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(Fortsetzung folgt.)
Studien. Elijja Ha-Saken und seine Ztsharot.
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12) Hier ist das Akrostich wo ix pin DN3D 12 lpt1,
aber die Akröstiche von -,I und sind doppelt, und ^D r, 2^
scheint die Abbreviatur einer Formel zu sein, die ich aber
anzugeben nicht im Stande bin.
13) Dieser Vers mit der Korrektur Jak. Lam^s wird
angeführt Baba Batra 145 b und zwar mit den Worten
eingeleitet: v'Dn "lOW HO npy 1 ,m \ nup p ^
]pT»1 Die Einschiebung Lam's hatte zum Zwecke,
die Asharot mit der Halacha konform zu machen. Dieselbe
Stelle ist auch zu Makkot 3d citirt. —
Kurze biographische Skizzen
aus der Gegenwart.
III.
Henrik Herz.
Henrik Hertz ist am 25. August 1798 von wohlhaben¬
den israelitischen Eltern in Kopenhagen geboren; erst 1832
tauschte er diesen Glauben mit dem christlichen um. Den
Vater, erst Kaufmann, später Bäckermeister, Philipp Hertz,^
verlor er schon in seiner frühen Kindheit, und seine Zukunft
erhielt ein noch trüberes Aussehen, als durch das Bombardement
1807 sowohl seiner Mutter, als seines ältesten Bruders Haus-
und Eigenthum vernichtet wurde und er und seine Familie
mit genauer Noth das Leben rettete. Indessen war er in die
Metropolitanschule gekommen, sicherlich aber nicht, um zu.
einem Poeten erzogen zu werden. Dessenungeachtet erhielt
sein Geist schon sehr zeitig diese Richtung; er ist, so zu
sagen, geboren und erzogen in einer poetischen Zeit und
Sphäre. Die Begeisterung für die Seeschlacht von 1801 und
die Schultzischen Melodien darüber, welche das ganze Volk-
ergriffen hatten, wurde die Muttermilch seiner Seele; die
Luft, die er in seinen ersten Kinderjahren einathmete, war
wie davon durchdrungen, und sein Gedicht: ,,Die Schlacht
auf der Rhede^ — 1831 ist ein schönes Zeugniß über die