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Im deutschen Reich.
Die Mitgliederversammlung der „Gesellschaft zur Förderung
der Wissenschaft des Judentums" findet
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und
Domerstag, kn 7. Januar, mtrnikp (0 Ahr
im
Kogensaal
Berlin 8M., MUtzelmstraße 118
statt.
Allen Mitgliedern der Gesellschaft, Stiftern und immer¬
währenden Mitgliedern steht eine beratende und beschließende Stimme
zu. Körperschaften üben ihr Stimmrecht durch einen von ihnen
zu beglaubigenden Delegierten aus.
Eventuelle Anträge der Mitglieder müssen dem Schriftführer
bis zum 15. Dezember zugehen; spater einlausende Anträge — soweit
sich solche nicht auf die Gegenstände der Tagesordnung beziehen —
kommen nicht zur Verhandlung.
Tagesorduwrg.
Iliiituiöjfj, den 6. Januar 1994, vormittags 19 Uhr:
I. lieber die Errichtung von Lehrstühlen für E hik und Religions¬
philosophie an den jüdisch theologischen Lehranstalten. Referent:
Herr Geheimrat Prof. Dr. Cohen, Marburg.
II. Jahresbericht, Rechnungslegung des Ausschusses, Erteilung der
Decharge.
III. Endgiltige Festsetzung der Satzungen.
//,
Donnerstag, den 1 Januar 1994. vormittags 19 Uhr.
I. Entwurf einer Geschäftsordnung.
II. Propaganda besonders für persönliche Mitglieder.
III. Anträge aus der Mitte der Gesellschaft.
IV. Wahlen.
Der Ausschuß
der Gesellschaft %\xt Forderung der Wissenschaft
des Jndentnms.
' I. A.:
vr. Lucas, Glogau.