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3« Pari» tagt gcfewfltHg uater de« Vorsitz de» Herr»
Wernhest» der dritte Kongreß der Internationale» Liga zur
Bekämpfung de» Antisemitfomu«. Mehrer^ hundert Delegiert«
au» verschiedenen Ländern, habe» sich zur^Teilaahme a» de»
K«ngretzherarungen etngefunden. Ja ihren Eröffnungsansprachen
schilderte« Konare^orsitzende u»d der Präsident der fränkischen
Liga St. Paul Otie da» beunruhigende Anwachsen der anti.
semitischen Bewegung t» verschiedenen Ländern und erklärten,
die antisemitische» Vraanftationen arbeite» auf internationalem
Boden, seien eine Gefahr für de» vürgerfrieden wie für den
Frieden unter den Völkern und müssen darum auch auf inier«
nationalem Boden bekämpft werden. Herr Vernard Lecache aab
einen ausführlichen Bericht über Wachstum und Organisation
des Antisemitismus in der Welt, wie» «»»besondere auf da»
Erstarken der antisemitischen Bewegung in Deutschland hin und
legte ein Programm zur internationalen Bekämpfung de« Anti»
jemiiirmu» vor.
Ein Glatze» Arte» ausgehoben
Wie wir erfahren, hat da» hiesige Oberlandesgertcht in der
Beleidigungsklage.de» Kaufmann» lkllauther i» Slatz aegea
den nationalsozialistischen Stodtrat Köhler da» Urteil de»
Landgerichts Tlatz aufgehoben, das den Angeklagten von der An.
Uage der Beleidigung freigesprochen hat. Köhler hatte in einer
öffentlichen Lersammlung in Glotz die Behauptung ausgestellt,
daß Ellguther dem kommunistischen Mob 200 Mark gegeben habe.
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lationalfoBatzW»»» Petz»
der berechtigten Interessen einer antisemitischen Partei getan
habe, die ein Recht darauf hätte. Waffen in ihrem Kampf gegen
das Judentum zu erhalten. Sogar der Prentzilck»; Richterverein
hatte lick gegen diese» Urteil gewendet. Da» Justizministerium
halte, ein äutzerst seltener Fall. Anweisung grgeben. datz di«
Staatsanwaltschaft in -er Revisionrinstonz selbst die Sache im
öffentlichen Interesse vertreten solle. Allerding» beschränkte sich
diese Vertretung darauf, datz der fungierend« Staatsanwalt er«
klärt«, sich den Ansführungen de» Vertreter» de» Nebenkläger»
lrllqutber anzuichliehen. Rechtsanwalt Foerder. der den
Nebenkläger vertrat, legte in längeren Ausführungen di» recht,
liche Unhaltbarkeit de» Urteil» dar und beantragte seine Auf«
Hebung. Da» Gericht schiost sich diese« Antrag« an und verwie«
bemerkenswerterweise die Sache nicht mehr an da» Landgericht
lülatz. sondern an ein j andere» Landgericht, nämlich da» in
Schweidnitz zur eraiuten verhandlu»g zurück. Da» Ober,
landesgericht scheint olsä zur Rechtsprechung de» Glatzer Land«
gerichls in dieser Sache kehn besondere» Zutrauen mehr zu besitzen.
Wie-»» Sckächtverbotsantrag
i« Frankfurt
Nachdem in den vergangenen Jahren wiederholt Schacht«
oerbotsanträge in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt
worden waren, hat die Fraktion der Nationalsozialifti'chen
Partei durch ihren Stadtverordneten Wolfram heut« wieder
folgenden Antrag gestellt: Die Stadtverordnetenversammlnng
wolle beschliehen, den Magistrat zu ersuchen. dah: I. Sofort
durch ein« eingehend« Prüfung an Ort und Srell« unter Hinzu»
nehung hervorragender Sachverständiger ein. Gutachten vorzu«
bereiten ist mit dem Ziele de« Schächtverbot». 2. Der Stadt«
oerordnerenoertammlung alsbald «ine entsprechend« Vorlage zu
unterbreiten ist.
Gegen ein Schächtgefetz
Der ThiriWisch« L»»dtW lechit ak.
Auf der Tagesordnung der heutigen ersten Sitzung der
yerbstsesston de« Thüringischen Landtag» stand der von den
Nationalsozialisten vor längerer Zeit etngebrachte Antrag, da»
Sdächten noch jüdischem Ritus zu verbieten. Die national«
sozialistische Fraktion blieb der Sitzung zum Protest gegen die
ihr angeblich ungünstige Platzpeweisung fern, sie verttetz sich
darauf, dah es den d«ut:chnationolen Freunden gelingen werde.
Da» Mt«kt|K nattonnlsmtakWifche Ott«« »Der Stürmer",
gf t» seiner Kr 42 drei Aufnahmen delapglaser Gtrastru-
die »och Mein»«« der Redaktt», die sezual-aNttsemittschen
i L»«se» der Partei belegen könnt». Da;» schreibt da» Blatt:
! »Der Jade ist der geborene Rafsenschäi
Answürflinoe aus den vrrsck '
, unter der Führung de» Sei.
' sammen und bildeten da» jübis
iahrtausendlang« Inzucht eine Köterraste. bi« »ir nn tzentiaau
Jude« oor nn» sehr». Dieser «irb durch sei« Blut gettteban,
all« «deren Rasse« »nd voller z» verderbe« n«b »» zersetze».
Er wird durch lei« vlut und durvdie ihm angeborene abnarmale
Sinnengier getrieben, uichtjübische Krauen »nd Mädchen zu
schänden. Adolf Hitler schreibt dgrüber tu seine« vnche «Mein
Kampf": „Diese Verpestung unsere» Blute», an der Hundert«
tausend« blind vorübergehe», wird aber vom Juden heute pl«»«
mistig betrieben. Planmäßig schänden -lese Fchwarze» voller«
oarasifen unsere unerfahrenen fnugen blonden Mädchen »nd rer«
stören dadurch etwa», «a» ans dieser Welt nicht »ehr ersetzt
werde» kann...
In der gleichen „§tür««r"-Numi»er wird eine Nürnberger
Angestellte mit vollem Namen angeprangert. »eil sie in einer
jüdischen Familie verkehrt.
In einem anderen Artikel werden die englischen Minister
Sir Samuel und Lord Reading »ege» ihrer jüdische» Ab«
stammung angegriffen. E» heitzt da: „Minister« und Lordtitel
können auch einem Sir Samuel und Lord Reading Isaoc nicht
den widerlichen Geruch ihrer Rasie nehmen."
Ei« Seim für
erverbslofe jüdische stugenbliche
In Berlin fand die Eröffnung de» vom La«de»an,lch»st
Berlin der jüdischen Iugendverbönde gemeinsam mit de« Jugend«
pflrgebezernat der Jüdischen Gemeind« errichteten Heime» für
erwerbslose Jugendliche statt. Im Hause Auaustaftraste 14/15 sind
vier RÜnme al» Enverbslofenheim hell und freundlich eingerichtet
worden. Die Einrichtung»g«geustände. die au» den Bestände» der
verschiedenen Jugendheime und der Kunstsammlung der Jüdischen
Gemeinde zusammengestallt worden find, haben keinerlei
finanzielle Aufwendungen erfordert. Dir nötigen Wirtschaft»«
gegenständ« sind durch Spenden zur Verfügung gestellt »orden.
Lei der Eröffnung de» Heime», an der Vartvater
de» iGemejndeooestan-e». der Neprafentantenversammlnng.
de» Wohlsahrt»amt«». sowie fünfzig jugendliche Lrwerb»«
lose und zahlreiche Mitglieder der Iugendbünda teil«
nahmen, zeichnete Dr. Lnbinski di« Aufgaben da»
"«ime» und di« Methoden der beabsichtigten Arbeit. Da»
eim soll durch Kurs« auf dem Gebiet der Stenographie, der
uchhchltung. der Fremdsprachen und der Ver»f»ku»tzr. der beruf«
liche, Fortbildung der jugendliche« Er»erö»l»se« diene».
“* ooführunge ~
■21 Stimmen der Sozialdemokraten, Kommunisten und Staate«
pirtei gegen 18 Stimmen de» Landbund«», der Deutfchnationalen
und der Mttschattspartei abgelehnt. Die Deutsche vottopartei
hatte sich der Stimme enthalten und der wirtschaftapartrfltche
Abgeordnete. Horrlier Firty. verlies, vor der Abstimmung den
Saal, wett sowohl sein ^eigener Berufsftand wie auch das
Fleischergewerbe die unbttingte Ablehnung de» Gesetze» wegen
der drohenden winschaftfichen Schäden gefordert hatte. Die
Linksparteien begründete, ihre Ablehnung damit, datz sie einen
weltanschaulichen Wall errichten wollten gegen den Anti«
temitirmus. mit dem lallein da» Schächtgefetz begründet
worden sei. >
Antifemittfcke Legenden
im Zusammenhang mit de» Etsenhahnattentate»
Matnschka» r
Obwohl jetzt unzweifelhaft festst »ht. dah der ehemalige
ungarisch« Pionier-Offrziet Sylvester Matuschta dft Eisenbahn'
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radea picht im Stich gelassen werdeu. Da» Hei« ist von nn« an
an allen Werktagen von 14 bi» 22 Uhr geöffnet. Alle »ännlichen
erwerbslosen Iugeudlichen im Alter v«n 14 bi, 2! Jahren habe»
zu ihm freien Zutritt. Di« oben bezeichnet«» Kurse nnd an
jedem Tage eine besondere kulturelle Darbietung beginnen in
kürzester Zeit. Die Jugendlichen erhalten eine unentgeltliche
warme Mahlzeit.
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vWGWWWUEaVnWAMaVWUaWUWWWGAtzE GEMWIflM»
... . D.-et-n
N« altkhrwütdige und ftz der gesamten fstdischen Wett de«
konnte^ ffraeNttsihe l-«^o^fche'L sh«tt ckk » N fRaMMseuttnar) tu
Wien Ist zu Beginn de» neu«, Semester» nicht eröffnet »ochea.
und e» best eh t für sie die Gefahr, daß ste t«a4-e Gechmmrael»
überhaupt aefchlosien bleibt. Di« biaherigen ständige» Beitrage
amerlkqntfch'jüdischer Institutionen zum Budget der Lehranstalt
wurden eingestellt, die Wiener Israelitische Kulturgemeind« aber
ist finanziell außerstande, neben den eigenen Budgetbeiträge» für
da» Rabbinerfeminar auch noch den Miafall au» Amerika zu er«
setzen. E» werden gegenwärtig ernste Anstrengungen zur
Sicherung de» Budget» gemacht, auch werden Verhandlungen mit
dem Profesiorenkollegium w e g» « Ge h a l tskürzung geführt, noch
aber »ritz man nicht, ob e» aeüngen wird, diese« für da» G»»«1«
Jude ntum wichrig^L^jnnftini^da» der jüdischen Dett tadstnde
erhalte!
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rhaltea.
attentate in Jüterbog. Bla Torbagy us«. ganz allein vollfüyrt
hat und datz Motuschka. ein ehemalige» Mitglied de« Heija»«
De:«h«ments. an den Iudenmorden und Raubuigen dtcha»
Detachements in der Zeit de» weihen Terror» in llngar» stell'
genommen und sich dabei ein flefne, vermöge» gemacht hat.
rährt di« antisemitische Presie fort. Legenden über die Mitschuld
der Juden an diesen Attrnraten io die Welt zu setze». Ohne
den Schalten eine« Beweise» dafür onführrn ui können, erzählt
die antisemitische Press« Oesterreich». Matusthka hätte aestande»,
eine» jiLttchen Komplizen in der Person de» Dr. Güstav Berg«
mann. Assistenten Profesior Albert Einstein», gehabt zu haben.
Di« führenden Kriminalisten Ungarn», Deutfchiond» 'Und Oester,
reich» traten dieser Legende entgegen. Dr. Bergmann will gegen
die antisemitischen Zeitungen, die die odtge vehauptuna auf«
gestellt haben. Verleumduagrklage erheben.
„Weizmmw-Vffenfivr
gegen Parzhurg"
ftittav »e»efte Lt^rrst«:
Der nationals^ialifttfch« Pressedienst tettt mit: Mte wir
zuverläifiger Qualle hören, ist der berüchtigte Zionisten
er Delzmann in Berlin einaetroffe». um gemetnsam »it dm
scheu Zionistenführers Stellung pt ki Tagung de
« gegen v
Der ^Sollische Beobacheer" druckt biaft parieiosfiziSIe Mit«
teiluna auf der ersten Leite unter der Ueoertchrist jüdische
Ossenno« gegen Harzbursf ab. Noch die übrige nationni«
soztalistifche Preß« nimmt von der Mttietlnag Kennte», di«, ,
wie man in ernsthaften politischen Kreisen glanbr. z» de» ! der
Zwecke verbreitet wird, n» der wenig gelungenen nnd auch in !
Recht»kreisen unpoonlär gewordenen Harzburger Tagung der ^
Nationalen OppafUion Veoentnng zu verleihe». t
Dem statistischen Auowei» der Wiener Zraelitifche» Kult«»«
gemeinde für die Monate Mai bi» August ISn ist z» mUnahmen,
Latz innerhalb dieser vier Monata W »tarb^SÜ und 241■»*•
Kitte aai* dem Judentum gezLhlt wurden; de« stehen 883 Ge«
butten und 82 Eintritt« in da» Judentum g e g enübe r
Dtr Vorstand der Jsraelitstche» Knitu »gemeinde in Men
hat die Initiative zn einer grötzzügigen Wi«terhilf»altkon ein»
geleitet.
Die Wiener W och e nschrift ^Die Stimme" brstegt alarmierend«
Aussätze von Dr. Le« EM Ha m m« und Gemeinderat Dr. Lespotd
Plaschke» über die tttTtttoftMtf bet österreichische, Inden. 1»
denen zu rasche« Handel» anfgefordett wird. Dr. Gotthammer
stallt fest, datz dt« Zahl der S r l» stm »eh » von Anden in Wien »»
ein viertel größer Val» bet Rlchtjnden. Dr. Pla'^^ —"
a» die vtadtgemeftme. die no tte ßde u d en Jude» ft» . ,
einznfchLchen. Er fchrattt: Mr dürfen nkcht dulden, daß fl
>rv»it»»che schlechter behandelt »mrnen al» ander«, daß sie
vom vmnEe der VegÜnfttgnntea »n e g e s cht»« »» mü
der Iudenschaft ist e». durch v«rttl,uen»nene«N t»_
tmten darüber zu wachen, datz die Schrecken de» kommende,
Winter« nicht durch vevwaltiVin, jüdtscher Rpt „Echörff
vor eine« anttfemittfche» Re-tnra
in MmiMm
3« politisch informierten Kreisen Bukarest» rechnet »a»
mit deu Möglichleit der Einsetzung eine, antisemitischen
Regime« im «all« einer au»gelpr»ch,n«. Recht»,
orlentiernng in Mitteleuropa »ich tuobesonbere tu
Deutschland. Gewiß« »nztiche« lass«» ft» letzter Zeit darauf
fchlfelnnsdatz grobe polmsche Parteie, bereit sind, anttfemittfche
Nichtllnie« zu befolgen, »m nicht Wähler an die Luzi st», und
di« Partei der „Eisernen Garde" zn verliere». E» »erlautet.
datz r» T tana fffkn anlen Ptrfönl t chör i tr n an» der nDchstan Um¬
gebung be» ehemalige« «ationalzaraatsttfche« Ministe« valba
Vojvod daran gehen, et» neue auvgelprochen anttstattttfche
Partei t» gründen, die sich in erster Reih« auf die Eabra» der
Mtnii sirtw K4ii» «». »i» «« tt *t4t ftt mmtt*
MentlikT be( ta g*tt ttan' Ww W ai i in k« Regiere»» <(■
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Der Geueralsekretär da» Amrrtea» Joint Distttbntta«
Committee. Herr Dr. Bernhard Kahn, bat sich am 17. Oktober mit
dem Damzcker „Bremen" »och Amerika begebe». Di« übern»»
schwierige Lage der jüdischen Maste» in allen Ländern, die chh
zusehend« weiter oerschttmmatt nnd die prekär« Sitnatio». in der
sich all« jüdisch«» Arbeite» nnd Organisatten«» befinden, mache»
e» notwendig, in Rücksprache «it de» Vertreter» der amett»
konische» Andenbett » »ersnchen. eine, A»«weg an« der jePge»
bedrLichen Krill, z» find«.
Wie der ATA. mitgetttlt wird, ist tt kan» zn bezweifeiNk
datz die amerikanische Andenbeit ttotz der schwere» Röte, nnter
denen ste selbst so autzerordentlich leidet, ihre verbundnnhttt «tt
de» »och schwerer betroffenen Anden Osteuropa» und «»derer
Teile der Welt auch weitertzin »ach Matzgabe ihrer aegeuwärttgeA
Kräfte dokumentier«, wirb.
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