Seite
a aa a
a a a
d a a
□ a □
g^g
s^g
a a a
a a a
a a a
S/'n\8
!^S
a aa a
a a
a a
a a
I
a a
a a
a a
|i
a a
aaaaaaaaaaaaaaaaaaoaaaaaaaaaaaaaaaaaa a
Prag, drn 14. Juli 1911. XII. Ishrg a Eia a
Tarn u 3
I D
KD
I □
I □
I D
KD
D fl
8 DB S Nr. 14. Prag, drn 14. Juli 1911. XII. Jshrg
ddddd oBDDDDaDDBDDaaDaDoaaaaoaaoBDaoaoBDDODDaa
Babel
Von Emanuel Geibeh
Und sie sprachen: „Was brauchen wir fürder des Herrn?
Mag im Blauen er thronen, wir gönnen's ihm gern!
Doch die Erd* ist für uns, wir sind Könige drauf,
Lasst uns schwelgen und glühn! Sie bescheert uns vollauf!
Denn die Flur gibt uns Weiden und Brot das Gefild,
Und den Fisch gibt der Slrom und die Forstung das Wild,
Und die Harfe den Ton und die Rebe den Schaum,
Und der Tanz seine Lust — und das andre ist Traum.
Und zum Zeugnis der Herrschaft, zum Zeugnis der Kraft,
Lasst uns gründen einmal, dass die Zeit nicht entrafft,
Einen Turm, drum die Wolken sich lagern im Kreis,
Dem da oben zum Trotz und uns selber zum Preis!“
Und der Jubel des Volks ob der Rede war groß,
Und sie schritten ans trotzige Werk mit Getos;
Durch den* Wald scholl das Beil, durchs Geklüfte der Karst,
Und es sank die Cypress', und der Porphyr zerbarst.
Und sie strichen die Ziegeln und brannten den Ton,
Hoch schlugen aus/bauchigen Öfen die Lob'n,
Hpch schritt durchs Gewühl das Kameel.mit der Last,
Und die Kelle des Maurers war nimmer in Rast
ÜBDDDDDBBaOODaflBBD