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tHeceivjiort.
Z. 9: ״ Wir dagegen unterscheiden bei Ukzin dreizehn Widerte ׳
gungen;" Text: 11 לי 0 ד 0 «יכ 1 וא prr?w2 א 1 ; ?א > (Taauith
24 b oben), d. i ״ mir lehren über den Traktat Ukkzin in drei-
zehn Vorträgen (oder nach Naschi in dreizehn Lehrhäusern). —
S. 479, N. I,">9 Ans.: ״ Wir haben eine andere Lehre," ---
«li-D» א '^». —
Schon die bisher nachgemiesenen Sinnesentstellungen zeigen
zuweilen auch eine bedenkliche U n s i ch e r h e i t in der Erkennt-
niß der grammatisch eit Formen. Einige andere Beispiele
dieser Unsicherheit sollen hier besonders zusammengestellt werden.
S. 43- Z. 13 v. u.: ״ so wollen wir den Levi hinaufführen",
Ueb. von נעיילוה ללוי (Setad). 18 b unt.) b. i. ״ s i e mögen den
Levi hereinbringen! — S. 236, Z. 7 von unt.: ״ Bemühe dich
nicht so sehr mit der Ueberlieferung, weil die Sache nicht ge-
stützt wird." Diese unrichtige ,Wiedergabe der Worte Rab's
an seinen Sohn (Pesachim 113 ») beruht zunächst auf dem Ver-
kennen der Verbalsorm 'MV, welche I.Pers. Sing. Perf. ist. —
S. 254, Z. 14 v. u.: ״ Wir wollen sehen, wenn man einem Kinde
Brot giebt und jedes Einzelne nimmt es nicht so genau"
(Beza 21 a), wobei כל דודא וחרא , obwohl Femininum, als
Subject zu פדי ? und auf die Kinder bezogen wird, während der
Ausdruck Subject zum folgenden דודא ist: ״ jedes einzelne (der
gebackenen Brote) kann als für ein Kind bestimmt betrachtet
werden." — S. 305, Z. 4 v. u.: ״ Er meinte" ---- סבו־ר , d. i.
sie meinten. — S- 306, Z. 9 : ״ Mögen ausfallen" נחיר ־־
(Moed Kat. 25 b oben: ״ es fielen aus"). — S. 306, Z. 2
v. u. ״ Rab Asche fragte den Bar Kipok: Was hast du an jenem
Tage gesagt. Er antwortete: Ich sprach: Wenn in Cederbäume
. . . Anstatt: .... Was wirst du sagen (* אמה ) an je-
nem Tage (meinem Beerdigungstage) ? Er antwortete: Ich
will sagen . . . (Moed Kat. 25 b). — S. 310, l. Z.: ״ Rab
Papa fragte den Abaje:Es heißt, daß man auch wegen