Page
MWlZSWSsWMlZ
devMsassMOstt ^sMLsZZds FrmZUsWi a.HNaZn
ÄttttliÄßev ÄlttHeiaev AnzciiZti.v'r-^ iür gesralltne
Nvnpare.llrzell^!(itt^>ltpf -icllen.
dSVGe«:eittdSVeSLVSiiUNS ^w»»u ZannUrnanzrig 2^ -Pf.
8. Jahrg. Frankfurt a. M.. Januar ltt.'.V
Zrauenarbeit.
soziale ^Arbeit. ' ^ > s ! sch
a. M.^ Frl. Werne^a^^ Einladung ^de^^ of
Die ^dnerin führte das dara^?zurück, daß es in Amerika
^Ä^.-^"?!^^^ sehr trauriger Gedanke,
beruhen auf einer offenbar unzulänglichen Kenntnis de?
tatsächlichen Verhältnisse. Red.) Die soziale Arbeit der
amerikanischen Jüdin umfaßt die auch bei uns bekannten
Gebiete: Armenpflege, Kampf gegen die Tuberkulose:
die ^ganisation der häuslichen Krankenpflege ist ein
Kinder, gibt es doch w Amerika kein Kinderschutzgesetz.
Vorb^lich ist die Sorge fur^e Einwanderer. De? Council
ausgeführt. Der uns nächstliegende Aufqaiieiikreis P
^ uns die Frage vorzulegen^ welche Krüste^küttn die jüdische
^ fordert! daß in ersttt sittlichen
erläutert. Vom jüdischen Äiltengesetz aus muß der I. F. B.
eine Klärung der Fragen der Lerualethik anstreben^ Lehrer
von ihnen fordern längst EnihaKssmdci: bis zur Ehe.
Der zweite Aufgabenkreis betrifft unsere Mitarbeit an
den Frauenfragen anderer Länder. ^Wir denken hier-
pierten Frau in der Kolonie, noch unbefriedigend sei.
Während die Stellung der Altpalästinerin eine voll¬
kommen mittelalterliche und rechtlose sei. fänden sich da¬
neben die radikalsten Arbtiterdreise in der Kolonie, die
mtt ^gliche? Tradition gebrochen haben, und bei denen
Frau die Vermischung männlich« uno^weiblicher Eigen-
ganzer Aufmerksamkeit müsse sich der Veränderung dieser