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6efte 2
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SSlener Moraenzeslung
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Die Budapefter SeldWcher.
Budapest, 31. Immer. (N. T. K. B.) Die Anklage¬
schrift der 8tiiat£aim’alt)clKift in der Francfälscherasfare
wurde heute 2 0 A n g e k l a g t e » e i n g e h ä n d i g t,
wovon sich fünf auf freien: Fuße befimden. Die
77 Maschinschreib'eiien mnf'sscnde Anklageschrst, den
der 50 Seiten auf die Motivierung entfallen, erhebt gegen
den Prinzen Windischgrätz als Täter, gegen zehn
Angeklagte des staatlichen kartographischen Instituts mit
Rat Gero an der Spitze, gegen den suspendierten
Landespolizeichef N a d o s s y, gegen den Privatsekretär
R a b a, gegen den pensionierten und den tatsächlichen
Chef des kartographischen Instituts Hajtas und Kurtz
als Komplicen wegen Geld-sälschung die Anklage.
Windischgrätz habe in den Jahren 1923 und ^924, beson¬
ders aber im Sommer 1925 etwa 28.000 bis 30.000 fran¬
zösische Tausendfrankennoten nachahmen lassen, inbent
er anfangs 1923, zur Fälschung entschlossen, aus Deutsch¬
land und Oesterreich, aus Köln und Wien, eventuell
aus anderen Städten das notwendige Material und die
Maschinen beschaffte und im Budapefter kartographischen
Institut durch die dazu bereiten Gero und Genossen zu¬
nächst das nottvendige Papier, dann die Falsifikate selbst
Herstellen ließ. Die im September 1925 fertiggestellten
sämtlichen Falsifikate wurden zunächst in die Wohnung
des römisch-katholischen Feldbischofs Zadravecz, dann
in die eigene Wohnung des Prinzen Windischgrätz und
von dort in die Räumlichkeiten des ungarischen National¬
verbandes gebracht, überall gezählt und sortiert und die
daraus ausgewählten 8000 Exemplare behufs Placierung
in Amsterdam, Haag, Kopenhagen, Stockholm, Warschau
«nd Malland den I a n k o v i ch, M a r s o v s z k y,
Olchvary, Andor und Schwetz übergeben. Die
Anklageschrift führt die Rolle der einzelnen Angestellterr
des kartographischen I n st i t u t s bei der Her¬
stellung der Falsifikate an. Gero selbst unternahm zu
diesem Zwecke anfangs 1925 über Aufforderung des
Prinzen Windischgrätz eine Studienreise nach Deutschland,
wo er die Papiermassen und die Maschinen beschaffte.
Landespolizeichef Nadosfy hat die von Win¬
dischgrätz, G:rö und Gmess.u begangenen Ver¬
brechen absichtlich gefördert und er¬
leichtert, indem er der Geldfälschung
im Voraus zu stimmte, an den zu diesem
Behufs abgehaltenen Besprechungen
mehrmals teilriahm, sich über die ein-
zelnenDetailsdesFalschungsvorganges
unterrichtete uud duldete, daß Windischgrätz vor
allen für die Fälschung gewonnenen Personen sich
darauf berufe, Landespolizeichef Nadosfy wisse,
billige, wolle und unterstütze die Geld¬
falsch u n g, wodurch er moralisch und physisch kraft der
Autorität de, Polizeichefstelle die Teilhaber des Ver¬
brechens in ihrer Absicht bestärkte.
Nadosiy nahm auch tätigen Anteil an der Jnver-
kehrssetzung des falschen Geldes durch Teilnahme an den
Konferenzen und Beschaffung sechs falscher
rumänischer Passe, auch ließ ex als öffentlicher
Beamter die ungarischen Passe fälschen
und verschaffte unter Irreführung der Beamten des '
Ministeriums des Aeußern einen Kurierpaß für Janko-
vich, und schließlich bewog er den Direktor der Post¬
sparkaffe Baroß, dem Bela Mankovich 400 Mil¬
lionen Kronen Darlehen zur Auslösung 150 Stück
lombardierter falscher Tausendfrankenscheine anzuweisen.
Ra ha beteiligte sich an der Beschaffung der Fälschungs¬
mittel und enrpfahl behufs Placierung der Falsifikate mehrere
Personen an den Prinzen Windischgrätz. Er führte sie zur
Beeidigung zu Feldbischof Zadravecz und
brachte den Koffer mit den Falsifikaten von Zadravecz zu
Windischgrätz. Hajtas und Kurtz stehen unter der Anklage,
von den Fälfchungsarbeiten in dom unter ihrer Leitung
stehenden kartographischen Institut gewußt uud Gero auf
eigene Faust einen Urlaub zur Deutschlandreise gestattet
zu haben.
Gegen die zweik Gruppe der Angellagien, unter denen
sich außer den Verhafteten Andor, Schwetz, Winkler und dem
Funktionär des Nationalverbandes und der gesellschaftlichen
Bereinigung ^örtsey auch der aus freiem Fuß befindliche
Advokat Dr. Ferdinand y, Bankbeamter H e d e r und
Feldbischyf Zadravecz befinden, wird die Anklage als
Komplicen der Straftat und der I n v e r-
kehrsetzung des falschen Geldes erhoben.
Schvetz erschien mit drei anderen Personen bei Zadravecz
und schwur einen Eid, seine Aufgaben mit patriotischem Emp¬
finden und eifriger ^Gewissenhaftigkeit auszuführen und das an¬
vertraute Geheimnis nicht zu verraten.
Erforderte inderWohnung des
Feldbischofs Zadravecz mehrere Tage
dasfalschePapiergeld. Zadravecz erleichterte
und förderte absichtlich die Jnverkehrsetzung des falschen
Geldes, indem er Ferdinandh, Winkler, Andor, die
beiden Olchvary, Marsovszkh und Mankovich, den
Zweck kennend, darauf vereidete, daß sie treu und ge¬
wissenhaft ihre Pflichten in dieser Angelegenheit er¬
füllen und diese und chre Teilnehmer nicht verraten
werden. Er gestattete ferner, daß die Falsifikate aus dem
kartographischen Institut einige Tage in seiner Woh¬
nung blieben, gezählt und sortiert wurden, a n
Welchen Arbeiten er auch selbst teil-
nah m. Schließlich beteiligte er sich an einer Kon¬
ferenz in der Wohnung des Prinzen Windischgrätz,
betreffend die Verwertung der Falsifikate.
Sie Anklageschrift.
LaudeSpolizcichef Nodofsy und mehrere AncMagle
werden der Dokumentenfälschung bezichtigt.
Nadosfy habe, um dem Prinzen Windischgrätz respektive den
unbekannten milwirkendeit Personen einen unbefugten mate¬
riellen Nutzen zu ver'chaffen, einen unbekannten
Konfidenten durch Ueberrcden und Geld absichtlich be¬
wegen, sechs falsche Pässe anzufertigen, und zwar fiir Andor
unter dem Nainen Andre Anders, für Winkler als Iwan
Balacek, für Schivctz als Mnlcy Selezan. für Mankovie als
Georg Metz, für Marzovszky als Georg Melius, für Olchvary
als Dimitrev Olestk. Die fal'chen Pässe wurden aus ver¬
schiedenen Städten Rumäniens Zitiert und mit gefälschten
Stempeln der zuständigen rumänischen Polizeibehörden und
den gesäl'chten rumänischen Sichtvermerken versehen.
Gegen Baroß wird die Anklage wegen Vorschub-
leistung erhoben, weil er am 21. Dezember trotz des Ver¬
botes des Postsparkassenstatuts über Aufforderung Na-
dossys dem Bela Mankovich 400 Millionen Kronen als
Darlehen anwies, damit die bei einer Bank lombar-
dierten 150 falschen Tausendfrankennoten ausgelöst und
vernichtet werden können. Schließlich wird die Anklage
gegen den Kammerdiener des Prinzen Windischgrätz,
Kovacs, und den auf freien: Fuß befindlichen Bela Manko¬
vich wegen fraudulvser Verwertrlng falschen Geldes er¬
hoben.
Der Staatsanwalt beantragt, die Haft der bisher
festgenommenen Personen bis zur Entscheidung der Haupt¬
verhandlung ausrcchtzuerhalten. Gegen den im Hamburg
verhafteten Edmund Olchvary wurde das Auslieferungs¬
verfahren eingelcitct und es wird sodann die ergänzende
Anklageschrift cingebracht werden. Betreffend die Ausliefe¬
rung der im .Haag verhafteten Jankovich, Mankovich und
Marsovszky wird nach -durchgeführtem Verfahren vor den
holländischen Gerichten Stellung genommen werden. So¬
dann folgt eine ausführliche Motivierung.
llniverfHäirfasjlsmur.
Rom, 1. Februar. Einige faszistifche Organisationen
verlangen eine Einflußnahme auf die Uni¬
versitäten, in die unter dem neuen Regime ein neuer
Geist einziehen müsse. Der Unterrichtsminister Fedele
hat nunnrehr zahlreiche Versetzungen leitender
Universitätsprofessoren und ungefähr
zwanzig, Amtsenthebungen aus politischem
Gründen angeordnet. An den Universitäten soll keinerlei
regimcfemdliche Kundgebung oder Aeußerung geduldet
werden.
Der Faszismus strebt also ein Ideal an, das m
Oesterreich längst erreicht ist.
Sie Taku-Forts besetzt.
London, 1. Februar. „Morning Post" meldet, daß die
Chinesen die aus dem Voxerkrieg bekannten Taku-
Forts besetzt und dort Geschütze aufgestellt haben.
Ties sei eine Verletzung des Abkommens vom Jahve
1921. China wurde vor diesem Schritt gewarnt, da er
ein Eingreifen der englischen Marine-
st r e i t k r ä f t e zur Folge haben müßte.
Mae landwirtschaftliche Arbeit des
Keren Hajeffod.
Ein Gespräch mit Jug. S. Kaplansky, Mitglied der ziom-
stischen Palästina-Exekutive.
Einer unserer Mitarbeiter in Jerusalem hat sich an
.Herrn Ing. Kaplansky, den Leiter des landwirtschaftlichen
Departements der Zionistischen Exekutive, gewendet, mit
dem Ersuchen, ihm über den Fortgang der landwirtschaftlichen
Arbeit -beä Keren Hajeffod ' und über die Verwirk¬
lichung der Pläne des Kolonisations-Departements Aus¬
kunft geben zu wollen. Herr Kaplansky führte aus:
„Es wundert mich nicht, daß Ihre erste Frage der
neuen Ansiedlung gilt. Das Interesse der Oeffentlichkett
wendet sich natürlich mehr dom Neiden zu als der stillen
Aufbauarbeit in den bestehend« Siedlungen. Es ist be¬
greiflich, denn es liegt darin die Sehnsucht nach neuen
Leistungen und nach Vergrößerung und Erweiterung auf
dem (Gebiet der landwirtschaftlichen Siedlung und nach
Festigung der Basis, auf der unser ganzes Siedlungswerk
ruht. Doch ist darüber vorläufig wenig zu sagen.
Auf dem großen Kischongellinde
herrscht noch völlig Stille. Nur einige tausend Dunam der
Schwarzbrache werden von den benachbarten Arbeiter¬
siedlungen mit Wintergetreide bebaut.' Die Ursache dieser
scheinbaren Ruhe liegt darin, daß wir an das Werk
der Besiedlung dieses großen Blocks m ö g l i ch st syste¬
matisch und mit dem kleinsten finanziellen Aufwand
herantreten wollen. Das landwirtschaftliche Departement
hat daher bestimnite Bedingungen für die Besetzung
dieses Geländes durch die neuen Siedler gestellt und sie
sowohl den Vertreter:: der verschiedenen Arbeitergruppen
wie auch dem Jüdischen Nationalfonds milgetetlt. Diese
Bedingungen sind:
Neuaufteilung des Bodens unter die ver¬
schiedenen An siedlergruppen mld Fixierung der Lage der
einzelnen Siedlungspunkte;
Ameliorierung des Kischon, der di« Süd»
grenze des Blockes bildet und der in dieser Äegmd sehr
versuuchft ist und daher Malaria erzeugt; und WieMch
Inangriffnahme der Wasserversorgung
in allen Siedlungspunkten. Durch den letzteren Umstand
sollen die unproduktiven Ausgaben für Herbeischaffung
von Wasser mit Gespannen und Handarbeit entfallen.
Weiter wollen wir noch provisorische Sied-
l u n g s v e r t r ä g e mit den einzelnen Gnchpen über die
vom Keren Hajeffod verlangte Ansiedlungshilfe ab-
schliehen. Ein Teil dieser Bedingungen, nämlich die Sa¬
nierung des Kischon und die Anlegung von Wasser¬
leitungen, ist bekanntlich die Aufgabe des Jüdischen
Nationalfonds, dessen Direktorium über diese
Punkte noch keinen Beschluß gefaßt hat.
Bedeutend lebendiger sieht es in dm neuen Sred-
lungsputtkten des Mittelstandes aus, das heißt auf dem
Gelände längs des Kischon von Medjel über H ar-
badj nach Charoscheth Hagojim, wo
die zwei chafsidischen Siedlungen Nachlath Jakob m:d
Awodath Jisrael
liegen. Wir Haben ursprünglich beabsichtigt, eine ein¬
zige chassidische Siedlung zu errichten. Aber
mit Rücksicht auf die Länge des Geländes, die über acht
Kilometer beträgt, werden wir doch gezwungen sein, zwei
Siedlungspunkte dort zu schaffen, einen etwa :n der
Mitte des Harbadji-Terrains, wo Chaffidim beider Rab¬
bis zusammensiedeln werden uud eine Siedlung am West¬
ende von Charoscheth Hagojim, in der Nähe der reichen
Wafferquellm dieses Gebietes, abgesehen von dem d r i t-
t e n Siedlungspunkt auf Scheich Abreg, jenseits des Berg¬
zuges, der das ganze Gelände teilt.
Die Plankommiffion, die diesen Punkt besucht hat,
hat festgestellt, daß man vor allem mit Rücksicht auf dm
Mangel an Training der Menschen in landwirtschaftlicher
Arbeit und auf die Bewässerungsmöglichkeiten auch auf
diesem Gebiete trotz der Nähe von Haifa mit einer Ein¬
heit von 100 Dunam pro Familie rechnen muß. Wird
eine Möglichkeit entstehen, daß Wasser aus dem benach¬
barten D j i d r o auszunutzen oder Brunnen zu graben,
so wird natürlich eine stärkere Verdichtung der Bevölke¬
rung eintreten können. Die eigentlichen Siedlungspunkte
der Chaffidim werden erst nach Ablauf dieses Jahres aus¬
gearbeitet werden, das als Uebergangsjahr zu betrachten
ist. Für dieses Jahr wurde nur ein
provisorischer extensiver Wirtschaftsplan
ausgearbeitet, vor allem für die Erlangung von Futter
und zur Anlernung der Siedler in dm wichtigsten land¬
wirtschaftlichen Zweigen. Der Kerm Hajeffod hat in den
bestehenden Siedlungspunkten je einen erprobten Vor¬
arbeiter eingesetzt, mit einem Instruktor für das ganze
Gebiet, die die Ausführung des Wirtschaftsplanes durch
die Siedler anleiten und überwachen sollen. In diesem
Jahre sind etwa 115 Familien angesiedelt wor¬
den. Wir haben mit beiden Gesellschaftm einen proviso¬
rischen Vertrag abgeschloffm seitens des Keren Hajeffod,
wonach sich diese verpflichten, für jede Ansiedlerfamilie
100 Pfund bar zu erlegm, die im Frühling für Baut e n
vertvendet werden sollm, und weitere 100 Pfund sür
provisorische Baracken sowie für den Unterhalt
der Familie im Laufe des Jahres zu investieren.. Der
Keren Hajeffod seinerseits gewährt ihnen einen Kredit von
6000 bis 8000 Pfund für Anschaffung des toten und
lebenden Inventars, dann sür Anschaffung von je einer
Milchkuh für jede Familie sowie für Geflügel und Ver¬
sorgung mit Futter und Saat.
Ebenso lebhaft ist die Tätigkeit in den vom Keren
Hajeffod unterstützten
Mittelstandskolonim
in der Umgebung Tol-Awiws. In Bne.Brak haben wir
uns aus Grund des Gutachtens der Plankommission ent¬
schlossen, jenen Familim, die fünf bis zehn Dunam be¬
wässerten Bodms besitzen, mit Kredit seitens des Kerm
Hajeffod zu Hilfe zu kommen. Es werden in diesem Jahre
20 Familien sein. Es wird dort wahrscheinlich ei:: An-
siedlungstypus für bewässerte Pflanzungen, Gemüt ebau
und Milchviehhaltuug entstehen. Ebenso wurde ein Wirt¬
schaftsplan für Magdiel entworfen, wo etwa 50 bis 60
Familien an Ort uud Stelle sind. Dort wird ein Wirt-
schaftstypus mit 25 bis 50 Dunam entstehen, wovon
wenigstens 10 Dunam bewässerter Boden sein werden.
Auch
das Soskinfche Projekt
machte gute Fortschritte. Es gelang Dr. Soskin in
Paris nach längeren Vevhandlmigen, von der Pica (Pale-
stine Jewish Cäonisation Assoziation) bw «Zusage aus 2500
Dunam bewässerten Bodens in Kabara, westlich von
Sichron Jacob, qu erhalten. Ich war gerade vorige Woche
aus diesem Gelände, das draliniert ist und durch seine
Fruchtbarkeit amen vorMglichen Eindruck macht. Das Be¬
wässerungssystem steht freilich noch im Beginn, und es
wird vielleicht noch zwei Jahre dauern, bis u:an mit der
Besiedlung des Dermins beginnen kann. Die Zeit bis da¬
hin soll durch Versuche an Ort und Stelle in lbez-ug ans
Genvütse'bau und andere >Mustige Ztveigr der Wirtschaft
verwendet werdm.
Was die bestehenden Giedlungein betrifft, so waren bfe
letzten Wochen ausgesüllt von mühsivligen Verhandlungen
mit den einzchnen Betrieben über den Abschnitt ihres An-
siedlungsplanes, der mit Hilse -de's Keren Hajeffod in diesem
Jahre gur Ausführung gelangen soll. Diese Vierhandlungen
sind schwierig, weil die Kü'yzung gerade dieses Gtidgets
auf dom Kongreß um zirka 70.000 Pfund Steirling es u::s
außerordentlich schwierig -macht, -die vitalsten Bedürfnisse
der Siedlungen zu befriedigen. Wir stehen überall vor der
Frage, ontwedsr den Aus>bau der einzelnen Wirtschafts¬
zweige c,der die Errichtung der Gebäu^de oder die Jrmu-,
grisfnahnw -der Bewässcvuug zu benachteilige, um mit dem