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Schemata und 'Ä&tation.
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bildung eine einheitliche innere sein, ebne (nnmifchnn.t lueltlichtT
Macht. vor^üglieb aber ohne Anlehnnntz an eine ändere fremde
(Gewalt. Tren dem ureigenen !Leiste und frei van jedem An-
sä)mieten an eine fremde Macht, >n welchem Zwecke auch immer,
sei der Waiu^ der jüdische» (Mefcbicbte! Diee leinen die Anefvrnche,
bico lehrt dao üebe», diee lehrt die ;)eit der beiden Lnnbedriat-
bänpter Schen.aja nnd Abtalien.
Diese beiden Männer, nach talmndifebem Bericht r׳e» heth
niscber Abstammnnsi '1 blübeten al-> Verfitzende im Svnhedrinm
nnd als gefeierte Lehrer dee Indentbnme, die in sväterer ,4c 1 t
I) Mit llnrocht beffveitot lOrät) d. u!0 ר n III '.V01. 17 ) die ׳ lil 111.
tdieser Irabinoi». Tic schwierig keil. )velche er daselbst und 2 . )#:>
vorzüglich betaut. das) sie alo ^nnbedrial-Häupter von israelit. intern ge-
wesen sein »misse»», ist. »nie ei selbst bemeiki. ן du'11 im Deder badorol dabm
gehoboi. das; enuveder ihre Mnuer Israelitin oder ihre bcibniKtn' Abstann
mnng überbauet uur mittelbar »md enisernt »rar. Anderersei to aber scheint
gerade jerus. Moed Mtiron lll. 1 in 'Aerbindnng mit loh»», babli Be rar!),
für deren heidnische Abstammung ein 'B ove io zu »ein. ^0 )vird dort das
דוגניא השקוה im Talmud durch . דב״־זד (niibt דנווהי׳ , wie bei ouün gedruckt) er-
t'lovt. Dieo erläutern die Meisten u»it .,ibreogleichen". d. b. ^chemaja und
Abtalion. welche ibreo gleiäien, nämlich gleich der . שפתיי heidnische»» U)U'n11n ־ j0
»nare!». . דשקיי hoben ihr ;11 trinken gegeben gleiäi einer 'si'vaditiit. ‘hUr l ׳ e-
greifen niebt, )nie hu. meiin'ii kann, eo batte dann ינ״תיהזן beisten müssen, dno
komne daiul nur bedeutet): sie träten», n. \Hbt.) haben eine ibreo gleichen trinken
lassen, das; hieste aber דנוותיהזן השקו . Andere nehmen ינוותה alo Aeens. imb
bestehen co aus dao Böasser: sie baben ihr etwao den יי ש s ני z": Aebnliäico
gegeben 00 war eine D'iuschung '?!ach dieser «^rllärnng aber, di- ׳ (^v.
oorzieht, mnsne eo eben 010 chhnral דנדתיהזן licipon. Ansterdem aber : 1' ii ן de
dao darauf bezügliche הדא אבירת הבינלד. זקן ונד dnrchano nitstt passen. de>»n
wem» diese ^cheinproeednr )virklich »»»»recht wäre. so fönutc co biubftmo
l>cif»e1» הבזבפר אחי , aber co läge dnräiano nichlo Beiärblliäieo darin wie . ה,ה
besagt. ^ Dabor fd>eint cbm die erste Erklärung sowohl sprachlich alo sachlich
die richtige. Akabia aber ist alo Zeitgenosse Hillelo deo Aehern um fo
zuverlässiger. Denn da st Akabia keineowego »vie Gr. in feiner Ge sch ich tc
Tbcil IV behauptet. Zeitgenosse deo rK. t^anlaliel van Jahne »vor. gebt
ersteuo ouo der überall schlichtem Benennung Akab. ohne vorgesepteo Aabbi.
da»»»! auo der stelle Berach. IN לא גנע^ה עזיה und 01 dl ich auo Abot IX", j
hervor, wo er vor A. Gbonina ben Al»tigo»tuo genannt »vird. der ein Zelt-
genösse N. Gamalielo deo A ehern war. Entscheidend aber für die Annahine
ihreo heidnischen Nrsprungö ist Ioma <'»). יתז בני ענזבין \ und der willkürliche Aue-
sprach, dast ,.dieser chassuo der falschen Annalnne zu Vtcbc entstanden zu fein
scheint und ursprünglich andero gelautet baben mag", kann nicht aeceptirt
werde»».
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