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Sttzmrv -er Wreruttve
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Die Sttteilaas kct Meffarta — llhralaag litt Baak«
entariSlanaaalaa aak vakaaDtfetzOtkaa, — Safn| p,
eia.« «atoaftt fit Paliftiaa
vom 17. bi» 19. August fand in Zürich in Edea-Hotel eine
onherordeatttch« Sitzung »er Exekutiv« der Iewtsh Aaenctz Rate,
an der die folgenden, noch in Europa »»eilende» Mitglieder
der Exekutiv« terlnahmen: Präfident Rahum tzokolow. Profesirr
S. Brodetzky. H. Farbsiein, 8. Locker. Dr. Ma»riee Hexter u»d
Dr. Werner Senator. Auf besondere Einlad»»g waren ferner
die folgenden Herr«» anwesend: Le» Motzli», Dr. Victor
Iacodkon. Dr. Arthur Ruppin. Leib 2affe. wn einen Teil der
Sitzung nahm auch der dem Administrativ« Comittee der Iewish
Agency ongeh-rende Herr Leo Simon-Berlin, teil. M. M.
Usfischkin, der gegenwärtig in Bad Kisfingen »eilt und mit Rück¬
sicht auf die zur Verhandlung stehenden Bodenfragen dringend
eingeladen worden war. konnte au» Sesundheit»gründen nicht
zur Sitzung kommen. Aeber den Verlauf der Citznng nnrde ein
längere, offizielle» Communique« au»geg«b«». in dem zunächst
beuchtet wird, welche Tätigkeit die einzelnen Mitglieder der
Exekutiv« seit dem Abschluß der Conncil-Tagung der Agency
S eleistet haben. So ko low. der fich bi» jetzt in der Schweiz auf»
ölt. hat mit einer Reihe von Persönlichkeiten, und Organi.
sotionen zweck» Vorbereitung der künftigen Arbeit den Kontakt
ausgenommen. Prof. Brodetzky hat. bevor er seinen Urlaub an-
trat, in London Verhandlungen mit der Regierung Über di«
aktuellen Fragen, »»»runter inobesondere der Ladenentuncklung»«
vlan zu verstehen ist, geführt! diese verhandlur^e» wurden
später im Aufträge der Exekutiv« von 8. Kaplanfttz fortgesetzt.
Berl Locker wird sich demnächst nach Londo« begeben, um da»
Departement für Organisation und Propaganda zu übernehmen.
Emanuel Reumann wird nach feiner Rückkehr au» Amerika in
London ein Ressort für Förderung der Privatinitiative in
Palästina leiten und di» Zusammruarbelt mit Amerika organi.
sieren. Dr. Beruh. Kahn blecht al» Mitglied derAgency-Exekulioe
ohne Ressort in Berlin. Weiter teilt da» Communiyuee die
bereit» bekannten Tatsachen mit, dah Dr. Arlosoroff die Leitung
des politischen Departement» in Palästina übernimmt und dag
Dr. Senator und Dr. Hexter fich demnächst nach Palästina be.
geben werden, um ihre Tätigkeit wieder aufzunehme«. Dr. Berkfon
und Harry Bitele» befinden fich bereit» in Pauistina. H. Färb»
stein wird nach den Feiertagen nach Palästina überfiedeln.
Den wichtigsten Gegenstand der Beratungen bildet« so heihr
e» in dem Communiyuee weiter, di« politische Entwicklung der
letzten Wochen in London und Palästina, insbesondere hi» Fragen
des LanderUwicklunasplans und der damit zusammenhängenden
Gesetzgebung. Die Exekutive hat eine Reih« von Beschlüssen ge.
fahl, die die Wahrung der Interessen des jüdischen Kolonisations-
Werke» und de. Jüdischen Rarionalheim» bezwecke». Ferner wurde
die finanzielle Siluatio». sowie der Stand und die Aussichten der
Rotstand»-Aktion de» Keren Hajessod erörtert. Au» einigen
Ländern liegen bereit» günstig« Anfangsberichle über die Erfmge
der Roistand».Attion vor. Die Exekutive befchlost. einen besonderen
Aufruf an die Juden aller Länder zu erlösten, in dem die Rot»
wendigkeit besonderer Opfer für Palästina in diese« Moment
dargelegt wird. We» di« reguläre Keren Haiessod-Arbett betrifft,
über die Herr Joffe referierte, so ist besonder» erwähnenswert
der Beschluh. ein« Delegation mit Sokcllvw an der Spitz« nach
den Bereinigten Staaten von Amerika zu entsenden. Dieser
Delegation wird auch Dr. Hexter angehören.
Das Colonial ©ffitt
über die Sicherheitafrn«, i» Palästiu»
veuntwortnug eine« Schreib«»» ber «»tKouistifche, SxekUti»«
Im Auftrag» von Lord Pohfttld, ber vor kurzen» oo» ber
Exekutive der Revisionistischen Weltunton auf dt« Gefährdung
der öffentliche» Sicherheit in Palästina aufmerksam gemachr
worden war. bat da» Colonial Office dem Londoner revisio¬
nistischen Hauptbüro mitgeteilt, dah^aegenwärtig für die Jude»
kein Grund zu Befürchtungen weaen der Lage u» Palästina be»
flehe. Au» den telegraphischen Berichten, di« der Minister für.
die Kolonien vom palästinensischen High Commissioner erhalten
habe, gehe Nar hervor, dah die Situation tm Land« von de» Be-
Korden sorgfältig beobachtet wird. Lord Pahfttld verlasse fich
vertrauensvoll darauf, dah der High Commifiioner all« not¬
wendigen Mahnohmen zur Aufrechtmhaltuua von Ruh« und
Ordnung treffen werde. In dem Briefe de» Kolonialamte» wird
ferner nachdrücklich betont, dah die Palästina-Regierung weder
Reden noch Kommentare in den Zeidrngen zulasten »»erde, di«
gegen da» Bestehen verfieaelter Waffe«d«»ot» i» den jüdischen
Kolonien gerichtet find, und dah fie keinesfalls die Erlaubni» zu
etwa geplanten Demonstrationen gegen di« Institution der
Waffenloger in den jüdischen Kolonien geben werde.
-lustiger Verlauf
dev arustischr» Seueralftreik«
Der anlählich de» Jahrestage« der Unruhe» von 1929 für
den 23. August prEamierte arabisch« Generalstreik verlief im
ganzen Land« richia. Rur i» Radlu« kam e» tn Zusammenstosten
zwischen arabischen Demonstranten und Polizei. Die Regierung hart«
alle Demonstrationen »erbolen uud Borkebrunge» gegen Ruhe¬
störungen getroffen. In Ierusmem versuchte ein von der
arabischen Exekutiwe organisierter Zug von etm" 40 Personen
in» RegirrungsgebSude z» gelangen. Wurde j«do»y durch Polizei
gehindert: Rur «in« Deputation konnte dem Privatsekretar de»
High Commissioner, der wegen der Sonntagsruhe allein anwesend
war. ein Memorandum uderreichen.
Dir Lage in Palästina am Tage nach de« Ge» eral streik
Am Tage nach dem arabische« Generalstreik bietet da«
Leben in ganz Palästina «in vollkommen normale« Bild. Au»
allen Teilen de» Lande» treffe« Berichte ei«, die übereinstimmend
den Eintritt vollkommener Ruhe bestätigen. Auch 1» Rablu» ist
nach 48 Stunden fast ununtertrocheuer Unruhe di« Ordnung
vollkommen wiederhergestellt. Alle Geschäfte Wurden morgen»
wie gewöhnlich oeöffn«. >
Die der Polizeioffizier Spicer der 2TL. mttteilt. wurde
Polizeikommandant Knie», der am Sonntag nachmittag im
Kampfe gegen die arabische, Demonstranten »erwundet »»orden
ist. nach Jerusalem zur Durchleuchtung de» Kopfe« und de» Brust-
korbe» gebracht. Er dürfte schwere innere Verletzungen davon-
getragen haben.
StRfctte CWMl mm
HWch 9 «IAIMm
Ieevsattm. 17. August. (ITA.) Die ^Officttl Gazette-, da«
palästinensische Amtstsatt. teüt mit, bah auf Zvcker. ber m
industrieller Verwertung in der Fruchsiaftermwtznng bestimmt ist.
kein Einfuhrzoll erhoben werden wird. Die neue Vestimmung
ist für bi« EurwlSung der jüdischen Fruchtsostinstnstrie von
o,herordentlicher Bedeutung.
Wetzmarm »eht «ach Süöaßrika
Dr. Rai« (BMpttaa atM Mimt, hak «r Mt ia« -tan
gnitfltb an ifcn ugnattnc tialaMat, Mt Saitaa* Min UM
patte fit Meftn 3Mk tm 6flMfiita I» Stttakct Mc|tt Jahra
)a ikttackaiea, ta*taaai»ta Hat,_
■a» — ^Ma m— tarn .—, mtx — i-aa-
MnMnni tkffCn i»VChBMT RmHCI wotiksbe»
iüdische» •Uaftcw*
9n dem Amtogerich« Verlin^chöneber, hatte fich »er
Hauptstbriftletter de» ^Illustrierten Beobacht»»-, der national-
sozialistisch« Münchener Stadtrat Hermau« Efler, zu verant¬
worte». Er hatte «ine» Artikel ^Die Gi sch übt« der deutschen
Eta«r»bürger jüdischen Glauben»- veröfsenrlicht. IZur Illustrierung
de» Texte» war unter anderem ein outzttordentlich stark
retvdchierte» Bild dreier Studenten, Mitglieder der Berdtndnng
im K.C. ^Sprevia- verwandt werde». Dtt betrelenden Gtudenren
strengten «egen Verletzung de» Schntzg e s e tz e » und well die
Retouchierung im Znsammeahoag mit der anriseptittsche» Tendenz
de» Artikel» eine BerlübtltchMachung darstellt. wegen Beleidiauna
Privattlaa« an. Di« PrivatNäger vertrat Ro cht* a »w alt Dr. Erich
Stern (Berlin). E» kam auf nachdrückliche Gmpfehluua de»
Richter» »ach längeren Verüoudlvngen zum Vergleich. Twnoch
übernimmt der AngeNagte für den Inhalt de» obengenannten
Artikel» einschliehlich der Btlder die alleinig« und »ofl« »retz-
gesetzliche Derantwortung. Er erkläri ferner:
„Ich bedauere, dah ich die mir «ugesandt« Bilder der mir
völlig unbekannten PrivatÜLger i« Tagt de» Arttkei» veröffent¬
licht bebe. L» war nicht «eine Abficht, die PrivotKäaer dadurch
zu heleidiaen. Ich «dernebme dt« gesamten Gesetzliche, Koste«
ve» Bersahren, und verpfluhte mich. bin»en eine» Monat» an
den Landesverband de» Roten Krenze» in Bärlin SO Mark zu
zahlen.-
über die Unz^llFigkeit »er AdlePnmg tSdifch« Richter
Die „CTZ.-Zeitung- (Rr. 34) weist darauf hin. dah da»
R«ich»gertcht erneut tu einem Urteil vom rr. Mai dttfe» Jahre»
ILkünzeichea 1 D 480/8J) a»»drbckltch die Ablehnuug silbischer
Richter wegen ihre» Gkpub«n»bekenntniHe» al» '
tt al, uaznILssig ge-
eitfchrift Ja» Recht-,
ntlicht. Da» Reich»-
ivrache oe» mereysgerichi» im winuang.
Rechtsprechung abzuarhen, rechtfertigt auä
dahlfett dem »»wachst» ber Ratiomusozlali!
di« Angriffe gegen die Inden lebhafter
werde». Für dke gegen'.
Pflicht de» jüdischen Rik
brauntmarkt hat. Da» UrteU ist i» der
2atzrga»a 1931. S. W, Rr. 531, veröl . ..
gertchi fuhrt« an», dah auch in politis^n Progosst» die Re-
ligipn». und Parteizugehörigkeit keinen Ablehnung»-rund bilde.
2m einzelnen auhert sich da» höchst« deutsch« Gericht wie folgt:
Die Gründe, mit denen die »blehnung des Vorsitzende» der
Strafkammer zurückgewiestn worden ist. ftthew mit der Rocht»-
sprach« de» Reichsgericht» tm Einklang. Botz der birherige»
' ^ auch d« Umstand nicht.
ialistischrn Arbeiterpartei
_ _ter und schärfer geführt
>«nüber einer solchen Sachlage bestehende
.. . . ... dichter» gilt dasselbe, wa» der erkennende
Senat in einer Sache wegen vergehen» geg»n die Religiv« in
dem Urteil vom 1L. März 1980 ausgesprochen hat: . . Wen»
der Richter erkläre, fich nicht befangen zn suhle«, könne auch von
dem verständige, Standpunkte eine« Angeklaatep au» kein Grund
bestehen, in eine unvoreinaeuommene Ausübung de» Richter«
amte» durch diese« Richter Zweifel zu fetzen."
Vtgenarttgr
Im Monat April zog ein Trupp Rationalsozialisten von
ctwp ioo Mann durch den Ort Dexheim bei! Oppenheim und
sangen dabei ihre Kampftirder. die eine Hervusfordeeung der
republikanische, Bevölkerung waren. Co kam ist einem Lied der
Retzrai» »ar:
So stehen die Stnrmkolonnrn zum Klafieickampf bereit,
Erst wean die Juden Ruten, dann ist da» Zoll befreit/
E» wurde Anzeige bei der Staatsanwal schafl Mainz er-
B da dt« Tendenz de» Liede» affen den Iud, nmord auvspricht.
zu der Anzeige lag -umiomehr »er. »l» w> nig« Tage vartzer
ebbel», der im „Angrifftstse» Lied odg druckt hotte^do»
Hl
ojt verurrer-r moroen wer. vtt otuiMiiMiMBR I»
iedoch üb in dem Sieb keinerlei Aufreizung »um Klaffe»-
hast und Sefährvuira de» öftentttchen Frieden». Sie begrünoete
den» Einftellungsbefchluh wie folgt:
n Staat»««weltkchatt. 3 - 3837/81, betreffend: Straf«
»ud. Frttdrütz. ig Rierstein. »elchluh: EttchRkung
b»! verstbren». Ein« GeMednng de» Syentlichen Friede«» ist
nicht erweislich. Durch da» Singen de» Liede» kann feststellbar
nicht die Gefahr begründet werden, dah, wenn auch nicht sofort,
so »och bei einer sich »ietenden Gelegenheit e» zu Gewalttätigretten
-wßchen vevölkerungeNasien kommen, zumal AngeVrige pidlscher
Konfeßion in Dexheim nicht wahnen. Aber abgefehen hiervon,
läht fich nicht beweisen, bah eine vorsätzlich« Anreizung geschah
und darüber hina»» ist nicht erweislich, dah da» Wollen de» Be¬
schuldigten die Begebung von Genmlttätlakeittn »nb di« Ge¬
fährdung de» öffentlichen Frieden» »it umsahte.-
SMers Kraftm»Üe«
Wie Hitler die »»tisemitische» Bt,»»tifche ervder te
2» der »vssfischm, Zeitung- »on Sonntag, de« L3. Angust.
veröffentlicht Erik Reger einen Aufsatz »lütturgeschichtt de»
Ratio»also-iali»»m»-. Er schreibt «.
j^a-^tZi' LL'aL' »!L.L«!La^
Wa» er darüber hinan» scharf ges«en UN» iuLchhnnng gestellt
Hotz ist di« Tatsache, dah in allen BevöUerun^Hichte». dm Am
beiierschaft nicht angenommen, schuoll und gerb auf die Juden
geschimpft wird. Selbst aufgeÜSrt« saztaltstische Ardetter tun «»
gestankenlo» 1« ihrem Privatleben, im» fa »tt io gewöhnlich t»
eintzm merkwürdige» Gegensatz zu ihre, politihhe» Betättgnng
ftebtz E» ist «ine Erbschaft der Geschichte. Hitler, der von der
Gepankeulofigkeit lebt, wittert hier dw^wache Sttlle.-
«s hilft nicht -
Der StlkfiM—k -tiatich Kalmm
Dtt Onttt Mt tHM4tfItmt)|4ta Pttlt Zit, .Stt
ISMIcht SMitlifr Mtiffeatli^t ta ItittmMt Stellt eitet Ar»
tittl -Tat MI Htiaitch Caiaitt: tia Cff« Mt Zttt-t,» Mt
(jnmllttiaa- Mt ÜenMI 6iattt. HttRiich Jttfaut htttt M>
Itttntin noch SOiäStitn XitidtU in Mt Maifchtn gt.it i- . t if
frotie Mt 6Itwim 6t(MMutt -tgt-Of* ■*- in eint« Mntei-
Inljtntn Briefe eitliit, MH ihn Mt Vntiientiti.tnMf Mt Pnrtti.
«Mita. Mt mtn Mt Xnakibttat einet 3aMa Mi Mi nlchllta
•datiaMMklta taititttta, ln Mn tt» «ttteMn »nt Dtt
pttttitmUicht UntttjnÄnnt kt« Ft ge, ift im San«; eint Reihe
iühtender £iefe»ntge! gnabMUtt satM ihren Säte» enlhtMn
^ Mt «trMcake Mn ntt>
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.z» machen. Der Fall K^mar sei ei» t^ch« «alspiel
iierfür, aber er illustriere auch eiueu tragischeuSruAM. m de-
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mtna» tiat StMin^mtnteMi»! fit Mn ntMntiniwe Biin« ta
MM w 90 Dnllti ethtien fetMn fnOlt, MM—M I QtlgtaM
xattiulen nnn S«lgttnttn anch Stfenttnien fth» nnnme.i nn«
Mn erattaten CtgiauamtkiMen neiteit
1 . üaaMiknitn, Mt na Btfche einen StMMtattnltM Kak
nktt einet SnMttatfiat, M» ne ntn einte m kt R>
glemn. nnttlaamten MtaihUMf tMt 3 nMKtiennUine»nnen«
engt Mett ■n tM a Kak. Vitn ttkealet eint U at M hn n n, Mt Z»
X^UnMiile, Me die 2 ct feit Mt Betiffentlichnag »tn Dekrttt
tt« I» DeWAktr 1090 kttnuaen ktlte, tnch hnf «nktte So
sellschafteu.
1 Personen, bir in Besitze van „Llamadav- (Einreise*
bemillig»^«,). welch« seiten» ihrer Verwandten kt. «der S. Ver-
wandtschaftsgrnde»). »der ibrer in Amerika wohnhaften Gatte«
besorgt wnrden. sind.
3. Personen, die durch Barzeignng einer „Eedullo" (argem
ttnifcher Perfanalau«wei«) und eine» Leumundmeugntffe, »der
einer Beschetngung. dah sie in Argeuttnttn ein Eigentum zurück-
gelasien staben. Nachweisen könne», dah sie uormal» in Argen¬
tinien wahnten. . .
4. Transmigronten. Diese letzte Klauttl ist besonder«
chtig für Emigranten, dtt die Absicht haben, sich über Argen*
,irn in btt benachbarten Länder (z. B. Chile. Paragnoy UM.)
______. _Päraguon usi .
R ltjilw. Dtt « mt u ranttn dttser Katt^ett iMÜDnu aber Ui
t Visumertttlung Me Summe von 30 Dollar erlegen, di«
zurückgezahlt wird, wenn fie Argentinien passiert chrben.
Dir Suche »ach «ta»! Ausweg
Nngeftchtn Mt »ch nnn In, a I ß ntt»»lt*tt«Mn »«•
Iktfinitie »tt 3 -Mn SMcnn mir» aegcnniitig in Mt »MnNch-
l&MMcn Pafft Mt SItn, einen aDttaeinen ntlniM fllklfchen
Ätntte» tiniiMtnfen, Mt «nHntkmtn »ar Sletttn» Mt
»»intichen SntakeU nnn ihttt ncnBeiftinfeai St|t iafitn inll.
lebtaft etnrtai. Den fikifchn, «ItjileMÄ Mn St|m «itk
ntkcgtlett, Mt Znitittia int 3 inMtnlnng ta KtagttKtt, tn
Mn «De jikiMen Otitniinlitien Solen» ttUMkntn lallen, zn
ttgttiftn. Anf Mt «gnnch in Mt «nn de« einztgt »ifttl
zn einet Znf»««enlnllnng aller fllkiichtn Rtkftt in einet
enttJifchtn SeibflMIietititn ttkiilll. itlltn, fkmtiitz ieMnf
«Mttira Bukltmt Mt nnlniichtn ruMnkeU uu Stkitttau
f iltnttn. Man «itk fich mit Mt statt MlaHen «Ifftn, «tt
it SiiKm Mt taftanM (ttkktet»n_ >»d>ichtn MoMtt an»
MnbBciItt «leMt anittkanl «ttMn kenn, »nicht zRtHnth»tU
tat lleieichietnn, Mt dtiickenMn Sletttlt» «etttftta «ttMn
IMntn, »tt Mt indische Ltndfitdi»n^M«ttifn, in Solen I«
gtafttn MttzktM »ntchgtfllhtt «ttMa na» »tt Mm ettlgttnna
Mt «itMrtlnfitllnngtn ttbtiinltitt iftklHkaa. Stkttttt mW
neiden tknnti. Die «littet «eilen Mraaf Pa! da» Mt Sttkl«-
Mt SinglttMiaaa Mt fkMfchta Mtffta in Me SttkaWta i«
Witielnnnlt Mt Stittnmgta Mt Kon stellen ttkta mtk te, and
MH Meier SnagteK Mn Ma|«M »ittti «Me, »tt »attttfcha pMaae
Mtt «ttnliich nad «ittjchaftlich zn Mieden
An MAinl
2 » »i« nnn «Jahren ttikttk in *nl«ein«n Ml
Mlnnnte SnkHntt nn» MWMnt »t. «ntttl lUManMaL
St »ntM 1 M 9 in «tnlnn Geinten 19 *» »ntM: tt KakkOinja
Eäw Ä-hrg^s-ssw*«;
AkalÄa (llOi 6«. tat VJ-n JHt .Wa<*tt«*aMi
i» jikMtn&Itt N*V«: «• 1 Milche Stffil «Wt Mn
Wett Mt £tk«tt (ml) n n MntS gtt fetaM cht a chtai«- atti
Ma Jaftt l «II JnSeni in «tat. 0990 i-Mi- 000—Mn
kakini Minien (SUMaL SAttiktn nn S. S ftacnML 19*1]
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Dt. Sktmaltka, Matt MithIieMn den SttMtttt. |a» S»n Rnch
de« IoM IMatn Ratten mailt tt M an» InMttt JMntn Staun
ia Ktachaitlaira». SMa Seht amt Hk » » ' vftijNk «a Mt
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