.
Während tat Frauenspkk die Mannschaft des
JTSC 05 nicht - zu schlagen sein sollte, ist das '
Männerspiel , (trotz des kürzlichen Erfolges des
gleichen Vereins) ziemlich offen. — Spielergeb.
Nisse: 20. Januar: Frauen JTSC 05 ^i-Bar
Kochba II 9:0 (Halbzeit 6:0). - Am vergangenen
Sonntag fiel ein großer Teil der Spiele der Witte,
rung zum Opfer. Die wenigen ausgetrageneip
Pflichtspiele zeitigten folgende Ergebnisse: Männer
JTSC 05 8 -Triton 15:3 (9:2). JTSC 05 tt
gegen JTSC 05 III 6:1 (4:1), BSG-Bar Kochbaü
BSG kampflos gewonnen.
Wassersport
Tic Arbeitsgemeinschaft jüdischer Wassersportvere'me
beabsichtigt, einen Verein jüdischer Paddler.Nanu-
s a h r e x etc. zu gründen. Die GnmdungSpersamntltmg
findet am 8 Februar. 20 Uhr MO Mm., im Hohl „flönia
von Portugal", Berlin C 2. Burgstraße 16. statt.
Boxsport
Der neugcgründete jüdische Vorklub „Berlin" will die
körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Pflege
detz Boxsports und enlspreäteiider Ausgletchssporlartett
, erreiche». Er will die iimeriüdiset>e Partcil'itdnng übrr-
brückeu belfeu, Iiiilt sich vau jeder einseitigen, tenbenpüfen
Beeinflussung seiner Mitglieder fern uub sieht seine Aus¬
gabe aiiSschliehlich aus sporilichein Gebiet. Unter Vcitmin
deS erprobten Sportlehrers Ah red M i ch e l s 0 l, n „nd
rnrter sportärztlicher Aussicht trainieren seine Mitglieder.
Kinder. Jugendliche und „Alte Herren" getrennt, am
Dienstag und Donnerstag jeder Woche von 18 bis
Uhr in der Spvri-Aladenüe ^aud, Berlin AW, E'.ir-
bavener ^trage 17a (Bähe Bahnhof Tiergartens. Tie
MilgltedSbnträgc sind ganz gering. Erwerb-Ansen tvird
der Beitrag gestundet oder erlassen, Minder za!,len einen
■ Mvnaisbeitrag von nur AM 1,—. Tie Eetcbäsleslelle be¬
findet sich im Büro deS AechlSanwalt Simon, Benin
W 8, Tcwbenstr. 65. (Tel.: Zzlora 5174.)
Der Kreis. Seit kurzer Zeit besteht im Westen
Berlins unter dem Namen Kreis eine Eentcinschaft
deutscher Juden, die eS sieb zur Aufgabe gejeht haben,
.Menschen, die bisher jüdtschett Fragen ferner standen',
in zwangloser Art zu sammeln. Durch Bvrträge.
^Aussprachen und geselliges Beisammensein soll ber-
- sttc!» werden, den jungen Mcnscheit die Kenntnis
jüdischen SNücksalS zu oermitte!» und damit inneren
Halt zu geben. Ein anderes Ziel der Bereinigung iß
die gemeinsame Erlernung fremder Sprachen.
Die Gemeinschaft beabsichtigt, im kommenden
Sommer ein Wassergrnndstück mit Bootsständen im
Westen Berlins zu Pachten, um als geistig arbeitende
Gruppe auch der Erholung und dem Sport gerecht zu
Anfragen erbeten an Ernst Meyer, Berlin«
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