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Wollmann’sches
Töchter-Pensional
N. Berlin, Monbijouplatz 10
Bertlia Fridberg,
srael. TWer-UenfMat
von M. Wassermann. Oranienburger-
ratze 7S, zur wissenschaftlichen, gesell-
' östlichen und häuslichen Ausbildung.
Töchter-Pensionat I. R.
Berlin, Gesohw. Lebenstein
W. Lützowstrasse 49.
Hannover
Isr. Töchter-Pensionat.
Gründliche wissenschaftliche und häus
liebe Ausbildung. Beste Referenzen.
Jenny Lehmann, Vorsteberin
Rumannstrasse 3.
Israel. Mädchenpensionat
von Geschwister Hirschfeld-Posen,
SS Frle drich strasse SS.
Referenz: Rabbiner Dt. Feilchenfeld.
Pensionat
für israelitische Mädchen
Gründliche, häusliche, wissenschaftliche
und gesellschaftliche Ausbildung.
Alws Nähere durch den Prospekt.
Geschwister Sobernheim
in Bingen a. Rh.
Im Knaben - Penfionate
von B. Weil, philolvg. Lehrer u. jüd.
Gymnasial-Religionslehrer in Berlin
iNeu.Königstr.67, v. EndeMärzWallnerth.
Str.19)könn. noch eimge Zögl. Aufn.find.
Gewissenh.u.erfolgr.. geist. w. gedeihl. leibl.
Pflege w. gewährleist. Se. Vorbereitg. u.
Nach-. f.alleKl. höh.Schul, sindv.hochans.
Nesr. als sicher u. z.Ziele führend anerkannt.
Zn Ostern finden Zwei ÄlltttlLN
sreundl. Ausnahme b. Gerson, Lehrer der
Jacobson-Schule (berechtigte Realschule),
Seesen a. Harz.
Zur Anfertigung von
Thorawimpeln (Mappes)
und Grabschristen, deutsch und jüdisch,
empfiehlt fich 8. «rnn^aid, Lehrer.
««sehe i. Wests.
Cassel’s Hötel und Restaurant
Inhaber: Leopold Peltessohn
ItPD C., Burgritrasse 16. 'IZD
Zum bevorstehenden offerire alle Arten
U«r Torten und Oonditorwaaren.
Majonaisen von Lachs, Italienischen Salat, kalte Schüsseln. Fruchtstücke etc. etc.
Tbiergartenstr. 3/4 Han&OVOr Thiergartenstr. 3/4 ■
Pensionat und Höhere Töchterschule
von krau Or. dsversou Md FrL Constance Levy.
-Jetzige Inhaberin: Frl. Constance Levy.
I
Malschule für Damen von Alwin
Seegert, Lützowstrahe 19. Ghpszeichnen
Zeichnen nnd Malen nach dem lebenden
Modell. Anatomie. Dekorationsmalerei.
Eostümftudien. Näheres Prospekt i kosten¬
los). Anmeldungen von 1—3 Uhr erbeten.
zu Sayn bei Coblenz am Rhein
.. ■' . - Bestand seit 1869. --=7"—
Gesonderte Abtheilungen für 150 Kranke beider Geschlechter.
Prospekte durch die Unterzeichneten.
M. Jacobi. Br. Behrendt. Br. Bosenthal.
Lfitzow-Ufer 23, pari. BERLIN W. Lützow-Dfer 23, pari
Israel. Nchitr-Pkußoiftit». Fikibildimßü-MM
Hedwig Sach«, Therese Salz.
Referenzen: Ihre Ehrw. Herren Rabb. Vr. Ungerleider u. PW. Rosenzweig. Berlin.
Bsinriebsderg 4 V^168l)L(l8Il Heinrichsberg 4.
Pensionat und Höhere Töchterschule
von Herynine Wollt.
Referenzen: Ihre Ehrwürden Herren Rabbiner Br. Gronemann, Hannover,
Rabbiner Br. Kahn und Rabbiner Br. Silberstein, Wiesbaden.
Isr. Pensionat n. höher« Töchterschule
von Frau Schauer in Mainz
gegründet von der jetzigen Inhaberin im Jahre 186V.
In dieser Anstalt finden junge Mädchen zu jeder Zeit Aufnahme. Wegen Prospecte
und weiterer Auskunft wende man sich gefälligst an obige Adresse.
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Pfungstadt
Berlin C., Filiale Judenstrasse 38 39, V. 3595.
Breslau, Niederlage u. Ausschank, Zwingerstr. 6/8.
Posen, Nieder! u. Ausscl}., J- H. Jessel, Schlossstr. 3.
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Berlin SW., Tempelhofer Pier 10. \
V
Berliner Tageblatt
Ale Leitung großen Stvl-ö hat dao tätlich zweimal in einer
Morgen- und Abend-AuSgabe erscheinende „Berliner Tageblatt"
in Folge seines reichen, gediegenen Inhalts, sowie durch
die Üaschhrit nnd ^nnertnssigkeit in der Berichterstattung
l vermöge der an allen Weltplätzcn angestellten eigenen Korre¬
spondenten) die stärkste Nrrbrritnng im 3m- und Aus¬
lände erreicht. Nicht minder haben zu diesem großen Erfolge
die ausgezeichneten Original-Feuilletons ait? allen Gebieten
der Wissenschaft und der schönen Künste sowie die hervor¬
ragenden belletristischen Gaben, insbesondere die vorzüglichen
Nomaue und Novellen beigetragen, welche im täglichen
Roman-Feuilleton des „Berliner Tageblatt" erscheinen: So
im nächsten Quartal die beiden reizvollen Romane: E. Vely:
„Mente", Arthur Zapp: „Die Fräulein von Kulan".
Alle Romane und Feuilletons erscheinen in Deutschland
zuerst im 8. 1. und niemals gleichzeitig in anderen
Älätterrr, wie dies jetzt vielfach üblich ist. Außerdem
empfangen die Abonnenten des 8. V. allwöchentlich folgende
höchst werthvolle Separat-Beiblütter: das illustrirte Witzblatt
„ULK“, das feuilletonistische Beiblatt „Der Zeitgeist",
das belletristische Sonntagsblatt „Deutsche Lesehalle" und
die „Mittheilungen über Landmirthschaft, Gartenbau
und HaNSwirtlilchast". Die sorgfältig redigirte, voll¬
ständige „llrmästs-Leitung" de > 8. V. erfreut sich wegen
ihrer unparteiischen Haltung in kaufmännischen und in¬
dustriellen Kreisen eines besonders guten Rufes.
(Vierteljährliches Abonnement kostet 5 Mk. 25 Pf. bei allen Postämtern. Inserate (Zeile 50 Pf.) finden erfolgreichste Verbreitung).
Druck und Verlag von Rudolf Mosse in Berlin. — Verantwortlich für die Redaktion Max Bauchwitz in Berlin.