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AmtNckev Älnzeisev
dev Gemeindeverwaltung
3. Jahrg. Zranlfurt a. M.. Sept Okt. S!r. i .»
Der Tag der Versöhnung.
^ersöhnung des^ Mensche mi^
Gott ist niclN nur Einer, der eine Mehrheit ausschliesil.
nicht mehr allein um die Metaphnfik des Seins handelt!
sondern um^die^Ethik, um den Unterschied von ^"t mid
zwischen Wak)r und Falsch- ^ ^ ^ ^
Menschen das^ Schle^te^ wie d^m Wah^ d^s Falsche.
^euso wie om Irttum. Es steht keineswegs so. daß er
«wc «n dem Schmechten Anteil t^ötte: er ist keineswegs
Sein' hat, so^ hat er daher auch kelne Identiiät mit dem
! wie dc^ der Erlösung, diese ^öchstgeftalt des Juden-'
' dcr^Zinn des Menschenlebens erkl-nnt'werd^ Der .!<nttu5
! Krast seines Weyens ^sncht. Diese z<mst des ^Menschen-
! ^ Der Mensch erstrebt^ mit was
schlechthin die Erlösung des Menschen von den Ww.r-
! Jüchen seines^Wesens^ Tie ist dschsr mehr als nur
i lichen Endlichkeit. Tslche Deutung der^Erlösung sie^e