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DIE WAHRHEIT
Kalender-, Sidra-, Perek-,
Omer- und Hafftorah-Tafel
Oebetsmnden
Tebeth-Sdiebat 5698
Dez.l957-Jän.i938
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Freitag, 31. Dei. 4.10
Samstag, 1. Janner 5.00
Sonntag, 2. bis
Donnerstag, C. 4.30
Oberkantor Postolow inne, der eine glückliche Hand
bei der Zusammenstellung der Künstler bewies, jeder ein¬
zelne war ein Schlager. Mit großer Genugtirung ist her¬
vorzuheben, daß bei dieser Veranstaltung zumeist junge
Künstler, aufstrebende Talente auf der Bühne standen,
die sich in der Oeffentüchloeit schon jetzt einen Namen
machten. Auch haben sich viele Künstler in uneigen¬
nütziger Weise zur Verfügung gestellt. Die Namen der
Künstler sind: Robert Inger, Hilde Brüll, Gerda
Redlich, Tifly Grünberg, Hilde D uQitizk a j a,
Prof. Zimbler, Heiteres jüdisches Quar¬
tett, Fritz Bau, Jazz-Kapelle Elite K i d d i s. Der
Obmann Herr |osef Klein hatte Gelegenheit, viele
Honoratioren des Bezirkes, sowie die Abgesandten der
Tempel- und Wohlfahrisvereine zu begrüßen). Er dankle
iii launiger Weise besonders den Damen für das . Büffet
und begrüßte die sehr zahlreich erschienene Jugend und
bat sie, beim Ausbau der Ausspeiseaktion mitzuhelfen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß dank der
Mitwirkung aller Damen und Herren des Vereines die
Veranstaltung eine ausgezeichnete war und einen an¬
sehnlichen Reinertrag abgeworfen hat.
Non stop-Komiker-Revue am Samstag, den 8. Jän¬
ner 1938, um halb 8 Uhr, im Großen Saale des Konzert¬
hauses. Es wirken mit: Dela Lipinskaja, Fritz Grün-
Daum, Karl Farkas, Betja Milskaja, Hermann! Leopoldi,
Armin Berg, Die Meloparodisten, Josef Baar, Die kleine
Inge Schrecker, Das heitere Quartett des jüd. Gesang¬
vereines. Der Reinertrag dieser Veranstaltung fließt fol¬
genden charitativen Institutionen zu: Vereinigte jüdische
Volksküchen „Seudat Sabat", II., Krummbaum¬
gasse 8, „E i n h e i t" Verein zur Errichtung und Er¬
haltung von Volksspeisehallen, H., Malzgasse 12, „A k-
tion jüdische Jugend in No t", I., Kohlmarkt 5.
Karten zum Preise von 1 bis 6 Schilling sind erhältlich
in den Büros der genannten Institutionen, bei der Kon-
zertkasse Dr. Hohenberg, I., Operngebäude, in Gron-
ners Kartenzentrale, I., Graben 28, bei der Jüdischen
Kulturstelle, I., Franz Josefs-Kai 3, und in der Redak¬
tion der „Wahrheit", Ii., Heinestraße 13.
„Ohe! Shem" (Polnischer Tempel), IL, Leopoldsg. 20.
Freitag, den 31. d. M., 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn
Jakob M. Frostig: Wochenabschnitt mit „Or Hacha-
ijm". Anschließend, Oneg Sabbath.
Jüdisches Kulturtheater.
Täglich, 20 Uhr (Sonn- und Feiertags auch als
Nachmittagsvorstellung 15 Uhr 30) „Uriel Acosta",
Schauspiel in fünf Aufzügen von Karl Gutzkow.
Freitag, 31. Dezember, wird außerhalb des Spiel¬
plans „Jakob und Christian" gegeben, eine Ko¬
mödie von S. Gronemann, die in dieser Saison
einen Serienerfolg erlebte. Die Aufführung der Komödie
beginnt um !9 Uhr.
Paul Muni im Jüdischen Kulturtheater.
Paul M u rt i, der große Schauspieler und Film-
darsteller, der zu kurzem Besuch in Wien, seiner Hei¬
mat weilte, wohnte Dienstag mit seiner Gattin in Be¬
gleitung des Managers der Warner Bros. First Nationais
Films. Ges. m. b. H. Willy Simmenauer einer Vorstellung
des Schauspiels „Uriel Acosta" von Karl Gutzkow im
Jüdischen K u 11 u r t h e a t e r bei. Der Künstler
spendete der Darstellung, der Regie und dem Bühnen¬
bild wiederholt Beifall und höchstes Lob und erklärte nach
dem Rabbi Akiba-Akt, die Darbietung sei ganz große
Burgtheater-Kunst.
Nach der Vorstellung äußerte er den Wunsch, die
Schauspieler — seine Freunde, wie er sagte — kennen¬
zulernen!. Er dankte ihnen auf der Bühne in 'begeisterten
Worten für den hohen Kunstgenuß, den sie ihm bereitet
haben und betonte, er müsse auch die geistige Kraft
rühmen, in einem so beschränkten Raum ein Werk wie
„Uriel Acosta" so hinreißend zu spielen. Als Jude müsse
er der Organisation, die ein so wertvolles soziales und
kulturell-ethisches Werk wie das Jüdische Kulturtheater
aus eigener Kraft geschaffen und erhalte, seine Freude
und seinen Dank aussprechen. Im Einzelgespräch mit
allen Mitgliedern der Schauspieler-Gemeinschaft erzählte
Muni, daß er mit seinen Eltern im fünften Lebensjahre
Wien verlassen habe und nach Amerika abgereist sei,
wo er noch als Knabe 1912 Possart in der Titelrolle von
„Uriel Acosta" in Chicago gesehen habe. Er selbst habe
auch in „Uriel Acosta" gespielt, aber nicht den Uriel,
sondern nur den „bösen Mann", De Santos.
Bevor Muni, von dem Publikum auf das herzlichste
akklamiert, das Theater verließ, schrieb er in das Gäste¬
buch folgende Worte in englischer Sprache: „Meinen
innigsten Dank dem Kulturtheater für den höchst anre¬
genden Abend. Mehr Widerhall und größte künstlerische
Entwicklung wünscht Paul Muni. — Wien, 28. XII. 1937.
Lcopoiusiudier Iempeivcrein
Aesihel Awf o&om
II., PüZRlöRUcilttCSSe 6, Tel. R 41-9-63
Anmeldungen f. Aulgeboten, Trauungen
(audi unt. freiem ninimei) u. Darmizwaus
Partelenverk.hr an Weikugea Ton 2 bis Vt4 Uhr nach,
mittag', an- Sonntagen von 10 bis 12 Uhr vorminagt
Oabetstnnder.
trüb Tebeth — Schebat B698 abda
6 45 Tebeth 27. 4.10
(Wnero (2.B.M.) 1
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| Schebat 1. (Rosch Chaude«ch) bis 4. | * -su
Zur Bewerbung für alle obige Stiftungen sind
Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreich-
stelle (Fürsorge-Zentrale, Wien I., Seitenstettengasse 2,
I. Stock) unentgeltlich ausgefolgt werden. Die Gesuchs¬
bögen enthalten auch nähere, für die Bewerberinnen
wichtige Bestimmungen.
Kundmachung.
Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde
Wien gibt bekannt, daß die Gebühr für das Schlachten
von Gänsen im Geflügelschlachtlokal der israelitischen
Kultusgemeinde, Wien Ii, Im Werd 1, ab 23.. Dezember
d. J. 40 Groschen pro Stück beträgt.
Bilanza bscltlüsse und
Steuerft ehenntnlsse
Neuoniagen, Revisionen, Bcdinodi-
trdge sowie steoereriedlgangen
teder Ar.
übernimmt
BBftsaiierstäiiüer DIR. GUSTAU K0LN1H
Büro für Buchhaltung, Bilanz und Steuerberatung
Wien IB.. TniborstroOe
Telephon R 45-3-30
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Amtliche Ve*£aut&a>iunQen
de* Js*ae£UiscfieH JCultusgemeiude Wien
Beerdigungen.
Predigten in den Synagogen.
Freitag, den 31. Dezember, bei den um 4 Uhr 10 Minuten
beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Ge¬
meinde- und Bezirksrsynagogen, und zwar:
1. Bez., Seitenstettenig. 4, Oberrabb. Dr. I. Taglicht;
3. Bez., Unt. Viaduktg. 13, Rabb. Dr. K. Kupfer;
5. Bez., Siebenbrunneng. la, Rabb. Dr. M. G. Mehrer;
6. Bez., Schmalzhofg. 3, Rabb. Dr. J. Drobinsky;
8. Bez., Neudeggerg. 12, Rabb. Dr. M. Bauer;
9. Bez., Mülmerg. 21, Rabb. Dr. A. Z. Schwarz;
10. Bez., Humboldtg. 27. Rabb. Dr. A. Weiner;
13. Bez., Eitelbergerg. 22, Rabb. Dr. M. Lewin;
16. Bez., Huberg. 8. Rabh. Dr.' J. M. Bach;
19. Bez., Dollinerg. 3, Rabb. Dr. A. Frankfurter;
20. Bez., Kluckyg. 11,-Rabb. Dr. B. Murmelstein.
Samstag, den 1. Jänner, beim Vormittagsgottesdienste
Schrifterklärung:
21. Bez., Holzmaisterg. 12, Rabb. Dr. M. Rosenmann.
Adolf, Therese und Julius Stern-Wohltätigkeitsstiftung.
Verleihungsbetrag: S 2000.—.
Berwerbungsberechtigt sind: Würdige und bedürftige
Personen jüdischer Konfession ohne Unterschied des
Geschlechtes und ohne Rücksicht auf die Staats¬
und Gemeindezugehörigkeit. .
Bevorzugt sind: Von allen Bewerbern solche der Unter¬
stützung würdige und bedürftige Einschreiter, welche
die Verwandtschaft odsr Schwägerschaft mit dem
am 14. April 1S99 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf
Stern oder dessen Gattin, Frau Therese Stern geb.
Kanirz nachzuweisen vermögen.
Verleihungstag: 14. April 1938.
Gesuchsbeflagen: Geburtsschein, bzw. Trauungsschein,
Armutszeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachweis.
Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1938.
Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde,
Wien I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 16.
Karoline Güterbock-Stiftung.
Gesamtverleihungsbetrag: S 300.—.
Bewerbungsberechtigt sind: Arme kranke Frauen tind
Mädchen mosaischer Konfession.
Bevorzugt sind: solche arme kranke Frauen und Mäd¬
chen mosaischer Konfession, welche in Holic leben
oder dahin zuständig sind.
Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, ärztliches Zeugnis,
Mittellosigkeitszeugnis.
Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1938.
Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde,
Wien I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 17.
Jakob Luxemburg-Stiftung.
Gesamtverleihungsbetrag: S 500.—.
Bewerbungsberechtigt sind: Hilfsbedürftige Wjtwen,
welche im 3. Wiener Gemeindebezirk wohnhaft sind.
Bevorzugt sind: Von den oben bezeichneten Personen
Beamtenswitwen galizischer Herkunft, wenn ihnen
durch die Verleihung eines Betrages zu-einer Existenz
verholten wird und die Erziehung der verwaisten
Kinder ermöglicht, resp. erleichtert wird.
Einreichungsfrist: Bis 31. Jänner 1938.
Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten,
eventuell Geburtsscheine der Kinder.
Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde
Wien 1., Seitenstettengasse 2, I. Stock.
22. Dezember 1937: Otto Bauer, 58 Jahre. 13. Bez.,
1. Tor. — Viktor Bonyhard, 32 Jahre, 3. Bez.. I. Tor. —
Rosa Rattner, 70 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. — Sigmund
Sorger, 76 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. — Theodor Seidl, 59
Jahre, Zellerndorf, IV. Tor. — Nerche Hflsenrath, 79
Jahre, 10. Bez., IV. Tor.
23. Dezember: Sabine Infeld, 62 Jahre, 9. Bez., I.
Tor. — Elsa Wach«, 66 Jahre, 1. Bez., I. Tor. — Josef
Gross, 68 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Julius Niko, 4. Bez.,
IV. Tor. — Carl Selkes, 80 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. —
Josef Kowalik, 53 Jahre, 1. Bez., IV. Tor. — Rosa Ro¬
senfeld, 71 Jahre, 7. Bez., IV. Tor. — Siegfried Rauch,
72 Jahre, 18. Bez., IV. Tor. — Naftali Meier Racker, 59
Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Dwora Lubjanika, 38 Jahre,
Tel-A-Viv, Mödling, IV. Tor. — Martha Sand, 26 Jahre
2. Bez.. IV. Tor.
24. Dezember: Ernestine Klein, 65 Jahre, 18. Bez.,
1. Tor. — Josef Kolnik, 84 Jahre, 18. Bez., I. Tor. — Isak
Klein, 49 Jahre, Rzeszow-Polen, IV. Tor. — Fanny Herz¬
feld, 76 Jahre, 18. Bez., IV. Tor. — Laura Robitschek,
76 lalire, 3. Bez., IV. Tor. — Rosa Eisner, 79 Jahre,
13. Bez., IV. Tor. — Adolf Hecht, 68 Jahre, 6. Bez., IV.
Tor.
26. Dezember: Katarina Bäck, 70 |ahre, 6. Bez.,
IV. Tor. — Oskar Melnik, 65 Jahre, 7. Bez.. IV. Tor. —
Siegfried Lindenfeld, 57 Jahre, 6. Bez., IV. Tor. — Fanny
Feigl Öszeret, 70 Jahre, 10. Bez.. IV. Tor. _ Albert Beer,
85 Jahre, Baden, IV. Tor. — Leo Gerstl, 41 Jahre, 19.
Bez., IV. Tor. — Aron Leiser Pasternak, 56 Jahre,
2. Bez., IV. Tor. — Therese Bernstein, 75 Jahre, 2. Bez.,
IV. Tor. — Dr. Markus Leser, 31 Jahre, 8. Bez., IV. Tor.
Viktor Pelichower, 43 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Gustav
Grünhut, 81 Jahre, 2. Bez.. IV. Tor.
27. Dezember: Dr. Adolf Stein, 99 Jahre, 1. Bez.,
1. Tor.
28. Dezember: Ludwig Polatschek, 68 Jahre,
7. Bez., I. Tor. — Arnold Steiner, 72 lahre, 2. Bez., IV.
Tor. — Adolf Leopold Klopstock, 81 Jahre, 2. Bez., IV.
Tor. — Marie Liebschütz, 78 lahre. 2. Bez., IV. Tor. —
Anna Opoert, 68 Jahre, 12. Bez., IV. Tor. — PauHne
Hirsch rekte Broczener, 43 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. —
Mathilde Heller, 74 Jahre. 9. Bez., IV. Tor. — Regine
Faltin. 73 Jähre. 3. Bez., IV. Tor. — Malvine Herzmann,
67 Jahre, 4. Bez., IV. Tor. — Martha Nassau, 79 Jahre,
2. Bez.. fV. Tor. — Charterte Fürst, 81 lahre. 19. Bez..
Döbl. Friedhof. — Fischl rekte Norbert-Friedberg, 56
Jahre. 18. Bez.. IV. Tor. — Nachman Berkovits, 43 Jahre,
18. Bez.. IV. Tor. — Meier Josef Rosenberg, 83 Jahre,
2. Bez., IV. Tor.
Austritte aus dem Judentum.
Rosa Heinzel, geb. Lackenbacher, geb. 2. April
1870 in Wien, verh., X., Leebgasse 5. — Samu Kabos,
geb, 27. März 1857 in Sepsiszentgyörgv, Privater, ver¬
witwet, II., Obere Donaustraße 79. — Felix Grünbaum,
geb. 7. September 1911 in Wien. Eisenbahner, led., XV.,
Leydoldtgasse 4. — Hedwig Tedesko geb. Frank, geb.
20 Mai 1887 in Wien, Private, verh., III., Landstr. Haupt¬
straße 5. — Kari Tedesko, geb. 13. Februar 1874 in
Wien, Privatier, verh., III., Landstr. Hauptstraße 5. —
Heinz Rolf Hoffmann, geb. 27. November 1922 in Wien,
Praktikant, led., III:, Fasangasse 32/4. — Dr. Hugo Ro¬
singer, geb. 12. Mai 1879 in: Sopron. verh., Kaufmann,
VII., Richtergasse la. — Peter Krott, geb. 7. August
1919 in Wien, Hochschüler, led., VII., Mariahilferstr. 126.
_ Kurt Kammer, geb. 31. März 1919 in Wien. Maschi¬
nenschlosser, led., I., Gonzagagasse 13. — Sofie Fürth
geb. Pollak, geb. 24. September 1859. in Wien, verh.; III.,
Schwarzenbergplatz 7. _
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licher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wien 11.»
Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Söhne.
Wien II. Robertgasse 2.
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