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Nr. IS
JÜDISCHE PRESSE
Seite 85
€r« frroel. ן
Empfang der palästinensischen
Agudas Jisroel bei König Hussein.
Jerusalem. (A. J. P. B.) Sonntag •den 19. Adar I
(24• Feibnuar) wurde ln Shunna eine Delegation •der Agudas
Jisroel und •des Waad' Hoir Hoasdikenasi unter Führung
van Rabbi Chaim SonnemfeM ׳ •von Körnig Hussein in
Audienz empfangen. König Hussein nahm die Delegation
unter grossen 1 !Ehren auf. Rabbi Chaim Sonnenield begrüsste
den König m3 ׳ t dem üblichen Segensspruch, •der •durch den
Qrossivesier d'es Königs verdolmetscht wurde. Hiernach
hiess König Hussein die •Mitglieder •der Delegation sich
setzen, Rabbi Chaim Sonnenifeld wies er einen Platz neben
sich •an. Nach einer herzlichen Aussprache wurde dem
König eiine •Adresse übergeben, die •von Sdieik Fuad
AlkaHip •zur Verlesung gebracht •wurde. •König Hussein
antwortete auf die Adresse, dlass ihm dlie herzlichen Be-
Ziehungen, die zwischen •der religiösen Juden-
heit und den Arabern von jeher vorhanden
waren, bekannt sind; er versicherte•, dass ׳ diese herz-
liehen )Beziehungen auch in der Zukunft keine
Trübung erfahren werden. Er •weTdie in allen
jüdischen Fragen !mit der !Organisation •der A g u-
das Jisroel rechnen und stets bestrebt sein, den
Wünschen der Agudas Jisroel naohzu-komimen. Nach der
Audienz begab sich die Delegation zum Sohn des Königs,
Emir Abdula. Auch hier !wurde •die !Delegation mit grossen
Ehren empfangen. Von Emir Abdula wurde die Delegation
zu der Hoftafel •des !Königs abgeholt. Be!i dieser Gelegen-
heit überreichte Emir Abdula im Aufträge seines Vaters
Rabbi Chaim Sonnenfeld den Orden Istaklal erster Klasse.
Emir Abdula hat dem Wunsche Ausdruck
gegeben, Rabbi S o n n e n f e 1 d bei nächster
Gelegenheit in Je r_u s a 1 em au:f.z u su che n.
Nachdem die Delegatiionoeim König eine Abschiedsaudienz
nahm, kehrte sie nach Jerusalem zurück.
Nachfolgend der wörtliche ׳ Inhalt der Adresse:
Seiner Majestät König !Hussein, Sohn Ali des Ersten,
dem Regenten von •Hedjas!
Majestät!
Im •Namen des Ewigen, des •höchsten G-ttes, der
•Himmel und Erde geschaffen hat. Wir beehren uns als
Abgesandte •der tihoratreuen Weiterganisat'ion Agudas
Jisroel und der ׳ thoratreuen Gemeinde ׳ der :heiligen Stadt
Jerusalem, die •unter dem Namen !Wiaad Hoir •Hoaschkene•
sim organisiert ist, die mit ׳ dien •Bestrebungen •der Welt-
organsaVion Agudas Jiisroeü sich eins fühlt, ׳ vor Eurer
königlichen Hoheit zu erscheinen. 11m Namen dieser Welt-
Organisation beehren wir uns, das Erscheinen Eurer könig-
liehen Majestät im heiligen Ländle mit den ,heiissesten
Segenswünschen zu begrüssen. Der König aller Könige
möge den Thron Eurer Majestät erhöhen! !und befestigen.
Möge in den Tagen Eurer' !Majestät Gerechtigkeit blühen
zum Glück aller Untertanen ׳ Eurer Majestät.
Agudas Jisroel •ist die Organisation •der thoratreuen
Juden, •die in der ganzen Welt ungefähr eine Million Mit-
glieder !hat, die aber dlie Gefühle einer weit •grösseren A!n-
zahl von Juden zum Ausdruck bringt, die alle das Be-
streben haben ״ die alte Verfassung des jüdischen Volkes,
seine heilige Lehre •und Tradition in !ihrer Reinheit zu ■er-
halten und 1 alle Fragen im Geiste der Thora und ihrer
Gesetze zu lösen. Die Agudas Jisroel li s t eine
unabhängige iüdisdihe iWeltorganisa ion.
Die jüngste grosse Versammlung (Kenessiio Gedaulo;, die
im verflossenen Monate in der Stadt Wien stattfand!, u!n!d an
welcher die ׳ gewählten Vertreter der ׳ thoratreuen Judenheil,
die Grössen der !Thora und die Führer des jüdischer:
Volkes aus allen •Weltteilen anwesend waren, hat feier , ‘chst
erklärt, dass sie keine •andere Organisation autorisie! t hat,
im Namen des ganzen jüdischen Volkes zu sprechen Wir
hoffen, dass zu !jener Zeit, da Eure Majestät mit Angelegen-
h eiten, die •das ganze jüdische Volk betreffen, sich befassen
wird, auch ׳ den V ar ׳ e tr e t e r n von Agudas Jis-
roel das Recht einräumen wird, im Namen
der thoratreuen Jude n ׳ h eit zu sprechen.
Wir versichern Eurer Majestät, dass !die Juden Ge-
fühle der !Liebe und Brüderlichkeit !ihren Nachbarn und den
Einwohnern der Länder gegenüber hegen, überall, wo sie
in der Zerstreuung leben. Dies gilt auch von dem heiligei!
Lande, für dessen Frieden, Gedeihen und Aufbau wir drei-
mal des Tages beten. Diese Beziehungen brüderiicner
Liebe zu unseren Nachbarn wollen wir auch in Hinka !f f
pflegen und gemeinsam mit allen seinen Einwohnern zu !1
Aufbau, zur Besiedlung und zum Aufblühen •dieses Lande•;,
des Mittelpunktes des sehnsuchtsvollen Streben;•
der Juden'heiit beitragen, zum Segen und zum Frieden all
der verschiedenen Volksstämme, die es bewohnen. Wh c -
lauben uns unserer zuversichtlichen Hoffnung Au su rack
zu •geben, dass Eure königliohe Majestät überall i h 1 e n
Einfluss zugunsten der in den arabischen
Ländern wohnenden Juden geltend machen
wird. !Der Herr der !Welt segne Eure Majestät und Ihre
erlauchten Söhne und Nachkommen. Es möge Eurer Maie ׳
stät vergönnt sein, nooh lange Jahre das glückliche Ge-
dedhen Ihrer Völker zu sehen. Jn Ihren und unseren Tagen
möge Juda erlöst werden und Israel in !Sicherheit wohnen.
Amen!“
Aus der •vorstehenden Darstellung ergibt sich ohne-
Sonnen« unb 9tegenfd)itme•
GMalitöten
L. Fiertels Nachfolger
M. Leib, Wien, 6. Bezirk, Mariahilferstrasse 89
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weiters, wie dies auch der Jerusalemer Vertreter der Ita,
der ein Interview rniit •dien Führern •der Aguda hatte,
wobei ihm , eine Kopie des dem König Hussein überreichten
Memorandums gezeigt wurde, bestätigt, dass die Angriffe des
Her rn Sokolow •in der jüngsten Sitzung des zionistischen
Aktionskomitees in •London gegen die Delegation ungerecht-
fertigt sind. Die zionistische Organisation, dlie ihrerseits
entgegen dem Wortlaute und Geiste des Mandats über
■den Kopf der grossen Massen sich anschickt•, zusammen mit
einigen Grössen der. amerikanischen Finanzwelt die Ver-
tretung des !jüdischen Volkes zu spielen, steht am wenigsten
das !Recht zu, *über •ein selbständiges Vorgehen der organi-
sierten !Orthodoxie gegenüber den (Mächten •der Erde Be-
schwende zu führen. Die Kenessio Gedaulo als
legitime Vertretung der gesamten •unab-
•hängigen Orthodoxie •hat es klar und ■d e u t-
lieh ausgesprochen, dass es keiner !Organi-
sation zu steht, •das jüdische Volk •im seiner
G•esamthe,dt zu vertrete n. !Das jüdische Volk wird
zu urteilen wissen, an wem die Schuld liegt, dass gegen-
über •dien Mächten ׳der Erde eiine einheitliche Vertretung
des jüdischen Volkes bis zum heutigen •Tage nicht be-
steht und •wird der Orthodoxie das Recht zugestehen,, unter
den obwaltenden Umständen 1i׳h׳re Interessenten selbständig
zu vertreten.
Köllig Hussein und das Kalifat.
0. ,P. Z.) Jerusalem. .(Remter.) !Mesopotamien, Trans-
jordanien und •Hedschas haben das Kalifat dem König
Hussein angeboten, der es angenommen hat.
(J. P. Z.) Die Agentur iHavas meldet aus Jerusalem
unter dem 10. •März, dass der Grossmufti von Palästtoa
nach einer Besprechung mit dem König •Hussein namens
des Obersten Kirdienrates alle »Mufti, Giemas und Notabeln
von Palästina zu einer Konferenz über die Frage des Kali-
fates nach Jerusalem eingeladen hat•
1 (J. P. Z.) Jerusalem. (Reuter.) Etwa hundert •bevoll-
mächtigte Vertreter aus allen Teilen Palästinas •beschlossen
•einstimmig, König Hussein das Kalifat anzubieten.
(J. P. Z.) London. Im englischen Unterhaus erklärte
Mac Donald, ׳dlie englische Regierung nehme in der •Frage
des Kalifates ■den Standpunkt des vollständigen Desinter-
essememts ein.
(J. P. Z.) Jerusalem. Der oberste Rat der Musel-
manen׳ •hat dem Vertreter der Agentur Reuter die Er-
klärung abgegeben׳, !dass •das Kalifat dem König Hussein
unter der !Bedingung angeboten •worden.sei, dass er sich
bemühe, in allen jenen Ländern, wo er Kalif würde, eine
ko!nst'itutione 11 e und unabhängige Regierung nerbeizuiführen.
Der Grossmuftii, die !Mitglieder des Obersten Rates •und die■
Pinkas Kornfeld u. Frau Simon Mayer
Strassnitz Pressburg
laden alle Verwandten und Bekannten zur Trauung
ihrer Kinder
Edith und L a j o s
die ב״ון am 25. März 1924 (19. Adar II. 5684) um
halb 2 Uhr in Oalänta (Restaurant Fischhof)
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FR. JEREMIAS M.LIPPEL
Wien, II., Stefanlestrasse 7 (Jetilge He lasdet.)
Delegierten Palästinas w ׳ erdlen nach Transjordanien! ab-
reisen* um König Hussein •das Kalifat anzubieten.
!(J. P. Z.) Kairo. Die ägyptische Presse !ver-
öffenitiiicht einen! Aufruf •des Ulema von Alehaza, der gegen
die Ernennung des Königs Hussein, der eine Schöpfung
Englands sei, zum Kalifen protestiert. Etwa fünfzig Schelks,
Ulemas und andere Notabeln haben am den König eine
Botschaft gerichtet, in der es heisst, jeder Anwärter auf
das Kalifat müsse den Entscheid der *muselmaniisclten Welt
abwarten-, da für •alle Muselmanen ein einziger Kalif ge-
'vLl.lt werden soll.
«$? $ Mitteilungen. י$י $ |
Elisabeth-Helm. Diese .jüdisch-humanitäre Anstalt, er-
richtet zur Versorgung von jüdischen Kriegswaisen, Lehr-
mädcheni und Arbeiterinnen, hat ,ihre Aufgabe bisher in
vollem Umfange gelöst, allerdings unter den schwersten
materiellen Opfern. Um denselben ;nun zu begegnen!, will
Herr Direktor I. Rosner durch Veranstaltung einer •Effekten-
lottenie dem !Institut wesentliche materielle Zuwendungen
verschaffen.. Nach lUeberwindung mancherlei Schwierig-
keilen ist nun diese Lotterie unter staatliche Aufsicht ge-
stellt worden und werden Gesamttreffer im Werte von
600 !Millionen zur Verlosung gelangen, darunter Haupt-
treffer !in der !Höhe •von 120, 60, 35, 120 und 10 Millionen
und tausende andere Treffer. Die Leitung liegt in den
Händen e;i!ne ׳ s rührigen! Komitees, das sich atis den Präsidial-
mi'tgliedern Obermedizinalrat Dr. S. Krüger (Präsident),
Frau Rosa Bondi !(Vizepräsidentin) und Dr. •H. •Herbatsdhek
(Viizepräsidemt) und den Kuratoren ׳ H. Pappemheim, Direk-
tor •I. Rosner, Kommerzialrat !Alfred Landesberger, Prof.
Dr. 1 M!ax Eisler und Karl Altmann zusammensetzt. Es •Ist
nicht nur im Interesse des segensreich wirkenden *Instituts,
dessen Aktion •bestens zu unterstützen, sondern auch in
Hinsicht auf die ׳ bedeutenden Vorteile, welche den Losab-
nelimern winken!, empfehlenswert, diese Unterstützungen!
in reichstem Masse vorzunehmen. Wir appellieren* an den
beikasnut wohltätigen Sinn •unserer Glaubensgenossen und
hoffen, dass dieser Aufruf auch lebhaften Widerhall finden
wird. Auskünfte •erteilt das Elisabeth-Heim, Abteilung
Effektenilotterie!, !11., Malzgasse 7, !wo •sich auch Wlederver-
kaufer melden wollen.
Vom Rabbfnat der Adas Jisroel erhalten wir fal-
genide !Mitteilung: Verschiedene !Händler mit Lebens- und
Gemussmitteln !veröffentlichen ׳ Anzeigen, dass sie Waren
von Unternehmungen und Erzeugern beziehen, die die Auf-
sicht •des Räbbinats der Adas Jisroel geniessen. Alle Kun-
den dieser •Händler werden aufmerksam gemacht, •dass
dlie obengenannte Mitteilung •durchaus nicht beinhaltet, •dass
audh *die •betreffende •VerkaufssteJile d1i ׳ e strenge Aufsicht
geniesst- (Das Rahbinat der Adas Jisroel übernimmt ׳ für
dieselben keinerlei Verantwortung •und jedes Käufers Sache
•ist >e ׳ s, d!ie Richtigkeit der Angabe des Händlers und dessen
Vertrauenswürdigkeit selbst zu prüfen.
Wien, am 8. Kiislew 516 ) 684 ׳ . November 1923).
•Das Rabbinat der Adas Jisroel.
Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Grosse
Schiffgasse 8.
_Kanzlei: II., Grosse Schiffgasse 1.
Z 320 ex 924.
Die nachbenannten Verkaufss'ellen von Lebens- uod
Genussmitteln stehen unter der rituellen Aufsicht des ebrw.
Rabbinates der Adas Jisroel:
Fle schverschleisstellen:
Eckerling Markus, IX., Liechtenste nstrasse 117.
Fischer Ad 0 if r II., Im Werd 3.
Fischer Bela, VI., Stumpergasse 48.
Fischer Gabriel, 11 ״ Grosse Scbiffga'se 11.
Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14.
Hönigsbeer Emanuel, II., Fr. Hochedlingergasse 93.
Stern Josef, II., Grosse Schiffgasse 6.
Nur in den vorbenannten Fleischver-
schleisstellen gelangt Fleisch zum Verkauf, das von der
Sehe, hitah der Schächter der Adas Jisroel herrüh't.
Gastwirtschaften und Selchwarenverschleisstellen s
Eisen & Hönigsbeer, II., Haidgasse 5.
Fischer Adolf, II, Im Werd 3.
Fischer Gabriel, II., Grosse *chiffgasse 16.
Fischer Gabri» 1, II., Kieme Sperigasse 7 a.
Lazar Montz, XX., Wa'lenstenstrasse 46.
Mayersohn Samuel, 11., Taborstrasse 24a.
Nagel Josff, II., Kieme Sperigasse 6.
Schreiber Benjamin (Wieuea), II., Obere Donau-
atraise 91.
W eldler He mann, II., Fiosegasse 9.
Geflügel Handlungen:
Fischer Bela, VI., Stumperga*se 48.
Fried mann Samuel, VI., Sti^gengasse 14.
Fürst Markus, I!., Krommbaumgasse 2.
Gansl Leopold, II., Grosse Schiffgass'* 16.
Kaufmann Lazar, II., <!r 08 ‘e Schiffgasse 18.
Kohn Helene, II., Im Werd 18.
Schreiber Benjamin (Wienea), nur II., Obere
Donaustrasse 91.
Die Aufsicht bezieht sich bloss auf ungeteilte Stücke,
die mit der Marke (Plombe) der Adas Jisroel versehen sind.
Konditorei:
Pomeranz Abraham L*» 1 b, II., Herminengasse 13.
In den nachfolgenden Verkaufsstellen gelangt Milch
aus der unter Aufsicht des Rabbinates der Adas Jisroel
stehenden M-ierei zum Verkaufe:
Guntramsdorfer, II, Hsideasse 6.
Ehrenkranz Jakob, XX, Staudingergasse 14.
Gelb Leopold, II., Flossgaase 9.
Von der Bundesregierung bewilligte
Effektenlotterie
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f&r Kriegswaisen, Lehrmädchen and Arbeiterinnen
Wies! II. Bezirk, Malsgei••« Nr« 7
Telephon Nr. 43*5*40
Gesamttreffter 600 Millionen Kronen
Haupttreffer 120, 60, 35, 20 und
10 Millionen Kronen und tausend
andere Treffer
LSI• I.«. Banken 1. Trafiken erhftltlleh I Wlederverkiafer gesackt