Seite
^ ' . - — • - I " ^
Schr1ftl«tt»»g «.Bertrisb«»
IS I, flrnjpHftir 67277
tato Breton 20196.
A«>*t«»»»»»«»»«: SmCaa 1, aln|h4i H.
“ *»tc4tt2I7S7>217». %ome** rn* JjyHfl».
«rttrin km Srnuif * enKSmaif 15 Pf. («MMnl 2t PfJ
* <■ muh. n»fi afam, sm om« ntMim * w.!«».»*- »» w«.
dtik 12 W- ta t*p « Ä. taU ok m* mrtawfl
«urifM IW, tat* 9 W- « tatt.
S7.H»,r7chrt„i» <0% ZchchL,Hch« taDrk
NH SS.
Vas »Me» Cit »tffe»:
3i Griebel mU is Off—b»ch UU* »»hetzt« Gch»w»ber.
In Hesse« Hobe» fich i« den letzte« Tage« zwei Fäkl« von
Echä»d««ge, jüdischer Friedhöfe eteegiuL 3« de» ob« hessischen
Dorf Griedel bei Butzbach bade« sich -«ei elfjährige 648let in
der Dämmerung i« de» jüdische« Friedhof eiugeschliche« «nd
höben dort drei Grabsteine beschädigt. Amei davon «arfe» fie
um. eilten dritte« beschädigten st« dad»rch, datz fie auf der Grab«
inschrift, die auf »Adolf Bär- lautete, den »achname« «eg»
kratzte« u»d.Heil Adolf- (Hitler) a« besten Stelle setzten.
Die zwette Schandung ereignete sich in Offenbach, wo auf
de« jüdische« Friedhof zwei Grabsteine vom Sockel gestürzt
wurden. Hier fehlt von den Tatern noch jede Spur.
Erst im Mai dieses Jahres wurde i» einem andere«
-esfische» Orte, i» EchzeL, der jüdisch« Friedhof geschändet.
Besirvfte Sy»»g»He«fchä»her. In der -lacht zum Der-
fastungrtage hatten junge Burschen die Scheiben der Synagoge
in Luchen eingeschlagen. . Da» Amtsgericht yerurteUte die Tater,
den Autoschlosser Witte m vier Monaten, den Ftnanzprakrtkavten
Erbsland zu dreietnhalv Monaten Gefängnis und den Kellner«
Lehrling Merz zu SO Mark Geldstrafe.
«elttongretz »er fp»«iottfche, Z»de»7 Di« ZeUunaen
melden au« Madrid, datz dort der Oderrabbiner von Aegeatinre«
«nd Uruguay. Sabatq. «ingetroffe» ist, um von der spanischen
-Legierung die Gevchmigung zur Abhaltung «ine» Welt»
tongresses zu erbitte«, der ooa den Nachkomme« der i» 16. Jahr»
hundert aus Spanien vertriebenen Jude« veranstaltet »erde»
soll. Etwa eia« Million Juden sollen an diesem Kongreh
ivteresfiert sein.
Eine ständig« jüdische Gl»«*' t» RiiMlit von
GL Lo»is. Wie der Leiter der Associated Hebrew School und
Lektor der hebräischen Kvrse an den Hochschulen von St. Lont»
mitteilt, wird die Funkstation Kmor ooa nun an für St. Lo»i»
«ine ständige „Jüdische Stunde- sende«.
KLnia Aeisal i« Se»s «ingetroffe». In Senf ist am M«»ta«.
dem 17. August. KS»ig Faifal vom Irak «ingetroffea. Es ist
anzunehme», datz fich der König lävgere Zeit in.Gxnf aufhalt»«
wird, um sich mit dem Bölkervundäsekretariät und wahrpUd der
beoorsteheuche» lag»»« der Vötterbu«d»r»t«s mit
Staatsmäunar, teMgüch da tage da» Gstttritt»
vor kurze» i» engüfche» Harlament D^chz» e!
über die Lage-.»« dortige« »ationale» Mlnoritäte», darunter
auch daLpde». gwäbchh .
Hetzeo« »ytz »tt^da Zahl»« der KoNeMostraf« b »g f « , ai .'
Die JtefktaM} ^yät - bestimmt.- tat die Stadt Hebron mit der
Zahlung der über fie »egen der Maffatre» im Auaüst 1929 ver»
hängt«« Kollektivstrafe sofort beginne. Jeder Araber t» Hebron
mit Ausnahme' derjenigen, die während des Mastakres jüdische
Mitbürger vereidigt haben, wird jährlich den Betrag von etwa
S Dollar zu entrichten haben. Die Einhebuua dieser Beträge
wird so lauge fortgesetzt, bi» die mit 14 000'Pfund festgesetzte
Strafsumme noll erlegt Ist. - Die Araber hotten um eine« Monat
Zahlungsaufschub für die erste Teilzahlung gebeten. E« «nrd«
ihnen ledoch pur eine dreitägige Frist gewährt.
Gegen h», Handelauertrag ,tt Syrien. In Jerusalem saud
di« diesiahrige ordentliche Generalversammlung der Handel»«
kammer statt. Im Verlauf einer eingehenden Beratung über
die gegenwärtig« Wirtschaftslage in Palasti»« wiesen di« Lyp»
treter der jüdischen Industriellen auf di« Lotwendigkett hiu,
möglichst bald den H«rdelsvertrag mit Syrien ru kündigen, d»
dieser Vertrag i« Hinblick auf die scharf« Konkurrenz d«r
syrische« Industrie für Palästina sehr uugünstig geworden sei.
Die Haudelskammer bat beschlossen, zehn führende palästiueustfche
Kaufleut« zum Studium der amerikanischen Geschäft«Methoden
in die Vereinigten Staaten zu entsenden.
Kanzler lUfttt wieder in Palästina ein^troffen. Der
Kanzler der Hebräischen Universität Dr. I. L. Mag»«», der »ach
Absolvier»»- feiner Tournee durch di« Bereinigte« Staate» e»
de» Beratungen de» Kuratorium» der Hebräische» Universität
in Zürich tetlge»omm«n hat. ist wieder in Palästina eingetroffe».
E» wird erwartet, daß nunmehr sofort «tt de» Ban de» Haupt»
gebände« der Luioersüät. in de« da» judaistifche Institut »her¬
gebracht werde» soll, begonnen werde» wird. Der Vau soll be*
kenntlich dn«h er» Legat de» amerika»ischen Lecht»anuralt» Dr.
L. Losenbloo« finanziert werden.
Starker 9tU«ssf de» Frewdenbefnche» H» F«ist—t Danzig
al, Folge ier-JeukreLsterumtriebe. Wie da» ogiMe
Tonriuenamt «ittettt. ist in diese« Jahr« der Befnch polnischer
Tonristen »nd Kuraäste sehr stark zurüTgenangen. Man zählt« tu
den erste« steben Monaten de» Jahre» 1991 ru»d 6900 polnische
Gäste weniger al» in der gleichen Periode de» verganae«« Jahve».
Allein da» Seebad Zoppot weist «inan Lückoana van 4219 pol¬
nischen Gäste» anf. Im offttiella» Bericht»«» Tanristen am te»
wird die Hoffnnng a»«efprochen. datz die Ursache», di« auf de»
Besuch polnischer Gäste störend einwtrken. in Zukuust beseitigl
werde» würde». Damit ist augedeutel, datz der Rückgang de»
vefnche» an» Polen auf btt Umtriebe der Hakrukveuzler zarück»
Zufuhren ist.
«ebei n, Inah me de» 6«U«m<6t*)diM » «ute aa k . Sfe
Anwälte Philip Halvmann«, der geaemoartig t» Pari» sein«
..tt, 6cVa de« Jnn^rucker Landeüaericht fitt Sttaf-
iederaufnahurr de« Berfayren» gegen
Begründ»»- de» Anträge» wird an-
AreauSkoedemmg
Bei dem letzte», im Dezember lSZ» a»»«irag«n»»
Kampf um di« Herrschest i» der Berliner jüdische» Gemeinde¬
stirb«. mtt die jüdisch« Oeftenllichtei» in Deutschleit» Zeug«
vo» Kampfsorme», wie fte i» deutfchen Judeutum «i»«1g
datzehen. Da» patzt« h> aa« »icht »u der i««ah,t«
Lrt dieheriger jüdischer luMipaadersetzuatzea »ud «r
allem ja aar nicht ru der peistiae» Ktriltur der Kreise,
dia diel« Kampagne führte». Wahl ist die Zeit, in der wir
leiten und die in »nlerer Umwelt sich adspielende» Kampf,
soidnen gute Lehrmeister — in unserer jüdischen Welt wirkte«
fie lul» Ueberrafchung.
j Die lutu Zeit, seitdem die siegreich aedUedene liberale
Pcirlei die Führung der Deschöfte IN der berliner jüdIschen
Eemeind« übernommen Hai, scheint darzutun, datz e» sich
damal» nicht dlatz um «ine« übliche» Wahllampf handelte,
nach dessen Leeirdigung die v«rg«Ipiegelte geuerfrefferei tald
vergessen ist und der Zchang der RealjtLten «« dahindringt,
da» man sich auf einer mittleren Linie wie»»« sintet. Dieser
Wahlkamps scheint ei» >u»di»<k gewesen zu sei» einer
statlen, sahreiaaa gestauten Innere» Spomnung, der nicht
ubeiwundeNenErschiltterung üte« di«nach einer generatianen-
lastgen tzerrschgewahnheit erzwungene» Abgabe de« Leit»»»
der Gemeindegeschüste an ein« Richtung, zu der man innerlich
Io gar keine Legiehung hatte, di« ju hagateklifieren «an Hin-
Her gewohnt war an» an deren Sieg man eigentlich »icht
glaube» wollt«, auch, nachdem er geschehen war. Die^istige
Bqiehuog »er llberale» Partei r» ihrer plötzliche» Hllnnri-
lächroll« war hie wie zu einer vorübergehenden Lrschötnnng.
Man striudi« stch Mp» »>« «Vichleli, dH» Hamit für alle
~ ‘ ... ' »tenan
... .. - . ing ta-
MGI. jJltzk, HGih itzhaa»
innerer Spnnnnng, »atz «an stch nuf» «», mit de«
Da «»», »t» »m» aich» l ll mp fe » ,«»tzt«7
di< Daue> i» ieh^ten -De^l» scheint
d«, liberalen Partei zu sein. «» fall r<
w^den. Plan. will.
»vt»iMieder herstelle».
“ .lrbenfoweni
, P l
LetzlmIIöt? Ebensowenig wie di« »ar
" "- —- di«
m »«Macht l
de» «totvi.quo
SSttiSr *5^
die die Kit ge»
nicht ke«n«y und
Studien fottfchjt. habe» de« 1
suchen de» Agttag anf Wie«
Halsman« überreicht. Zur Begrgnduug de« Antraae» wird an-
aegebeu, dgtz Tatsachen bekannt gewarden find, dlr «in «chm
Licht auf die -ege» Halrmaua erhob«»« Beschuldig»»- des L«er-
mordes werfe».
Sie «ue Sregieruug tu «u^mB
Me» »mm» »an WnMmmM »di>»M>» «HiiHi»
wa.y; ee sraigs &;
«amnel »t» «■■ii de» 3 wiim . «is ialnt Gnmemt^
MoI in kB MW» M M. M»
t niMiiMinimnill »i» MMMir «ra Zmtere» n.
nt katanMchchqm« Ist Aldert tzh»»«. .
i» Europa, will mnn dl« BerSnder«
bracht hat. anerkennen. Sie wallen
»«»halb find fie nicht da.
Da» Verhalten her neuen Semeindemehrheit vom
ersten Augenbli« ihre« Installierung ist so, wie Ipenu «»
aus «in Ziel berechnet wäre: Auaschalinngi LrülkiernNg UN»
nöllige Ignorierung der lüdische» Polkapftrtei. So tei dlr
so bei dem Lueschlutz der 14 starkem valkapartet an»
dem Pröfidrum der iollewtalen Loaft ach d t ch nh lih m l» dli tzm
angematzten Zensuriernng »er uorgeschlamene, IhaWdtdalem
s.^^sti^ VMlalMMstSnde.lM oiejzichmm, PUfangem
und Anträge» au» der Mitte dar herrschend«« Mehrheit, die
alle aus de» heahstchftgte» scharfe» Knra, h i »wlosen .
Wohin her Weg geht, wurde desonder« »ns der letzte»
Sitzung der Reprüsentanteuversammlung vom 17. Augnst
oftzenbar. E« stand di« Frage der Snbpenlto, für de» ^Lehr.
sticht der Berliner lüdische, SamMnde» n kn hebriischen
Uüioerfität in Ierufielem und ei^aleichgeiliger Antra, einM
g trem Liberale«, de. Karr» Wapda, jnr Debatte, »iÄ«
»bvenlion für dar lausende Jahr nicht zu bewilligen. Er
ward« mit allen liberale» 8rimmen angenommen. Mn»
setzte stch über »I« Argument« dar jüdisch«, vollnpartei,
alle Pernunft »nd ü
«in«» solche» Beschlntz fasst, um II006 Start za sgaea», ernst
nehme». Die Ken«, meine» e» seid»! nicht. Zmetln»»: Der
neueste .«tiannl«- »eist »er llniuerfttöi soll an dar A-rliner
jüdische» Semeind« mit einem grast«» Teil der »entschist
Inden unmöglich «nche». «Ine Nar eiuOegnn ne ne mar »lisch«
»nd materlelle Pernflichtnng u erfülle». Ei« PerdfeiE
mir» stch »er vielgelösterie 17. Zionist«»ka«M»st dach erwarb«»
haheni der literale, jüdischen Mehrheit in «rli» »in dank¬
bare« Argument »eliesert zu hat«».
E» ist nur ei« Politik innerfter Adneioung u»d
Ranküne, di« diel«, Menichen an verautwortlicher Stell«
«in» solche Handlungnmeis« diitieren kan». Sie ist «»der»
nicht zu wrstehe». Zur Begründ»« seine» »an seinen^
Sestnnuimnfrennden -»genommenen Anlrage» führt» -am
Bruno «oPm »nni ,E» sei nicht Ans»«»» der de»stch«»
Inden, de» südlichen Stndentt» ei, ruhige» Studium f,
Jerusalem zu ermöglichen, sondern hier In Daustchiaud lolch«
Perhöltniste herdeizuführe», die ei» rnhkge» Studinm
Studierende» In Iernsale« ihr« i
derjenige», die t* mu desonder» »ngehti «» dt« sübische»
^ 1 ,«» Menschen in Pole», Rnmönien »sm, »I« »io Enst»
undschnst »nnlöndischer Uninersttöten tt, Ansprnch zu
nehme» gezwungen find, zumeist »nter Begleitumstlnten, .
dl« UN» alle», wnhrscheiulich auch de»- *- ‘
kennt stn». den» ste komme« nicht »
stdische» »nd dar »llgemeinen Press«.
(«drtngi stch leider immer Mieder de» Eindrmk «st,
datz da», ma» diese kreis« deherrjcht, man Ihrem In, i» -
pldstchfm Pinn« de» «tem ptt nns»r«t^mch, yt’~
^ ßS$ 3 S($ati ^ mm i .
... I« Mist »isttiMM, «, «tat ttzhEst, Zu«,
Ctax kein Pragremm. Sk« tz '
'die'Wollen »en« let sast e ni nmw I
Ns enz» Höhere Ristii^^cheist», nicht «»er '
-«.st
jüdisch«,
ir all« frühere» Abmachn^e» HI»»«,.
. »bei
Dies«, Lehrstuhl kür »ugewaudi« Patenik »» der
hebräischen llninerstttt ist Hst» Resnltnt einer freie» Berei».
darung in wühren» einer langen Zeit »wische» »er damel«
di» Ameise führenden jüdische» BaSapartel »nd Mi
liberale, Vppastti», geführte» Verhandln»««». Seden nnd
Rehmen oa» Held«, Sette» lagen der Abmach»»g p Eennd«,
ei» friedlich«» «ittlnanherarbeile» WM da, Ziel. Di«
Völkipartei stimmt« »I«r LertürM», der Legialatnrperiod«
um zwei Zoe« z». Reuwahle» an Semeind« sallteu senach
Ich«, im Znhr« ÜtO, anstett IMg fiettsiuden. Sit Liberale»
erflürten stch mit »er Erricht»», «in», Lehrstuht» »» »ei
Jerusalem« Sntverfittl »nrch »ie Vettiner sstdstch « EemeN ch «
eistperftaichen. II» war die, die «tiqig, gaf» Hut» Beiträge»
der verüner Gemeind« zur kullurelleu Aufdanardeit I»
Palästina, an dar teilMnehme, für die menza iüdstch» Welt
dach schon tl§ Pflicht anerknnni wird. Dei Peschtnt wnrd«
damal» durch eine »«sondere komwiffi»», an »er die Liberale»
^ Anteil hat! " —
rntsprechenten
hatten, einstimmig
AI«
BMöettnmstänN« licht» damal, an dem |>M WUle» beiber
Ö8« keinch, Z»«ts< Di« GrüOnng be» Lehrstuhl» «rselgt«
ihr« US. -eilte, »ach keuch Met Jahre», wird »ei
suhl »er Berlinei Iübisthe» Gemeinde' InrMihanb
fleuch, hettzt «n. ma» hat« sich sticht für »tt Dauer
t. Dna heitzl, die Liberelen^de, sich z» »ich,«
t, deem bi» End« 1»g lies jaHmnttomw
.»er - AId i s chM «oünparte! Mb sltt »lech benüchie.
MckK ih« ZWW»»PMNG ätzeUP»Pt «ichL
, »lchchiN AlUliameni in diesem Iahe» wir» M kleiner
tretzde» mir» .kein Mensch den Etnwend, dch man
da» Rst» »er Eniwilelnirg .nach rtzstmörtn u, drehe»,
walle» »W sehe», MM I» h«stch«n SaMMa
M&t Umwert»», Mi werte eus all», Eedsech, I, M
Gang« ist »nd »atz »lle Ihr» A„streng,»»«, Mrgetlich s.
Ihr« Instintt«, wen» «an ste «nch mens ch l ich »ersteben knuu. !
Msten. »icht »nt jüdisch gesehen, in ihm Üderen,»IstwM j
«echangeimett. Sie stn» in ihre« Denke» in »er Zcht I
»ehr «ch «tnem Menschenelter steh«, gebiiete». Ski sb
aus ei»««- »erlar««» Posten, ttch de» scheinbare»
»am Icht«, Dezember. Dieser Sieg ist in eine, l» I
vnH mhhoti irv iviviMIcr VTiRyuit \
,«kämm«», vttll.icht ist tt Mm, M ihste» U
hau»«»« «nkerluwutzch Emgst » » , Na» O, »«,
wch mmual „r chcht ch o tich chch rüststch,«,,
>Ie Gruch l ege » kheer i _
ponderanz erschüttert. Denn ihe«.
geistig« Beranasetz»»,. die Mentalität einer materiell ge» -
stcheech», «üirisch in «iimr neutrale» Atmasphöre leben»«.'
-an »er herrschendm, reliönaliftische» welt Mscha»»»
schelstend heetuflutzte» ^» »Ucheu Bü^erlchast^er Pari
l**,
5« «Orhttkstst»',
lang anogeüdte» Pröp
getsbg« Bär »«setz»»,. »
ftU, ist im SchwimM»
l zum teil sch«.
schmust»«», wtt dies, meÄieö«^Sicherhett selbst. Kür
dentsche» Judentum, desto Eristenr nicht, Ws« htal
der flnnpnache nuf «irtschastthher S«lbst»r»Vit,
aus «ttnchestliche, «HÜugi^elt »nd WchHS.lt I
mir», mb der «egrtfl ttner ^MsthflchUch rttipH
Gemeinde' zum Uustuu «erde». Sie mir» stch, safer»
diese» sich der«», »nkündenbem deutsche, Judentn«,
Anadegst ihre» jüdischem »ruppenstred«»«. «ttaäa I'
lall, |ftt voikegenwin»« i» amttesta, «tu», _
miste». Sie mir» ei» SammelWutt« Ml iheer sattul«, i
‘ ‘ i hat«, Degas» retl M
öii*
i Bestreb»»,»» z, sch, bade»,
a »ach sürdi, all. Ri,
nberer wibersprach.
Ihr«
Z!
bi« Renttttt der Dinge de» Mensche» »b,
Ideakaake aairwinut.
I^"^^»h»che, »atz »tt Berliner Jüdisch, Gemeind« einou
GrutzteU de, (esemte» deutsch«, IOenheii aerttifl, MW!
»fflttell«» Bertreknng dieser erötzten jüdische« i
in vea-chlau» «flu »ör«e Muri
henkige» allgemeine» Sag« I«», tt '
Mat.
»de» sür »tt Einlei tn iw ein», Entscheidn»
"" Art tn den Reih« dm '
S-«..
Um Mm Kaps Mmmt, # nicht , i
tststsgch««, uuMtr«Mn Da hatßt M:
i-»«»»« z» den Löschet»»!» grelfen.1
H -aller.