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«rättttmctrotions-
preise:
<9ien: Am» «bhole» tu der
<tzpedition, 2. Bezirk, Labor,
chtratze 1 bis 8» oder in einer
VerschlerßsteNe (Trafik):
Monatlich . . Kronen 1L.—
^vierteljährlich ,. S«.-
S»it Postversand für Men tu»
Oesterreich:
Monatlich .. Kronen 18.—
Lichecho-Hlowakei:
Monatlich .. Kronen 0.—
Vierteljährlich „
«ntschecho^lowakischerWühnme
Polen und Ungarn:
Monatlich .. Kronen 13.—
in entsprechender WLHruna VcS
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Nr. 339
Wien, DMnerstag» Len 1. Jänner 1929
■ Q&fttjtltwtwyUttFi
Mels SEd Heller
. Pränumerationso
preise für
Deutschland: »
Monatlich . . . Mark 5.-
^rankreich:
Monatlich. . . Frank»
Italien:
Monatlich .... Lire 3.-1
Schwekz:
Monatlich . . . Franks
Nedaktiou n. Admirristratim
Wien,rr. Bez..Dabprstr.1—1
Telephone: Üldmtnistratkoi
4498«. Redaktion 4831«».
ab 8 Uhr abeuvS Ne. 19391
Postsparkossenkonto IMchfit
2. Jahrgang
Das kranke Spropa.
"-- - k W i e n, Immer.
Nichts ist mehr kennzeichnend für die Lage Europas_
und für die Ordnung, welche durch die im Jahre 19 J 9
stattgefundene Friedenskonfererr- herbeigeführt wurde,
als die Tatsache, daß man bereits nicht nur von der
Einberufung einer neuerlichen Friedenskonferenz für
diesen Monat, sondern auch von der Revision der so
mühselig zustandegekomnienen Friedensverträge.spricht.
Ganz Europa befindet 'sich in einem Gärungsprozeß und
nicht etwa mir die besiegten Staaten, sondern nebst
Mitteleuropa. Osteuropa und' dem Balkan, auch die
Ententemächte. Nicht bloß die sozial-wirtschaftliche Läge
and die Teuerung verschärfen die sozialen Gegensätze in
Italien, Frankreich und. England, .auch in der' äußeren
Politik dieser Staaten zeigen sich Unstimmigkeiten'ünd
immer größere Schwankungen. Speziell der Ausfall der
Parlamentswahlen in Italien ist das erste Anzeichen
eines nicht in allzulanger Zeit kommenden Umwälzung.
England muß wieder mit Rücksicht auf verschiedene sezes-
sioniftische Strömungen in Irland und Aegypten sowie
im Hinblick ans die Gärung in Indien neue auswärtige
Verwicklungen nach Tunlichkeit vermeiden imd sucht
Soher durch ein Bündnis mit Frankreichwonröglich
Luch mit Amerika — die durch, den Krieg erlangte Po¬
sition -gegen mögliche UebcrraschUnßen festzuhalten.
In manchen politischen Kreisest'-glaubt man . auch,
.laß Zwischen Frankreich und England.-teils Abmachungen
särerts schon geschlossen, teils erst in:'Vorbereitung sinh,
die. sich aus Abgrenzung, ihrer pylitischerr Uird wirtschaft¬
lichen -AnLeressen.sphLr.e ^ jezrehech jpwohf in Asien als
F-xanrreich betrachtet als seine HüUpLiisterrssi'stsPhäre
den größten Teil jener Gebiete, welche die. frühere öster¬
reichisch-ungarische Monarchie bildeten, mit Ausnahrne,
von Ungarn und Galizien, die —. ebenso.wie Rußland
und die Randstaaten..^ England als zu seiner Jnter-
rssensphäre.zugehörig ansieht.' Frankreich und t ma߬
gebende Strömungen in England betrachten nun'äls ihr
Hauptziel? die Verhinderung der Wißdererstarküng eines'
preußisch-deutschen Reiches sowie auch eines preußisch--,
russischen Bündnisses und verwerfen daher auch unter
allen Umständen eine Vereinigung Deutschösterreichs
mit De-utschlaiid, die rnan nur in - Italien. wünscht. Da
man aber allmählich in London wie in Paris ejnzusehen '.
beginnt, daß Oesterreich in seiner, isolierten Lage schon
aus wirtschaftlichen Gründen nicht selbständig bestehen
kann,'.so sucht uran nsit allen möglichem Mitteln eine
wirtschaftliche Annäherung an . die im Donaubecken neu¬
entstandenem Nationalstaaten direkt oder indirekt zu
sbcderu. ' >..
. Wohl besieht speziell ' in Tschecho-Slowakien wie
Jugoslawien und in jenen Kreisen Oesterreichs, die alle
Probleme unter dem chauvinistischen ' Gesichtswinkel'
oder unter dem der Parteisonderinteressen betrachten?
derzeit noch gegen jeden wirtschaftlichen oder gar poli¬
tischen Bund die entschiedenste Abneigung^ Aber' die
täglich wachsende Wirtschaftliche Not —. nicht in letzter
Linie gezeitigt durch die Zerreißung.des früheren , ein-
Wlichen Wirtschaftsgebietes des alten Donaureiches —
wird früher oder später Mitteleuropa. Osteuropa und die
Balkanstaaten - wirtschaftlich imd politisch zu einer Neu-
rrientierung zwingen. v ,’ : ' ;
. Kommt es nicht in diesen Gebieten zu einer natio.
zialeti und sozialen Neuordnung ans föderalistischer Wünd?
läge, dann wird Europa in absehbarer Zeit eine Kolonie
des amerikanischen Kapitalismus, v
Daß wir auf dem besten Wege hierzu sind, ist die.
Schuld der gesamten Entwicklung Europas seit 1,866,
tlii' welche sämtliche Negierungen' und- Parlaineute 'aller-
Staaten'vor dem Richterstuyle der Geschichte die' Ver¬
antwortung tragen. l ' - *
Der Zusammenbruch des Donanreiches ist die 5ton?
sequenz der Prinzipienlosigkeit aller Regierungen und
Parteien, die von der gegenseitigen. Verhetzung der 3ka-'
tionen, Konfessionen unb Rassen dltrch fünf Jahrzehnte
ihre politische Existenz fristeten und jetzt diese traurige
Politik' in den neuen DaKonalstaateü./förtse.tzeni wodurch
sie auch diese dem politischen,, wie wirtschaftlichen Ruin
entgegenführen. - '
Für diese heutigen, in jeder Richtung unhaltbaren
Zustände am Kontinente- und speziell in. Mittel- und
Osteuropa und am Balkan, die j.üdischen Massen,
welche unter denr Drucke der wirtschaftlichen Not zn-
sammenbrechen, verantwortlich zu machen, ist ebenso
lächerlich, wie gewissenlos.- Auf Grund eines der alten
Parteiprogramme kann Europa gefunden; besonders
aber der Chauvinismus und der Antisemitismus be-
kckleuniaen seinen vMtänpiaen Zusammenbruch.
DieMiKßßer KoLtschaks Opfer
einer 'EisLNhährskMKftrsphe.
M ft dem EismbsihrrMg irr. tim Schlucht
geMrZt. ,
.-P a-r-r-s, 31. Dezember. Gm FttrrWrrrch aus
Moskau m hm „PeLLL Parlsteu" rnell)et, daß
ein von Hmsk fioüxmmbiv; Zrrg» sich
die Mi «i ft ev devWsgisrrmg. des.'WrülvaLs/
K o L L f ch a k Kefauden, e «tg Ls rM..- und in
eine S ch L u ch ist. .Dis
f and en d a b ei d en To d.
'Die BerLrechLW BÄK:MWrs.^
. H u d a p e D, 31. Dezember. (Tel.-Komp.) - D?e
ans hU ÄttsRöftzrung.Wela K u n s hezllgRchen
ÄLLsn wuvdeik, wie Ms M'lüiUt melden, vom
-Brcha^efter- Gskichtshof dem JzrftiMMrftsrrum'
unterbreitet. Gegen BsLa K rr n soll wegen
' 238 Mordtaten, Mächen Naubes» 8facherr
Diebstahls sowie BäRknoisu fri?sch:nrg die
Anklage^ erhobrn werden.' -
....'DbsülLULüäuL ThssLsr-- G'-k's ch' Hst bei
der - BnvapefLse &taeä&anm - gegen
Bela Kmr Md'Kknaffs« wegen Lev trsn'ihnen
in ÄWanb'-VeAMKsrrdn' Bsebrerhsn..-dre Un¬
schulden 2ÜV.MS/ stnsarifche • KrrrsZSgefaKgeste.
an ' epidemischen KrauKtzeKsn -■ Zugrundege-^
gmrgen/ . • * - ■
Werdas Weherrdr/'
/'■üefietxetdj“. : v 1 ■
' . Im ..Mönchester Guardian" borst :! 9." De'zernLer - ver-
öffenÄichi Professor' Lamnr'aschän MemäängÄ'eK Artikel über
die Ursachen 'der. Hungersnot und deS. ClcndS in- Obsterreich. >
. Einleitend, bemerkt L chm rn äs ch, daßMe von England, Ache- :
- rika, der, Schweiz, Höllastd' rchb Skäridinavibrr' erltseNdeteu
• HilsSmissionen, wenn sie nach " Wien i korü rnen, riicht jenen
Eindruck von drr Not Wicns^ und OesterreichZ empfangen,
- wie sie ist den. ZeiiungZberichten geschildert wird - und' der
. Wahrheit entspricht, denn in den Hotels, in denen sie absteigen,
begegnen sie auch Menschen, die ein--üppiges Leben führen,
und mancher wäre leicht versucht, üäch' diesen ' Einzelerschei¬
nungen das ganze Wien und Oestestreich zu beurteilen.,
^ . ' Auf die, wahren. Ursachen unserer katastrophalen Lage
übergehend,. beschäftigt sich L a m in a s ch nach erstem giftigen
- Seitenhieb auf jene, »die noch zur Zeit der russischen, In¬
vasion ihre galizische und nordosturrgarische Heimat' verließen,
um Wien zu überfluten und die , Gastfreundschaft zu miß-'
brauchen".— was sowohl historisch wie sachlich .unrichtig ist-
— mit der Not der Mittelklasse und sagt darüber unter an¬
derem: 'V p' ‘ - \ >>!■
„Die Fremden, die.nach Wicm? kommen, sehen nicht be;r
völligen Ruin der ganzen MitteÜIafse unsexest Mesellschäst,
ihren unaufhaltsam, mit schwindeblder Geschwindigkeit er«
-folgten Abstürzen die Klaffe des elendesten Prölfitüriats. Sie
sehen es nicht, wie die Familien, von Staats- und Privat-
Angestellten,..eine §tlaffe, die sehr zahlreich, wahrhaft viel .zu
zahlreich für -uns ist, wie die Famisien von Lehrern an
öffentlichen und Privatschuleu, wie die Wivtzen und Waisen
. nach Männern, - die - einst eine hohe - soziale Stellung .ein»
. nähmen, wie' Menschen, die chcdetn eine bescheidene Jntmstrie
' betrieben, wie alle diese- verurteilt sind, in -ihren nackten,
. von allen: Komfort beraubten--Zimmern in Finsternis zu
hnngcrrl und zu frieren. Hingegen Haben-alle jene, die von
ihrer Hände Arbeit leben, und ganz besvliders jene, die die
. Machtchaben, dex Negierung und der Oeffentlichkeit ynt Streik
. zu . drohen, gleichzeitig die Macht, eine Steigerung ihrer-
Löhne herbeizuführen, während der größte- Teil dpr Intellek¬
tuellen -dieser - Machtmittel beraubt ist. Die ^Folge davon ist.
daß die Bezüge eines einfachen Schneidergehilfen in Wien
nur um weniges geringer sind als das Gehalt' eines Uni-
vcrsitatsprofefforZ. Diese Zustände bilden für - alle Nachbarn
Oesterreichs eine ständige Gefahr. Immer mohr^nnd mehr
beginnen die Großmächte eö zu begreifen,- welche Ansteckungs¬
gefahr für die Nachbarn eiw politischer Körper in diesem
Zerfallsstadium bedeutet. Deshalb versuchen sir^ uns ernstlich
zu helfen. Diese Hilfe ist für miß unerläßlich. Auf die
Dauer kann jedoch ein Volk nicht nur iu-ti r.iöwär'iac'r Hu st
lphep, wir yrMsn nW 'selbst helfen.
Die größte Schwierigkeit- in- dieser - Richtung liegt
dem AntagoniSUlns, zwischen- Wien und den. Ländern. Di«
herrschende Partei in Wien, der Hauptstadt, in welcher ein
Drittel, der Gesamtbevölkerungftebt,-ist die radikale sozialistisch«
Partei; sie steht häufig -untist dew„.Einsluß des kleinen ab^,
gewalttätigen kommunistischen - Flügels. - Dia Pevölkernng dv.V
Länder.besieht mit AuSnHrne 'eimger.-weniger, größerer Städte
und früherer Industriezentren zürn- größten.Teile aus'Vauern. .
Der' .ÄntcrganismrH - - -Missen'- - diesen,- beiden -Volksschichten ist'
wielfacher Art, er,ist sozialer und ökonomischer, politischer- undv
religiöser Natur.
Um die Mentalität- dex Bauern zu.verstehen, mutz man-
bedanken, daß sie im Kriege viel größere Verluste an Menschen¬
leben zu beklagen .haben, -als '.jtzde andere Gesellschaftsklasse. -.
Es gibt? Ortschaften,- besonders - in Tirol, Salzburg, und -Ober»
österreich," in. de.nen -es - jetzt' beinahe keinen Mann im ' Alter
-vtzü ?3 . bis 46: Jahren giht/ der nicht in irgendeiner Weise
.verkrüppelt wäre. Hingegen waren-^die.Arbeitermassen in den
Städten, besonders in.'Wien und rn der Umgebung der Jn-
pustriezeniren, Hurn großen Teile vom Militärdienst befreit,
um in Münitionsfabriken zu sehr , hohen Whnen zu arbeiprn.
Sie lebten in! verhÄtnismähiger Echerheit' und obgleich diese-
Arbeit ftehr beschwerlich war/war, ihnen doch die Möglichkeit
geboten, in. i^ren freien Stunde^ sich Vergnügungen zu
gönnen,, die ihüen-vorher'ganz fremd waren. '
- In den ersten zwei Kriegsjahren wurde der-Boden von.
Frauen,/Kindern und alten Leuterl nach.besten Kräften be-
a-vheiter.'- Die Einführung-her Höchstpreise -durch die^Regierung
zugunsten-.- der ärmeren Stüdtb'e'volkerurig verminderte jedoch
die Bodenbearbeitung immer mehr und mehr. Die Maximal-
v'röise für Bodenprodukte waren viel üesep/angesetzt, als die^
Preise des Weltmarktes ü>a!cen. Es ist-, ja--wahr) ditz' Stadt«
der . Lage ^gewesen, die Welt»
RegrÄüng- war: außÄcstande,'-
die Differenz aus Staatsmitteln Lu decken, ohne den finan»
zielten Bankerott zu beschleunigen. Der Unterschied zwischen
den Produktionskosten und diesen behördlich festgesetzten Preisen
stieg von Jahr zu Jahr,und die Maximalpreise sind schließlich,
unerträglich geworden. So begamren denn dße ^ Bauern, sich
selbst zu helfen: Sic verbargen immer größere Teile.'ihrer-
Ernte und verkauften sie im Schleichhandel jenen, ^die ihnen
die. exorbitanten Preise zu zahlen vermochten. Eine'..Folge
davon war, daß die Rationierung der Städte, und zwar nicht :
nur Wiens, sondern auch anderer Städte, besonders von'SÄz»
bürg mw Graz, von Jahr zu Jahr schlechter würde, währen^-
diÜ' Reichen, mch besonders die Kriegsgewinner, nach Herzens-'
lust leben konnten. Was die Bauern nicht im Schleichhandel.',
zu so. hohen Preisen anbringen können, verzehren sie selbst"
.Jp 'besonders' ist dies der Fall in Oberöst'erreich — oder setzeni
-cs ihrem Vieh^al's Futter vor. Wgesehen von Kriegsiieferanteni
-und gewöhnlichen Wucherern-haben die Bauern aus uns viel
größeren Kriegsprosit gezogerr als jede andere Bevölkerungs»,
klaffe. Korntnen Stadtleute auf ihren Hamstertouren in die
Dörfer und.sehen, wie die Bauern noch immer leben, erfaßt
-sie' Neid und Erbitterung gegen sie. Andererseits wieder ver-,
achten- und Haffen die Bauern die Stadtleute, deren Arbeit/
besonders derjenigen -der Intellektuellen, sie nicht zu beur¬
teilen verstehen, wenn sie hören, ^oder selbst sehen, wie ihre
Bodenprodukte, die sie zu unzulänglichen Preisen hergeben
Men, in' der Stadt zu enormen Wucherpreisen weite-rverkaust'
-werden./-- - ' . • ! - ’ :v -i
Diese wirtschaftlichen Ursachen des Antagonismus werde«
«och durch Pplitifche Gründe bekräftigt. Die Städte, besonders.
'Wien, Graz und Wiener-Neustadt, sind zum großen Teil sozia¬
listisch,- die Bauern sind konservativ und katholisch. Sie sehenMaß
ihr ^Glaube in den führenden Organen der österreichischen
Presse verhöhnt wird und daß die Negierung darauf ausgeßt,'
den' Religionsunterricht aus den öffentlichen'-Schulen) in denen
er-"jetzt .obligatorisch ist,' zu verbannen. Eine' andere große
Schwierigkeit liegt in der Züsammeysetzüng- der - neuen
Armve. Einflußreiche Kreise 'in Wien sind, bestrebt, die Ärmee
zu einem' Instrument in per Hand der-sozialistischen Partei
zu machen. Sie wollen in'diese nur eingeschworene- Marxisten
aüftiehmey, während die Länder auf der Forderung he'stehsn ,7
daß die "neue Armee nichts anderes als eine Art Gendarmerie
M,) ohne "jeden...politischen , Charakter, entsprechend idem - Ar».
LM.-12H' deS' Vertrages - .von/: lÄünt-Germc^n. - ' " j
^Diese 'Kombination' wirtschaftlicher und politischer' Um»
: stände ist die.Ursache, weshalb verschiedene Teile der neücn^
Republik - Separationsbestrebungen- huldigen und bemüht Pnd,l
sich voneinander/ und besonders von Wien, , löszulösen.- , - j
'Alle diese Probleme bieten sicherlich große Schwierig¬
keiten, aber sie sind 'nicht unlösbar. Ebensowenig unlösbar
ist da§ weitere Problem,'das die Beffergestaltüng der. Be»
Ziehungen zu den übrigen. Sukzesfionsstaateü der verewigten!
Doppclmouarchie zum Ziele hat. Alle diese Probleme können!
jedoch nur durch eine starke, von allen Parteidorurteilen und
Parteitendcnzen freie Regierung mit wohlwollender Unter-'
stutzimg durch die Alliierten gelöst werden. '