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Nr. 52
JÜDISCHE ZEITUNG
Seite 11
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lt. Ausweis i. d. Ostrauer Ztg. 40.—, S. Huppert
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Lemberg OG Slg. Dr. Spindel u. „Juden“:
Je 1 Aktie a. N. Adolf Hollenberg, Husziatyn,
Dr. Samuel Brettler, Lemberg, Dr. Naftaü Herz
Geier, Lemberg, Eweline Hauptmann, Lemberg,
Josef Rosner, Lemberg, Dr. Israel Spindel, Ka-
lusz, Dr. Michael Wirth, Lemberg, Dr. Dawid
Werfel, Dr. Jak. Münzer, Lemberg, ä 24.25;
Restl. Teilzahl. Herman Schwarz 12.25; Ingen.
Jos. Awin, Lemberg 19.25; Dr. Sal. Buchstab,
Lemberg 14.25 264.—
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Geschenk) M. Gottesmann (Borszczow), Techn.
Max Bernat (Jüd. Turnverein Favoriten), Wien),
H.Z. Prager (Butschowitz), Ernst Urbach (Wien),
H. Z. Prager (Butschowitz), Ernst Urbach (Wien,
per NFK.), Sch. Nußbaum (zydor Zytron (Brze-
zany), Eva Mohr (Dorna Watra), Bernhard
Engel, S. Goldberg (Wien), NFK. Czortkow.
Erlagscheine! Ch. und Leib Weidenfeld (Ra-
daUtz), Techn. Max Bernat (jüd. Turnverein
Favoriten, Wien), H. Z. Prager (Butschowitz),
Ernst Urbach (Wien), B. Engel, S. Goldberg
(Wien), Leo Krieger (M.-Ostrau), NFK. (Czort¬
kow).
Staniöl und Flaschenkapsel! Techn. Max Ber¬
uht (Jüd. Turnverein Favoriten, Wien), Ernst
Urbach (Wien), Eva Mohr (Dorna Watra), S.
Go'.dberg (Wien), NFK. (Czortkow).
Richtigstellung.
In der vorigen Nummer sollte es unter
Tröppau Herzhvald richtig heißen: Dr. Theo¬
dor Sonnenschein.
Der in Nr. 50 unter Wien ausgewiesene Oel-.
bäum a. N. Alfred iFinzi war für den Alfred
Finzi-Garten bestimmt.
Robert Guttmann, Prag, sp .ferner f. Bet
Ha’am i. Jerusalem 0.60; Blindeninstitut i. Je¬
rusalem 0.60; Jüd. Musikschule i. Jaffa 0.60;
Hebr. Theater i. Jaffa 0.60; Palästinaschekel
I. —; Schekel für hebr. Sprache u. Kultur 1.—.
Paris 1902 höchste Auszeichnung. — Wien 1908 Kammer-
Medaille und London 1906 Ehrcndiplom.
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des
jüdischen Vereines „Einheit“.
Dem jüdischen Verein „Einheit“ zur Erhaltung
jüdischer Volksspeisehallen wurde mit Erlaß des
k. k. Finanzministeriums. Z. 71.745 ex 1910 die
Bewilligung zur Veranstaltung einer Effekten-Lot-
terie erteilt, deren Erträgnis zur Erhaltung der
in Wien, II., Malzgasse 12, bereits bestehenden
und zur Errichtung weiterer jüdischer Volks,
speisehallen in Wien bestimmt ist.
Heute schon verabreicht der Verein „E.nheit“
in seiner mit allen modernen hygienischen Ein¬
richtungen ausgestatteten Speisehalle und' den, den
jüdischen Studenten zur Verfügung stehenden
eigenen Mensaräumen täglich durchschnittlich
1000—1200 Speiseportionen.
Jeder Jude, in dem noch ein jüdisches Herz
schlägt, in dem das alte jüdische Humanitätsgefühl
nicht ausgestorben ist, und der Sinn hat für eine
modern-soziale Fürsorge, wird dieses dem Gemein¬
wohl dienende Unternehmen durch Ankauf und
Verbreitung der Lose fördern.
Die ersten vier Haupttreffer im Werte von
K 30.000, K 5000, K 3000 u. K 1000
können auf Wunsch des Gewinners in barem Geldc
abgelöst werden.
Lose ä K 1 sind in allen Tabak-Trafiken und
im Bureau der Lotterieverwaltung Wien, 1., Woll-
zeile 25 zu haben.
K. k. Patent Nr. 41.589.
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sonders geformte, zwe itelige Pelotte die Bruch¬
öffnung nicht eindrückt, mithin den Darm nur in
seiner richtigen Lage erhält und keine innerlichen
Läsionen hervorruft, wie es bei den bisherigen
Bruchbändern leider der Fall ist. Für jeden größten
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