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Neue jüdische Schulen in Deutschland.
Aktion der Reichsvertretung.
“ R li . |t Pres . s ® abteilun S der „Reichsvertretung deutscher Ju-
des Erziehungsäusschusses der Reichsvertretung Zus
der sich besonders .mit der Frage der Gründung neuer jüdi¬
scher Schulen befaßt s ‘
, „ Aus dem Bericht über die bisherigen Arbeiten ergab sich,
daß der Erziehungsausschuß an etwa 50 größere jüdische
Gemeinden Deutschlands, in denen bisher keine jüdischen
Schuleinrichtungen bestanden haben, wegen Gründung jüdi-
scher Volksschuien und an etwa. 40 Gemeinden, die bereits
jüdische Volksschulen haben, wegen des Ausbaus dieser Schu¬
len und der Ausgestaltung des Unterrichts in der den beson-
d<; r ? n Bedürfnissen- der jüdischen Jugend entsprechenden
Weise herangetreten ist. _Eine große Zahl dieser Gemeinden
hat bereits m-grundsätzlich zustimmendem Sinn geantwortet.
Der Ausschuß wird die Verhandlungen mit den einzelnen
Gemeinden mit größtem Nachdruck weiter führen, insbeson¬
dere wird bereits für die nächste Zeit eine Anzahl von Vor¬
tragen und Versammlungen in den einzelnen Gemeinden ge¬
plant in denen die Elternschaft auf die Notwendigkeit der
Schaffung jüdischer Schulen hingewiesen und in denen die
den jeweiligen lokalen Verhältnissen entsprechende Form für
die Neugrundung beraten werden soll.
,. Sdmn auf Grund der bisherigen Verhandlungen dürfte
die Schaffung von S—10 neuen jüdischen Volksschulen zu
erwarte» sein. Dabei soll die Gründung von Zwergschulen
— a , us Pädagogischen und finanziellen Gründen vermieden wer¬
den- Vielmehr soll eine Anzahl von Schulen zu Bezirks¬
schulen für größere Landesgebiete ausgestaltet werden. Die
hierbei sich ergebenden Fragen der geeigneten Unterbringung
• auswärtiger Schulkinder wird der Frauenbund in Verbindung
mit den zum Teil bereits bestehenden jüdischen Jugend-
erziehungseinrichtungen behandeln.
Der Ausschuß empfahl grundsätzlich die Schaffung von
Einheitsschulen für alle Richtungen, wobei entspre-
chend den lokalen Verhältnissen gegebenenfalls eine Teilung
des Religionsunterrichtes eintreten soll. Er sprach sich ferner
dafür aus, daß in der Regel die jüdische Gemeinde Träger
der Schule werden soll. •
Ini übrigen wird der Ausschuß sowohl hinsichtlich der
Finanzierung als auch der Durchführung einer großzügigen
Propaganda für das jüdische Schulwerk in ständiger enger
Zusammenarbeit mit dem Elternhilfswerk der deutschen Juden
• Vorgehen.
Schließlich wurde in der Sitzung über die Unterstützung
einiger zu jüdischen Landschulheimen ausgestalteten Schul¬
heime beraten.
- Die „Reichsvertretung deutscher Juden“ hat uns ferner
um Aufnahme folgender Notiz gebeten:
Reichsvertretunß betreffend, nicht an ihn persönlich, sondern an das Büro der
Reichsvertretung. Charlottenburg 2, Kantstraße 158, zu richten.
Großzügiger Ausbau des
Schulwesens der
Berliner jüdischen Gemeinde.
Sieben Parallelklassen zu den Gemeindevolksschulen eröffnet:
■ —Eindrucksvölle.Eröffnungsfeier.— Das Schulziel: Erziehung
za guten Juden und zu guten Deutschen. .
Am 17. Öktober fand in den Räumen der Synag
Fasanenstraße zu Berlin die feierliche Eröffnung von sr
Parallelklassen zu den Volksschulen-der Jüdischen Gemeinde
statt. Im Mittelpunkt des eindrucksvollen Festaktes standen
Ansprachen des Gemeindevorsitzenden Direktor Heinrich
Stahl und Rabbiners Dr. Galliner, in, denen die Auf¬
gaben des Geineindeschulwesens, mit dessen großzügigem
Ausbau jetzt begonnen wird, dargelegt und seine durch Pflege
deutscher und allgemein menschlicher Kultur ebenso wie durch
die der jüdischen Kulturwerte anzustrebenden Erziehungsziele
Umrissen wurden. „ , . , . .... .
Die Feier wurde dann durch Orgelspiel eingeleitet, wo
auf Johanna Meyer Psalmen vortrug. Rabbiner Dr. G a
1 i n e r legte in seiner Ansprache an die versammelten Eltci
und Kinder dar, daß das Judentum stets von dem Drang nai
Dauer erfüllt gewesen sei. Im Judentum, seien Zukunftstragen
immer Erziehungsfragen gewesen. An den Wendepunkten
unserer Geschichte haben unsere Väter Schulen gegründet, die
der Erziehung der Jugend und der Erhaltung der Religion
dienen sollten. Die Schulgemeinschaften, die jetzt gegründet
werden, haben die Aufgabe, unsere Kinder mit stolzem Selbst¬
bewußtsein zu erfüllen, sie zu guten Juden und zu guten
Deutschen zu erziehen. Die neuen Schulen sollen der jüdischen
Jugend die ewigen Werte deutscher und allgemein mensch-
Künstler seien keine Interpreten Mozartscher Wesensart so
bewies Leonid Kreutzer das Gegenteil: seine Wieder¬
gabe des Klavierparts im B-dur-Konzert war ein wahres
Meisterstück und von reinstem Mozartschen Geiste erfüllt.
Gipfel des Abends: die berühmte Symphonie G-moll.
Hier war es dem Dirigenten gelungen, sein .Orchester zu-
einem Ganzen zu verschmelzen, das ihm. freudig in alle Tiefen
und auf alle Höhen dieser berauschenden und beglückenden
Musik folgte. Wenn es trotzdem hie und da noch etwas
zu wünschen gab, so lag das wieder an den schon oben
angedeuteten „gegebenen Verhältnissen“. Doch bleibt- der
Gesamteindruck- positiv und mehr als positiv. Es wurde mit
ehrlicher Freude, mit selbstloser Hingabe musiziert, und das
Publikum dankte für diese zwei Stunden der Erhebung mit
wahren Beifallsstürmen. Der Kulturbund hat mit diesem
Abend seine selbstgestellte. Aufgabe glänzend erfüllt.
Bibelabenb ber Berliner jübifdjen Künfflerljilfe.
E ; war schade, daß der interessante Bibel-Abend, den
die Wirtschaftshilfe der Jüdischen Ge¬
meinde Berlin (Künstlerhilfe) am 21. Oktober
im Friedenstempel veranstaltete, nicht so besucht war, wie er
es verdient hätte. Denn er bewies wieder die glückliche Hand
dieser erst seit kurzer Zeit wirkenden Organisation. Zuerst
spielte das neugebildete Quartett des „Kulturbundes Deutscher
Juden“, bestehend aus den Herren Frey, WeiL Neumann und
Meyer, das himmlische D-moll-Quartett Schuberts in klarer
Duicharbeitung,' beseelt und technisch einwandfrei. Die vier
Künstler brauchen den Vergleich mit den berühmten Quartett-
Vereinigungen wie z. B. denen von Rose, Wendling, Dostal
usw. nicht zu scheuen. Schade, daß der Schluß-Presto-Satz
weggelassen wurde. War man der Meinung, daß er nicht ins
Gotteshaus passe?
Dann las der in letzter Zeit als Rezitator bekannt ge-
lische- Kultur vermitteln und unser jüdisches Kulturgut, die
ewigen Wahrheiten unserer Religion, in die Herzen der Kinder
einprägen. Dadurch allein werde eine Jugend heranreifen,
die ebenso stark mit Vaterland und Heimat wie mit Juden
una Judentum verbunden ist. Das Neue, das sich gestaltet,
werde in den einzelnen Unterrichtsklassen zum Ausdruck
kommen. Was deutsche Dichter gesungen haben, sagte
Dr. Galliner, wird unsere Kinder ebenso stark beseelen, wie
das, was unser Schrifttum, unsere Propheten und unsere gro¬
ßen jüdischen Männer tief in unsere Seele gesenkt haben. Die
Kinder, die in den neuen Schulen unterrichtet werden, sollen
nicht vergessen, daß sie jüdische Kinder sind, -daß .man von
ihnen mehr verlangt, und deshalb sollen sie bescheiden sein,
in Ehrfurcht vor Gott stehen und die Augen offenhalten für
alles, was das Leben zu bieten ‘ hat. Zum Schluß betonte
Dr. Gailiner, daß die Lehrer, die an diesen Schulen zu unter¬
richten haben, eine große und schwere Aufgabe übernehmen.
„Die erste Etappe zurückgelegt .“ — Gemeindevorsitzender
Direktor Heinrich Stahl über die Sehnt plane der Gemeinde. —
1000 Kinder neu cingeschult.
. t'nrsit/Pnrff* i
ich St; _,_
Mitteilung, daß die Gemeinde in kurzer Zeit etwa lOOOKindi
neu einschulen mußte, von denen allein 250 Kinder in der
Schule Fasanenstraße untergebracht wurden. Damit sei die
erste Etappe aut dem Wege zum Ausbau des Volksschtil-
wesens zurückgelegt und die Grundlage für die weiteren Schul¬
einrichtungen der Gemeinde geschaffen. Die neue Schule
solle die Vorbereitung für ein neues praktisches Leben sein.
Das neue Schulwerk der Gemeinde sei erst im Entstehen be¬
griffen. Es sei zu hoffen, daß nach erfolgter Genehmigung
durch die zuständigen Behörden eine große Volksschule der
Gemeinde für den Westen Berlins aus diesen Anfängen ent¬
stehen werde. Der Gemeindevorstand hoffe, daß die Lehrer¬
schaft den Kindern mit offenem Herzen entgegenkommen
werde, daß die Erziehung und Ausbildung der Kinder in den
Schulen der Berliner Jüdischen Gemeinde nicht nur in jüdisch¬
religiösem, sondern auch in deutsch-vaterländischem Geist
erfolgen werde. Die Schule solle die Kinder lehren, sich mit
der jüdischen Gemeinschaft verbunden zu fühlen, und die
Kinder sollen die Lehrer durch Bescheidenheit und Freude am
Unterricht unterstützen.
Nach einer Ansprache des Direktors Dr. Gutmann an
n .i;.. i 7 “-'-- ™:i Gesang und Orgelspiel.
die Lehrer schloß die Feier m
Ausbau des jüdischen Schulwesens auch in München.
Der vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde München
einberufene Schulausschuß hielt mit dem neuen Schul- und
Ausbildungsausschuß eine gemeinsame Beratung über die
Fragen der jüdischen Volksschule ab. Die Aussprache war
durch ein Expose vorbereitet, das die 'statistischen und finan¬
ziellen Unterlagen des Ausbaus der bisherigen Schule und
einer Neuerrichtung in allen Einzelheiten darlegte. Die Be¬
ratung brachte völlige. Klärung über die unter den gegebenen
Verhältnissen bestehenden Möglichkeiten. Die Rechts- und
Sachlage wurde nach allen Seiten hin erörtert. Die rasche
und unbedingte Sicherstellung der-SchuIvcrsorgung der jüdi¬
schen Jugend in München für alle in Frage kommenden Fälle
wurde einem engeren Ausschuß übertragen.
Präsident von Cuba sichert Schutz der
jüdischen Bevölkerung zu.
Der Präsident der Republik Cuba, Grau San Martin,
empfing eine jüdische Delegation, die Jbeim Präsidenten'Be¬
in letzter fetten ^CÜba^in^verstärktem M^e bemerkbar macht..
Der Präsident versicherte der Delegation, die im Namen
der gesamten jüdischen Bevölkerung Cubas sprach, daß er und
seine Regierung den Juden freundlich gesinnt sei und den
Wert der jüdischen Bevölkerung Cubas für den Staat zu
schätzen wissen.' Präsident Grau erklärte, seine Regierung
könne keineswegs für die judenfeindliche Propaganda verant¬
wortlich gemacht werden. Die allgemeine Unruhe im Lande
sei die Erklärung dafür, daß solche Erscheinungen möglich
sind. Es dürfe nicht vergessen werden, daß Cuba anormale
Zeiten durchmäche. Der Präsident forderte die jüdische Dele¬
gation auf, jede für die Juden bedrohliche Erscheinung ihm
persönlich zu melden; er werde stets bereit sein, einzugreifen
und zu helfen. . .
Nach dem Empfang beim Präsidenten besuchte die jüdi¬
sche Abordnung dessen Adjutanten, der sich dafür einzusetzen :
versprach, daß die Juden, die anläßlich der letzten anti¬
semitischen Unruhen unter falschen Beschuldigungen ver¬
haftet wurden, bald wieder freigelassen werden.
jüdischer Konfession «ewj!tsam_aus dem Turnsaal entfernt,
wobei sie Verletzungen erlitten. Weitere sieben jüdische Stu-
denten wurden bei einem Zusammenstoß mit antisemitischen
Hörern leicht verletzt. Die Angreifer waren, als der Leiter
Rektoratskanzlei erschien, bereits geflüchtet. Der Rektor
..* ■'■■■‘■■t, um die Urheber"
während der Nacht
im u„ Hochschulgebäudes
Die Budapester Zeitungen
Technischen Hochscl
„ Untersuchung eingelc
der Ausschreitungen und diejenigen, di
antisemitische Embleme an Hl.- wlin.i.. ,
gemalt haben, ausfindig zu i
darauf hin, d:jß die .....
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Antisemitischer Exzeß an der Budapester technischen
Hochschule.
An der Budapester Technischen Hochschule kam es wäh¬
rend des Turnunterrichts zu einem antisemitischen Exzeß.'Es
wurden Abzugrufe auf die Juden ausgebracht und drei Hörer
wordene, frühere Schauspieler des „Deutschen Theaters“,
Meinhart Mur einige Kapitel aus der Bibel vor. Maur
ist ein glänzender Vortragskünstler, dessen starkes, modu-
lationsfähiges Organ den gewaltigen Ur-Dichtungen durchaus
gerecht wurde; aber er tat des Guten etwas zu viel, las zu.
lange und ermüdete zuletzt doch ein wenig. In geschickter
Weise stellte er einige Bibelstellen (z. B. Hiob) der Goctlic-
schen Weltdichtung (Faustprolog) gegenüber, auf diese Weise
die Svnthcse jüdischen und deutschen Geistes zeigend. Viel¬
leicht' wäre es besser gewesen, statt der Buberschen Bibel¬
übersetzung die von Luther oder Jakob Auerbach zu wählen.
Denn die Bubersche ist trotz mancher Einzelschönheiten nicht
frei von gesuchten, ungebräuchlichen Redewendungen und
Snobismen. - Ich glaube nicht, daß sie bleiben und mehr als
eine vorübergehende. Mode sein wird. Aber sie ist freilich
immer noch besser, als die „modern-wissenschaftliche“ von.
Kautzsch, die man jetzt überall zitiert findet.
Der Abend klang mit dem schwermütigen Op-95-Quartett
Beethovens aus, das die schon genannten Künstler mit wohl¬
tuender Schlichtheit und Innigkeit vortrugen. Es war schon
recht spät, etwas zu spät geworden, als man die schöne Syna¬
goge in der Markgraf-Albrecht-Straße verließ. Den Ver¬
anstaltern des Abends gebührt Dank. Es ist zu wünschen,
daß sich diese Veranstaltungen künftig regeren Zuspruchs
erfreuen. ' L. D.
Stetitenangeßote und -ge&uc&e
Volkssdinllelirer
religiös fortschrittlich, für neu zu errichtende Schule ge¬
sucht. Angebote mit Zeugnisabschriften und genauem
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" 1 *T Tischler gesucht. . ■—
Beschaffung von Arbeit.
Kunstnachrichten.
Gemischter a cappella-Chor.
Im November beginnt die unter Leitung von Alexander
Wein bäum stehende Vereinigung für a capella-Gesang ihre
Proben. Außer jüdisch-geistlicher Musik sollen auch bedeu¬
tendere geistliche und weltliche Tonschöpfungen älterer und
moderner Meister mit und ohne Begleitung einstudiert werden.
Das erste Konzert findet im Laufe des Winters statt. An¬
meldungen nur wirklich musikalischer Damen und
Herren beim Dirigenten Alexander Weinbaum, Berlin
W 30, Luitpoldstraße 41. Telefon: B 5 Barbarossa 4656.
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