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M> awrettld» 6otntiSete« etMMn. HM « fkch IW» ei««
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letee Mn Sertlirttn «». der an» fanK IMtal eine affcnc
i gelte, m e» |« helfe» Galt, »h»e m sei «et Wnhltittgteit
fez« er Mt Bertteter Mt eOiftgen
OrtMtiNt im SriicinWpccUaKat, m« et in fei*** Ibealiamn»
fbt* Mfeiftert »ad atalra fit aafete Esche «inaettttrn ist. Dara«
' k^ä Andenken -ei der Ge»eia-e stet« le»ea-i- ttetbe«.
Dr. S. H.
Ewgrsanbt
Breslaa. 14. Oktober 1SS1.
Sehr ffeeftrfet Herr Ärtaftearf
3* -er letzten Skaarmer Ihrer Zeitang bringen Sie einen
-«t-igUaasartikel aber Lea Ersetz aa» Anlatz feine» 75. Geb«rr»-
»ae». Ne bttchlietzen di« WärbigaaS nttt bn «iafchr-aktzUden
B&rUn: ^Dem Iadentam bringt Brofrffor Lea Eraetz kein
Iittereff« entgegen. — A?a» hreraaler aertzaabea fein f«a. wird
mu eia fehr geringer Teil der Scher Ihre, Zeitung ea»effe*, nar
Mngemeihre vtjTta. m» viele Redewendung bevealea fall. —
»eam de» jüdische Lexikon ein« Biagrspyie fSr Lea Ersetz
»ttatt and sich -ach in diese* Siaae Vaet «unspricht. la
K fiir Me Redaktionen eiae» derartigen Verte» des andere
*ente aaaschlaggebead — dort merdea nach die Biograpchien
aon Täuflinge» aafgeaoannea. am den Lareil de, Jaden-
taa* an geistiger Kultur -a erweisen. Ich leibst, al«
Mitarbeiter de» Lexiken». nehme einen anderen Standpunkt
za dich« Krage eia and habe die Bearbeitung der Lebenalaafe
,»n Gelebten, die aaserea Elaabea oer leugneten, grundsätzlich
abgklebnt.
Lea Ihre Zeitung inde« einen Maan feiert, der bemutzt
tede KLhlaaa mir de» Judentum ablehnt, sa erscheint die» be.
fremdkich und birgt Gefahren in sich Eerade -ei eine» Manne
»U SU» Ersetz, der Ja fa pietätloser Sit da» An d e n ke n au seinen
graben Later verwirft. indem er seine FamUie dem Ehristrutum
»führt«. »ah Ihre Huldiguug al» Eatgleilaug aafgefatzr merdea.
Derartige Beispiele verleit«, nmailltarlich za faUchea Schlüffen
,ud läaaea auf die jüngere Eeaeration nar aerderblich wirken.
Der eaangelische Theüonieprcheffor Sohr, de» Eie gleichgeirig
Gedentzeilen Widmete*, hat rar da» Iudeata» eine andereaeariete
Liebe and Teilnahme bekundet, al» der Sohn de» jüdis ch en Ge«
schichtaschreider».
Ich darf mohl ermatte«. da- Sie nmine Laaführungen trotz
de» darra eathalteaea Botmurf» Ihre* Lesern nicht vareurhalten
and t» Interesse der Sache »örtlich ja» Abdruck dringen »erden.
Ja vorzüglicher Hochachtung
Michael Fraenkel.
Lamerkunader Redaktion: Wir haben ebenso »ie
die Redaktion de» Jüdischen Lerikoa» geglaubt, über einen missen»
schaftlick bedeutenden S»hn eine» der berühmtesten $■&*« de» f
ketztea Jahrhundert» kurz and schlicht berichten za <»><*. Bon :
Metern and ^Huldigung" kann keine Rede sein. Hatten mir !
gematzt, detz sein Interesse am Iadenta« so negativ ist. »ie der
verehrte Schreiber de» »bi gen Briefe» e» berichtet, mofür mir ihm ^
allerdtng» euch die Berontmottung überlassen «äßen, so hätten ;
mir diese Registriernng nnterlassen. I
Hl EEgbEstL
me.de, schea jetzt f»e da» Mchste Echuyache im Echulhaase R.hdiger»
Platz r l■lglimr^e■■^^ Für di?Baüchch2lvo« Schullerter
AeUchanfe») t» ersten Sdvck am Saaniag von 9 di» 10 Uhr. merttag»
von 12 dt, 1» Me: für dle-HSbere Schule lvo» Schnüetter Studien,
rat Dr. Radebeem »der dessen Stttloertttta Dr. Speger) t» zweiten
Stoll Montag. Mittwoch. Donneretag von ",10 dt, 10 Uhr oder
telephonisch tühstch von IS bi» » Uhr (Rr. SUSO.
Die BaEkaschu le. ftebenstnstg, legt ihrer Arbeit den Lehrplan der
blestge» städtstchm Belkilchule zugrunde. Um den Kindern, die im
Zentrum mohaea. den Schulmeg adzukürzen. ist je eine Klaffe de»
«ftem und zmetten Schutzahee» nu stäMischen Schalhause Minoriten«
Hof iß nntergedracht.
Die Höhere Iüdffche Schake fühtt zurzeit die Klaffen von Sexta
bi» Uat ersekun da. Für ste ist der Lehrplan der Oberreaffchnle dzw.
de» Lpzenm» »atzgebend.
Beide Echalen erteilen den Religion»« und südlschaviffenschast«
vchen Unterricht im Rahmen de» Stundenpläne», also vormittag». 2m
Hebräffchen »erden die Kinder» nuabhäagig von der Klaffeneinteilung.
lhren Kenntnissen entsprechend, in Gruppen eingeteilt, von -denen eine
für Köcher ohne alle Bortenatniffe bestimmt ist. Die Aufnahmeprüfung
für Sexta fällt nach Matzgebe der muhftaieütn Verfügungen fort
Sn beiden Anstalten ist der Sonnabend schulfrei, für
die beiden Untersten Jahrgänge znrzeit außerdem der Sonntag.
ftr WMsWiij
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VMM!!!
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MnwMtUMH!
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Sperröen für den t eren
Kajrmettz Lchtsrael
BostscheAIanto »187,
Tel«bo, » 1 »
Rosch.tzaschanah.Aktion Ludwig Ianower 10 Ml..
Dr. Kurt Haupt»ann. Rochrranwalt Dr. Lux je 8 Mark. Römer.
A. Schkefinger. Herber: Seifer. Schindler, Rein. Alfred
Michaeli» je 1 Mark S Spenden anler 1 Mark 1,50 Mark.
Material: Telegramme 4 Mark.
Imitaschen: Else Jacobson 2,50 Mark. Franz Littmann
2L0 Mark, Joachim Halter 2,74 Mark.
Löchsealeerung: Kochmann 8,10 Mark. Seidmann
5.15 Mar( Frau Ad-:le Loew 2 Mark. Arenstein l.50 Mark.
Heimann Schusta» 1^0 Morl.
Vaumspeaden: Dr. Abraham Robinsobn.
Garten. Snlätzlich der Barmizwah von Abraham Robimohn
spenden: Lotte. Echrnl und Abraham Rodinsohn i» Andenken
an ihre tearea Heimgeaangeaen 12 Mark. 2 Bäume Arthur
Böhr. B. Freier, Max Friedmaun. Rechtsaruoalt Max Jacob»
sohn, Lina Leon. Dr Franz Meyer. Dr. Bruno Pomitzer.
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KtMMitv.lt St. Slftcb IBelff «nk Ft« »Mtalict«
Fr« KMf«f«k« ff» SatniupoA ihit. Sohne. Ubby > Mtlk,
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SMtf aaa Ätc«! »tat »ach t »tr Aktt tta Ta»j,»»». MafU »a» Carl Stztkt
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•Mte aUfer^aüM«! (■ «chaatMtltzaaa. Statt aak Mt falftakta 1*9*
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«laBkaMal aak Naktlkattz. Musi! m< Ntlptz BtaattH. Ittt. Za kta paam.
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«takln Bkl. Ztktt LttsltBta ktt Pkcctlt «asil Stark. «Rtttea.
tim Birk aaa ftarfta BtilaOtRämea kt-ltittt. liijtMa tnt» oBtktaM
lich kat SchatzplatttlR ktt „»ataaatijitiatt'.
Fa»llle»»achrichte»
Verlobt: Fräulein Lea Roseutbal mit Herrn Apotheker Han»
Fleischer, Bre«lau»Danzia; Fräulein Ruth Köaig»yoser mit
Herrn Alfreü Wisch. Breslau'Fräulein Margot Fein mit Herrn
Erich Warschawsko. Breslau: Fraulein Rest Brinitzer mit Herrn
Fritz Taterka. Deschowitz'Beuchea.
Vermähll: Herr Fritz Eckstein und Frau Ilse, geborene Perl,
Antonienhütte: Herr Rudi Krzesno und Frau Edith, geborene
Rutz. Breslau: Herr Dr. Ludwig Grauer und Frau Gerda, ge¬
borene Riesenfeld. Frankfurt a M.
Gestorben: Herr Emil Feige Breslau: Herr Hermann Aron«
heim, Gleiwitz: Herr Georg Popers. Berlin.
Ordtznng des Gottesdienste» in de» Ge»ei»defy»agogen
Alte Synagoge:
2S. Oktober: abend» 18.50 Uhr.
24 Oktober: Sidra lech l'cha: morgen» 6.30 Uhr. 8,45 Uhr, Schrift»
Erklärung 10.15 Uhr. Schluß 17,22 Uhr.
2S./30. Oktober: morgens 6^0 Uhr. abend» 16,45 Uhr.
Reae Syaagoge:
23. Oktober: abend» 16.45 Uhr.
Gpätgattesdienst 1S.15 Uhr tVr.digt) t, der «achentag».
24. Oktober: Sidra lech l'cha: morgens S Uhr. Sabbatausgang
17,20 Jßr.
25J30. Oktober: morgen» 7 Uhr. abend« 16,45 Uhr.
Barmtzmah Mt-Glogaaer Stznaaoge. Martin Hamburger,
Sohn de« Herrn Rabbiner» Dr. Hamburger und der Frau
Eugenie. geborene Wolf. Gabitzftrotze 104.
Die Redaktion der E.L.«Zeituna legt Wert darauf, daß an.
gegeben wird, daß die in uaserem furze» Artikel über Georg
Hermann zitierten Sätze der Selbstbiographie entstammen, die
in der T.D.'Zeitung veröffentlicht war. Wir kommen dem
Wunsche gern nach.
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