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Mannheim
In einem gut besuchten Elternabend sprach'
Günter Friedländer (Berlin). Der Vor*
ßitzende der CV-Jugend Mannheim, Siegfried
K a t z, begrüsste die Anwesenden. Die von der
Mannheimer deutsch-jüdischen Jugend geschaf¬
fene Ludwig-Tietz-Gruppe leitete den
Abend mit deutschen Landsknechtsliedern wirk¬
sam ein. Günter Friedländer entwickelte leben¬
dig die heutigen Inhalte und Ziele deutsch¬
jüdischer Jugend.
Niederzissen (Rhid.)
Wer die Verhältnisse in den Dorfgemeinden
kennt, weiss, wie ungeheuer schwer es ist, die
jüdische Jugend zu einer aktiven Gemeinschaft
zusammenzufassen.
Es ist erfreulich, dass nunmehr auch hier
ein deutsch-jüdischer Jugendbund ins Leben ge¬
rufen wurde. Die Initiative ergriff Hermann
Berger (Burgbrohl).
Der Bund zählt bereits 24 Mitglieder. Die
erste Veranstaltung war eine Purirnfeier für
die ganze Gemeinde. Gerade für die jüdische
Landjugend, die an dem Leben der städtischen
Bünde keinen Anteil haben kann, wird diese
Gemeinschaft sehr wertvoll sein.
ßeufhen O./S.
Im Bundesbeim Beuthen fanden sich drei
hündische „Riog“-Gruppen und zwei werktätige
zu einer kleinen, eindrucksvollen Totengedenk¬
feier zusammen. Erschienen waren u.a. Ver¬
treter des (’. V. und des R. j. F. Günter Heil-
hör n machte davon Mitteilung, dass der Bund
deutsch-jüdischer Jugend am Vormittag ein
Blumengebinde vor dem Gefallenendenkmal auf
dem hicrdgen jüdischen Friedhof niedergelegt
habe, und gedachte kurz dreier deutsch-jüdischer
Helden, die für das deutsche Obersrhlesien ihr
Leben h ingaben: Rudolf Haasn, Rudolf
W a c b s n e r uud Herbert Cohn. Amts-
gerichlsrat Dr. Rothe hielt die Gedenkrede
auf die zwei Millionen deutscher Gefallenen und
besonders auf die 12 000 gefallenen deutschen
•luden. Die Feier schloss mit dem Lied: „Ich
halt' einen Kameraden“, begleitet von dem
'dumpfen . Trommelwirbel de«' Pfadfinder—
tambours. '
Sämtliche Zahlungen für den Landesver¬
band Berlin-Brandenburg des Bundes deutsch¬
jüdischer Jugend erfolgen auf Postscheck¬
konto 153477 Berlin (Heins Brück, Berlin O 34)
ecfitl fit SürweMlMlM
öanbboll: Mit ersatzgeschwächter Mann¬
schaft schlug der Frankfurter Turn, und Sport¬
verein „Schild- den NjF. Wiesbaden 8:1. Hätten
es die Außenstürmer des „Schild" verstanden,
durch geschickte Verschiebung mit den Halbstürmern
das Flügelspiel ihrer Mannschaft besser auszu.
nutzen, so wäre ein noch weit höherer Sieg möglich
gewesen. Haas im Wiesbadener Tor überragte. —
Tie 1. Tamenclf des „Schild" schlug die gleiche Ver¬
tretung der Hanauer mit 11:0, einem Resultat,
das in dieser Höhe hier öfters vorkommt, da die
„Mannschaften" außerordentlich differenziert sind.
Tie 2. wurde in Ofsenbach von dem dortigen Ju-
gendbund 0:3 geschlagen. — Tie 2. Mannschaft der
Herren gewann gegen JJB. Hanau 4:1. — VK.
Mannheim konnte den Frankfurter Philanthropin-
Sportverein 7:2 schlagen, der die spielerische
Ueberlegenheit' der Mannheimer durch ein unnö¬
tiges, hartes Spiel auszugleichen versuchte. Der
Schiri antwortete mit einigen Platzverweisen.
Fußball: Ter Tabellenführer „Schild"
(Frankfurt a. M.) gewann nur knapp mit 1 :0
gegen den JJB. Öfsenbach. Das knappe Resultat
ist" Ausdruck eines erbitterten Punktekampfes sowie
der fabelhaften Arbeit von Rothschild (Offenbach)
im Tor. Tie IL-Mannschast schlug Langensebold 1.
2:0. — BK. Mannheim mußte sich im Spiel gegen
die Neulingself NjF. (Mainz) mit einem Unent¬
schieden 8:8 zufriedengeben, während der JJB.
Hanan den Mannheimer BK. überraschend glatt
mit 4 :1 schlagen konnte. Ebenfalls 4 :1 verlor der
Tarmstädter RjF. gegen den Frankfurter BK. "
Bei den unteren Mannschaften getvanu „Schilds" 8.
gegen Osfenbach 8:1, die 2. Schülermaunschaft
spielte gegen die gleiche Vertretung des RjF. Tarm-
stadt 1:1.
Mt blutendem Herzen haben wir Sportler, die
nicht dem Makkabikreis angehören, dieses große
Fest erlebt, wo so viel gezeigt und noch mehr ge¬
leistet wurde. Tr. Rabau, der Vorsitzende des deut¬
schen Ncalfabikreises, nannte cs „den ersten großen
Tag des jüdischen Sports. „Mafknbi im Vor¬
marsch", das war die Devise des Hallensportsestes,
das zu Unrecht diese Bezeichnung, führte: es war
kein Sportfest, es war eine jüdisch. politische
Kundgebung. Als solche ist sie zu werten,
und nur so kann die Tatsache, daß nur ein Teil
der jüdischen Sportler Deutschlands starten durste,
verstanden und begriffen werden. Es fehlte der
Vergleichsmaßstab für jenes „Mokkabr rm Vor-
marsch". Es war ja niemand da, der widersprechen
konnte: es siegten viele, weil ihnen die Gegner
fehlten. Somit wurde mau nur teilweise den An¬
forderungen der tausenden Zuschauer gerecht, denn
das Laienpublikum verstand nichts von Zeiten und
Zahlen. Es wollte wissen, wer der Beste sei. der
Beste unter den jüdischen Sportlern in Deutsch-
land.
Ergebnisse: DramatM war der 1000 -Meter-
Lauf: in einem grandiosen Verfolgungsrennen wurde
der Olpmpiakaudidat Orglcr (Köln) von dem Ber¬
liner Werthen knapp um KörperbreUe in 2,3t) ge¬
schlagen. MI-Meter-Laus für Männer: 1. Emanuel
(Köln): Frauen: Goldberg (Franksiirt) 7,0 Sekunden:
Jugend A: Schattmann (Berlin) 5,8 Sekunden: Ju¬
gend B*. Friehmann (Frankfurt) 0,0 Sekunden: Kna¬
ben: Krauß (Frankfurt a. M.) 7.0 Sekunden: Mäd¬
chen: Adler (Frankfurt a. M.) 6,8 Sekunden: Alte
Herren: Metzger (Frankfurts. — H o ch s p r u n g :
Wasser I (Benin) l.i'.ä Meter. Schwedenstasfel: Köln
Die ReichSgeschiiftSttelle des jüdisch««
Frauenbundes uud die Anmeldestelle für
das Heim in Wyk auf Föhr sind von Berlin
Monbijouplatz 10. nach Berlin-Charlottenburg'
Kantstr. 158, Gartenhaus, verlegt worden. Fern,
'sprechen: I I. Bismarck 4011.
Das Breslauer Jüdisch.Theologische
Seminar, Fraenckelsckte Stiftung. Hochschule für
jüdische Theologie, beginnt die Vorlesungen bM
Sommersemesters am 17. April. Tie Ausnahme,
Prüfung findet am 16. April statt. Anfragen sind
an das Tozentenkollegiiim des Seminar, z. Hb. bez
derzeitigen Vorsitzenden. S e in i n a r r a bb iner
D r. R a b i n. Breslau I. Wallstraße 14. zu richten
In das Tozeutenkollogium ist Tr. Heinrich
Speyer neu eiugetreten. Professor Dr. (Zuido
Kisch wirdGaftvorlesliugen uudUobuugen alchalten.
Die Jüdische Chorvcrcinignng Frankfurt o. M
deren musikalische Leitung Tr. l'L Ehreureini | li:t
wurde in das Bercinsregistcr beim Amtsgericht Frans',
surf a. M. unterm 26. Februar eingetragen. Ter (5hu;
besteht gegenwärtig aus etwa 80 Mitgliedern und sludieo
Werke von Schubert und Haydn ein.
vor Berlin. IOX'/j Rundenstasicl für Männer: Berlin
überlegen vor Köln: Frauen: Frankfurt. 10X50 Bieter¬
überlegen vor Köln: Franc',.
Pendelftafsel: Berlin 35 Bieter vor Tüsseldorf. —
Handballturnier: Tie Enischeidungsspiele:
Bk. Berlin—Bk. Mannheiin 4 : 3 ('- : 0): Bk. Frankfurt-
Bk. Stuttgart 5:2 (2 : IV. Mannheiin—Frankfurt 3.: 3
(3 :1). (tndiabelle: 1. Bk. Mannheim, .2. Bk. Frank¬
furt. 3. Bk. Berlin, 4. Bk. Stuttgart u. v. a. — Bor-,
Kämpfe: Roschke (Berlin) schlägt Cohen (Düsseldorf)
Ahbrnch: Wallach (Berlin) kämpft unentschieden gegen
Schott (Tüsseldorf): Kronseid (Berlin) zwingt Jakobi
(Tüsseldorf) znr Aufgahe: Klinger (Berlin) wird wegen
Haltens außerhalb des Ringes disgualifiziert. Sieger:
Branntwein (Tüsseldorf). Sieger des Mannschasts-
tampfes im Boxen: Makkabi (Berlin).
Aon den Schaudarbietungen fiiib beson¬
ders "die Frouengymnastil unter der Leitung von Bella
Stein zu erwähnen. Auch die Ringer und die
Spitzenkönner beim Tischtennis, darunter Schimmel
u. a., zeigten guie Arbeit. Mr.
Der Berliner Nuder-Glnv Welle Poseidon kann
am 12, März auf sein stijähriges Bestehen zuruckblirken.
Ans diesem Anlaß findet am !2. Akärz ein Jubiläuins-
kvmmers in dem Festsälen, \V*15, Emser Straße 13, und
am 17, März ein Jubilänmsbasl in den gleichen Räumen
statt. Ausknnsi: R. Ems, Riederwallstr. 4 (Merk. 3311).
Die Gemeinnühigc Wohntulgsberatungsstelle bei
der Jüdischen Geineinde in Berlin. QranienbnrgeL
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Freitag und Sonntag von 9 Uhr. 30 Min. bis 12 Uhr
und am Mittwoch nachmittag von 5 bis 6 Uhr.
Berlin
8. Mörz, 17 Uhr: Fraucnvereiu der Berliner Loanr
U. O. B. B. Cs. V. öiftimß mit Vortrag von Jot,am a
Löwenberg über Eindrücke aus Palästina. Logen.
Haus, Klciststraße 10.
10. März, 20 Uhr: Verein Synagoge Lindenstratze. Rad.
biner Dr. S a l o m o n f f i : „Die hohen ffpicctaop.«
Oberkantor Lewandowski (Gesang), Alerand»!
ffi c i n b a um (Orgelt.
10. März: Iugendgemeinschaft des Snnagoaenvcreins Prin;.
regcntenstratze (im Bund Deutsch-Istdischcr Jugend)
16 Uhr 30 Mi».: Purimfest der Jüngeren. 20 Ulin
30 Min.: Puriinsest der älteren Gruppen. Voac,
Emser Straße 12113.
14. März: Vereinigung silbischer Frauen Eros;.Berlins
Konzert bei Cohn, 8AV 19, Waüstraste 3M. Toni
D a s e n (Gesang), Fritz W a I l e n b e r g (Cello),
Erna Klein (Klavier).
Frankfurt a. M.
10. Marz, 20 Uhr 3» Min.: Gesellsä)aft für jüdische Volk,,.
biidung e. V. Edith H e r r n st a d t. O e I I i n g e n
iBerliii) spricht aus jüdischen Dichtungen unserer Tage.
Frankfurt.Loge.
Bcnthcn, O.-S.
11. Marz, 20 Uhr 13 Mi«.: Niillurobend des ohrrfrt)lcti-
[djeii Orchesterringes. Julius D a h, Berlin: „Eae»>e
und die Juden." Leitung: Erwin H e p n e r.
Hamburg
13. Mörz, 20 Uhr 13 Min.: Deutsch.Israelitische Gemeinde.
Ministerialrat a. D. Dr. Otto Hirsch: „Die Reiche-
verlreiung der deutschen Juden, ihre Tätigkeit und
ihre Ausgaben." Eurio-Haus.
Leipzig
11. März, 20 Uhr: Kulturausschuß. Rezitationsabend Lud.
wig Hardt. Alle Börse.
BreSlau
15. März, 20 Uhr SS Mi«.: Verein für jüdische Geschichi«
und Literatur. Julius B a b , Berlin, spricht über
jüdische Stoffe in der modernen Dichtung. Lessing.Loae,
ks/illl!8 1« LjS'Cuy
.In.icliimsUialer Strafe 13.
J. 1, RUro. 6079.
KUnstl. Leitung: Heinz Fuss.
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