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Nr. 58
!UHD1SCHE SUNDS CK AU
Türkei keine legalisierten zionistischen oder
j 0 d i s c 11 11 ־ a t i o 11 a ! c n Organisationen, und es
werden keine F o 1111 s für die P a 1 ä s t i n a - A rbc it ge-
sammelt, Die Juden der Türkei sind loyale Bürger, dankbar
für die Freiheit lind brüderliche Behandlung, die sic i !1 den
letzten 400 Jahren in der Türkei genossen haben. Sie haben
die Zuversicht, daß dieser günstige Stand der Dinge immer
foridauern wird.
Der amerikanische Siaatsgerichtshof beschäftigte sich mit
der Frage, oh Armenier und Syrier als Asiaten das
amerikanische Bürgerrecht erlangen können. •MU Rücksicht
darauf, daß die Angehörigen dieser Völker Semiten sind,
und ein Ausschluß der Semiten vom Stantsbürgerrechtc auch
die Juden betreffen würde, entschied der, Gerichtshof,
daß Armenier und Syrier das Slaatsbürgcrrccht erlangen
können. Fs handelt stell um 40 0tX) Armenier und 50 000
Syrier.
Nach dem neuen amerikanischen Einwanderungsgesetz ist
Rabhinerii, welche mch Amerika berufen werden, die^ Ein-
Wanderung erlaubt. Die Behörden legen mm dieses Gesetz
auf strenge Weise aus, d, h. sie gestatten zwar den Rabhinerii,
nicht aber ihren Frauen und Kindern die Einwanderung.
Laut der letzten, 1021 in Kanada durchgeführten Volks-
zähtiing befanden sich damals im Lande 126 106 Juden, d. s.
1,44 0/0 der allgemeinen Bevölkerung. Es existieren im Lande
12 jüdische Kolonien und eine Anzahl kleiner jü-
discher Siedlungen. Diese Kolonien und Siedlungen
erhalten sich zum überwiegenden Teil ans eigener Kraft.
Die Ernte in den iüdlsclien Kolonien erbringt jährlich iingefiilif
eine Million Dollar. Man sch,ätzt die Zahl der jüdischen
Farmer in Ost- und West-Kanada auf 600 Familien mit 3003
Seelen, die 1 225 000 Acre Land Leerheiten.
Das Dirck'.orium der jüdischen Inunigranten-Milfs- und
Schwt/gcsc'lschaft ״ Ilias“ hat eine Delegation nach Europa
|cntsam!t, die die Bedingungen in den Hafenstädten erforschen,
mit den lokalen jüdischen Organisationen in Berührung kom-
men und eine jüdische E m i g r a t ioti s h c'wc c ׳ u n g
nach Kanada, Argentinien, Brasilien, Peru,
2 a I n s t i n a u 11 d S ü d a f r i k a organisieren soll. Diese Maß-
'inhnie bedeutet «ine Erweiterung der •Arbeit der
״ Ilias", die sieh bis jetzt auf die Hilfe au die Immigranten,
He schon in Amerika oder auf dem Wege nach Amerika waren,
beschränkt hat.
Auf der vierten Landeskonferenz der Zci'rc-Zion (H i t a c 1« •
:luth) in den Vereinigten Staaten wurde u. a. bc-
schlossen, eine groß/üg'gc Aktion für die Arbeiterbank
zwecks Unferhrmgung von 10 (KW Aktien in Amerika cinzu-
leiten, für den Nationnlfonds 300 Dun.am Boden zu erwerben,
ferner soll jedes Mitglied der Partei mit fünf Dollar jährlich
aigunsten des Naiionaifonds tcstcucit, eine selbständige Propa-
janda-Aktion für den Keren 1 faicssod in großem Stile durch•
jeführt werden Mit den anderen zionistischen Arbeiter-
1 ar!eicn soll ein gemeinsames l.amlcskomitec für das arbeitende
, .aüistiin gegründet weiden. Die Konferenz nahm eine Protest•
h ׳ esolufio 11 gegen das vom Kongreß beschlossene Immigratioiis-
jresetz an. Ferner wandte sich der Kongreß in einer zweiten
Protcdrcsohdnn gegen die planmäßige Unterdrückung* der
jüdischen Kultur in S o w j c t • R 11 ß I a n d und gegen die
durch die jüdische Sektion der kommunistischen Partei ,in
Rußland vernnlaßten Mnsscnvcrhaftungcu der Zei're-Zion. Auf
der Konferenz, die in Buffalo stattfand, waren 26 Organ!'•
|>ationen der Vereinigten Staaten und Kanadas durch ins-
gesamt 40 Delegiere vertreten.
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fUn 22• Juli,
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'Die crfofgreielie Keren H.ijcssnd-K'ärpp.ngne, die unter
eitting von Dr. A. Ci oldst ein in Südafrika dnreligeführt
,vird, geht ihrem EiuH entgegen. Derzeit wird die Kampagne
och in den ProviursEidten dnreligeführt. Dan Verantwortlich-
eitsgefühl der südafrikanischen Juden ׳kam in dem Ernst
! nd der Pünktlichkeit, mit der sie ihre Zeichnungen ein-
D0rm*r*t*k£r, 1• knenti
lirRtillfiif'hi» nr*Uhunzi*o«I* , t /fir ׳«!*־״ Ha; 10rÖ6k|t*bli©b#n# Kinder
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T*f*in Fronnd* מ*יחוחוז 1 «י*ח*ד J*Ud• Tlm’m, W^fan*••! Parket?« 8&
Union ft3, 102, 60, 61. Trofipnukt in d#r AnotnH.
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in der Brtaeroi FHo^rioljohoiin, Am FrUdHohibola 16/38.
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Bominer IQr lüdiiah• (!•••biobko.
üdirchen Oemeinde' In Kapstadt und bekannter Zlcnist. Morris
Ccutridge ist Mitglied der Exekutive der südafrikanischen
zionistischer! Föderation, Herr C. P. Robinson ist Führer der
Juden in Durban.
Seit dem 20. Mai erscheint In Tanger fN'ordafrikaj
unter dem Titel ״R e n a c i m i c n t 0 de Israel“ eine zlo-
instischc Wochenschrift in spanischer Sprache.
N«b*. Osten
Eine der letzten Nummern des ״AI Irak" enthält das
Memorandum über den England-Irak-Vcrtrag, das
in der Nationalversammlung des Irak vorgclcscn worden ist.
Das Memorandum weist auf die vermiedenen im Irak in
Gebrauch befindlichen Sprachen hin und >agt über die Sprache
unter den Juden des Irak: ״Die Sprache der Juden in den
Städten ist arabisch. Hebräisch ist nur die religiöse
Sprache, die Sprache der Gebete. Sie wird in den jü•
dischcn Schulen gelchr t."
ln der per'hchcn Stadt Ou!payef:an zwischen Ispahan und
Sultanabad unternahmen Moslems einen Angriff auf eine jü«
disclic Hochzeitsgesellschaft. Mehrere der jü-
(fischen Hochzcitsgislc liegen in einem bedenklichen Zustand
darnieder.
״Der Handschlag“ (Tkias Kaff). Ein Film aus dem
jüdischen Lehen von CI 1 . Rojm, Regie Siegmund Turow. —
Dieser vorige Woche in Berlin in einer Pressevorführung
gespielte Film ist ein gelungener Versuch unter Verwendung
jüdischer Volksmotivc, Sitter! und Gebräuche der jüdischen
Bevölkerung in den größten ostjüdischen Siedlungen, Wilna
und Warschau, darzustellen. Der Prophet Elija, das
Bcth-Hamidrasch, jüdische Hochzeiten, Judenfriedhöfe — all
das ist auf der Leinwand zu sehen. Das Manuskript könnte
von Ansky stammen. Die Aufnahmen sind vorzüglich, die
schauspielerische Leistung der Darsteller ausgezeichnet. Der
Film wird nicht nur in jüdischen Kreisen Interesse finden.
lösten, deutlich zum Ausdruck. Auf seiner Reise durch die
Provinz brachte Dr. Goldstein in Paarl 1000, in Summer׳
set West und Strand 300 und in Worcester (100 £ auf. Den
größten Erfolg hatte er in Durban, wo 3500 £ eingingen,
was im Durchschnitt 2 £ pro Kopf der jüdischen Bevölkerung
von Durban ausmacht.
Sieben Juden sind bei den letzten Wahlen In das neue
Parlament der südafrikanischen Union gewählt worden, Es
sind dies: Morris Alexander (Demokrat), Cape Town,
Morris Kentridge (Arbeiterpartei). Troysville-
Johannesburg, Emile Nathan (südafrikanische Partei),
van Br a n di s-Johannesburg, Sir David Harris (südafrl-
kamschc Partei), B c a c o n s f i e 1 d • Klmbcrlcy, C. P,
Robinson (südafr. Partei), Durban, Sir E.'Oppen-
heim er (r.iidafr. Partei), Kimbcrlcy und E. Buirski
(südafr. Parici), S w c II e n d a m •Cape Town. W, Ehr•
lieh aus Bioemfnntein ist zum Senator ernannt worden.
Das jetzige Parlament zählt zwei Juden mehr als das vor-
hörige. Morris Alexander ist ein leitendes Mitglied der
Die Ortsgruppen
Bunzlau. Am 28. Juni sprach hier auf Veranlassung der
kleinen zionistischen Gruppe Herr Rechtsanwalt Wunder-
lieh aus Oppeln über ״Die deutschen Juden und der Anti-
semitismus“. Trotzdem ein allgemein interessierendes Thema
gewählt worden war, ließ der Besuch der Veranstaltung sehr
zu wünschen übrig. An den sehr interessanten Vortrag von
Herrn Dr. Wunderlich schloß sich eine längere Diskussion.
Werthefm a. Main. Am Sonntag, den 6. Juli, veranstaltete
die V, J. St. ״Hatikwah“, Würzburg, eine Propagandaversamm-
lung, in der Herr cand. jur. Hugo Tannen bäum über
״Jüdische Gegenwartsprobleme“ sprach. An den mit großem
Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine lebhafte
Diskussion, in der von gegnerischer Seite die Herren Ge-
meindevorsteher Cahn und Referendar Cahn sprachen. ;
Wochenknhnder. Sonnabend, 26, Juli, 24. Thammus 5684,
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1. August, 1. Ah, Roscli cliodcsch, Neumondtag.
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L-li.it HI
ג t ;_) סיט *ביי ,* v>«il«J
Pam« oder jüngerer Herr, perfekt in allen Büroarbeiten, gewandt
lind umsichtig im Persoiiennb'crtigiin rsverkehr, für iüdisebe» Büro
per 1. September, cu׳. früher, gesucht.
Bedingung: Belinrrsehniig der hrbräisrhen ■ c pr 1 ׳fl 1 c inAVort 11 . Schrift.
A 11 »führliche *cbriftliche Angebote unter C. 547 an die Jüdisch#
Rnndschan, 4V. 15, Mcinekestraße 10.
Dar: cot du:■;״ seiscecEi.
Um der Exekutive der Z!oui»tischen Orgauisation in London die
Mittel zur Ausführung ihrer politischen, organisatorischen und propa-
gandistischen Aufgaben zu verschaffen, hat der XIII. Zionisten-
Kongreß die Erhebung des Goldenen Schekels als Jahresbeitrag der
Zionisten für die Zwecke der Weltorganisation beschlossen.
Der Preis des Goldenen Schekels beträgt mindestens jE l -.־ per Jahr.
Die Weltorganisation erwattet, daß jeder organisierte Zionist, der
diesen Beitrag leisten kann, seine Pflicht unverzüglich erfüllen wird.
Für die Exekutive der Zionistischen Organisation
Louis Lipsky.
■ ■•> •HUM•■ ••4 ••«b LeaM, «••dba.
An die Exekutive dev Tionttturhtn Organisation
PinsnsDeetuUntnt
LONDON V.C.t
77, Üreat Ruuett Street
a) Itk kibc >m.den Bttr■! von .....
dateli...
«n dm Itvffth Colonial Tra•!, Ltd, Brook Home, Walbrook, E.C 4. London, als
Ooldenen Schekel tftr daa Jahr VM ühtrwie-m.
b) tch habt am. dm Betrs* von . .. .
4U OoWenen Sc htbt\ l&r dt« )&t S6I4
t« . ,
..״•MMMMSIS«sM«1m4s«»(MMH(IMtSSMtt«*»*SISS«l«SSSS
lär Ihr• Riehnune Bberwleim,
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.. mlrtchrm und ersuche Sit um Mitteilung, aal weichem
Wege Ick die Ulbirhiilsun« vonvnthmc• habe.
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