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Nr. 3. Prag) den 3. Februar 1911. XII. Zahrg. “ n D n ^
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Am Rolen Mer.
Lu» dem Hebräische» übertragen von S. Heller.
raust, Lieder, wie ein Meer,
Gott ist doch viel zu hehr!
Die Hand, die segnend ruht
Auf Himmel, Erd' und Flut,
Lag auf der Drachenbrut
Hart und zermalmend schwer,
Sie trocknete das Meer.
Aegypten kam zu Fall
Im wilden Wogenschwall;
Der rings umfängt das All,
Er schleudert' all ihr Heer,
Roß, Reiter, tief ins Meer.
Von. ihm gerettet stand
Sein Volk jenseits am Strand,
Der Unterdrücker fand
Nicht Furt, nicht Wiederkehr,
Er konnte nicht durchs Meer.
Befreit vom Joch der Schmach-
Laut aus ihr Jubel brach,
Die Männer Mosen nach,
Frau'n hinter Mirjam her:
„Preis ihm! sein ist das Meer.
Er leit' uns heute noch,
Sind wir sein Volk ja doch!
Der Andre zwang ins Joch,
Uns leistet' er Gewähr:
Ihr herrscht von Meer zu Meer.
Vergaß er wohl sein Wort,
Der stets uns Schutz und Hort?
Und spricht man fort und fort:
Wo ist und ist nicht mehr.
Der sie geführt durchs Meer?
Ha, Schicksalsmacht bezwingt
Er, den kein Mund besingt;
So weit die Welt sich schwingt
Und weiter noch ist er,
Weit überm Sternenmee-:."
Bon Jehöfisjä dem Proselyten, um da« Jahr 1200.