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DIE NEUE WELT
Sonffcratisgatie
Jabotinskys
(Gehalten an! dem Eröffnungsabend der
Krise und Zusammenbruch
„Zionismus ist schon eine nlte Sache, aber im Laufe
des letzten Jahrhunderts sind im Judentum andere stolze
und kühne Träume entstanden, Träume nämlich, die
Lage des jüdischen Volkes innerhalb der Diaspora zu
normalisieren und die Judenfrage außerhalb des
Zionismus zu lösen. Die Lage der Judenheit be¬
deutet den Zusammenbruch dieser Träume, eine Lösung
der Judenfrage außerhalb des Zionismus zu finden. Zu¬
sammenbruch auf ökonomischem, auf politischem und auf
kulturellem Gebiet ist das Bild der Lage des jüdischen
Volkes auf der ganzen Erde. Und von jedem Juden hört
man das Geständnis des Zusammenbruches, möge er
welcher Parteirichtung auch immer angehören.
Die Krise hat das ganze ökonomische Wesen der
Welt erschüttert, sei es bei den Juden, sei es bei den
Gastvölkern, bei denen sie leben. Es ist aber ein Unter¬
schied zwischen dem ökonomischen Zusammenbruch der
Judenheit und ihren Gastvölkern — wie zwischen einem
erschütterten Gebäude und einem Kartenhaus.
* Die rechtliche Lage der Juden in allen Ländern
wird dadurch am besten charakterisiert, wie der Jude
selbst psychologisch seine Gleichberechtigung auf¬
faßt. Et lebt heute unter dem vollen Bewußtsein, daß er
selbst nicht ratsam handeln würde, wenn er seine Gleich¬
berechtigung zu ernst nähme.
Auf k u 11 u r e 11 e m Gebiet ist der Zusammen¬
bruch am eklatantesten. Die älteste der jüdischen
Assimilationsbewegungen, die schon mehr als hundert
Jahre zählt, die so Vieles und Glänzendes geleistet hat,
die dem Judentum und den Mehrheitsvölkern große und
wichtige und viele unsterbliche Werte geschaffen hat:
eine Assimilation, die wirklich den Anschein erweckt
hat, als wäre das Verwachsensein des Judentums, und der
umgebenden Kultur erfolgreich gewesen. In der Ge¬
schichte dieser fremden Kultur stehen Namen auf Ehren,
platzen, es gibt eine ganze Geschichte von Juden, die in
dem Gebiet des Mehrheitsvolkes seelisch vollkommen
aufgegangen waren, nicht nur formell, sondern wirklich
und tief, so daß in ihrer Seele keine Spur irgend einer
anderen Begeisterung blieb — mit Ausnahme der natio¬
nalen Begeisterung des Mehrheitsvolkes.
Für diese Hingabe, für diesen langen und hehren
Dienst hat das Mehrheitsvolk mit Manifestationen ge¬
antwortet, die bedeuten, daß es diesem Teil des jüdischen
Volkes nicht gelungen ist, sich politisch, Ökonomich oder
kulturell in das Dasein des Mehrheitsvolkes einzukör-.
pern, und die Empfindungen des Mehrheitsvolkes sind,
daß die Juden nach 125 Jahren deutscher Assi¬
milation nach wie vor in diesem Körper einen frem¬
den Organismus bilden. Es ist der Zusammenbruch eines
rollen, mit großem Kraftaufwand geführten Versuches,
ie Judenfrage außerhalb des Zionismus zu lösen.
Dieser Zustand wiederholt sich überall, an allen Ecken
der zivilisierten Welt. Für jeden Denkenden ohne Unter¬
schied der Partei ist es klar, daß alle j e n e Versuche
zur Lösung der Judenfrage versagt haben, daß das Wort
vom „wandernden Juden" wieder seinen Inhalt bekom¬
men hat und die große Diaspora zu einem , großen unge¬
heuren Reservoir eines Emigrationsbedürfnisses gewor¬
den ist. Zusammen mit diesen ghettohaften Projekten der
Lösung der Judenfrage sehen wir gleichfalls den Zusam¬
menbruch der ebenso ghettohaften Teile des Zionis¬
mus: Sei es der Versuch des geistigen Zentrums,
sei es der Traum vom geistigen Paradies, sei es
der Versuch vom binationalen Staat, wo der Jude
nie die Möglichkeit der Entwicklung der vollständigen
Macht haben soll. . ' ' " ^
Es ist jedem klar, daß die Entwicklung "alle
diese falschen Auffassungen des Zionismus weggefegt
hat, und als Revisionist sage ich Ihnen, daß die
Stimme der Wirklichkeit alle gemäßigten Auf¬
fassungen der Judenstaatsidee übertroffen hat. Die
Idee des Judenstaates sollte für uns nur den Anfang
unseres Zionismus bedeuten. Auch diese ist schon
überholt. ' » '
Mit einer Million würde die Mehrheit heute von
uns in Palästina errungen werden, aber auch dies be¬
deutet schon nicht mehr die Lösung der Judenfrage, das
Emigrationsbedürfnis verlangt mehr. Das Praktische des
Zionismus ist das Zeichen, unter dem wir Juden heute
stehen.
Das Hindernis.
Der Zionismus ist in den letzten Jahren auf ein un¬
vorhergesehenes Hindernis gestoßen. Ein Besucher Palä¬
stinas würde es im Laufe eines kurzen Besuches in Erez
Israel nicht entdecken. Die vielen Hunderte, die Palästina
im letzten Frühjahr besucht haben, sind mit einer be¬
rechtigten Begeisterung zurückgekehrt. Leute, die vor
zwei Jahren und heute wieder drüben waren, haben Pa¬
lästina nicht wiedererkannt. So kolossal sind die Fort¬
schritte, die der Jischuw gemacht hat. Nie dürfen wir
vergessen, daß dieser Fortschritt des Jischuw in Palästina
ein Phänomen ist, die Erscheinung jüdischer Arbeit,
etwas noch nicht' Dagewesenes.
Es ist die größte Kolonisationsleistung, ein
Werk ohne Beispiel in der Geschichte, denn kein Volk
hat jemals, bedenkt man die Proportionen des Landes
und die Kürze der Zeit und bedenkt man die Macht¬
faktoren, die den anderen zur Verfügung stehen, der¬
art viel geleistet wie der jüdische Pionier in Palä¬
stina.
Aber das wunderbare Gedeihen des Jischuw hat
nichts mit dem des Zionismus zu tun. Der Prozentsatz der
jüdischen Bevölkerung gegenüber der arabischen steigt
nicht in einem Tempo, welches die Macht des Landes in
die Macht des Kolonisators übergehen läßt. Und der Jude
macht es dem Engländer sehr leicht, denn in allen Kolo¬
nisationsländern hat es der englische Kolonisator viel
schwerer, zum Beispiel in Rhodesien, obwohl dort Wasser
ist, das Klima gut und die Bevölkerung viel größer ist als
in Palästina. Wir sind Kolonisatoren ohne Nebenbuhler,
das einzige Volk, das noch den Typ des Pioniers besitzt.
Aber im Jahre 1926 war die Proportion der Juden
in Palästina größer als im Jahre 1931. Das Anwachsen
der Nichtjuden im Lande wird auf dem natürlichsten
Wege, durch den Geburtenüberschuß, schneller
bewerkstelligt, als es durch das Anwachsen unserer Ein«
Wanderung möglich ist.
Die verfehlte Politik
Wir sind auf ein Hindernis gestoßen, und das ist
die Politik der Mandatarmacht. Wir können es
große Rede
V. revisionistischen Weifkonferenz in Wien)
heute in einem Moment der Retardation ohne jeden Haß
konstatieren. Warum Haß, warum Verdruß und warum
Erbitterurig? Wir können es heute ruhig, mit Vernunft
betrachten.
Wir Revisionisten vergessen nie, daß die
Hauptschuld für das Ergebnis dieser Partnerschaft
die Schuld einer schlechten jüdischen
Politik ist. Wir haben es immer gesagt und wir
sagen es heute: Hätte man von Anfang an gewisse
Maßnahmen getroffen, hätte man nicht erlaubt, daß
die üblen Zustände aus einem Zufall zu einem System
ausarten, daß die giftige Pflanze Wurzel schlägt und
daß zuerst eine Partei und dann eine Verwaltung und
dann eine erste Regierung und dann eine zweite Re¬
gierung und dann alle Regierungen sich mit einem
schlechten System die Widrigkeit der Ausübung des
Mandats zur Gewohnheit machen, wäre es nicht zu
diesem Zustand gekommen. Gegen eine schlechte und
mandatswidrige Regierung hätten unsere Advokaten
die Anklage erheben müssen, und hätten sie das
getan, dann wäre unser Palästina ein anderes ge¬
worden.
Immer haben wir vor einer schlechten Politik ge¬
warnt, haben gesagt, daß man den Wagen bis zum Ab¬
grund führe. Aber wenn, man nie auf Warnungen hört,
dann kommt der Moment, wbies für Warnungen zu spät
ist. Leider ist es so mit dem politischen Wagen des offi¬
ziellen Zionismus geschehen. Zwischen dem Sommer 1929
und 1 dem Sommer 1931, in diesem Zeitabschnitt bestand
die Möglichkeit, den Wagen vielleicht noch ein paar
Meter abzukehren. Das jüdische Volk hat diese Möglich¬
keit versäumt. Wir stehen heute vor einer ab¬
solut veränderten Lage.
In unserer Auffassung war dieser Zeitabschnitt der
Moment, wo alle leitenden Kreise der englischen
Gesellschaft zum erstenmal verstanden, daß. etwas
in Palästina geschieht, was den Entschließungen Eng¬
lands widerspricht und was auch eine Ungerechtig¬
keit dem jüdischen Volk gegenüber bedeutet. Die
Psychologie der politischen Stimmungen der maßgeben¬
den englischen Kreise war in jenem Zeitabschnitt auf
dem Scheidewege und das jüdische Volk hatte die Mög¬
lichkeit, durch große Entscheidungen, durch eine klare
Manifestation seines Protestes diese Menschen vor die
Wahl zu stellen, welchen von diesen beiden Wegen die
englische Gesellschaft gehen wird. Diese Möglichkeit
gipfelte im Baseler Zionistenkongreß.
Dieser Kongreß und die Epoche vor dem Kongreß
waren die letzte Stunde, wo das jüdische Volk durch sein
eigenes Wollen oder Nichtwollen, durch seine Bejahung
oder Verneinung dem englischen Volk zeigen konnte,
was es ablehnt oder was es fordert.
Dieser Schritt, diese Forderung ist ausgeblieben
und in England hat sich wieder die beschwichtigende
Ueberzeugung eingebürgert: „Nun ja, die Leute sind
ein wenig unzufrieden, aber es kann ruhig wieder weiter¬
gehen, die Entrüstung ist nicht so groß, wie man glaubt."
Die These vom Gleichgewicht
Es hat sich jetzt im englischen Volksgewissen
die bequeme Auffassung kristallisiert, daß die Ver¬
pflichtung der englischen Regierung eine doppelte
Verpflichtung sei: die Pflicht, Juden in Palästina an¬
zusiedeln und dabei die Lage der Nichtjuden zu ver¬
bessern. Es kam die These auf, das Gleich¬
gewicht zu halten, und daher ist jeder Schritt, wo
ein Nichtjude oder jemand im Namen der Nicht¬
juden Protest erheben kann, eine Umschreibung
4er bestehenden Lage. Es ist eine verfehlte
Auffassung. Es gibt zwar kein Gesetz, das keine
Reservationen enthält, aber nie hat man zu behaupten
gewagt, daß die Reservationen ebenso gewichtig sind
wie das Gesetz.
Orient gegen Okzident;
Das wissen wir, das wissen auch alle leitenden
Elemente Englands. Aber in bezug auf Palästina
sind wir tief eingebettet im Gewissen des englischen
Volkes. Seltsam die Idee, daß die Balfo ur¬
Deklaration in sich selbst ihren Gegensatz
enthält und die jüdische Entwicklung in Palästina
durch Befrachtungen diktiert werden soll, die nichts
mit der Lösung des jüdischen Nationalheims, nicht«
mit der Lösung der Judenfrage zu tun haben, nichts
zu tun haben mit der Frage, ob man das Schicksal
einer Bevölkerungsschichte mit dem Elend eines
Volkes vergleicht, wie man es mit den Arabern macht,
die für vierzig Millionen Menschen ein Gebiet be¬
sitzen so groß wie halb Europa, während fünfzehn
Millionen Menschen ein Land besitzen, das nur ein
Zweihundertstel ausmacht vom Territorium der Araber.
In den breitesten Schichten def
leitenden Kreise Englands glaubt man,
daß die Balfour-Deklaration die Voll¬
macht enthält, den Fortschritt der Eilt«
Wicklung Palästinas nach an ti jüdi¬
schen Gesichtspunkten zu regulieren.
Und daraus müssen wir die Konse¬
quenzen ziehen.
Auch in der Praxis hat sich die englische
Politik in Palästina kompliziert. Bis vor zwei Jahren
bestand die Politik darin, daß man unser Werk störte,
aber im Laufe der letzten anderthalb Jahre ist es klarer
geworden, daß die britische Politik im Orient und be¬
sonders in Palästina gewisse antijüdische und zu¬
fällig zugleich auch antieuropnische Bewegungen zu
stärken beginnt, Antizivilisationskrnfte organisiert und
sie — vielleicht unbewußt — gegen uns aufwühlt. Ge¬
rüchte über diese Politik sind schon lange durch den
Orient gegangen. In der primitiven orientalischen Welt,
im millionenköpfigen Basar zwischen Kairo und Basra
flüstert man diese Kundschaft, diese Neuigkeit, diese
Sensation von einem zum andern: „Weißt du schon,
Achmed, daß heute hinter dem Islam die größte und
zivilisierteste aller europäischen Nationen steht?" Und
daß sich die Kurden gegen die ReformversuclM» aines
Kemal stellen, daß hinter dem Kampf der Drusen
gegen die französische Macht, hinter der Revolution
eines Afghanistan die Derwische gegen den Versuch
einer europäischen Zivilisation kämpfen — dies alles
flüstert man schon lange im Basar.
So flüsterte man. Aber laut sprach man von der
islamitischen Konferenz. Wir alle wissen, daß
sie nicht imposant war, daß besonders die autoritativen
Elemente des Islam nicht vertreten waren, aber ver¬
gessen wir nicht: Es kommt nicht darauf an, was man in
diesem Saal, was ganz Europa und Amerika weiß, es
kommt darauf an, welchen Eindruck der millionen-
köpfige Basar zwischen Kairo und Basra hat. Und für
die Achmeds gibt es keine Statistik betreffs der Ver¬
tretung. Diese wissen nicht, was dort in Jerusalem vor¬
gekommen ist, diese wissen bloß, daß es eine pan¬
islamitische Bewegung gibt, wo man gegen
Europa und gegen den Ausläufer Europas, gegen die
Juden in Palästina„ geht. Wieviele große Städte
gibt es, die heute ganz islamitisch verwaltet werden?
Es gibt Damaskus und. Kairo und Mekka. Nicht
Damaskus, nicht Kairo und nicht Mekka, nein:
Man hat mit jemandes Erlaubnis Jerusalem
gewählt, um diese Dinge zu proklamieren, und
wiederum flüstert der Basar: „Aha jetzt verstehen
wir!"
Es ist nicht wichtig, ob die Leute in London mit
Absicht so gehandelt haben oder bloß leicht-»
sinnig waren. Wenn wir diese Handlungsweise als
„ünverantwortliche Brandstiftung" (nicht nur gegen uns,
sondern gegen den Westen) gebrandmarkt haben,
sprachen wir nicht-als, Ju den mit verbittertem
Herzen, sondern als Beobachter, die von einer
Regierung verlangen, daß sie weiß, was sie tut. Es ist
vielleicht eine englandfreundliche Haltung, wenn ich im
Namen der Revisionisten hier erkläre, daß es nur Leicht¬
sinn und nicht Absicht war, die gewissen Ergebnisse im
Orient zu provozieren.
Diese Lage, wo man, gegen uns^schon .sehr be¬
trächtliche und sehr gefährliche Kräfte mobilisiert, dieser
Zustand hat mit der Frage, ob ein Oberkommissär
ein liebenswürdiger Herr, ein sehr liebenswürdiger Herr
ist oder nicht, gar nichts zu tun. Hätten wir Zeit dazu,
würden wir mit dem größten Vergnügen konstatieren,
daß im Jahre soundso ein liebenswürdiger Kommissär
in Palästina residierte.
Aber die Frage, ob der Herr Oberkommissär
in Jerusalem im Jahre soundso sehr nett i§t oder
nicht, der vielleicht auch etwas für die Interessen
der Juden tut, steht in gar k e i n e m V e r h ä 11 n i s
zum politischen Regime, das vielleicht zuerst
durch Leichtsinn, dann durch Gewohnheit und
dann durch Tradition zu dem gewissen
System geführt hat.
Die Tatsache, daß die britische Verwaltung heute
zum größten Hindernis für den Zionismus wurde, ist
feststehend. Die Tragweite kann auf verschiedenste Art
gedeutet werden.
Unser Bündnis mit der Mandatariniacht
Es gibt in unserer Mitte im Sinne aller Juden, im
Sinne der Delegierten dieser Konferenz, es gibt bei uns
Leute, die die Hoffnung nicht aufgegeben haben, daß
der Druck der natürlichen Entwicklung, seine Politik
radikal zu revidieren, sich erfüllen wird, und daß auch
der Moment kommen kann, wo sich die englische
Regierung dem Geiste des Mandats anpassen
wird. Es gibt aber auch solche in unserer Mitte, die
finden, daß unser Bündnis mit England definitiv zu
Ende ist und daß wir daraus gewisse praktische
Konsequenzen ziehen müssen. Eines gibt es, worin wir
alle einmütig sind.
Das ist die Konstatierung, daß die ganze Be¬
ziehung zwischen dem jüdischen Volk von England
sich im Laufe dieser zwei Jahre vollständig ge¬
ändert hat.
Es war eine Beziehung auf grundsätzlichem Ver¬
trauen aufgebaut.
Das ethische Mandat
Heute ist es das Gegenteil. Es besteht heute ein
tiefes Mißtrauen. Dieses Mißtrauen fühlen heute
alle Juden, auch solche, die aus irgend welchen Gründen
proklamieren, daß das Vertrauen noch existiert. Es gibt
heute in der jüdischen Seele nur ein tiefes Mißtrauen
und das dokumentiert sich — vielleicht unbemerkter¬
weise — darin, daß die ganze moralische Lage
um Palästina herum verändert ist. Die moralischen
WÖdienfh'dier Luxusaufo-Diensf
WieiuVenedig
Die Kongreßteilnehmer haben am' 4. September
Gelegenheit, Dr. Barrys wöchentliche Autofahrt nach den
Dolomiten und Venedig mitzumachen. Dauer 6 Tage,
S 216. Nächtigung und Verpflegung inbegriffen. Aus¬
künfte und Anmeldungen beim Kongreßkomitee und bei
Dr. Barry & Co., I., Schwarzenbergplatz 1, Tel. B-53-5-55.
Serie.