Page
jüdisches Leben
Abraham Weiss: „Ueber das Wesen
des Talmuds.“
Ter in l'i'lirimnirir brr
•Ccfironftiilt fiiv bir UsMfintrrijnff des - .stiöcntums
Berlin. Tr. -’ltirnfinm wag rin vortresf' -
Iiriior <'örlrin'frc jrin rin Wcbnrr ist rr nullt.
Vor nicht. inir. hir bnilüiie Sprncho mit liininid-■>
f'off jn*l)rrv|d)t, sondern auch bnh'ibrr :l)iumi.>5 ---
rhnc rtinn erfoI.trt ,n sein --- 'dez-artig stcisc und
unbc-iiflirf) ■vipridit,. bafr sogar die in der vorderslen
Buche Sitzenden. die Hond ans Cl)t Itqcit innsten,
11m uberIjniipt etwas zu Ucrftrllfn. bcr■ ist für ein.
deutschsprachiges . jüdisches Pnblilnnt nur bann
Jfrhfjbnr,.- nirim rr Uichrrbnrchschiiittlichri; ,511 bieten
hat. Ta dies leider nicht brr Falt ivar, so war
es fein Bönndcr. daß - - ein bei den Blontag'
Vorlesungen nnerhörier Borgang! — verschiedent¬
lich Zn Ich rer den Saal bereits Vvr Schlnst des
nicht einmal ciiistündigeii Bvrtrages verliefen.
Tie Hanplgesichtspiiulte des Bstststschen Bor-
trages waren folgende: Im babistonischen Eril
macht das Iiidenlnm die B-andlniig durch, die
vom Prophetentinn zrim Talnind fuhrt. Bach der
Rückkehr ans dem Eril Will man nicljt mir äußer¬
lich heimkehren. svubern auch innerlich znrück-
kehren: man wendet sich mit allen Lebensfragen
an die Bibcl^ Tie Bibeleregese führt znin
Btidrasch, die mitten 1111b Bräuche finden ihren
Biederschlag in der Halacha. Tiefe erste, tanna-
itische Periode endet mit Rabbi Icchnda hamassi.
der die Mischna nach einem bestimmten Shstein
giisammenstellt. Tie zweilc, ainvräisehe Periode
läuft in Babylonien ab und bringt init der Ende
des 5. Jahrhunderts erfolgten Redaktion der Ge-
mara den Abschluß des Talinnb. Zur Erklärung
der einzelnen Entirncklnngsperivben des Talmud
sülchte Tr. Weis; $ue Anzalil Beispiele an. die
aber schon tatbestandsmähig derartig kompliziert
waren, das; sie für alle diejenigen, die sich nicht
schon jahrelang mit dem Talmud beschäftigen,
überhaupt nicht verständlich waren.
Es gibt in Berlin ausgezeichnete Kenner des
Talmud, die in klarer und gründlicher Art ein¬
gehende Kenntnis deS Talmud zu vermitteln
wissen: erinnert sei nur an den vorzüglichen Bor-
trag, den vor einiger Zeit Rabbiner Tr. I. Iacv-
bovitz gehalten lial.. Ter Bortrag von Tr. Weist
wäre zu entbehren gewesen. (iiinthrr Looser.
Dr. Brasch: „Das religiöse Verlan¬
gen der Gegenwart und die Psalmen.“
Auf einem Vortragsabend des Liberalen Ver¬
eins für die Angelegenheiten der Jüdischen Ge-
meinde zeigte Tr. Brasch, welche Bedeutung die
Psalmen für den religiös fucl>eirden Menschen
unserer Zeit haben können. Neben der Bibel seien
e8 gerade die Psalmen, die das wiedererwachte
— jüdischer Geist
religiöse Empfinden nkesentlich zu beeinflussen ver¬
mögen. Ter Psalmist preist die Herrlichkeit
Gotte?. wie sie sich ihm in der Natur, im Mi.kro-
und Malrokvsmus. offenbart. — Tie 150 Pwlmen
1 Tehillim-Lobgesängei. die von König David ver-
- saßt und auch für die nichtjüdiiclie Liturgie grund-
Icaend wurden', setzen sich teils ans lprischen. teils''
aus geiäuchtliciien chöesängen zusammen. Tatz-erste
jndnM Blich. das in. deutscher .spräche gedruckt
ivurde. .mar die Psalmenüberietzniig von Mo'es.
--. Mcndeu-whii,' aus der Biarga L t t l e r sunf rezi-
Neüe Untersuchungen über die
Zuckerkrankheit bei Juden
In einem ans dem wissenschaftlichen Abend
der Berliner jüdischen Aerzte am 16. Januar
gehaltenen Bortrag berichtet Professor Hermann
Strauß über eine Reihe neuer, von ihm an-
geite.llle>. lliitersnchniigeii über das Verhalten der
Zuckerkrankheit bei Juden.
Strauß hatte in seiner Arbeit über die Krank- .
heilen der Jude» .(E.-B.-Zeitung I9Ü4. Nr. öl,
4. Beiblatt) schon aus die merkwürdige Tatsache
hingewiesen. , daß trotz des wesentlich häufigeren
Vorkommens der Zuckerkrankheit bei Juden als
bei Nichtjnden die Häufigkeit der Erblichkeit sich
relativ - wenig unterscl-eidet. Tie angestelltcn
Untersuchungen Strauß', die sich aus 500 Fälle
beziehen, haben wiederum gezeigt, daß sich die
Erblichkeitshäufigkeit kaum von der bei Nicht¬
jnden unterscheidet, d. h. in etwa 25 Prozent der
'Fälle nachzuweisen ist. Für die Erklärung dieses
Befundes nimmt er an. daß bei den Juden durch
Umweltsfaktoren, insbesondere durch die starken
■ Anspannungen und Erschütterungen des Nerven-
shstems eine ganze An,^ihl sogenannter versteckter-
Dispositionen geiveckt wird: ist doch bei der Be¬
urteilung des Erblichkeitsfaktors ganz allgemein
zwischen offenkundigen und schlummernden Tis-
positivnen zu unterscheiden. Tie schlummernden
Tispositionen sind vielleicht sogar häufiger als
die offenkundigen: sie können eine oder mehrere
Generationen überspringen, io daß sie nicht
immer ohne weiteres in die Erscheinung treten.
Unter der Berücksichtigung dieier schlummern¬
den Tispositionen stellte nun Strauß Unter¬
suchungen an. wie häufig bei Diabetikern die
Gefahr besteht, daß die Kinder zuckerkrank wer¬
den. Es zeigte sich, daß. die Kinder eines zucker¬
kranken Elternteils auch nur in etwa einem Drit-
teln der Fälle die Aussicht haben, zuckerkrank zu
werden. Auch wenn beide Eltern zucker¬
krank'sind, werden meist nur die Hälfte oder ein
noch geringerer Anteil der Kinder zu Trägern
eines offenkundigen Leidens. Tabei läßt sich im
einzelnen gar nicht Vorhersagen, welches Kind
zuckerkrank wird. Allerdings ist zu bemerken.
daß der Keim der Zuckerkrankheit aus Enkel oder
Urenkel' übertragen .werden- kann, ohne daß
Zeichen hierfür in den dazwischenliegenden Gene-
rativnen offenkundig werden müssen.
Von den sonstigen Ausführungen von Strauß
ist die FeststeUmig bemerkenswert, daß die weit¬
aus überwiegende Mehrzahl. d. h. mindestens
zwei Tritte! der Falle, von Zuckerkrankheit bei
Juden zu. der sogenannten leichten, also gut¬
artigen Form mit verhältnismäßig langer
Lebensdauer gehört. — Zn dem Beobachtungs-
malerial war das Ziisammeiivorkommen von
Blnldrucksleigeriiiig und Zuckerkrankheit außer¬
ordentlich häufig, und zwar anscheinend etwas
häufiger als'bei N ichtj nden. Stxanst fuhrt dies
daraus zurück, daß auch die Tisposition -zn Blnt-
druckileigeriingen bei- Juden -etwas liänsiger ist'
als bei Nichtf uden. glaubt- aber - doch ans -Grund
.seiner vergleichenden Erhebungen-, daß die'
Zuckerkrankheit an sich für dw. Entstehung der
Blutdrucksteigerung mit verantwortliche zu
machen ist.' " . ' B, (i. ■
Sozialpädagogisches Seminar
Frankfurt a. M.
Tic Zcntrolwohliahrtssrcllc der deutschcn Fnden
hat in Reroiiidung mit dem Prvviiizialverband snr
jüdische Wohliahrtspslege in Sesien-ilassau und dem
Ziidischcn Lehrhans in Frantiurt a. Ai. ein Sozial-
vädagogöckcs Seminar ins Leben peruien, das der
weiteren Beruisausbitdnng jüdischer Ziigenddildncr
und Sozialbeamter dienen soll: Zm Winterlehrgang
werden veranslaltet:
a) Heilpädagogischer Kurs: Grundlagen der
T-sychovathologic und -tlierapie des Kindes- und
Zugendalters. Leiwng: Tr. mc-ll. Arnold Mcrz-
d a ch und Tr. med. Mar M eher. 'Montags
20 Uhr 15 Min. bis 22 Uhr. Israelitische
Rcligionsschulc. Hermesweg 7. Anmeldung und
Borbeivrechung am Eröisn'ungsäbend Alontag, den
Fedrnar, den Rabbiner Tr. Jacob H 0 r 0 v i h
und Proieisor Tr. Eurt Bon dp einlciten. Als
Teilnehmer kommen in Frage: Lehrer. Religions-
lchrcr. Lozialbeamtc. Iugendlciterinnen. geprüfte
Hortnerinnen und Kindergärtilerinnen, geprüfte
Krankenschwestern, sowie Äerzte und Änstalts-
erzieber.
b-'Einführung in die Grundlagen und die Praris
der jüdischen Wohlfahrtsvilege. Arbeitsgomein-
ichaiten unter Leitung von Professor Tr. Ernst
K a n-t 0 r 0 w i c 3 für Heller der jüdischen Woht-
fahrtspilege. Montags 16 dis 19 Uhr. Israelitische
Reliaionsschule. Hermcswcg 7. Anmeldung durch
die Leitungen der jüdischen Wohlsahrtsstcllen. Be¬
ginn: Montag, den 27. Januar.
'Auswärtige Teilnehmer können 11. U. Reise-
lUichüsse und Frciquartier erhalten: Anträge sind an
Fräulein M. Levi. Frankfurt a. M.j Fraucnstein-
strastc 18, Iu richten.__
Hamburg
Tic Franz R 0 s e n z iv e i g - G e b ä ch t -
11 i s S t i i t u n g . das Z n d i s ch e L e h r h a u S
der Hamburger Teutsch»Israelitischen Gemeinde,
veranstaltete gemeinsam mit der Ntittelstelle für
Erwachsenenbildung der Reichsvertretung und nrit
Unterstützung des Reichsausschusses der jüdischen
Jugendverbände in Wilhelminenhöhe bei Ham-
Hock Muhtet 4 M £s
1
Freunde, die die C.-V. - Zeitung
nicht lesen. Ihnen müssen Sie
diesen Bestellschein geben.
Senden Sie mir bis auf Widerruf die
C.-V.-Zeiiung
66 Pfennig-für die Monate Februar und
März zuzüglich einer, einmaligen Ver¬
spätungsgebühr von .20 Pfennigen zahle
ick befVorlage.der Postquittung an den
Briefträger. Die letzte Januar-Nummer
erhalte, ich kostenlos. : '
Ort: ‘
C.-V.-Zeitung, Vertrieb, Berlin W 15, Emser Str. 42
12 Oliva 8141
bürg eine Seminanvoche. bei der als Lehrkräfte
Dr. Fritz B a m b e r g e r - Berlin, Professur Eurt
Bondy. Professur Dr. Atartin B u b ,e r und
Professor Dr. Kant 0 r 0 wicz wirkten.
diidische hshrerhüdungs-^nstalt Berlin
Der Preußische Landesverband jüdischer Ge¬
meinden teilt mit. daß Gesuche von Abitu¬
rient e n (Abiturientinnen > um Anfnahme in eine
I ü d i s ch e L e h r e r-b-i I b u 11. gsanstalt zn
Litern IllllE nur noch bis zu in 1. I a n n a r
10 3 6 eingereicht werden können./
Lehrhaus Berlin
Es beginnen folgende Arbeitsgemein¬
schaften: 28. Januar: S t e r n b e r g , „Philo¬
sophische Probleme in der'Bibel", Fasanenstr. 7R8V:
Kau der. „Geschichte der Inden in -Spanien".
Prinzregcntenstraße 69-7V. 29. Januar: -Pulver-
macher, ..Uebiingen im Betrachten von Kunst¬
werken", Marbnrger Straße.-5». III. I. Februar:
Bl c tz g c r . ..Franz Rosenzweig. Stern der Er¬
lösung", Prinzregentensiraste 69/79. 5. Februar:
'Kuhn.. „Erperimental-Psychologie". Marburgcr
Slrastc 5. III.' 29.15 Uhr. Arbeitsgemeinschait
Adler: ..Ter seelische Standort des modernen
Juden" f ä L11 an
P raklischc K n rse : 29. Januar: Rndnli
Eohn. ..Buchhaltung für Anfänger", Lühow-
sirahe 16. 11» Uhr: Rudolf E v h n . „Buchhaltung
für Fortgeschrittene". Lützowstratze 16. 29.39 Uhr.
6. Februar: Glücksohn, „Photographieren für
Fortgeschrittene". Alarburger Straße 5. III, 20 Uhr.
Sprachkurse: In die englischen, französi¬
schen, italienischen, spanischen Kurse können Teil¬
nehmer noch ausgenommen werden.
ERZIEHUNG imi UNTERRICHT
Private Waldschule Kaliski
Knaben u. Mädchen. Sexta bii Unterteil.
Erweiterte Aufnahme für Ostern.
fag«(lnt»rnat mit fremdsprachl. Konversation, Werk¬
arbeit, Sport. Grunewald, Bismardc-
Dahlem, Im Dol 2-5.
Großes Gelände. Eigener Sportplatz.
Schwimmbad.
- Dr. Heinrich Selver. Lotte Kaliski.
Zum 1. April finden in
in einem neu eriirrneten privaten Ileim fnnr fi Kinder) norh
einige Kinder l'iebeyo! >> Aufit.itune und- ITle^n hei Htaa.fl.
Kepr. Erzieherin. Atiireh. .m. Herrn Kahhlner Dr. Manfred
Swarsensk.v, Berlin-IVilmer-.dorr, Motzstr. H. der sie
Priv. Waldschule Grunewald
Frau Toni Lessler,
Hasenstrasse 56, am Roseneck > H 9, 2551
Aufnahme von Knaben und -Mädchen
Realgymnas.- u. Lyzeal-Klassen VI — Oll
Grundschule (Volksschule). 'Frauenschule (Hauswirtschaft.
Kinder Karten). Tagesheim, fremdspr. Kurse,
Werkunterricht, Sport.
Für Kinder und junge Mädchen
• Erholung und Wintersport e
im „Auenheim", Wolfshau I. Riesengeb.
720 m hoch Telefon: Krummhübel 4«9 ■.
Bssiwis empfohlenes, linderärrtüch beaihichtigtes Keim. • Schabst erricht
Internat
Prediger Hirsch, Coburg
gegr. 1917
Ideales Schulheim in prachtvoller
Höhenlage. Volksschule — Realschule
Zu Ostern werden noch einige Neu¬
anmeldungen angenommen
Prlvatscliale Dr. Alfred , Adler,
Berlin-Schöneberc. Martin-Luther-Stra^se 55 (Stadtp&rk).
Fernsprecher: G 1, 4977.
Prlv. Jüd. Volksschule. Höhere Privatsehule VI. — 9. I.
für Knaben u. .Mädchen. Kieinklassen. Laboratorien. Hand-
wcrkl. Unterrirbt. Unbsschr. Aufnahme u. Anme-Ids. jedemeii
Taubstumme u. Sprachgestörte
-werden vom 4. J. ab z. April ihn Kindergarten, vom 6. Jahre
ab in d. Schule ausgenommen. Meldungen bis 1. März an die
lsra«littsch«Taubsftuminaii-Anslalk
Dir. Dr. F. Reich. Berlln.Wetftensee, Farhstr. 22
Englisch, Hehräiscb.
Zweck n. Ber-nf. Abendkurse f. Erwachsene. Dr. Adler, Bin.
|, Martin-Lnther-Str. 58 (Stadtp.). Fernspr.: G 1. 4971
L Zickel’s Höhere Privatschule
für Knaben und Mädchen (In getrennten Klassen)
Berlin-Schöneberg," ' . 16 . Gl 4213
Grundschule (Knaben und Mädchen) — VI — IT. II
Nachmittags.Arbeitszirkel Fremdspr. Konversation
Beziehen Sie sich bittebei Anfragen
a uf die C.- V.-Ze ?f u n g
Kinder-Erholungsheim
Dr. Kindler
Private hauswirtsch. Lehrgänge
der Israel.-Taubstummen-Anstal!
z. Bln.-Weißensee. Praktische Ansbildung
i.all. Arb. d. Hauswirtsch.'(auch Unterr ).
M.Pens.RM.20.-.Krankenk.n.Nebenk.R>I5.-
Or. F. Reich. Berlin-Vfeifiensee. Parkstr. 22
Prof. Beniamin’s
Kindersanatorium
und Erziehungsheim
700 m hoch. Ebenhausen (Isartal).
Erholung im Gebirge, Erziehung,
Unterricht
für das niefrf-arisdie Kind.
Nicht schwer
ist es, für Ihren Sohn und ihre Tochter
das geeignete Unterrichtsinstitut zu
finden, wenn Sie dieser wöchentlich
erscheinenden Rubrik Ihre Aufmerk¬
samkeit widmen.
Feine u. einf. Küche, prakt.,
sparsam. Erlernung ^ .
aller Wirt-cb.- .
zweig
- -Pan Isbnrner 8tr:2a
-17 6112 (Nähr Oliv. PIA
flDflSS JISROEL-SCHULWERK
I. Jüdisches Privates
Realgymnasium und Oberlvzeum
Abituriuman eigener Anstalt, (riinstigr
rtelegenheit znm Eintriit in die. Ober¬
stufe. Kür Auswärtige preiswerte
Unterkunft im Internat oder, guten
Privatpensionen.
ll.Volksschule f. Knaben u. Mädchen
In den ober. 4K!assen neuhebrälscber
und englischer Unterricht, in Arbeits¬
gemeinschaften unter Berücksichtigung
der Vorbildung.
Schulgeld gestaffelt.
Anmeldungen i. Sekretariat »—1 Uhr tpl.
b. d. SchuiTeit. Sonntag 11-1, Milt w.. SV a - in
HOTELS! und SANATORIEN
s Sanatorium Gnmewald £:t ü"
vorm. Frau Heläne Mayer
Hagenstrasse 39-47 | Tel.: H 9 Schmargendorf 7751
Streng klinisch ärztliche Versorgung der Kranken.
Modernisierung der Klektro-Hyctrotherapie. — Röntgen*
Untersuchungen mit modernster Apparatur durch anerkannte
Fachärzte, («rundunisntzbestimmnngen. Elektrocardlo-
grauun, Kurzwcllcii usw. - Errichtung eines Penslons*
hauses für besonders •Erholungsbedürftige zn vereinbarten .
. .billigen . Sätzen. — Möglichste Reduzierung der Preise.
Unverändert bleibt der Grundsatz, dass Jeder Kranke sich v. d. Arzt seiner
Wahl behandeln lasseu kann.ferner die als vorzügl. anerkannte Verpflegung
^iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiHiiiiiiiiiiimimiiiiimiimiiHiiiiiiiH
*^ Dr. Rosenhains
Schlossparksan atorium
Schwerin / Mscklb.
für Innere- und Nervenleiden
Paugchalkuren — Ganzjährig —
Prospekte — — Telefou 34t»
Leitend. Arzt Dr. Meyersobu
Hotel-Pension Schmidt
1 Min. vom Bahnhof Zoo
(Aschlngerhaus).
.-d. üimmer mit fließendem Wasser
Mit und ohne Frühstück. Jede Zeit¬
dauer. Joaehiinstüaler Strafte 3.
Bismarck 45 32.
DDr. Fraenkel-Oliven
Sanatorium Beroiinum,
Berlin-Lankwitz. Viktorieetr. G0
Tel.: G H Uichterlelde 080ft
Behandlung allet Arten von Nerven-
und GemOUkrankheiten. Neuzeitliche
Therapie. Getrennte Häuser. Massige
Preise. Pausciialkuren 3 Aerete.
Familienheim Gnmewald
---Selma Ebstein
Finzel- u. Döppelkomfortzimmer
im Parterre und 1. Ktage frei.
5 oUpension , l.iegewiese
UnelMstrasse S. J 7 030»
Pension Schindler
Oberschreiberhau i.Rsgb.
IiUmi- ei>ton Ranges mit allein Komfi
I Hält wie bisher das ganze Jahr geöffnet.
Haus Brenner
Friedrichroda i. Thür.
Direkt am Walde,
aller Komfort
I I Legier- oleriiaee „Peliken“ I
gegenüber Stadtbadeingang. Telefon: 941/VI. Vollständig neul
reno*. Hausmit fliese. Wasser, * 1
r
|- Das jüdisebe Alters- aml —>
Familienheim Düsseldorf
schafft Lebensfreude: Eröffnung
1. Februar 1936, Lindemannstr. 19
am Zoo. Prospekt durch dl Direktion
z. Z. Solingen, Bülowpiatz 4
Winter In
OB E RHO F
Hotel Blum
Waldsanatorium
Dr. Schweinburg
ln Zuckmantei
Tschechoslowake» (SudeUagebirge).
Physik, diitetische Heilanst. t. innere
Stoffwechsel- u. Nervenkrankheiten.
•:0Ü Z i mmer samt er.stk LNesenraumen
Mäßige Preise. Pauschalknrea.
reno«. Hausmit fliese. Wasser, unt. JUd. Leitung. Oen w. Kur-1
gästen u.Touristen best.^empfohl. Zeitgetnäss^niedrigePreise. |
Inh.: Adolf Baumgarten. Beschlfteltg.; Martin Berliner u. Frau. |
r.Kohnstamm
KDNIGSTEIN I. TAUNUS ■
Telefon 54S
IlhRMMfeaSr/'. .Bt.B.Spinak
Verbringen Sie den Winter in angenehmer sorgloser Rnhe.in
Familienpension Wieler
Konstanz/B., Villa Seesarten.
Danergäste finden bei uns ein Heim nach ihrem Wnnscb.
Die Herren Geschäftsreisenden sind -willkommen.
Einige Haustöchter können bei ans die Führung eines
feinen (nicht rituellen) Haushalts erlernen» -.
Reinerz
üüsllaniaieiha
Arzti.H. Tel, 272
Pension Bellaria
gutbürgerl. Haus m. legi. Komf. Pens,
schon ab 5.50 RM. Keinerlei Beeinträchti¬
gung durch die abessin. Verwicklung.
Verpfleg, in Ia Wiener Küche ungestört
Bes. Max Jacofoy aus Berlin.
BAD E XWEILEB
Knrbotel Bellevue
Telef. 20S. Für Danergäste
des. günst.. ganz)ähr. geöffn..
Komf..Diätküc'ae.L:egekureD
Sie sind herrlich willkommen im
San Remo
; Rnssia,
S AN RIM O
Dr. med. Will«. Naumann
(Sommer: Baden - Baden)
Cosa Bariflo Tql.i 5739
Zwischen
Ulm und Stuttgart e
erwarte t Sie das - -———
Bahnhof Hotel-Dettelbacher
Göppingen • «rr
mit gemütlichen Räumen, gepflegter Küche, Frem¬
denzimmer m. fliess. warm. Wass., Garagen, Neben¬
zimmern u. S^al für Konferenzen u. Veranstaltung.