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Wankfarker JtzraMtisches AMÄienWM.
Nr. 1.
Amerika.
New-Aork. Die hiesige orthodoxe Judenheit
hat eine siebentägige glänzende Feier begangen. Sie galt
der .
H a u s - E i u w e i h u n g des Rabbinerseminars
.nnd der Einführung dessenlDirektoxsDr<DavidRevel.
Das Seminar besteht aus zwei Abteilungen: der vor
dreißig fahren gegründeten „Ez Chäjim"-Jeschiwa, deren
Ziel^ jüdische und allgemeine Bildung ist, als Unterstufe
uuddcr „Jizchok Elchanan"^Jeschiwa als Oberstufe.
Das neue Gebmrdc enthält «übt große Bortragssälc,
eine große Synagoge, eine Bibliothek ein Spcisesaal usw.
Cigarreii'HIOll er, gr. Esßhenheimer8tr.31.
XieMfcanenstr. 1/3. Tannasstr. 47.
I Cigarrai
IriebCra
CI-
garreu
garetten
erstklassigen Ursprungs.
Partien
I
Der Krieg rmd die deutschen Juden.
Frankfurt a. M. Fritz Wolf aus Langen «hielt
die Hessische Tapferkci tsmedaillc.
München. Bizekeldwebet Oskar Kullmann-
Bamberg, Leutnant Moritz^Kupfer-Fürtlh Rudolf
Freuden berger-Maßbach, Stabsarzt Dr. Ber¬
told Buff, Mzewachtnleister Franz Gutmanu-
München, Vizefcldwebel Benno Löwen stein, Dr.
Louis Lindenheim, Stowsarzt Dr. Siegfr.
Bauer, Offizierstellv. Ludwig K i r s ch b ä u m-
Nürnberg erhielten das Eiserne Kreuz.
Alex Wetzlar wurde zum Leutnant befördert.
Saarbrücken. Oberveterinär Dr. Eugen Neumark,
Sohn der Frau Neumark Wwe. in Guicheiwach, erhielt das
Eiserne Kreuz und den Oldeuburgischeu Ver¬
dienstorden.
Geusuuge« bei Caffel Louis Loew-enstein,
Sohn' der Frau Johanna Loeweustein, erhielt' das
Eiserne Kreuz.
Kissingeu. Nathan Bamberger, Sohn des ver¬
storbenen Rabbiners Dr. B-, erhielt das Eiserne
Kreuz.
Pose«. Alexius Lewin und Siegfr. Hirsch
erhielten das Eiserne Kreuz.
Wörzbnrg- Wilh. Bach ara ch. Sohn Professors
Dr. B-, ist seinen schweren Verwundungen erlegen und
auf dem hiesigen Friedhofe unter militärischen Ehren be¬
stattet worden.
BreSla«. Unterarzt Erich Büchler, Olfizierstellv.
Martin Herrnstadt, Alfons Jacobssohn,
Professor Dr. Gott st ein, Oberarzt am israelitischen
Krankenhanse, erhielten das Eiserne Kreuz.
Westerburg. Unser Bürgermeister bebändigte dem
Kriegsinvaliden Moritz Schau mburger das
Eiserne Kreuz.,
AW) Ist Schaumburger aus Limburg erhielt
das Eiserne Kreuz, sowie außerdem die Hessische
Tapferkeits Medaille.
Wie«. Blochs „Oesterr. Wochenschrift" verzeichnet in
chrer letzten Nummer folgendse Auszeichnungen au
Juden: 1 Ritterkreuz des Franz Josefs-OrdenS, 4
Militärverdienstkreuze 3. Kl., 5 silberne, 31 bronzene Ber- *
dienstmedaillen (Signum laudis), 7 goldene Berdienst-
kreuze mit der Krone, 2 goldene Verdienstkreuze, 13 sil¬
berne Verdienstkreuze mit der Krone, 1 silbernes
Verdienstkreuz, 21 silberne Tapferkeitsmedaillen L
Klasse, 29 silberne Tapferkeitsmedaillen 2. Klasse,
41 bronzene Tapferkeitsmedaillen, zusammen 155 Aus¬
zeichnungen; hiervon 53 an Offiziere des Soldatenstandcs,
14 an Militärärzte und'Militärbeamte, 88 an Personen
des Mannschaftsstandes.
Paris. Henri Frank, der Vertreter des Barons
Rothschild in Palästina, ist äls Offizier in einem der letzten
Kämpfe gefallen. Franks Tod wird in Palästina all¬
gemein bedauert tverden, denn er war eine anständig
denkende Persönlichkeit.
Die nationalistischen Blätter hetzen immer noch gegen
die russischen JiuLeu1nFra^krejV,8ie sich Nicht
zum Militärdienst gestellt haben.
Win$chermann&C ie
G. m. b. H..
v
Kohlen - Koks - Brikets
Nene Mainzerstr. 16.
Tel. Hansa 8068/69.
Persomttie» «. Kleine Mittetluuge«.
. Burgpreppach. Rabbi Emanuel Adler, ein her¬
vorragender Laindon — er beherrschte vollständig die ge¬
samte Midraschlitcratur, den Sohär, den Scheloh, wie
alle Werke, unserer Rcligionsphilosophcn — ein Mann,
der „Talnrud Thauro im derechs cr-ez" verband, hat sein
Leben vollendet.
Es tut der Gegenwart not, sich an dem Beispiel
solcher Männer aufzurichten und den Segen des Wortes
zu erfahren, daß „der Gerechte in seiner Treue lebt",
daß das Hauptprinzip und.das wesentliche Moment des
Zidkus, der wahren Frömmigkeit, ist, sich selbst jederzeit
treu zu bleiben, ein in sich geschlossenes, von einem Grund-
prinzip beherrschtes Leben zu führen, das so rein und
fleckenlos eben dadurch ist, daß es nie Haaresbreite in
Gesinnung und Handlung von den Normen abweicht,
die in unserer Lehre und in ihren Schriften nicdergelegt
sind.
Rabbi Emanuel Adler s. A. wurde am"2l. Juni 1841
zm Kleinsteinach als Sohn des Rabbi Hirsch Leb Adler
s. A. geboren. Schon im elterlichen Hause tvurde der
Grundstein seines umstergiltigcn Lebens gelegt. Später
saß er zu den Füßen seiner beiden Onkels Rabbi Josef
Gabriel Adler s. A. in Burgpreppach und Rabbi Abra¬
ham Adler s. A. in Aschaffenburg. In Burgpreppach
gründete er sein Heim', ^lieber ein halbes Jahrhundert
hat er in diesem „Mischkon mead", einer Heimstätte für
Thoraweise und für Arme, rastlos und unverdrossen gc-
tvirkt und geschaltet. Was war dieser Talnnid Chochom
seiner Gattin, seinen 10 Söhnen und . 3 Töchtern? Da
versagt die Sprache, da schcheigt das Wort des Nachrufes,
und aus den gebrochenen Herzen der Witwe und Kinder
dringt der Klageruf:-„Wehe, Zierde unseres Hauptes!"
In seinem Nachlasse wendet er sich au seine Kinder,
ganz in seinem heiligen Sinne tveiterznleben, alle Mizwaus
ernst und gern zu betätigen, der Armen zu gedenken und
besonders die Mutter zu ehren. In diesem Schriftstücke
spiegelt sich sein heiliges Leben wieder. In seiner großen'
Bescheidenheit, verbunden mit persönlicher iLebenswürdig-
keit und Nachsicht mit den Schwächen anderer, hatte er
einen tiefen Blick für die Tiejen des Elends und überblickte
in seinen vier Ellen der Halachäh die Welt mit ihren Lock¬
ungen und Jrrgängeu und war.jedem, ein freundlicher,
milder und gütiger Berater nnd Helfer._
In dem gleichen Maße, wie er sich in seinem Hause
betätigte, war er auch fstr die Gemeinde Burgpreppach
zum Frommen nnd Nutzen bedacht. In Gemeinschaft mit
dem chm im Tode vorausgegangcnen Rabbi Meier Ull-
mann s. A. leitete er die Gemjeinde. Der Verein „Bikkur
Cholim", dem er sich ausschließlich widmete, verdankt
ihm sein Aufblühcir. Auch für die Präparendenschüle.
deren Vorstandsmitglied er war, setzte er stets seine Kräfte
ein. Die vielen Jünglinge, die während ihrer Studien¬
zeit an der Präparantenschule ihn als den warmen Freund
und als Leuchte in Israel erkannten, ans diesen Jüng¬
lingen sind Männer geworden, die heute dankbar be¬
zeugen, was Rabbi Einaimel Adler s. A. gewesen, der
Mann, der die Thora pflegte, der religiöses und prosamcs
Wissen zum einheitlichen Ganzen verbunden hat.
Mönche«. Oberlandesgerichtsrat Dr Paul Hom-
bergcr wurde zum stcll-v. Schwurgerichts-
Präsidenten ernannt.
Breslau. Synagogendiener Moritz Durva und
Frau feierten die goldeue Hochzeit.
Jeuuy Cohn geb. Krebs beging den 80. G e ^
burtstag.
Koste«. Die Stadtverordneten-Bersammlung hat den
Stadtältesten Julius 'Jsakiewicz auf weitere 6
Jahre als Beigeordneten wiedergewählt. Die
Wiederwahl erfolgte trotz des hohe» Alters — 85 Jahre
— einstimmig- Der Gewählte bekleidet noch in voller
Rüstigkeit das Ehrenamt»als Kreisäusschüßmitglied, Mit¬
glied des Kuratoriums der Kreissparkasse nsw.
Pose«. Stadtrot Abraham Jasfe -Posen beging
den 75. Geburtstag, Abraham Brasch-Posenj
den 80. Geburtstag und Lehrer Jacob Speicr-
'Schrimm das 25 j ähr i g e D i e ustj u b i l ä u m.
Me alljährlich fanden im Laufe des Monats Dezem¬
ber Stadtverordnetenwählen in unserer Pro¬
vinz statt. Soweit wie bekannt, wurden von jüdischen Mit¬
bürgern gewählt: Karl Kompel in Samter, Fabrik¬
besitzer i®.- Levy, Kaufmann Löwensohu in Hohen-
salza, Kaufmann Schwcrsenski, Rechtsanwalt Cohn,
Brauercibesitzer Manaße in Gnesen, Kaufmann Louis
Schweriner in Schneidemühl, Kaufmann Bernhard
Kaiser in Zuin, Kanfnmnn Hermann. Ziege l in
Mesche», Kaufmann Freudenthal, Kaufmann
L e w i n und Kaufmanu Becher in Wongrowitz. Zahnarzt
Schwerscnz in Hohensalza und Sanitätsrat Dr.
Peiscn in Pieschen.
Parts. Der im Mai verstorbene Adolf Händler
hinterließ 100 000 Fr. fiir die jüdische Wohltätigkeits¬
kasse, -100000 Fr. für- die Ecolc normale orientale,
50 000 Fr. für das Rothschild-Spital, 60 000 Fr. für das
Heim in der Ruc Guy-Patin, 5000 Fr. dem Konsistorium
fiir ein Kaddisch am Sterbetage, 50000 Fr. der Hand-
wcrkerschulc. Die jüdische Gemeinde von London erhielt
300 000 Fr. für ihre Wohltätigkeitsinstitute. Ursprüng¬
lich hatte der Verstorbene auch eine große (Summe für den
Hilfsverein der deutschen Juden bestimmt, inr April 1915
hat er seine erste Bestimmung geändert.
Warschau. Aus Kjelz wild berichtet, daß der
Schewziner Rebb e, Rab b i Chaj im Schmuel
im Alter von 80 Jahren verschieden ist.
Rew-Aork. In Philadelphia feierten Aaron
Eiscmann und Frau die goldene Hochzeit.
Andrew F r c e d m a n, der letzte Woche hier starb,
hinterließ sieben Millionen Dollar. Er be¬
stimmte seine Hinterlassenschaft für die Errichtung eimK
Altenheimes, das ohne Unterschied der Nation inibi
Religion aufnimmt.
I Offenbaeber Druckluft-Anlage
I Qffanbach a. H. Telefon 123. (Anschluss mitFrankfurt).
I Bewährteste Tapplchrelnlpung (100,000 "qm jährlich)
■ sowie un&bertroüane Batten- u. Bettfedernrelnl-
pnnn mittelst Drncklnft nnd Wasserdampf. mmm
Hrarrlsrrrter Berichte.
3io«iMche Jugendgruppe.
Am 3. Januar fand eine Bersaininlung der Zioni¬
stischen Jugendgruppe unter dem Vorsitz von Frl. R.
Grünblatt statt. Frl. Krämer, Referent!» des Monds
besprach das Paquet'schc Buch „Palästina".
Zunächst führte Rednern airs, daß das Buch Paguets
deshalb wertvoll -sei, da tzns. die Stellung eines talent¬
vollen christlichen Dichters gegenüber dem Zionismus' über¬
aus interessiere« kimß. Und es ist erfreplich, daß Paquet,:,AD.
der übrigens stets objektiv zu sein sich-bemüht, so gerechh/'-^H
über die zionistische Tätigkeit in Palästina urteilt.
Dichter hat, da er die eigenen Rciseimprcssioiicir in eiiiciA/Ms
schönen klaren Sprache schildert, der Abhandlung ri»eirH»W§»„,
fesselnden gieiz lverliehen. Reducriit las—nnu einige beMl-KM/
zeichnende Stelle» aits. dem Buche vor und ging sodann aüs ^E '
Paqucts Urteil über die jüdischen Kolonie» über. Dcr;HK
Dichter anerkeimt die Energie und die Erfolge der zioyisti^-^H
scheu Bewegung und sagt, d'aß diese sich iallmählich eure ganH/
aiischnlichc Macht in Palästina geschaffen hak Für die
interessanten Ansfi'chrnugcu wurde der Rcdnerin dankbarer ; e-.-
Beifall gezollt.
Im Anschluß daran meldete sich Herr RedaktcilH :jf,
S. - Geis, um die Bersanunelte»; ju einer lebhaftc^".-.^
Diskussion aiizuregcn, zur Debatte. Redirer sagte, ^ daß-
Paquct christlicher Mystiker sei, und darum seien einiget!^^
Stellen im Werke für rurs Juden befremdend rmd unver-e
stündlich. Wir wollen jedoch gcr^i zugcbcn, daß der DicH^r Jh.
ter mcistciis rmparteiisch und imbeciirflnßt urteilt. DHr7.^^
Buch, schloß Herr Geis, sei für zionistische Propagairda-'»
zwecke in assinnlatorischen jüdischen Kreisen, die leider
christlichen Autoren mehr Achtung als jüdischen entgegen-/- ^
bringen, sehr gut geeignet. K. Sch.
Verein Tifereth vachurlm.
Infolge Einberrlftmg zunr Heeresdienste fast aller Ai iS- : %
glieder ,mib Vorstandsmitglieder konnteu int abg'c^-/-p...
laufeneu Jahre keine größeren Borträge veranstaltet
tverden. Doch'wurdcn im bngeitjKyeisaregelmäßig Schinrim". £'
und von Zeit zu Zeit Besprechungsabende abgchalten.^!
Mit den iin Felde stehenden Mitgliedern wurde eist'/
ailsgedehnter Briefwechsel geftihrt. Durch größere Bei-'-'//
träge von Mitgliedcnr und Freunden des Vereins war,'.)
es möglich, einen Liebesgabendienst cinzurichten Wir/- 7 ;
sandten n. a. die Psalmen in deutscher Ucbcrsetzung ins.-' |
Feld. Neue Feldadessen erbeten an Wilh? Rosen, (Ber?'?
ein „Tifrcs Bachnrim") Bleichstr. 70. -
k. SA1NT-DENIS. «LLSLMK
ALLE REPARATUREN an UHREN
Gold und Silberwaren, Brillen und Zwicker;/' /
Mendel Gibbor. L-
^ i ' "v \
Novelle von Aron David Bernstein 7?
(Fortsetzung.) , f§|>^
Draußcil im Flur wollte auch bei dent genu"
ruhigen Wachtmeister der einmal unterbroch
Schlummer sich nicht leicht fortsetzcn. „Weißt
Jankele", sagte er leise zn seinem Freunde, „w>
Mendele nit bald aus. der Khille geht, dann-stürzt!
sich, wie sein Vater Reskcl, bei der ersten besten
legenheit in die Weichsel." -
„Wachtmeister", erwiderte Jankele etivas hitzig": / /
„Du redest wie ein Goi. Man darf den Mund nit/zn^
so was Bösem anfmachcii,'' und in den drei WoDyd '-
crst recht nit!" — Dann aber fügte er
hinzu: „Ich will Dir sagen, was ich meine: >veM
Du, ich mein', er hat sich verliebt!" v
„Jankele, istarr, Du redest wie ein Tredlcr!" /
gcgnete der Wachtmeister, „Du hast, Du hast in Hen^/--
drei Wochen auch Deinen Kopf voll Hochzeiten. *£?-''• .
Er ist ein Gibbor, und ein Gibbor kann cs nicht
halten, wo' er seine Kraft nit zeigen kann!"
Und hiermit brach auch dies Gespräch ab,
die Welt lag lvicder in der Ruhe eines Spätiiachmitchgs., - -
der drei Wochen über unserer Gemcinde.
Wie die Hitze des Tages und die Stille der drei"/
Wochen eine Schlumniermüdigkeit über die GeuieiHe,
ausgcgossen hatte, brachte die Kühlung des Abends Mld/
die fronime Klage der Trauerzeit ein Rege» und
wegen um die mitternächtliche Stunde hervor.
Ju den .Hausfluren, au den offenen Läden '
Fenstern, auf den kleinen Sitzen vor den Türen, Wif^
Steinen, Haustürschwcllen' und Treppenstufen nahmDE/f
unter dem späten Sternenlicht die leiblichen JnsEE^^.-
dcr Häuser im Freien Platz, um in Besorgnis die ‘gsj&gt.
cignisse des Tages nochmals an sich vorübcrzie
lassen. Aber auch die wenigen Greise, die trotz
ihnen sehr günstig lautenden Regierungsverordnungen,-D
ihre Tage in der Gemeinde verlebten, iveil sie
ihrer Hansicrscheinbcrcchtigung keinen Gebrauch zu inaUurMä
imstande waren, harrten ans der Straße und in Mtc§^
Hlnistürcn des froniinen Klagerufes, der die Gctr«^^^
zur mitternächtlichen Trauer um den Fall Jerusalchi
rust, in Erfüllung des Schristwortes: „Stehe aus
wehklage in der Nacht bei,» Beginne der Wach)
Schütte aus >vie Wasser Dein Herz vor dem Angesi(
Deines Gottes! Hebe empor zu ihm Deine Hände >v^
des Lebens Deiner Kinder, die vor Hunger verschnmM
an den Straßen!" . * I
Wenn ein »Alter von Jahrtauscndeil gar wenig VZ
bleichen ließ an den natiMalen Gefühlen und Emps
^ ^