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Nr. 21 Frankfurter JfraeMPHeA FamMeMÄk. Seite 3
Vorstand n n m ö g l i ch gemacht, indem inan mir
die Niederschrift des Direktors vorenthielt. Was der
Vorstand "nicht ableugnet: ^Er habe sich nicht dazu
„ermächtigt" gefühlt. Die Ermächtigung war leicht
zu bekommen, Herr Lilienthal! Der Herr Direktor
hat mir selbst zu verstehen gegeben, daß es sehr
in seinem Sinne wäre, wenn' mir alle Mittel zu
meiner Verteidigung geboten würden. Sie aber und
die Herren vom Vorstand wollten mir die Möglichkeit
benehmen, mich zu verteidigen. Das war's.
Was soll ich noch, dazu sagen, daß der Vorstand
den Vorwurf der Verschleppung zurückweist? Und
daß er von der milden Form der Erledigung spricht?
Drei Monate seien wenig für solchen Fall. Meine
Herren, drei Monate sind viel für einen Mann, dem
die Ehre abgeschnitten ist und der sür die Wieder¬
herstellung seiner Ehre kämpfen muß. „Wir mußten
die Sache wohl erwägen." Ja, meine Herren, so
wohl erwogen haben Sie die Sache, daß Sie in drei
Monaten nicht einmal Zeit gefunden haben, mit dem
Direktor Rücksprache zu nehmen. Und nicht bloß Ihr
Vorstand hat diese Zeit nicht gefunden. Auch Ihre
zur genauesten Untersuchung eingesetzte g e m i sch t e
Deputation — ans die Sie sich so viel zu Gute
tun. Sie ln Ihrem Gerechtigkeitssinn — sie war so
unglaublich mit dem Arbeiten zu meinem Heile über¬
bürdet, daß sie ebenfalls nicht Zeit gefunden
hat, den Direktor um A u f k l ü r u n g z u
bitten. Ja, noch mehr: Diese Ihre Kommission
war so eifrig, so sorgfältig, so gclvissenhaft, daß ihr
schließlich nicht einmal Zeit blieb, in i ch s e l b st o f f i -
zielt zu vernehmen. Und schließlich: so wenig
übers Knie gebrochen haben Sie die Sache, daß Sie
mich 'erst beinahe drei Wochen nach dem endgültigen
letzten Genieindebeschluß von meinem Schicksal in
Kenntnis gesetzt haben.
Und toie milde haben Sie versucht, die Angelegen¬
heit zur Erledigung zu bringen. Ich sollte kündigen,
rieten Sic mir. Ich, der ich ein Recht hatte, klar
wie .das Licht des Tages, eine Wahrheit, die mir
nicht.einmal ein so gewiegter Advokat wie
Herr Syndikus L i l i e u t h a l einer ist, erschüttern
konnte, ich sollte kündigen? Sollte mich selbst ent¬
mannen in meiner reinen und gerechten Sache? Wo
ist die Milde? Aber man höre, was mir sonst vor-
geschlagcn wurde: Ein R c p r ä s e n t a n t, ein G e-
h e i m r a t, riet mir, ich sollte mir von meinem Arzte
ein Attest geben lassen, daß i ch sch w e r nervös
sei und einer Kaltwasserkur dringend
bedürfe. Ich s o l l t c d a n n i n e i n e A n st a l t
gehen und n a ch" e i n e m halben Jahre
w i c d c r k o m m e u. D a n u tv ü r d e m a n meine
A-e n ß e r u n g e n dem Direktor gegenüber
auf eine vorübergehende geistige atö»
r ü n g schieben ....
Doch genug davon. Es widersteht mir. alt die
Entstellungen zu buchen, die sich.'Herr Syndikus
Lilienthal erlaubt hat, oder gar ein Wort zu verlieren
über die unerhörte Verdächtigung z w i -
scheu den Zeilen, ich hätte die gänze Ange¬
legenheit in die Redaktion der Staatsbürger¬
zeitung gebracht, während doch die Staats-
b ü r g e r z e i t u n g ganz deutlich erklärt, w i e sie
zur Kenntnis über den Fall gelangte. Nur eines
Mannes muß ich noch Erwähnung tun. Ich tue es
tviderwillig. Er ist ein Greis von über SO
I a h r e n. Ab e r e r h a t m i ch L ü g e n g e str a f t:
Iulius Iacoby, erster Vorstcher der Iü-
dischen Gemeinde zu Berlin.
Er hat durch Herrn Syndikus Lilienthal ösfentlich
erklären lassen: Daß er bei der Verhandlung am
31. Januar die ihm von Herrn Dr. Cohn in den Mund
gelegten Worte nicht gebraucht habe:Sicsindbei
u n s i n L o h n u n d B r o t, S i e h a b e n u n s e r e
A n s ch a u u n g e n zu vertrete n. Uebrigens das
einzige, was au den objektiven Dingen aus meiner
Darstellung bestritten wurde.
Ich gebe hiermit im Hinblick auf die Makellosig¬
keit meiner Vergangenheit, im vollen Bewußtsein der
Verantwortlichkeit, die ich auf mich lade, auf Ehre
und Gewissen die feierliche E r k l ä r u n g ab,
die ich jederzeit bereit bin, eidlich zu Erhärten:
Herr Julius Jacoby hat den Ausdruck
gebraucht so, w i e ich i h n z i t i e r t h ai 6 e.
Ich habe ih» sofort nach meiner Heimkehr in mein
Tagebuch eingetragen, zu einer Zeit also, too ich an
ein Hinaustreten an die Oeffentlichkeit und selbst an
eine Durchführung der Suspension- noch' nicht im
entferntesten dachte, habe ihn auch sofort meinen
Freunden erzählt. Jetzt leugnet ihn Herr
I a c o b Y.
Aber ich habe Ausdrücke schon von ihm an¬
hören müssen, die brutaler waren, als dieser. Am
1. März 1906 suchte ich auf dem Bureau der Gemeinde
bei Herrn Jacoby 'vergeblich die Uebertragung der
Dirigentenstelle einer Religionsschule an mich durch¬
zusetzen. Da sagte mir Herr Jacoby — es war noch
vor meinem Amtsantritt —: „Was Auftreten anbe¬
langt, haben Sie die Qualifikation zu einem Berliner
Rabbiner in vollstem Maße! Doch'nur immer zu!
Glauben Sie nur, ich v e r st e h' s, mit Rabbi-
nern umzu gehen! Ich habe ja Hebung
darin!" l
Doch ich bin nicht der einzige, dem Herr Jacoby
so gegenübertrat. Man frage das ganze Be¬
ll mten Person alderJü di sch enGemeinde
zu Berlin. Man frage die Rabbiner, deren
einer, ein milder und vornehmer Mann, von Herrn
Jacoby einmal so hart angelassen würde, daß er es
über sich gewinnen mußte, dem achtzigjährigen Greise
zu sagen: ,ZerrJacoby, ichbinkeinKom-
m i s!"
Was aber schließlich den Vorstand anbetrifft, der
jetzt durch Herrn Lilienthal erklären läßt, er wisse
sich von Anschauungen frei, die solchen Worten ent¬
sprächen, so ist ihm dies fein f a äy nicht zu
glauben.
Im 'Angesichte der Oeffentlichkeit erkläre ich hier:
Ein Vorstand, der es zuläßt, daß seine Rabbiner durch
den Hilfsarbeiter des Bureaudirektors auf das Ge-
mcindebureau zitiert werden, um sich von diesem
Herren Vorhaltungen machen zu lassen, wie es mir
am 11. Juni 1906 passiert ist;
ein Vorstand, der seine Rabbiner auf das Bureau
ruft, um sich Rüffel abzuholen;
ein Vorstand, der seine Rabbiner mitten im Schul¬
jahr von einer Schule an die andere schickt, ohne sie
erst zu fragen; der den Rabbinern, welche gleichzeitig
Schuldirigenteu sind, zwangsweise Lehrer auf¬
oktroyiert;
ein Vorstand, der es gewagt hat, einen der ange¬
sehenste» und beliebtesten Rabbiner im November
190b einfach die Stellung auszukündige», nachdem er
durch sechs Jahre seine besten Kräfte im Dienste der
Gemeinde aufopfernd verschtvendet hat;
ein Vorstand schließlich, der in dem Maße am
Judentume gefrevelt hat, daß er im Jahre
1905 die ehrwürdige, historisch gewordene, durch Ge¬
wohnheitsrecht bestehende und durch eine tausend¬
jährige Entwicklung geheiligte Institution des rab-
binischen Kollegiums gewaltsam und zu Unrecht auf¬
gelöst hat:
Ein solcher Vorstand steht nicht bloß auf dem
Lohn- und Brotstandpunkt, sondern ich spreche ihm
auch die Fähigkeit ab, zu Gericht zu sitzen über mich;
die Fähigkeit, ein Urteil abzugeben, ob ein Mann von
meiner Qualität, dem sein Judentum das Höchste Und
Heiligste ist, was er hat, und der sich tief und innig be¬
wußt ist, seine Pflicht getan zu haben, wie sie ein
Rabbiner nur tun kann, ob ein solcher Mann als
Schädling des Judentums ausgerottet werden muß
oder nicht.
Ich bin am Schluß: Es ist eine heilige und gute
Sache, die ich führe. Das weiß ich! Und wenn ich
ganz allein stünde mit meinem Kampf, ich müßte ihn
dennoch kämpfen! Und wenn in Berlin soviel Reprä¬
sentanten und Vorsteher wäre», wie Ziegelsteine auf
den Dächern, ich müßte doch austreten und sprechen:
Es geschieht UnrechtaufdemBureau
der größten jüdischen Gemeinde
Deutschlands. In schmerzlicher Bitterkeit nahm
ich die Feder auf, fröhlich lege ich sie jetzt hin. Ich
weiß, es werden bessere Zeiten kommen, Zeiten, in
denen die Wahrheit nicht verhüllt gehen und das
Recht nicht mit Füßen getreten sein wird. Ich grüße
die kommende Zeit!
Aus aJtev Welt.
Deutsches Reich.
Berlin. Zum 100jährigen Geburtstag
des Würzburger R a w s s. A. sollte ein wissen¬
schaftliches Gedenkbuch erscheinen. Namhafte Ge¬
lehrten wie Hoffmann, Harkavy, Epperstein, Löwen¬
stein, Lieben, Ritter, Bamberger, Sennheim u. Schön¬
lanke u. v. a. hatten ihre Mitwirkung zugesagt. Ein
Verehrer des Würzburger Gaon s. A. hatte sich bereit
erklärt, sämtliche Druckkosten zu übernehmen. Dennoch
wird das Gedeukbuch nicht erscheinen, nachdem der
Sohn, Herr Rabbiner Nathan Bamberger in Würz¬
burg, der Meinung ist, daß es nicht im Sinne seines
gelehrten Vaters s. A. sei.
Berlin. Wohltätigkeit der russischen
Juden. Aus Rußland sind dem „Hilfsverein der
Deutschen Juden" wiederum Gaben für die notlei¬
denden rumänischen Glaubensgenossen, die den Ex-
cesscn zum Opfer gefallen sind, zugeflossen, und zwar
sind überwiesen worden aus 3 russischen Städten in
Su:nma JL 6544,85.
Diese Spenden — das Erträgnis von Samm¬
lungen — sind ein erneuter Beweis für das edle Soli-
daritätsgesühl der russischen Juden, die unter den
Nachwirkungen der russischen Progrome selbst noch
schtver zu leiden haben, aber trotz der für sie selbst
so ernsten Zeiten ihre» verfolgten Brüdern im Aus¬
lände zu Hilfe kommen. .
Hamburg. Das Krankenhaus der
Dentsch-Jsrael. Gemeinde, bekanntlich von
Salomen Heine 1841 gestiftet, versendet über die letz¬
ten drei Jahre einen Bericht. Die Anstalt .wurde
während dieser Zeit baulich ausgestaltet und ans dem
Terrain derselben ein stattliches Wohnhaus für das
Schwestcrnheim errichtet. 1906 betrugen die Ein¬
nahmen an Pftegegeldern 65,920 Jk und die Ausgaben
113,440 JL
Die Verwaltung bilden folgende Herren: N. Beith,
Vorsitzender, Dr. Blumenfeld, Schriftsteller, I. Lewan-
dowski, Kassierer, M. M. Heilblnt, Hausinspektor,
Dr. S. Allen für Krankenaufnahme, Tr. Alsberg,
Oberarzt der chirurgischen Abteilung, Dr. Korach,
Lberarzr der medizinischen Abteilung; Prosektor ist
Dr. I. Michael, Oberin Fräulein Gordon, Inspektor
Herr Zuckermann.
Oesterreich-Ungar«.
Wie«. Grobe Wahlmißbräuche hatte
eine Depesche, die heute der Minister des In¬
nern von den Abgeordneten Breiter, Mahler
und Gabel erhielt, zum Gegenstand. Aus der De-,
p e s ch e seien folgende Stellen wiedergegcben:
In Brzezany hat der Bezirkshauptmann vor
Zeugen, welche Exzellenz zur Verfügung stehen, zu¬
gegeben, daß 80o/<» Stimmen jüdischer Wähler für den
Kandidaten Rappaport abgegeben wurden. Beim
Skrutiiiium aber gelangten nur 30o/o zur Verlesung,
und 50o/a wurden als für Dulemba abgegeben verlesen.
Das wurde dadurch erinöglicht, daß den Vertrauens¬
männern bei Verlesung der Stimmzettel die Einsicht¬
nahme in dieselben mit Berufung auf die Instruktion
des Statthalters unbedingt verweigert wurde.
In Brzozdowce haben Bürgermeister Korzenna
und die Gendarmen mit vorgehobenen Bajo¬
netten jüdischen Wählern die Stimmzettel mit dein
Namen des Kandidaten Rappaport entrissen und die
Wähler gezwungen, solche mit Dulemba abzugeben.
Der B e z i r k s h a u P t m a n n von Bobrka sitzt
i» Ehodorow und droht den Juden mit Ber-
.n i ch t n n g der Existenz.
Wien. Bet den Retchsratswahlen am
14. Mai wurden hier 184 762 christlich-soziale und
124 345 sozialdemokrat. Stimmen abgegeben. Gegen
1901 sind die christlich-sozialen Stimmen um 78000,
die sozialdemokratischen aber nur um 24 000 ange¬
wachsen! Wie diese Zahlen zeigen, entwickeln sich
die Christlichsozialen ganz kräftig weiter, welche Tat¬
sache den Wiener Juden mit ihrer berühmten Indo¬
lenz in allen Angelegenheiten, welche irgend wie mit
dem Judentum zu tun haben, endlich einmal zu den¬
ken geben sollten.
Prag. Die-Meichsratswahlen in Prag.
Bereits viele Wochen vor dem Wahltermin begann
eine heftige, mitunter leidenschaftliche Agitation, die
sich vor allem aus die Juden erstreckte. Die Juden
selbst hielten Versammlungen ab, in welchen alle
möglichen Eventualitäten, sogar die einer jüdischen
Zählkandidatur, erwogen wurden, doch mußten alle
Pläne behufs gemeinsamer Aktion fallen gelassen
werden, weil die Mehrzahl der Juden Prags jede
andere Politik lieber unterstützt als eine jüdische.
Nicht mit Unrecht bezeichnet man die Prager Juden
als die Stütze des hiesigen Deutschtums, ja in
tschechisch - chauvinistischen Kreisen geht man soweit»
sür Prag Juden und Deutsche zu identifizieren. Daher
kommt es auch, daß hier jede antideutsche Be¬
wegung naturgemäß antisemitisch ist (ich erinnere
an die Kravalle und Plünderungen von 1897). 'Das
Gros der Prager Juden ist also deutsch, beträcht¬
liche Minoritäten tschechischnational und sozialdemo¬
kratisch, jüdischnational nur ein kleiner Bruchteil. Als
daher die Prager deutsche Parteileitung eine deutsche
Zählkandidatur ausstellte und zum Gimpelfang wohl
nicht einen Juden — so liberal ist der liberalste
Deutsche hier nicht —, aber doch einen Mann, der
als Judensreund bekannt ist, als deutschen Zähl-
kandioaten für alle Prager Wahlbezirke nominierte,
da wußte man, daß die meisten jüdischen Stimmen
selbst dort, wo es sich um jüdische Interessen han¬
delt, versagen würden.
Tatsächlich waren in zwei Wahlbezirken promi¬
nent jüdische Interessen im Spiel; auf der Alt-
stadt, wo der Held von Polna, Dr. Baxa, und auf der
unteren Neustadt, wo der
berüchtigte Wenlelslaus Breznovsky, Handschuh¬
macher und Judenfresser dazu"
kandidiert wurden. Die tschechischnationalen jüdischen
Verbände — und das ist m. E. ihre erste rühmens¬
werte Tat — haben mit allen Mitteln gegen diese
Kandidaturen angekämpst und es auch durchgesetzt,
daß die vereinigten Jung- und Alttschechen die Kan¬
didatur Breznovskhs gänzlich fallen ließen und dem
Helden von Polna auf der Altstadt einen in kon¬
fessioneller Beziehung völlig etnwandfteien Kandi¬
daten gegenüberstellten. Nun hätte man erwarten
dürfen, daß die Juden jüdische Politik treiben und
die tschechischen Freisinnigen gegen die tschechischen
Antisemiten unterstützen würden. Doch weit gefehlt!
Die vom deutschen Wahlausschuß und den deutschen
Blättern getriebene Agitation für den deutschen Zähl¬
kandidaten verfehlte ihre Wirkung nicht. Die skrupel¬
lose Agitation, die soweit ging in Flugblättern, den
tschechischen Fortschrittlichen als den „kleineren
Rosche" zu bezeichnen, ihm nachweisbar erlogene anti¬
semitische Missetaten vorzuwerfen, aus der hier er¬
scheinenden jüdischnationalen „Selbstwehr" erdichtete
Zitate zu verbreiten, nicht genehme Aeußernngen
jüdischer Wahlkomitees einfach damit abzutun, daß
kein jüdisches Wahlkomitee existiere, um am nächsten
Tage selbst genehme Kundgebungen solcher Wahl¬
komitees zu bringen, befestigte die Prager Inden
darin, das zwecklose Spiel der deutschen Zählkan¬
didatur unentwegt mitzuspielen ohne Rücksicht auf
die etwaigen Folgen.
So ist es nur einem'Zufalle zu danken, wenn
Breznovsky aus der Neustadt durchfiel. Auf der
Altstadt, wo die Zahl der jüdischen Wähler mehr als
ein Drittel der Wahlberechtigten ausmacht, wäre es
den Juden ein Leichtes gewesen, den tschechischen
Nichtantisemiten in die Stichwahl zu bringen» wo
er dann unbedingt gewählt worden wäre. Doch die
Juden mußten „deutsche Zählkandidatur spielen" und
so kam es, daß an der Stichwahl Baxa und der
Sozialdemokrat sich beteiligten. Für die Stichwahl