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8) g, Seilr 828. Unter km «erschienene» Le»«r«en ktf Werte«
Hb* * ü p. dir der »erchrk Bersaffer «»führt, fflmib« ich diejenim ai»
Nie währscheinllch richtig " »qeich n m zu dürfen, die der WrMe «M
der Mn ihm mit דש bezeichnet«» lafgat( -»führt, knjitfolgt kri
»«t RDUWp lautete, tu Nie» «I* «vH -»IMWIp und pwp
«innert. (Seide «-«drücke LeTitien» r»b» 28, 6 ימי דירי ® W.
׳כי קנטריז das gewiß mit v»»t«»»ri«» identisch ist.)
Diese wenigen Bewertungen mtgen dem »erehrtm Verfasser ««-
läufig -l» Beleg dafür genügen, daß obige anerkennend« Zeilen nicht
bloß auf die allgemeine Bewnndernug stch gründe«, die dem Ser-
süsser allseitig entgegengcbracht wird, s«ndern dom Referenten «t»
Untdruck de» Dank» niedrig«schrieben «nrden, de« innigen Dmk«
fiir di« Beiehrung, die er au» dem Buch« geschbpst und zu schbpfe» hofft.
Lauenburg in Pommer«.
vr. M. Horowic». -
Aut Litleben, der Lutherstadt, wird eine« rheinische»
folgende« tnriosu« «itgecheikt: In die Nrche der Lortige» klei
lathaiischen Gemeinde tritt ein Israelit und vergißt seine» Put ab»»-
nehmen, wir er diesen in seiner Synagoge auf dem Sogs! zu de-
halten ,ewohnt ist. Saum gewahrt da» der Süster, al» er vüthend,
auf den nicht» ahnenden Juden lmstürzi und ihm nüt einem gewal-
tlgen Schlag« den Hut vom Sopfe befördert. Der Inte nimmt
seinen Hut ruhig dom Boden auf und verlüßt da» uugaffliche Hau«,
doch nicht ohne «achegrdanlen. Lr «acht bald' darauf dem Süßer
di« Anzeige, daß er ihn Wege» der erlittenen Schmach gerichtlich bk-
langen werde, doch di« Geschichte in dem Kalle nicht weiter Verfölge»
«olle, wenn der Süster zu de« großen Luther-Denlmak, da» zu dens |
vierhundertjühripn Geburtstage de» Reformator« in zehn Iah«», dt
Litleben errichtet werden soll, zehn Lhaler beisteuern werde. Undsff .
hat sich denn da«. Seltsame vollzogen, daß auf Beranlaffung eine«
Jude« ein latholischer Süßer zum Luther-Denkmal zehn Lhaier
gibt. (R. fr. Pr.)
I n f:t rate.
Die vacrmte Stelle eine- Ala«srabl»i»ers an der »errimgten alten und neuen
-lause in soll wieder besetzt werden. Bewerber, welche bereit« da« Alter
lchtr 88 Jahren erreicht und das von bv Jahren nicht überschritten haben, ihre
^Befähigung zu dieser Stelle durch Zeugniffe nebst התרת ודראה von anerkannten
orthodoxen Rabbinen darthun und verstäMiche Vorträge in deutscher Sprache
LaÜen förattn, haben ihre Meldungen portofrei bi» zum nächste« 1 »*ר ® an
Herrn iS. A. brael, Admiralitätstraße 74 tn HeUNGMA- zn richten.
׳ - Die Verwaltung
y, ._ der vereinigten »U«m G»tz «em«n Slams«,
HM- ״ן כ»ר
Zum jüdischere Pessach-Feste offeriwn wir unsere,
^att) besonder- preiswürdigen (
■ ״ 'PT W-iß-. L Angar-Weine "W,
aller Qualitäten, deren Bezug, Küllwrg und Siege-
lung unter der speciellen Leitung und Beausfichtigung des.
Rabbiners der ^»88-di8ro«I kvwelilllv Herrn vr. 811-
ÜvsL«lM«r erfol-t ist. .
J. M. Palmin LSohn Nachfolger,]
WeingroHhandlung im Köllnischeu Rathhause.
EütstMtst Gcharrr n stratze.
Kitt "Kd unter sihr *x׳
»5׳IU vtl|UUI[) theithaften Ve»i1igun>
'gen für «in kantoettomv-Neuedütt e>» gro»
hl. Rlihere« in der L!pebition
DM'Sin znnge«7Mübche», welchetschneideni
und an der Naschine nit-en tan» Wucht ein»
, Stelle »I« verkUnferiN in ein Geschäft,
diese» sOfferkn betiebe man an Utodeleoo Lorndor»
in oNenstei, ,. d. Weser gelangen zu «offen.
Z/mgogo
der Ast«s-Jisr»el-Är»ki»He
marna | « 4 ו«« | ו « » ».
Sonnabend de» 12. «td Freitag den 18. April,
Morgen» v'> Uh»!
Predigt 1
W «,Uinn» Hmrn Df. H ild Mheimer.
_ Ver Bavst aad.
Vorzügliche süße und h^rbe
lJngar>Weine1
--
verlaust p retlwür dig
׳■״ W. Bernhard
in Berlin, Münzstr.», I Dr. 11 ־
CtitTmim »Lumm, MhM
vGldGchm«« ».
fftt Astdisch« r«M»«t »»di^ mmWMn ^
fertigt llach streng sttzlistrie, »nstern vie
valck-, Siidae-18Gäm>-«ial1»e,> U mm laM ne
von
Pauli»« SvErH-NvUsldevL. .
Berlin — HauDvoigtiiplatz! I.
Gesucht
ein frommer janger Mann, der einige Saaten
Im Hebrttischen und Deutschen unterrichten tonn/
Der Eintritt Limtr sofort und niunck
die Expedition Krsncü-Offerte» «üer L. J. R
entgegen.
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^ ־ DM« wo 9 ff. Hamwer * »m», ffold«.
• Dieser Umran» liegt eine Beilage bei. 1WW