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zurechtgemacht. Herz, Augen und Mund feierten ein schönes
ijejit. ©o-taat kt erste Abend. Und 4>er zweite stand ihm
nicht mach, denn da dursten die Kinder Theater spielen.
Und tvie prächtig haben sie es gemacht! Die schönstes
Märchen zogen an uns vorüber; über allem aber stand'
die Chanullahgeschichte, mit Innigkeit gespielt und ge¬
sungen- »Tief gerührt waren die Eltern, die an diesen
freien Tagen zum 'Besuch ihrer Kinder gekommen waren,,
und doll Freude darüber, daß diese hier oben unter der
liebevollen Fürsorge der alchxrehrten Oberin nicht bloß
Gesundheit und Kräftigung finden, sondern, daß das Hospiz
ihnen auch chre Religion lieb wacht und schönste Erinne-
rungen fiir's ganze Leben mitgibt. K.
U»gar».
Der Mißerfolg btt Buvapester Delegation ln Amerika
Aus Briefen, die Rabbiner Dr. Elias Adler, eines
der Mitglieder der Pudapester jüdischen Delegation, nach
Amerika, an seine Freunde richtet, gaht hervor, daß diese
mit magyarischer Reklame inszenierte Amerikareise der
Budapester Assirnilantendelegation ein vollständiges Fiasko
erlitten hat. Dr. Adler bellagt sich, daß sie ganz enttäuscht
sind, daß man ihnen in den jüdischen Kreisen mit Mi߬
trauen begegnet und daß sie schwer arbeiten müssen, mm
nicht ganz leer zurückzukehren. -
„Wiener Morgenztg."
81« notleidendes WaisenhanS -
Wie uns Oberrabbiner Lichten stein in Balkany
(Komitat Szabolcs, Ungarn) mitteilt, befindet sich das dor¬
tige jüdische Kriegswaisenhaus in einer finanziellen Krise
und bedarf der Unterstützung der Juden des. Auslandes.
Das amerikanische Joint Committee hatte bisher monat¬
lich 20000 bis 30000 Kr. gegeben; nachdem es aber seine
Tätigkeit in Ungarn eingestellt hat, ist auch siir diesen
so dringlichen Zweck die Subvention weggefallen.
Pole».
Tagung jüdischer Literalen und Journalisten.
In Warschau begann eine Tagung der jüdischen Lite¬
raten und'Journalisten Polens, zu deren Eröffnungssitzung
Vertreter der Regierung anwesend waren.
Nomberg verlangte in seiner Begrüßungsansprache
Einheit in der Schreibweise und ausgeprägtes Verantwort¬
lich keitsgefühl der jüdischen Oeffentlichkeit gegenüber.
' Dr. Schipper sprach über die Geschichte der jüdi¬
schen Literatur und der jüdischen Presse.
Großbritannien.
Der Ehiefrabdi und dasEvangeUnm.
Ehiefrabbi Dr. Hertz hatte aus ein an ihn gerichtetes
Ersuchen gestattet, dgß in'der Schule der Deämpstad-Dyna-
goge das lÄangelium" gelehrt werde. Auf den Sturm der
Entrüstung, der mit Recht in jüdischen Kreisen einsetzte,
führte der Chiefrabbi den altjüdischen Ausspruch an: „Wisse,
was du einem Ungläubigen zu antworten hast." Der be¬
reits begonnene Unterricht ist inzwischen wieder-eingestellt
worden.
Amerika.
Originelle Propaganda für ein HospUal.
Das jüdische Hospital im Newyorker Stadtviertel Bronx
will mit 300 000 Dollar Kosten einen neuen Flügel bauen.
Da die Spenden hierfür nicht schnell genug eingingen,
so verfiel die Verwaltung auf den Gedanken, sich mit vem
berühmten jüdischen Boxer Benin Leonard, einem Sohne
dieses Stadtviertels, der sich trotz seiner 25 Jahre schon
als Millionär von seinem Metier zurückziehen konnte, in
/ Verbindung zu setzen, — und dieser verstand sich sofort
zu dem Gemllus-Chessed, seine Kraft kostenlos zur Ver-
fügung zu stellen. Es fanden sich noch andere jüdisch«
Boxer mit der gleichen Gesinnung, — und so fand im
M<ü>ison-Square Garten mit großem materiellen Erfolg
der Kampf zum Besten des Hospitals statt.
politische Nachrichten.
Budapest Im Parlament beschuldigte Rudolf
Ruppert die Regierung der Verschwendung von Mil¬
lionen Staatsgeldern im Interesse ihrer Anhänger, z. B.
zur Unterstützung der antisemitischen Hetzpresse. Trotzdem
hätten die Juden den Hauptanteil an allen Wohltätigkeits¬
akten der Regierung gehabt, so vn der Heimbeförderung
, btt Kriegsgefangenen, was ihre einige Ruhmestat bleibe.
' Wäre Ungarn der Vorkämpfer der Menschenrechte geblieben,
vonn hätte auch das Ausland geholfen.
Kowno (Litauen). 'Der Min ist errat beschloß, daß
sämtliche öffentliche Bekanntmachungen dort, wo mehr als
20o/o Juden, Polen oder Weißrussen wohnen, auch in den
Sprachen dieser Nationalitäten veröffentlicht werden müssen.
Das bedeutet die Anerkennung des Jüdischen.
Bnknreft. Das Kön'gspaar lud H. F r t e n d aus
Chicago, der je 50000 Lei für jüdische und christliche
Kinder spendete, zum Tee und gab ihm die Versicherung,
alles zu tun, daß die 'Juden Rumäniens keinen Grund sich
j zu beklagen haben. -
Neue Jüdische Presse.
'Zionistische Nachrichten.
Berlin. Anläßlich der Anwesenheit Weizrnanns
fand bei Professor Einstein eine Konferenz'angesehener
jüdischer Universitätslehrer mit dem Thema ,Die jüdische
Universität in Palästina" statt. Ein Komitee — Geheimrat
Morgenroth, Prof. Neuberg und Dr. Sandler
— soll das Material prüfen und einer demnachstigen Sitzung
berichten. . ! ’I 1 •
Weizmarln berichtete, ferner vor einer internen Ver¬
sammlung der angesehensten Berliner Juden über das Auf¬
bauwerk in Palästina und erzielte einen mächtigen Eindruck.
London Dr mrazkus. der vier aus Rußland ein»
traf, und der zu den führenden Zionisten Rußlands ge¬
hört, verlangt den Rücktritt Jabotinskys.
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AuS der MiSrachi-Bewegrmg.
Wien Eine vom Misrachi einberufene Versammlung
gestaltete sich zu einer imponierenden Kundgebung. Dr.
Aron Barth-Berlin war der Referent des Abends.
Warichon Am t6 Januar findet hier die 3. m i s»
rachistische Landeskonferenz statt.
Personalien ». kleiue Mitteilungen.
Berlin.. Assistant Gabriel am „Zahnärztlichen
Institut", Sohn des Chemikers Geheimrat Gabriel, machte
einen Studenten darauf aufmerksam, daß es nicht korrekt
sei, im Dienst bas Hakenkreuz zu tragen. Er erhielt
darauf eine Forderung des Studenten zugesandt, und eine
von diesem veranlaßte Studentenversammlung forderte seinen
Rücktritt. Prof. Dr. Schroeder, der Vorsteher des
„Zahnärztlichen Institutes", stellte sich gleichfalls auf die
Seite des Studenten, so daß Assistent Gabrieles vorzog,
seinen Abschied zu nehmen.
Ofieubach a. M. Am ersten Tag Chanulka beschenkte
der unter der Leitung des Lehrers Gabriel stehende Cha-
nukkahverein 50 arme Kinder unserer Gemeinde mit Stie¬
feln und Wäsche und vereinigte sich am nachmittag mit
diese» Kindern zu fröhlichem Feste.
frankfurter Berichte.
Jubiläum des „Moutefiore".
Das 25jährige Bestehen des „Moutefiore" gab • Ver¬
anlassung zu einer akademischen Feier, in deren Mittelpunkt
die von Dr. I s a a c H e i n e m a n n - Breslau gehaltene
Festrede stand. '
Redner nahm 4. Buch Moses, Kapitel 21, Vers 18 und
19 zur Grundlage seiner Worte. Edle des jüdischen Volkes
gruben mit der Gründung des „Montefiorc" eine» Brun¬
nen jüdischen Lebens. Sie erkannten den tiefen täiittt der
Worte: „Umimidbor matono, umimatono nachaliel, nrni-
nachaliel bomaus". Wie der Sand der Wüste erst durch die
Verbindung, die ihm das Wasser gibt, zur spendenden Oase
wird, so war- die Verbindung der auseinanderstrebendew
jüdischen Jugend die erste Voraussetzung, wieder jüdisches
Leben zu wecken. Die zweite Stufe galt der Erkenntnis des
väterlichen^ Erbes, um dann als drittes in seiner Jugend
Judentum mit der Kultur der Zeit und die Kultur der
Zeit mit dem Judentum zu vereinigen. Für diese Aufgabe
mußte der Verein die Neutralität zu seinem Programm er¬
heben, d. h. er wußte sich fernhalten von den bestehenden
innerjüdische» Verschiedenheiten und das Gemeinsaine in
den Vordergrund stellen. Aus dem-Lichtlein, das der Monte-
fiore entzündete, ist heute die große neutrale jüdische Jugend¬
bewegung geworden.
Redner gedachte besonders des geistigen Vater? des
Vereins, Rabbiner Dr. Marcus Horovitz s. A, und würdigte
die Verdienste der früheren Vorsitzenden Sigmund Singer,
Max Eisenkräuter, Felix Meyer und Dr. Gustav Löfsler.
Der musikalische Teil der Feier bot uns den 'Genuß,
wieder einmal die prächtige Stimnie N a u ni o w Fleisch-
m a n n s zu hören: N
Die Frankfurter jüdische Bühne.
(Theater im Löweuhof.) '
Frankfurt ist neben Wien und Berlin in den Mittel¬
punkt jüdischen Kunstinteresscs gerückt: es hat heute eine
jüdische Bühne von bedeutendem künstlerischen Niveau.
Als zu Beginn vorigen Jahres daß Theater iin Löwen¬
hof eröffnet wurde, blieben naturgemäß die Mängel jeden
Versuchs in künstlerischer Hinsicht nicht aus. Heute aber
besitzt die Bühne eine gutgeleitete lvertvollc Truppe,- die
sich über die üblichen Operetten seichtesten Stils hinweg an
große Werke der Weltliteratur wagen darf — sic bringt
z. B- eine starke Aufführung von Tolstojs „Lebendem
Leichnam".- Daß damit der eigentliche kulturelle Kreis
jüdischer Kunst überschritten wird, ist an und für sich
zwar durchaus kein Fortschritt, es möge aber dazu dienen,
den Blick auf große tragische jüdische Schöpfungen zu richten.
Die Revertoirefragen scheint mir überhaupt das
brennendste Problem des ganzen Unternehmens. Die meisten
Stücke entbehren in jüdischer wie in künstlerischer Hinsicht
jeder Berechtigung, einem Publikum vorgeführt zu werden
und ernste schauspielerische Kräfte zu beschäftigen. Irgend
ein banales Singspiel (dessen Vater doch in einer westlichen
Stadt zu suchen ist) gewinnt doch keine jüdische Bedeu¬
tung dadurch, daß jüdische Künstler es aufführen. Man sei
sich doch seiner kulturellen Verantwortung bewußt und
stelle sich näht so, als ob man nichts Eigenes, Urwüchsiges
schaffen könne! Die charakterlose Annäherung an die west¬
liche Zivilisation führt nur zu taktlosen Verzerrungen. Ohne
sie wäre z. B- die geschmacklose Zwischenaktsmusik (Dielen¬
schlager!) und die übertriebene Realisierung der Schauspieler
(deren Intensität sonst die größte und schönste Seite ihres
Künstlertemperaments bildet) nicht? denkbar.
-Nr. 1.
Doch wir wollen nicht fremde (und daher falsche) Maß«
stäbe an diese Kunst anlegen: Ihre Eigenart ist ihre Größe.
Sie muß wie jede Kunst aus ihrem Kulturkreis heraus ver--
standen werden (es ist mehr als zweifelhaft, ob die Schau¬
spieler eines Sophocles oder Shakespeares unser Kunst--
empfinden in allen Einzelheiten besrieoigt hätten). Wesent¬
lich ist nur, daß diese Kunst echt und wahr ihrer kulturellen
Basis entwächst. Und daß dies in einem ganz unglaub¬
lichen Maße der Fall ist, zeigt die enge und naiv-empfängliche
Beziehung zwischen Publikum und Künstlern, durchs die diese
Kunst sich,zur Höhe wahrer Volkskunst erhebt und die
all diese Aufführungen mit einem seltenen Zauber des
Erlebens umgibt. . Jb.
Chvuukkahfeier im Talmud Thora-Berein -
Zu einer eindrucksvollen, in jeder-Beziehung vom Geiste
der Tauroh durchwehten Veranstaltung gestaltete sich ble>-
Chanukkahfeier, welche der Talmud-Thora-Berein im Hörsaal
Börneplatz unter Anwesenheit der Leher und Dozenten seinen
Schüler- und Jünglingsabteilungen bereitete.
Nachdem der'Schüler Werner Graß mit prächtiger
Stimme die Brochoh gesprochen und die Lichter entzündet
hatte, erllang machtvoll das Moaus - Zur durch den festlich
erleuchteten Saal. •
Der Vorsitzende des Vereins, Jakob Hamburger,
begrüßte mit herzlichen Worten die Erschienenen, insbeson¬
dere die zahlreich gekommenen Schüler und Jünglinge.
Rabbiner Dr. Nob5l, Rabbinatsass. Liptnsky,
Lehrer S. U n n a und Dr. Radin ermahnten in zu Herze»
gehenden «Worten, ein jeder in seiner 9lrt, die Shüler
und Jünglinge, fortzufahren im Tauroh-Lernen und immer
mehr sich in den Geist /der heiligen Lehre zu vertiefen.
Nachdem vom Bereinsvorstand noch Willy Mainz
und Adolf Dorszann gesprochen hatten, dankten für
die Schüler Herbert Levi, für die jungen Leute Paul
Wertheim und Ist Broch den Lehrern und dem Vor¬
stand für die reichen Lerngelegenheiten.'
Der nulerhaltende Teil der Feier wurde in Form von
Gedichten und kleinen Theaterstücken, die sämtlich! -dem
Charakter der Feier angepaßt 'waren, von den Schülern
Ludwig Kuttner, Fritz Meyer, Leo Hetz I.,
Siegbert Neuhaus, S. Neuland, Fritz Kutt¬
ner, Werner Groß, Max Lipinsky, Sally
Buchbinder, Kaiser und Leo Heß II. bestritten.
Möge es dem rührigen Verein gelingen, besonders seine
Schüler und Jünglingsunterrichte, die-ckiereits eine stattliche
Teilnehmerzahl aufweisen, auch fernerhin erfolgreich zu ent¬
wickeln; das war der Wunsch, mit welchem sich am Schlüsse
die Teilnehmer der Feier in gehobener Stimmung trennten.
Chanukkahfeft des Hartes für jüdische Mädchen, r
Das Chanukkahsest des Hortes fand in den alten ge¬
wohnten Räumen des Turnsaals der Jsr. Volksschule statt.
Aber die Halle hatte ein Festgewand angelegt, sie prangte
im Schmuck bunter Guirlanten und schie sich, mitzufreuen mit
dem kleinen Völkchen, das sie täglich beherbergt. Barg sie
doch, heute große Schätze für ihre Kleinen. Das . Notwen¬
dige, das Nützliche, auch was Kinderherz erfreut, was den
kleinen Leckermäulchen schmeckt, — nichts war vergessen.
Die Vorsitzende des - Horts, die unermüdliche Frau
Henriette Be st hoff, erössnete die Feier, indem sie
liebevolle Worte zu den Kindern sprach, an die Leiterinnen,,
die mit ganzem Herzen und Unermüdlicher Geduld mehr als
ihre Pflicht tun. Wartender Anerkennung richtete und den
Damen dankte, die mit großem Eifer, vielem Verständnis und
treuer Hingebung das Gelingen des Festes ermöglichte.
Hierauf zeigten die Kleinen ihr Können, und sie mach¬
ten ihre Sache gut, sehr gut. Dellamationen, kleine Stück¬
chen, Gesänge, Reigen, alles gut einstudiert, alles klappte
und brachte den kleinen Künstlerinnen reichen, wohlver¬
dienten Beifall. Die Channkkahlichter wurden angezündct,
und Moaus Zur llang aus den frischen Kinderkehlen so
rein, so freudig, so erhebend, — unsere geliebte Melodie
— int Kindermund riß sie unwillkürlich mit.
■> Die Vorsitzende fügte wiederholtem Danke die Bitte bei,
das Interesse für den Hort weiter so treu zu wahren. Und
endlich konnten sich die Kleinen «an den Tisch setzen, wohin
schon' längst die Kuchen verführerisch gelockt hatten. Sie
griffen wacker zu und ließen sich die Chokolade schmecken.
Dann verteilten die Leiterinnen die schönen Geschenke,
und Kindesaugen leuchteten, die Mäulchen plapperten, ein
jedes hatte reichlich erhalten.
-Hier wollten wir nicht versäumen, den hochherzigen
Gedern zu danken, die aus gütigem Herzen und mit vollen
Händen gespendet. Wir haben kaum eine Fehlbitte getan
und hoffe» auch weiter um' geneigtes Wohlwollen, denn die
Not ist groß und wächst noch immer.
Notizen.
Im Talmud-Thora-Berein beginnt Kantor I.
B- Levy Dienstag,- den 10. .Januar, abends 8h) Ur, den
zweiten Teil seiner Tffllovorträge mit einem Bortrag über,
die' Freitagabend-Tfillo. , -
Frankfurter Veranstaltungen.
Talmud-Thora-Berein (B: Dr. Braun, G : Groß,
L: Lipinsky, 11: Unna, O: Oelbaum), Hörsaal Börneplatz.
Freitag abend: Bortrag (Dr. Braun). .
Samstag, 11*): Schulchan Aruch (U), 3>/i: Rasch i (L),
nach Mincha: Mikro (U).
Sonntag, »ach Schacharis: Mischna (G), 9: Schulchan
Aruch (L), 9 i/ 2 *): Gemöro (U).
Montag, n. Schacharis: Schulchan Aruch (U), 6 h): En Jaä-
kauw (U).
Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G.), 8h): Tefilloh-
Bortrag (I. B. Levy). ~
Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G.).
Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 6V): Chaüwäus
Halewowaus (B).
*) Religionsschule HenneSweg 27.