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Ausruf für dm Syuagogm-Bau in Schifferstadt
(Rheinpfalz).
Tie israelitische Kultus-Gemeinde Schifferstadt, welche aus 8 Familien
besteht und im Ganzen 45 Seelen zählt, hielt ihren Gottesdienst bis vor kurzer Zeit
in einem ihr zu Eigeuthnm gehörige,! kleinen Bethanse ab.
Tiefes Bethans war schon seit mehreren Jahren in einem so schlechten bau¬
lichen Zustande, daß eine zweckentsprechende Instandsetzung auf der eigenen Baustelle
nicht mehr möglich war. Zum Ueberstnsse wurde dasselbe im vorigen Jahre bei dem
Löschen eines Brandes im Nachbaranwesen stark mitgenommen, so daß nach dem
Brande nur noch eine Ruine zu erblicken war, an deren Wiederherstellung nicht mehr
gedacht werden konnte. Da zn alledem auch die Baustelle sehr ungünstig, nämlich im
Hose eines Privatanwesens zwischen Landwirthschaftsgebäuden gelegen war, blieb der
Kultnsgemeinde nichts übrig, als die Ruine sammt Bauplatz zu veräußern und die
Gewinnung eines passenden Betsaales ins Auge zu fassen.
Mangels eines anderen geeigneten Raumes hat die Kultnsgemeinde inzwischen
als Norhbehels den Tanzsaal in einem Wirthshause gemiethet und für die Abhaltung
des Gottesdienstes in provisorischer Weise eingerichtet.
Es mußte jedoch in kurzer Zeit die Erfahrung gemacht werden, daß diese Ein¬
richtung ans die Tauer ganz unhaltbar ist und daß es sär die Kultnsgemeinde keine'.:
anderen Ausweg giebt, als sich wieder ein eigenes Gotteshaus zn beschaffen, um den
Gottesdienst wieder in würdiger Weise und ohne Störung abhalten zu können.
Bon dieser Nochwendigkeit überzeugt, hat die Kultusgemeinde bereits große
Anstrengungen gemacht, um die Mittel zum Bau einer eigenen kleinen Synagoge zu
gewinnen.
Nach dem vorliegenden Kostenanschlag wird aber der Bau einer den beschei¬
densten Ansprüchen genügenden Synagoge sammt der innern Einrichtung mindestens
7000 Mk. erfordern. Da diese Summe trotz dem opferwilligsten Sinne der Ge¬
meindemitglieder, von diesen nicht aufzubringm ist, ergeht daher an alle edle Herzen
die ergebenste Bitte, diese kleine isr. Gemeinde in ihrem Unternehmen geil, unterstützen
zu wollen.
Der Segen des Himmels n:öge jedem unser frommes Werk Fördernden in
reichstem Maßs zu Dheil werden
Für den Synagogen-Ausfchutz:
Leopold Mayer, Vorstand.
Das Borstehende vollinhaltlich bestäiigend und ans's Wärmste unterstützend,
erkläre ich mich freudig bereit, Gaben für den Synagogenban in Schisferftadt
entgegenzunehmen und dieselben in meinen „Spenden-Berzcichnissen" zu verös-
sentlicheu.
Dürkheim a. d. Haardt, 21. Dezember 1891.
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Verantwortliche Redaetion: OSear Lehmann in Mainz. — Expedition des „Israelit" u. „Jeschurun", Schollstr. Nr. 2, Mainz.
Druck und Verlag der Joh. Wirth'schen Hostuchdruckerei-Actien-Gesellschaft in Mainz.