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fotöo&l auä roabwn triebe unb lautem äb|Kbten,. «fö tnt^
ntebr au$ unerlaubte» ^ntywcfm ge&flBbclt i fo fcaben aßtt ju
fdjlufeu gerubet:
©ü0 feine Suben jthn Untemi&t in brr SbrJIHit&en SRfligion aor
genommen tDCtben fallen, bid- nid)t bon tbrent uniträfluhen g£.au*
bei (idjetf Otafcridbten einbogen, unb batüb« föriftlicye ajaul}*
bafte Attefte eingereu&et row&ciu
3t)t werbet £u$ bternaä ge&orfamft §u a$ten »«Jen ; unb empfangt
ton biefer gebrueften Söerorbmmg Exemplaria, um folc&e. ex officio
an bie S&eborbe unter Surre Unteefdmfr «&-r^e« kffeti. Club <£\lä)
mit ^aben gewogen, ©egekn gn Berlin y ben 20. Julü 1774.
§(«f ©einer AMüL SRaieffät allctflndbififim
Spccial^cff^
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9to ba« (3)ur*«Dlftr<fif(be Confiftorforn,
inftieid)en an alle ÜRr&ttrongtu unb
ßn(UiO}C CcllegU,
Ein interessantes Rescript
Friedrichs des Grossen
über die Judentaufen.
(Nach einem Original im Besitze des Herrn J. H. Wagner, Berlin.)