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Sinnlichkeit und DZeltlichkeit. Die monotheistisch^ Er-
lösung schnellt den Menschen nicht hinüber in ein Jenseits,
schliche? Leiden: sie ^hevt ihn nicht über die gradlinige
Fortse^ung !^nes^ ic^sch^ Äie^^rlöst ihn
v^n^der^Mc^ ^ist incht deren W^shebmig!
m^on^thcist^ M^ilschheit. ^
Bösen ^'^. ^ cn. l
sondttn Ideale?ür die sittliche Lebensarbeit des sterblichen
Menschen. Mildem Tode und mit dem^ Jenseits hat
ist nicht das jüngste, sondern das Weltgericht des irdischen
Daseins, waches ^ darstellt für das
sammen, schließen sich zügelnem Begriff zusammen, in
vollendet hat. Rabbi Akibn hat in der^Mischna das
große Wort gesprochen, welches noch keine Ethik über-
troffen hat: .Heil euch Israel! Wer rtiniol euch,
und vor wem reinigt Ihr selbst euch? Es ist euer
Vater im Himmel."
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; Deutsches TraMer^lldenwm.
^ meins^haft uns des Emzelnen seine^Aufqab^ ^ ^
j Religionsgesey zugleich, itire Be:ät:gnng Ausdiuck der
"e ^^^"^ ^
! L^nsu ^r ^rfa^^ de^jüd^
! fugend (Sebruuch machten? Bei den nur sehr vereinzelten
> ^almudgeledrten Deutschlands, viel mehr aber bei den
! wnd geflüchtet w^en. ko^nnt^ r^ne Rei^j^
^ Die nationale Bewegung hat zahlreiche^junge Leltte
i Kursen zugeführt, die wiederum, da ja de? überwiegendste
! Teil des hebräischen Schrifttums in engster Beziehung