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JÜDISCHE PRESSE
Nr. 45
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung bezüglich des Kaschrus im Annoncenteile und ist es Sache der Leser, sich zu informieren.
Sara Bialer
Abraham Kahan
Lodz
Wien
Verlobte
M9LQIHE J0N6REI5 SAMUEL D. HEINITZ
Filakova Velky Palad
Verlobte
Im Interesse des Herrn Koppel Epstein«
Sobel in Bender (Bessarabien), der fast erblindet
ist, wird sein Sohn, wahrscheinlich in Budapest,
und sein Bruder in Paris gebeten, sich mit dem¬
selben in Verbindung zu setzen. Auskunft durch
die „Jüdische Presse", Wien, IL, Malzgässe 12 a.
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KonKurse,
Unterfertigte Gemeinde-Vorstand sucht für sofort
einen Jungverheirateten
*nip aw
der von 3 anerkannten orth. Rabbinern nfejp hat.
Gehalt 6 K 6000 jährlich, 2 Meterzentner Weizen
unentgeltlich, 4 Meterzentner Weizen a ß K 180,
freie Wohnung, halbe fflöTltt? und die üblichen
Nebeneinkommen. Offerte sind zu richten an
Kohn Mdr, Beretke (Gömör, Panyit).
In der aut. orth. Kultusgemeinde zu Ilok (Jugo-
slavien) ist per sofort die Stelle eines
nn&ifc antr
der zugleich K*Yip bjD und tüchtiger n^Sn bjD
sein muß, zu besetzen.
Fixes Jahresgehait jugosl. K 30.000, ganze ffiDTO
freie Wohnung und die üblichen Nebeneinkünfte.
Bewerber, die von 3 anerkannten orth. Rabbinern
n6ap besitzen, mögen solche nebst Angabe der
Familienanzahl an gefertigten Kultusvorstand ein¬
senden.
Spesen werden nur dem Berufenen vergütet.
Der Vorstand: '
Mavre Fried. Sändor Stern.
Sofort zu besetzen ist in Ung.-Brod die Stelle
eines
nniaifc yro
der die ttlbap von drei orthodoxen Rabbinern be¬
sitzt, derselbe bezieht eine schöne Wohnung im
Badehaus (ffipö), die er auch zu leiten hat.
Gehalt nach Uebereinkommen. Bewerber, welche
Hebräisch unterrichten können, werden bevorzugt.
Bramer, Vorsteher.
Bei der orth. Gemeinde Michalovce (Nagymihaly)
gelangt die Stelle eines tüchtigen
irnpi rrparc
zur Besetzung.
Reflektanten, die m^ap von anerkannten ortho¬
doxen D^a*! besitzen, mögen ihre Offerte — samt
Kopien ihrer Zeugnisse — an den gefertigten Vor¬
stand richten.
Zur Probe werden nur die hiezu Berufenen zu-
Dr. Mark Widder, Präses.
Bei der aut. orth. isr. Kultusgemeinde in Velke-
Topolcany gelangt die Stelle eines tüchtigen
Vo *Hb> g> ters
der zugleich VW\p aittf sein muß, zur sofortigen Be¬
setzung.
Gehalt laut Uebereinkommen.
Bewerber müssen von drei anerkannten ortho¬
doxen Rabbinern ntap besitzen und wollen die¬
selben ihre Offerle bis längstens 1. Jänner 1922 beim
gefertigten Vorstande einreichen.
Spesen werden nur den zum Probevorträg Be¬
rufenen und Akzeptierten vergütet.
Bertold Liebermann Salamon Gelly
Sekretär. Gemeindepräses.
Die Vorstehung der Somborer israelitischen
Kultusgemeinde eröffnet hiemit einen Konkurs zur
Besetzung der Stelle eines
Religionslehrer-Sekretärs
dem die Nachfolgeschaft des Oberrabbinerpostens
in Aussicht gestellt wird.
Von den Bewerbern wird folgende Qualifikation
erwünscht:
Seminar - Rabbinatsausbildung, hervorragendes
Rednertalent in ungarischer und deutscher Sprache.
Diejenigen, welche die serbische Sprache beherr¬
sch en. werden bevorzugt.
JEmolumente: Fix K 50.000, Staatssubvention
K S5.000 pro anno. Diverse Nebeneinkommen.
Öie Bewerber werden ersucht, ihre schriftlichen
Offerte — untei Anschluß der ihre bisherige Tätig¬
keit umfassenden Dokumente — mit genauer An¬
gahse ihres Alters und Familienverhältnisses, bis
spätestens 15. Februar 1922, bei der Vorstehung
der Somborer israelitischen Kultusgemeinde Sombor
einzubringen.
Die ^eisespesen des zur Probepredigt Berufenen
werden vergütet.
Sombor, 16. Dezember 1921.
Samuel Török Albert Klein
Gemeindenotar Gemeindevorstand
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6O.000 besitzen, suchen Einheirat in einem
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häiaslich, gut und streng jüdisch erzogen sein. An¬
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Redaktion zu richten.
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