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DIE NEUE WELT
Nr. 425
&fi£ dt. y t. tmim
Professor Dr.
Südafrika (Johanne.
Zalosce. im Fausr
Bürg 1 -Deisters ä^v
geboren. Sein. 1 Jugvi
#r von seinem Vatoi
.Tuda Loo L a n d a u, Ch.iof-Rahbi in
i'oar^i, wurde :*m 1. Mai 18(56 in
feines mütterlichen GmiJvatcrs. des
Sta.it. "Mot?e.< I..öb - L c \v e n a o h n,
id verbrachte er m Lemberg-, wo
, dem Gelehrten und Dichter Moses
I. Landau, .--einem Großvater, dem Rabbiner der Stadt
Grabo'.vit.- und eein^n Onkel, dem Rabbiner von S a d a-
gora (Jad Jehuda> in den tilmudi^hen Disziplinen
geschult n-urde. Er Karate uan.-e Traktate .•uiswcmlig
und galt schon al? .i'.inf.e;- Mann al.-; bedeutsamer Talmud-
kenner. Mit VA Ji'uvn ve?ötTentii.-hto er ein großes
hebräisches Gericht, das alk-venieir.es Aufsehen erregte.
In der Folge erschienen von ihm in hebräit-chen Zei¬
tungen Gedichte und Aufsätze, die bereit.- die er¬
wachend^ j'.'ngj'idirch" y^ewe^mi;,- und die Ziotisnoff-
nung behandeltrn. Der junge Landau war mittätig in
der Chow'-v 3ion. wo er mit Dawid Frisdi mann,
Peres S m o 1 * n k i >\ Dr. Ruhen Bier c r und dem
unvergeßlichen Adolf S t a. n d zusammenarbeitete.
Erst als reifer Jüngling entschied er sich, das
damals deutsche Gymnasium in Brod y zu besuchen, und
machte in bloß einem Jahr die Aufnahmsprüfung- in
die siebente Klasse. Hier verband ihn innige Freund¬
schaft mit dem jüngeren Mitschüler Hirsch Pere?;
Chajes, dem unsterblichen Führer in Israel. Mit
Chajes ging er nach Wien an die Universität und in
das Rabbinerseminar; eine Zeitlang wohnten die beiden
auch zusammen. Rektor Hofrat Dr. Adolf S c h w a r z «. A.
hatte bald beide als seine Lieblingsschüler ins Herz ge¬
schlossen. LidO erlangte Landau das philosophische
Doktorat der Wiener Universität auf Grund seiner
Dissertation ..Nachman Krochmal ein Hegelianer"
Damals trat er auch an die Seite Theodor Herzl s,
mit dem er zusammen zum I. Kongreß nach Basel
fuhr. Dr. Landau trat in der Folge auf mehreren Kon¬
gressen als Delegierter mit zündenden Ansprachen hervor.
Eine Zeitlang war er als Religionsprofessor im
Wiener Stadtbezirk Favoriten tätig, dann folgte er einem
Ruf nach Berlin und von hier 1901 als Rabbiner der
großen Industriestadt Manchester. In ganz kurzer
Zeit beherrschte er die englische Sprache so meisterhaft,
daß ihm Dr. G a s t e r nahelegte, den Rabbinerposten
in der nach dem Burenkrieg englisch gewordenen
Diamantenstadt Johannesburg anzunehmen. In
Manchester heiratete Dr. Landau die Tochter des Gro߬
kaufmannes M. Cctton und entschloß sich 1903, nach
Johannesburg zu fahren. Seither ist Dr. Landau der
Chief-Rabbi alier Gemeinden, die mehr als 50.000 Juden
repräsentieren. Er erfreut sich großen Ansehens und
großer Beliebtheit. Dr. Landau ist Professor der
Universitäten Johannesburg und Kap¬
stadt, Mitarbeiter großer Werke, so des Ozar Israel
und vieler Zeitschriften. Er ist auch ein bekannter
hebräischer Dramatiker und Dichter, beherrscht außer
der deutschen, englischen und hebräischen Sprache, in
welchen Idiomen er schriftstellerisch tätig ist, auch die
französische, arabische, holländische und polnische
Sprache. Er gilt als Schönredner und hat auch wieder¬
holt in Wien, zuletzt 1929, in Massenversammlungen ge¬
sprochen.
Dr. Landau ist Führer der Z i o n i s t e n in
Südafrika, hat nach Palästina und während des Krieges
auch, nach Europa viele Gelder gesandt, seine Frau ist
Leiterin der zionistischen Frauenorganisationen in Süd¬
afrika und von seinen beiden Söhnen ist der ältere Arzt,
der zweite Advokat.
*
Wir heginnen nächste Woche mit der Veröffent¬
lichung der Erzählung „Der Schwur der Jugend"
von Perez Smolcnskin in der Uebersetzung des Prof.
I. L. Landau.
Das Sech§milIionensBudget
der Wiener Judercgemeinde
Das Budget einstimmig genehmigt
In der Plenarsitzung des Wiener Kultusvorstandes
am 19. d. M. wurde der Budgetvorschlag für das Jahr 1935
behandelt. Die Vorlage wurde vom Finanzreferenten Vize¬
präsidenten Dr. Josef Löwenherz begründet., der die
ziffernmäßigen und sachlichen Grundlagen des Voran¬
schlages erörterte. Das oräliminierte Gesamterfor-
dernis für das Jahr 1935 stellt sich auf 6,003.600 S.
Diesem Ausgabenetat, der infolge der steigenden
Not der jüdischen Bevölkerung eine Erhöhung um 360.250
Schilling gegenüber dem Vorjahre aufweist, steht ein
Ei nnahmenpräliminare von bloß 5,834.490 S
gegenüber. Es erg'hr. sich daher ein Fehlbetrag von
169.170 S, wovon 100.000 im Wege der Heranziehung eines
Stiftungsfonds und der Rest von 69.170 S durch
Ersparungen gedeckt werden sollen.
Die Einnahmen setzen sich aus dem Erlös der
Tempelsitze, den Friedhoftaxen, den Kultussteuern, den
Verpflegskostenrückersätzen im Spital und in der Ver¬
sorgungsanstalt und den verschiedenen Taxen für die In¬
anspruchnahme ritueller Einrichtungen, schließlich aus
den freiwilligen Spenden und Zuwendungen zusammen.
Der Gesamtbetrag der einzuhebenden Kultus Steuer
erscheint mit 2,200.000 S präliminiert.
Von den Ausgaben entfallen auf das Für>
8orgewesen 2,550.730 S, auf Kultus und Unter¬
richt 1,593.510 S, auf das Friedhof- und ßeerdigungs-
wesen (ohne Berücksichtigung der unentgeltlichen Be¬
gräbnisse und Beistellung von Gräbern für Arme) 835.040
Schilling, auf das Matrikenwesen 55.080 S, auf die Ge¬
bäudeerhaltung und -Verwaltung 136.660 S, auf Gemeinde¬
verwaltung und Steueramt 737.640 S, auf „Reserve für
Unverhergesehenes" o r >.nno S; d'e Gesamtsumme dieser
Ausgaben beträgt somit 6,003.660 S. Die Ausgaben für das
Spital sind mit 512.050 S, für die Versorgungsanstalt. mit
öOO.flin S präliminiert. Gegenüber dem Voranschlag pro
1934 weisen die Einnahmen einen Rückgang um zirka
100.000 S, die Ausgaben eine Steigerung um zirka
70.000 S auf.
In der dem Referat folgenden Debatte, welche kurz
ausfiel und im wesentlichen die Zustimmung zum Voran¬
schlage zum Gegenstände hatte, drückten die Redner der
verschiedenen Gruppen dem Vizepräsidenten Dr. Löwe n-
h e r z den Dank für seine überaus hingebngs-
volle und erfolgreiche Arbeit als Finanz-
re r erent der Gemeinde unter Beifall des Plenums aus. Der
Budgetvoranschlag wurde einstimmig genehmigt.
Loquai-
- BUro-
liidisdte Kulturelle
IL. Asnei nlwuckengasso 2 (R-48-2-91). Zweigstellen: VI.
platz 11 iB-2()-u-8t): IX., Währingerstraße 48 (A-14-400).
zeit: 9 bis 17 Uhr tSamstag 9 bis 13 Uhr).
Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karten für alle
Theater Wiens zur Verfügung. Konzerte: 14. Jänner:
Josef Szigeti. 17. Jänner: Desy HalbanK-urz.
•Indische Künstlcrnpiclc. Gantspiol der Bukarester jüdischen
Komödie mit Sevilla Fast o r und Erna Sieglet-, — Freitag,
den 28. Dezember: ..F in Kasriliwke bis New Yor k",
Püh.-o in drei Akten. Text von Sipel. Musik von Sekunde. Samstag,
den 29. Dezember: ..Fin Kasriliwke bis New York". Sonntag, den
30. Dezember, nachmittatrs: ..Fin Kasriliwke bis New York".
Sonata;;, den 30. Dezember, abends: ..Fin Kasriliwke bis New
York -. Montag, den 31. Dezember: ,,Das imnortierte Wabel",
Komödie in drei Akten von Richter — Die Asive fin Chelm. —
Kul.Wrtllmatrli Sevilla Pastor kontra Publikum und Solovorträge.
Dienstag, den 1. Jänner 1935: ..Der Babes Jerische". Mittwoch,
den 2. Jänner: ..Huije Kapzen". Donnerstag, den 3. Jänner:
..Bulje Kapzen".
Jüdische. Bühne, II., Pmterstraße 60, Telephon
R-13-4-59. Von nun ab täglich Uhr abends „Chasi-
0 i m", lustiger Traum in diei \kun mit Epilog. Es wir¬
ken mit Rudolf Zaslawsky und Salo Naumow als Gäste.
Sci-Il'.: „Die verlk-bie Königin". Gastspiel Gitta
A 1 p a r. Der frühere Star der Berliner Operettenbühnen,
Gitta A1 p a r hat sich in der Operette von Nikolaus
Brodszky „Die verliebte Königin'" den Wienern persönlich
vorgestellt. Die kleine, grazile Frau voll Temperament
und Charme ist wohl die kultivierteste Sängerin,
die derzeit der Operette zur Verfügung steht. Nikolaus
Brodszky hat seine Visitkarte als Komponist bereits in
einigen Tonfilmen abgegeben. Für diese „verliebte
Königin" schrieb er eine Fülle reizvoller Melodien, die,
von Gitta Alpars warmer, blühender Stimme getragen,
sehr viel Beifall fanden. Die Ausstattung ist verschwende¬
risch. Neben der Hauptdarstellerin noch eine Fülle guter
Kräfte, wie Otto Walburg, Werner Fütterer, Ma-
! ianne S t a n i o r, Willy S t e ttner, Ein großer Erfolg,
der in erster Linie auf das Konto Gitta A1 p a r s zu
buchen ist. e. kr.
lulracovice—Palästina
Wie wir erfahren, haben der tschechoslowakische
Hotelverband sowie das tschechoslowakische Bad Luhafio-
vice Herrn Leo Smetana (Uh. Brod) mit der Aufgabe
betraut, nach Palästina zu reisen und dort eine gro߬
zügige Propaganda für das berühmte Heilbad Luha-
covice (C. S. R.) zu machen. Herrn Leo Smetana,
einem bewährten Fachmann im Hotelwesen, werden seine
zahlreichen Beziehungen zu den zionistischen Kreisen
Europas und Palästinas seine Arbeit zweifellos erleichtern.
Jüdischer Angestelltenverband „Emunah" (Wien,
I., Biberstraße 17). Samstag, den 29. Dezember 1934, Vor¬
lesung von Regisseur Heinrich Schnitzler. Beginn
20 Uhr Gäste willkommen. Anmeldungen für unsere,
Abendkurse in Englisch, Hebräisch, Französisch werden
entgegengenommen.
Dr.-Dollfuß-Gedenkfeier des Verbandes isr. Keligionslehrer.
Am 17 d M. um 7 Uhr abends fand über Anregung des Wiener
Volk'sbtldung samtes aus Anlaß der ersten Verbands¬
tagung eine Dr.-Dollfuß-Gedenkrede unter Vorsitz des Obmannes
Prof Dr. M. P a p o statt, bei der auch die Vertreter des
Kultusvorstandes, Prof. M. Rath, des Inspektorats Studienrat
Dr Redisch, Insp. (Dehler, sowie als Vertreter des Volks¬
bildungsamtes Prof. Dr. K. Kupfer erschienen waren. Nach
einem ergreifenden Nachruf des Obmannes hielt der Kultur¬
referent der Landesleitung Wien der Vaterländischen Front
Dr. Leopold «Langhammer eine Gedenkrede, in welcher er
df>n Lebensgang des verewigten Kanzlers und sein Wirken in
Staats-, wirtschafts- und kulturpolitischer Hinsicht würdigte.
Unter dem tiefen Eindruck der Gedenkrede wurde die Versamm¬
lung geschlossen.
Hilferuf des Hillsvereines der jüdischen Blinden,
Wien, II., Kembrandtstr. 18, Tel. A-47-2-77, Fostspark. 133.213.
Jüdische Frauen und Männer! Nahezu 150 jüdische Blinde
sind heute mehr denn je auf Ihre gütige Hilfe angewiesen. Der
Winter mit allen seinen Härten, verschärft das ohnehin schon
schwere Los der Bedauernswerten. Die Lage ist trostlo s. Um
die Aermsten der Armen unseres Volkes vor der äußersten Ver¬
zweiflung zu schützen, erlaubt sich die gefertigte Vereinsleitung
um Gel d- und Kleider spenden ganz ergebenst zu
bitten. — Tüchtige Musiklehrer, Klavierstimmer,
S e s s o 1 f 1 e c h t e r und Bürstenmacher sind auch unter
unseren Blinden, welche um Arbeit bitten!
Schames, bis 45 Jahre alt, mit entsprechenden Kenntnissen,
wird aufgenommen. Zuschriften bis 10. Jänner 1935 an
„Meichlsch J e s c h u a h". Wien, II., Josefinengasse 7.
Oktober 1906 in Odessa,
ist zum Judentum zurück-
Isak Feinstein, geboren am 24.
wohnhaft in Wien, I., Riemergaase 14,
getreten.
Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen.
Freitag, den 28. Dezember 1934, werden bei den um 3 Uhr
55 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nach¬
benannten Gemeinde- und Beiirkssynagogen Predigten ab¬
gehalten, und zwar: XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rab¬
biner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse '3, Rabbiner
Dr. A. Frankfurter; XXI., Holzmeistergasae 12, Rabbiner
Dr. M. Rosenmann. Samstag, den 29. Dezember 1934,
Schrifterklärungen: beim Vormittagsgottesdienst: I.,
Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang;
XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; beim
Abendgottesdienst: XIII., Eitelbergergasse 22,' Rabbiner
Dr. M. Lewin.
Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugend¬
gottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittel¬
schüler (Schülerinnen). Samstag, den 29. De¬
zember 1934, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde-
und Vereinssynagogen. 2. Besondere Jugend-
gottesdienste für Mittelschüler und
-Schülerinnen der Unterklassen,im II. und
XX. B e z i r k e. Samstag, den 29. Dezember, um J /i5 Uhr
nachmittags im Leopldstädter-Tempel, IL, Tempelgassc 5,
und in den Vereinssynagogen, IX., Müllnergasse 21 und
XX., Kluckygasse 11.
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