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Hefhoeehei« Durch Amson Neuburger 8 M.
Alt»,«». S. Lev, S SR.
ftvfdharia. Durch Meyer Mamlok 8 M.
MeNrichftodt Au» ».15®.
Malsch Durch Haupilehrer Bergmann 4 M.
Mflochsroth Durch »b. I. Mayer 10 M.
Nvrdliageu. Au» ».15®.
Cttcafo•» Durch Lehrer S. Grünspecht 4 M.
Ober.Scemen. Durch Simon Frank 8 M.
Overfiyko «u« ».14®.
Pukosch Durch I. Murzyniki 4M. —
Roth. Durch Frau Rosa NIederheimer 4 M.
R. F. hi 6. 5 ffl.
Etmltgort Frau D. A. Sutmann 8 M.
Epougeaper». Au» R. I 4 M.
Gtwttgart k- 6. 8, Ü. 6. 8, zus. IS M.
«chtldherq. Au« R. I 10 M.
8. K. in K. 6 M.
«ittarshei» Au» R. I 4 M.
W. D. in R. 4 M.
Leopold Auggenheim 8 M.
I. D. in L. 4 M.
•OOÖi
Alliance Israelite Universelle.
Eleaaeatarschale■ aad L«hrllMg*werk.
Am Ende dee Schuljahres haben in den
meisten Schulen der Alliance Prüfungen statt-
gefunden.
In Bulgarien standen den Prüfungen
im Allgemeinen die Inspektoren der Elementar-
schulen vor, welche sich über die Fortschritte
der Schüler im Erlernen der einheimischen
Spräche mit .grosser Befriedigung aussprachen.
In der Türkei ist besonders das dauernde
Interesse zu erwähnen, welches Herr Caban e 1,
der französiche Konsul, den Schülern der Al-
liance in den Dardanellen erweist. Herr
Cabanel hat sich eine ganze Woche damit
beschäftigt, die Schüler über die verschiedenen
Lehrgebiete zu befragen. Er hat Lehrer und
Schüler weffen der im verflossenen Jahre ge-
Lachten Fortschritte beglückwünscht.
In Tanger haben die französische» und
italienischen Gesandten in Begleitung ihixr
Sekretäre und Kanzler die Prüfungen mit ihrer
Gegenwart beehrt. Herr Aubigny, der fran-
!Mische Vertreter, hat selbst die Schüler in der
französischen Sprache und Literatur absgefr>
Herr Cantagalli, der italienische'Gesandte,
hat sie Aber die italienische Sprache und die
verschiedenen Lehrgebiete befragt. Die Hit-
glieder der Junta, welche den Prüfungen hei-
wohnten, sind über das Interesse, welches die
Herren d’Aubign; und Cantagalli der
Schule der Alliance so gytig erzeigten, sehr
glücklich. -
'Briefkasten-
A. B. 1» B. Ich entbiete Ihnes meine her!•
liebsten Glückwünsche. Krfrenen Me mich öfter
mit einer Spende für die Alliance.
L. W. in B Sie haben, trots der Ihnen ge-
sandten ,hesahlten Antwort*, mir anf meine Anfra-
gen keine Ansknnft ertkellt; ich bitte nochmals
köflichst dämm.
Rabb. Br• P. in O• Ich habe Ihre geehrte MH•
tfceilnag nach Jernsalem übermittelt. Herzlichen
Grass!
B. 14• In A. Was ist das für eine *NBA.» die
Sie von Ihren seligem Etteln besitze■? Ich wäre
Ihnen in Dank verpflichtet, ׳ wenn Sie mir darüber
eingehende MHtheilang machen wollten.
h. s. in A• Die Angabe, ״ am שמחת חורה *
Feste“ betrachte ich als einen lapsns calami, wes-
halb Ich sie bei der Veröffentlichung der Sammlaag
weggela^sen habe. Gedenken Sie ferner lfcei jeder
sieh darbietenden Gelegenheit Unserer anglückliche■
Brüder!
§, H. in F. Ihrem geehrten Wunsche werde
ich entsprechen; falls ich jedoch später einmal ans
Vergessenheit Ihren werthen Namen als Einsender
entführen sollte, so wollen Sie gütigst jenen mir in
Erinnerung rufen. Recht freundlichen Grass!
E. B. in 14. Es Ist Alles nach Ihrer werthen
Angabe besorgt worden. — Dass Sie sahllose Bettel-
briefe erhalten, hat keineswegs in der von Ihnen
gelauerten Ansicht seinen Grand, denn nicht bloss
Sie, sondern Jeder, dessen Adresse den Bettlern
von Profession in Palästina anf irgend eine Weise
inr Kenntnis■ gelangt, wird mit solchen überhäuft,
and da Viele diese Masseniaschriften, allen meinen
Bekanntmachungen and Aufklärungen sum Trota,
noch immer berücksichtigen, wird das ganie hoch
bedeutsame palästinensische Hilfswerk dadurch sehr
wesentlich geschädigt, gaan abgesehen davon, dass
auch viele Nichtjaden — ich nenne von diesen
vorläufig nur swei, nämlich die Herren:
Banmann in Königsbach nud Spediteur Jan
kowski in Obornik, die beide von dem aller Welt
bekannten Absender den ebenso bekannten ״ Brief-
beechwerer“ mit iwei riesigen gedruckten Begleit-
schreiben and einem B“m2 ־ Wahsche ״ von Eurem
Besten Freunde" (sie () erhalten liaben — solche
Bettelbriefe imgesandt erhalten, wodurch ein grosser
חילול השם entsteht. Nur beharrliche and conseqaente
Zurückweisung aller anerbetenen Zuschriften And
Znsendnngrjn aas Palästina kann dem demoralisiren-
den Bettelwesen ln אה“ק eia Ziel setaen.
B. H. in fl. and •ehr vielem Anderem.
Spenden für יחידים werden, wie Ich bereits im Brief-
kästen Nr. 418 der ״ Hpeaden-Veraeichalsse ״ mitge*
theilt, durch das Ceatral-Comitd für palästinensische
Angelegenheiten in Amsterdam nicht mehr beför-
dort Von dieser allgemeinen Bestimmung sind buch
Drechsler nicht ausgenommen, mögen sie noch so
viele unbestellte Sendungen machen und die Mahn«•
briefe (!) darauf aaehfoigeu Hessen. —
Drnd der Zsh. N iFttzlchen Hofbnchdruckrrei, Ncties-GesrRschufl, Meist.