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Jung Inda.
Nr, 25.
teö Blatt stark sein
dienen.
NmeMasten.
Alle Halldschriften sind nur aus einer
Seite und recht deutlich zu beschreiben. —
Hebräische Beiträge müffen stets in Quadrat-
schrift geschrieben sein. — An unsere geehr¬
ten Mitarbeiter ergeht hiemit die höfliche
Bitte, sich recht lebhaft für uns zu interessieren
und uns mit ihren Beiträgen zu erfreuen.
Nicht minder aber sollten unsere Leser
selbst die' Gelegenheit wahrnehmen und
ihre gar oft bemerkenswerten Erlebnisse dem
weiteren Leserkreise unserer Zeitschrift durch unsere
Redaktion zuführen. In der Rubrik „Aus unserem
Leserkreise" geben wir unserer Jugend Gelegenheit dazu.
H. B. in Wien. Ihre Anregung haben wir in
der Weise uns zu Nutze gemacht, als wir einige Nummern
des ersten Jahrganges, die eure oder mehrere vollständige
Erzählungen enthalten, zusammen broschiert für den sehr-
billigen Preise von 40 Heller samt Zustellungsporto ab¬
geben werden. Dieselben werden 40—48, manche sogar
Damit glauben wir unserer Jugend sehr gut und billig zu
in Ob.-C. Ich habe Sie hier schmerzlich vermißt. Ihnen
aber ist, dessen können Sie sich versichert halten, nicht viel verloren gegangen.
— O. B. in S. Ist schon unzeitgemäß. — M. A. in Wien. Die Korrektur
haben wir zur Zeit empfangen. .Die Separatabzüge werden geliefert. —
Israel. Familienblatt Frankfurt. Wir danken für die freundliche Zuschrift.
Tilny Ättüas PlauÜrvkrke.
(Briefkasten für die Kleinen.)'
Ad. Edst., Prag. Das Sprachrohr ist' ein mit einem Mundstück ver¬
sehenes, nach vorn trichterförmig erweitertes Rohr aus Blech oder Guttapercha,
in dessen engere Öffnung man spricht. Durch ein Sprachrohr von 1-5—2 m
Länge und 15—25 cm Weite, kann man. auf 1-5—2. km verstanden werden. —
8. Altnrann, Unt.-H. Der „ewige Jude" ist eine Legende, nach welcher der
Schuhmacher Ahasverus von Jerusalem den Stifter der christlichen Religion auf
dem Wege nach Golgatha von seinem Hause', wo er ansrnhen wollte, fortstieß
und zur Strafe dafür, bis. zum jüngsten^Tage ruhelos umherwandern muß. —
Elfe Guth, Brünn. Beduinen sind WÜstenbewöhner; die nomadisierende
Bevölkerung der Wüstenländer Arabiens,-'. Syriens- und Nordafrikas, Bekenner
des Islam; von. Viehzucht, Handel..und..Raub lebend. . . '
Postsparkafsa-Kouto Nr. 852.742.
Prag: Zentralverein zur Pflege-jüdischer Angelegenheiten für das zweite
Semester 20 Abonnements 50 K. — Böhmen: Philipp Grünhut, Warnsdorf
5 K; David Stiaßny, Goltsch-Jenikau' 2'50 K; Pinkas Mesch, Trautenau 5 X;
Rabbiner G. Gottlieb, Sobeslau 4 K. — Schlesien : Oberlehrer Bernhard
Kraus, Friedek-Mistek 5 K; Josef Roth, Zarzitz 5 X.
Prag am 30. August 1906. Die Administration.
Die nächste Nummer, gleichzeitig die erste Nummer
des VII.Jahrganges, erscheint am 18 . September l. I.
Druck von Richard Brandeis in Prag.