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Set Lberkommissär von Krer Israel.
London, 2. De^e-inher. (I. T. A.) An hi ewiger unter»
vichteter Stelle wird bi« (von -uns ivied-erge^ ebene) Mittei¬
lung der ,Movning Post" «n-b des „Doar ^-jorn" Mer
die bevorstehende Evnennnng des Generalmajors Sir
George Mae M -u n n zum Oberkommifsär von Erez
Israel als verfrüht bezeichnet. Von jMscher'Seite
wird da-ranf hingewiestn, daß es noch Nicht -einmal M»
steht, ob nicht der Nachfolger Sit Herbert Samu els
wieder ein Jude sein wird. Als evenAeÜer Kandidat filt
den Posten des Obcrlommissärs wird unter anderem Sir
Phili^tP Sassoon genannt.
Sir Philipp Sassoon ist konservativer Tlbgeordnieter
und augvMicklich als Unterstaatsfekretär Mit¬
glied des englischen Kabinetts. Seine Familie stammt aus
dam Orient; die Familie Sassoon ist von Bagdad über Bom¬
bay nach England gekommen. Sir Philipp ist ein naher
Perivanccher des Hauses Rothschild imb man er¬
innert dütlün, daß die Balfour-Deklaration sein-erzert an
3ovd Rothschtld gerichtet -worden ist. Im übrigen ist auch
die Kandidatur Sir Philipp Sasfoons voriläufig über das
Stadium der DiMtfsion nicht hiEsgekam-me-ir.
Das amrrikanische Budget.
Uebttschüß heuer 68- «LchstesJahr 374 Millionen Dollar.
— Militärische AnSgaöe« 550 Millionen Dollar.
* Washington, 2. Dezember. (WM.) Präsident Cov-
lidg e Hot dem Kongreß in seiner heute eingebrachteu
.Botschaft über das Budget m-itgeteilt, daß sich die
Neberschüffe für das geaenwärtige Geschäfts¬
jahr auf 67,884.000 Dorlar und die für das nächste
Geschäftsjahr aus 378,743.000 Dollar be-lauiftn
dürften. Trotz dieser Aoberschüsie rat jedoch der Präsident
von irgend einer weiteren Steueaverminderung ab, bevor
das Ergebnis der neuesten Steuergesetzgebung bekannt sei.
Der PmAsident gibt a-ls Einkünfte der Regierung für
das laufende Geschäftsjahr die Srmvme von an¬
nähernd 3.601,986.006 Dollar au, betten Ausgaben
Ätt Betrug von 3.534,083,000 Dollar gegenübevstehen.
Die schvtzungsweison Zahlen für das nächste Ge¬
schäftsjahr ibeftm-ftn sich auf 3.641,295.060 Dollar.
be-iehMgKWeife 3.267,551.000 Dollar. Der Präsident
weist ferner auf die Tatsache -hin, daß der Voranschlag für
die nationale Verteidigung im nächsten Jahve
849 Millionen Dollar betragen 'werde, das heißt
39 Millionen -weniger als der verfügbare Betrag im
iiaufsnden Jahve.
Amerika besteht auf der RÄckzahIrmg der
. . Schulden.
In feiner Botschaft an den Kongreß erklärte Präsi-
iöent Coolidge weiter, die Summe, die das A u s l a n d
an die Versinigiein Staaten schulde, bslause sich auf etwa
ilZ Milliarden Dollar. Er sei gegen eine
Annülliernng der Schulden und glaube, daß
[*$ im Interesse der Wohlfahrt der Welt liege, daß diese
Guiumisn schnell bezahlt würden. Er trete nicht für
Zwangsmaßnahmen ein, sei jedoch der Meinung, daß das
Geld schließlich doch zurückgezahlt .werden «müsse, ,da sonst
«r Zeiten der Not kein Kredit mehr erwirkt werden könnte.
Neberhies bestehe eine moralische Verpflichtung zur Zll-
rüchaPung, die Amerika nicht ig-novieven mid der sich die
anderen Länder nicht entziehen konnten.
Morgenthaus politische Miffkou beendet.
Gens, 3. Dezember. (Schiveiz. Dech.-Ag.) Der Völker-
kwnid hat zum Vorsitzenden der Kommission für die An-
Dedlung der griechischen Flüchtlinge Charles Hawland
(Nsw-Iorl) eMannj. Hawland tritt in dieser Eigenschaft
an die Stelle des früheren amerikanischen Botschafters in
Kanstamtinopel Margenthau, der feilte Tätigkeit aus-
geiben mutzte, weil Hn Privatangelegeichoiten nach Aiuevika
tzurückriesen.
Wo MmMche Fraftioa beim Mischen öejm-
klub in Polen.
Wakschq», 8. DegomLer. (I. T. A.) Im Lokal des jüdi¬
schen ParlmnenlsklMs tzn polnischen Sejm ftmd die konsti¬
tuierende Sitzung der zionistischen Frat trau statt, hie
sich im Rahmen des Mischen ParlmnentMchs laut einer
Direktes des Zentralvates der polnischen ZionWrhen Organi¬
sation geibiwet hat. Zmn Präsidenten der zionistischen Fraktion
: wurde Senator. Rot § nstreich, zum Bizepräsiventen Se¬
nator Körner gewählt.
Ae Solle von SalgemW.
Die Auflassung schon wieder angekündigt.
Die ungarische Regierung läßt offiziell mitteilen:
Der Minister des Innern hat die Auflastung- des
Internierten-lagers von Z a laegersz eg mit dem
18, d. verfügt. Von diesen Zeitpunkt an werden Inter-
merunge.fl bloß in den notwendigsten Fällen borge uonr-
men upL die Intevmerten im S chubh a u s >u>nherge-
bracht werden,
Ministerialrat D ios z e g h y begibt sich am Sams¬
tag nach Zalaegerszeg und wird von den dort Inter¬
nierten, deren Zahl 180 beträgt, diejerügen, »bei denen
dies ohne Währung der öffentlichen Sicherheit möglich
ist, in Freiheit setzen, während die übrigen in
-tz-'ß GchHhqgs ihrer Zuständigkeitsgemein-de gebracht
werden.
Diese Maßregel wurde von den verschiedenen Regie-
Egen wiederhokt versprochen und niemals erfüllt. In
Wiener Morgenzeitttng. _'_ 4. D'eMber 1924 , . . Nr. 20&,
in jüdischer Wohltäter. ~
" «liordeolkgate M Mische Preise. Blinde. Taubstumme «nd Waisenkkub«.
- In dex vorigen Woche ist in Wien -der ehemalige
Ledevsabrikan-t Albert Kätscher im 87. Lebensjahre ge-,
stovben. Er hat sein gesamtes Bemivgen, -das nach Vor-
läusigdri Schätzungen 15 biß 80 Milliarden Kronen beträgt,
vier jüdischen Äohlsahltsittstiiutiotten
hinterlassen. f. ^
Der Verstorbene, der-aus B r nttn stanmttc, war
durch Fleiß und Atb-rst aus kleinen Anfängen u> Wohl¬
stand gelangt. Er war Besitzer
einer großen Lederfabrik
im 20. Bezirk (Gerhavdusgass-e). In de>n Neuu.zigerfahren
hat sich Herr Kätscher zur Ruhe gesetzt -und lebte von
da ab mit seiner gleichfalls- aus Brünn stammenden
Gattin, die heute int 80. Lebensjahve steht, von LeM Er¬
trag seines VeömögLns. Die Ehe war Anderlos. Herr
Ka-tfcher hat imaner gespart und ein -bescheidenes, guvück-
gezogams Lehm geführt, Er äußerte schon seit langem- di«
Absicht, nach seinem 2^5>e den größten Teil seines Ver¬
mögens'
für MW wohltätig« Zwecke
zu widmen. Er trug, sich zunächst mit -dem Gedanken, in
Baden bei Wien ein Heim für jüdische Greise
auf seine Kosten zu gründen. Auf Anraten seines Rechts¬
anwaltes und langjährigen -Freundes Dr. M. P i n e l und
dessen inzwischen verstorbenen Frau setzte aber Herr
Kätscher in sdinöni Testament die folgenden jüdischen Ver¬
eine zu je eiUM Viertel als Gesamtevben ein! den israeli¬
tischen Fraue-nverein, die Greisinnettfürsorgii: (19. Bez.,
Lannerstraß 19)^ den Verein für das israet-itische
B l i n d e n i NstitU t auf -der Hohen Warte, das Allge¬
mein« israeÄtrsche ^äu-hsiüMnemnstitut (3. Bez., Rudolfs-
gasse 22) und den Verein zur Unterstützung Und Vetsor-
gung htlss-bedürftiger -Waisen -der israelitischen Kullns-
genreinde in Wien.
Das Ver-mögen lheftcht
aus elf Häusern in Wien und einer großen Anzahl wert,
voller Effekten,
die meist auf aNMMsche Whvung-en kanten und in den
vevschiodensten ausländischen Banken deponiert sind. Seiner
Gattin hat Herr Kat-scher den le-benslänglichen
Fruchtgenuß dieses Vevmögens vermacht.
An ^stamentsvoststveckern wurden di« Herren Rechts¬
anwalt Dr. P i n«l u-pd Notar Dr. IMus B e r m a n n
bostell-t. Don einer Unterstützung interkomfesii-on-eller Ver¬
eine wollte -der Erblasser nie e t w a 's wissen und hat
ausdrücklich den Wunsch' geäußert, nur Mische Vohiksahrts-
institute zu ibedottdest. IN dsm Testaiment sind auch einige
Vavivündte und die HauZgeMsin Mit Legaten lötzdacht.
Bubf-Köstilntd
reine Schafwolle, Ia Qualität K 490>040 -
früher K 58.000 / feist K 43.000
nur l Trattnerhof 2 (Graben)
Zalaegerszeg -waren hauptsächlich jüdische In-bernierte
untevgobracht, die twrt jahrelang ohne Verhör, ohne An¬
gabe des Gvumde's ihrer Vechafwng festgehalten, gefoltert
und a-usgeraudt wurden. Zalaegerszeg ist,ein großes Grad
gsworden. Die. von.ausländischen Misiionen und von der
ParlaEtsopPosW-Äi' hersuchM 'Besichtlgrmge-n wurden
stets hintertrieben.
In Zalaegevße-g -befand sich auch die ästerveichische
Legion, in der .deutsche Offiziere aus Oesterreich und
Bayern zunr Eimnavsch -in Oesterreich Konzentriert gehalten
wurden. Ob diese Legion auifgelöst wurde, darüber fehlen
alle sicheren Angaben.
Bombenbriefe der Erwachenden.
Pudapest, 3. Dezember. (Tel. der „Wiener Morgemzei-
tung".)- Heute ist be>i der Polizei der 128. Drohbri-ef in
Angelegerchvst des. B o an 'b -e n w e r f e r p r o z e s s e s emge-
taustn. Mch diese Drohung ist a>n den OberstadchauptmaM-
SieWverlreter H-et-enyi and Sw-dtlMiptmann Sch We r¬
nitz er adressiert. Beiden wird für den Fall der V-evurt-edlar-ng
Marffhs und Konisorten je eine sicher wirkende Bombe als
Nikologeschenf angchrcht. Der Br-isf. der Äs Unter-schrist einen
mit Ti-nte gezeichneten Toten-lopf trägt, ist von S z v l n o k (!)
datiert und wurde aqich dort a>uf die Post Mgcbrn.
Aus aller Wett.
Koschau» 3. Dezember. (Tchecho-slowakisches Preßbureau.)
In Budapester und Wjwex PlmteW-eMjenen stark über¬
triebene Perschte ijher ein Eisenbahn¬
unglück bei der Station 9j n S k o ty in der Nähe von
Kalchau. wobei drei Personen getytet, vierzehn schwer und 41 leicht
verwundet worden fetat. Wahr ist lediglich, daß am 27. November
der Zug Nr. 1107 in RuSkow infolge schadhaften Gleises an den
Eisenbahnhamm anfuhr. Die Lokomotive und vier
Wagen entfttelften hierbei, doch wurde weder
jemand getötet noch schwer verwundet.
Zwölf Personen wurden leichtverletzt, her Verkehr
ist nicht unterbrochen.
München, 3. Dezember. (S. K. B.) An her Univerfitüt
München fanden heute die Wahlen zum allgemeinen SWenten-.
auSmuß statt. Die Stimmen verteilen sich wie folgt: Liste l
lGroßdeutscke Arbeitsgemeinschaft, vereinigte Lifte mit dem Mün¬
chener Waffenrina usw ) 3007 Stimmen, also 14 Sitze \ Liste 11
(Vaterländische Werkstudenten) 311 .Stimmen (2 Sitze»;. Mte III
(Katholische Studentenschaft) 1076 Stimmen (8 Sitze); Liste IV
(Nationale Finkenschqsti 314 Stimmen (2 Sitze); Liste V (Freie
Hochschulgnwpe, Sozialisten Und Republikaner) 433 Stim¬
men (8 Sitzt); Liste V( tZugendhewegnng) löst Stimmen <1 Sitz).
Ungiftig waren 91 Stimmen. Dse Wahlbeteiligung betrüg Wir
3. Dezember, In einem. Dprfe bet Palermo
wurde gestern van ilnbefannten Mf h r ? i F q m; l i ss n ein
ueberfflllmit Äewebrfeuer ansgeführt. Eine
Person wurde dabet getötet, fünf Personen, darunter zwei
Frauen, schwer verletz t; Es dürste sich nm einen Rache«-
aft handeln.
RM-Püpß, st, Dezember- Der Ozeandampfer »tzeviflthan*
ist hier mit einer 2-tstündiaen Verspätung eiugetrossen. Es wqr
die st ü r m t s ch e st e 11 e b t x f a d r 1. die der Dampfer
je mitgemacht hat. Fünfzehn Passagiere sind
verletzt,
Palaviq, 3. DeMbe;. (NeM.) Die Ortschaft N a N a^
t j e l e r e hoch der Nesidemschaft ftedpe ist HM eweu G % p?
st o ß völlig z e r st ö r t ' w o r d e n. Man alaudt. daß
SOPersonen ums Leben gekonrmen sind.
Bankenkonzeffionen und Säuglings-
sterben.
Urtt den Pavtoien Zeit zu VerhaMwngen über die Fvr-
bevun-gen der Sozialdemokraten — AMitslofenversichcrung,
KurLä-nidevUldg im HveveSamt-e — zu geben, wurde geskm nur
«ine kurze N-ationvlratssitzung adgeha-lten.
Im Einbaus befanden sich unter andete-m: ein Zusatzab-
kommen zu dvm zivischen Orsterreiich und der tschrcho-slowaki-
schen Repu'blÄ geschlossenen HLndelSüLervinkommen imd ein
GefetzeMvurf über, hie Kosten des Strafverfahrens.
Mg. Dr. Ellenbogen überreichte eine dringliche
Anfrage über den
Tod von sechs Kindern
im Badener LavdesspiM durch Emspritzn-ng «me- Gemisches
Von Amtitoxin Wd Diphcherietoxim. Dr. Ellenbogen führt« in
Bogvüttdung leiner Anfrage aus:
Schon vor mehreren Jahren wollte der damÄige Leiber
des Pylksgesunidheiitsambesz Professor Tandler, e-ifts An-
richtnng des Serochevapeutischen Instituts treffen, durch hie
dem Staate em entscheidender Einfluß auf seine Gebarung ge¬
sichert worden wäre. Da begaiun «in Sburmlauf gegen diese
R-eychmU, und zwar von einer Tiroler Jchthyolgesell«
schaft, die mit Serumfragen bis dahin überhaupt nichts zrr
tun gehabt hatte. Vor zwei Jahren taucht« die Angelegenheit
ne-uerdi-ngs auf, md der dantalige Minister Schmitz stellte
den staatlichen Einfluß zutzumsten der geschäftlichen Interessen
einer Privaten Gesellschaft zurück. Er hat die Kontrolle über
die Gebarung dieser Gesellschaft weit uwvirff-amer gemacht,
imdenr er
ein« Verpachtung unter weit ungünstigeren Bedingungen,
ÄS zu dewtl früher scholl die Gesellschaft öeveA tvar, Sinzm
gehen, gesbatbete. Im Volksgosu-ndheitsamt existiert nun ein
C-ltquenwesen, durch das ein paar Personen ohne Prü-
f-umg ihrer Oualisikation, 'bloß weil- sie zur Wque g-chören, zu
den vürantworkmgKvpllsten Aemtern berufen werden. Man
hm einen gewissen Herm B u s s o n, der eben der 6:1%« im
Vol-HgesuinidHei-tsymit evgoben war, mit der Prüfung der Se-
AWchrüparate botraatt. DozeM Busion ist der bezahlte Au-
gesto-llte dieser Serurnuwivn, Äs solcher macht er dort die
Präparate. Er macht Geschäfte mit dieser Gesellschaft, im Auf¬
trag dieser Gesellschaft und wird dafür befahlt. Aber derselbe
Herr Busian
ist gleichzeitV der staatliche Kontrollor über die
Aktiengesellschaft B -u s s o n. Wenn er ÄS Angestell-te-r ein Prä¬
parat Mcht, für dessen Fchr-Mion er eine gewisie Bezahlung
erhält, so wird er aus der anderen Seite als Kontrollyr über
sich selbst hesM, der. eine amtliche Frinllion aus-zuübeu hat.
Dtzr Ullllersuchllng hat zunächst ein Hasr-at Kaise-r —- auch
«wer der Herren, di« zu dieser Viqm gehoven im Umi-
steplum für sozial-e VorWÄlmtg geführt. Der Staq^-rnwalt
hat bisher nichts getan Md der Gevichtshof hat keinerl-ri Bor-
kchpMg getrossen. Meder hie ScmMSbchörde noch der St-aats»
aMvg-lt hchen bisher ihre Pflicht getan. Die SchrWgen -hcchen
sechs Wochen Pest gehabt, die Spuren der yntevlassung zu ver¬
wischen, Mqn hat sogar dem vevrmrtlichen Urheber des Nn°
gkücks die Kontrolle in die Hand gegeben.
Minister für soziale Per-tvaistung Dr. Resch'. Der In-
glückssall, auf den sich die dringliche Anfrage bezicht, hat sich
Vor' uMsähr drei Monaten ereignet- Sofort nach Bekanut-
werden der bedauerlichen - UMückssäll-s sind von den zustän¬
dig Sa-nitätSbehöchen an Ort Md Stell« -siüMhsnde Er-
hchun-gen voW-uommen Wochen, Auf Gmnv dieser Vchchungen
Mich« dis Angelegenheit lstreits am 26 . Septsmüer dem
zustä-ndiMN Gericht Pqhen zur Anzeige gebracht. Weiter-
gehende M'itt-nlun'gen an die Oeffentlichk-rit s-'-ien. vor Beeudi-
ggW des Strafverfahrens picht müststch.
Hiormf wsklde dqs
Ksn^sijtzvsergänzmtsßgesttz
in Verhandlung gezogen. Per Perichderstatter Ueiue-. h,'.
tzi-e wM Bchimnm-ng hrwyr, W hm FiMNW-inistccru.u v.-.s
Pecht ^ilbt, lebensunfähige Fin anz inst i \ n ie nui
z u lösen.