Seite
Lüdifche Jei
■olapMf SMSfaL 94rtfiUttt>t a. «trttfct»’ »-«- — -—
• 4 rtfibtta«g «. tirtriii»!
»tN.^NpbwetttU. StaaMct 67277 .
» 20 t».
A,»»1»r«ch«r }tT|T i tiflt
»>,<„ h« 3IHI» öiilmelttl U»
3** U«. (■ sw a w. M
«wtz« • «(• ***** » » M
«r»|»«tI4ttfM»: W% ~
encKNu jwt* MrmW
^Mtennti gkB
«ÜQtfttrtaf 15 Pf. («M« M pf.)
*■ M*MH 10 «.M| Mt Will«.
ÜHi M , fc« 6. «I»l4» 1931
Mw.)
Me Wische Genofsechchafts-Bewevrmr
inbamM
Kürze
5 « den letzten Dachen -ade« •iebcrua 2 S 0 jübchch« Neu-
fiedlettamilien dm Krim »ttaste», «durch t» diesem Jahre die
Zahl der jüdischen Familie», dm sich non der lamdwittschäfilichen
VetÜttgu^z in der Krim zurüchtzezogea haben, 4000 erreicht hat.
rage mm va
usgefuhtt M
rn in de, jüdischen Kolonien nicht
22000 Jude» sollen i« kommenden Jahr« in Biro-Vidscham
angefiedelt »erde». Di« Eoaojetreaierung wird — so wich an«
ttenammen — für da» Aufbauwerk i, Viro-Vichcham im Jahre
1932 eine S umm t von 20 Millionen Nubel zur Verfügung stellen.
Der Nobelpreis für Phnstologie und Medizin wurde dem
Direktor des Kaistr-Wl-elm-Jnstitui» für Zellphyfiologi« Prof.
Otto H. Marburg verliehen Warkmrg bar durch «eine Studien
über da» Wesen der Atmung völlig neu« Einbliche in di« Leben»-
erscheinuiHen ermöglicht «ochal find auch fein« Arbeiten über
die Vorgang« in der Krebszelle Koch als Marburg ein Kind
war. Hai fei, Vater fein« und feiner Familie Austritt an» dem
Judentum erklört. ^
Laut Bericht de. Statistischen Amte» der Stahl Newyork
leben gegenwärtig in Grvfi-Newyorf 1 875 521 jüdische Seelen.
Sett 1010 hat stch die jüdische Bevölkerung um 623 3 * 0 , seit 1920
um 282 500 6 m«rt vergrößert. Der Vevölkerungszu wachs der
Inden ist bedeutend geringer als der bei Katholiken und Pro»
restanten. ^
Et« Gruppe extrem-liberaler Juden Warschau» har stch z»
einer G. m. b. p. zufammengeschlosien. deren Zweck es ist, m
Warschau «rn« Nekorm-Gemeinde zu gründen und eine
Neformlonagog« 1» erbauen, in der der Gottesdienst (mir Frauen,
choe) anst a tt an Sokhathtogen an Sonntagen stnttsinden wird.
Der aktive General in der italienischen Arme« Angel»
Mode«, ei« Jude, wurde zum Vorsitzend e n ves Oberst«, Militär-
«eicht» Jtolten» anmunt, General Angat» Maden» g enü tz t im
>l«lstziMOi>i Dick! fiIM>»iNchihW er war im Krie« «UcsJ»i
«cheögrchchftea ttalioaqchen Heechuhrer. Gr ist «q» d« ochste
Kenner de» Heerwesen» und hat ein« Neih« viel beachteter
Schafften aus diesem Gebiete veröffentlicht.
Dl« unter der Führung der Herren Gustav Benario. Willy
Dmyfu». Georg Koresti. Wilhelm JHttao»«, Heinrich StaG und
Omar Wassermann im Maü diese» Jahre» gearüittete Gesell«
!ch«ft zur Förderung de» Genost en lw e f w ged an re n » »vier den
Imm» in Deutschland hatte eine Kette im Bankwesen und
Wirtschaftsleben hervorragend tätiger Perlönttchletten für
1 Dchinerstag. den 29 . Oktober^ ade«», nach de« Lsgenhaus.
I Kltiftftratze 10 . » eine« Ausspracheabend einaeladen. Der
in! der Genoffenschoftsbewegung Deutschlands führend tätige
Dr. h. c. Wilhelm Kleemann. Vorsitzender des Vorstandes
der Jüdischen Gemeinde, legte in kurzen sachlichen Feststellungen
I die Ziele der Eesellfchaft dar. Die schon zur Fit der Gründung
i der Gesellschaft finkend« Konjunktur im Wirtschaftsleben hat di«
i Förderung de» jüdischen genossenschaftliche« Zusammenschlußes
! al» «in Gebot der Stund« erscheinen lasse,. Seither brach über
unser deutsche» Vaterland «ine Siutflut herrtu. Wir alle wurden
t von der welle ersetzt, viele verschlnugen. Für den jüdischen
Mittelstand gestalten fich dt« Verhältnisse »eit tragischer al» für
di«Zauderen Ba»-lk«»»uttkreife. E» ist i, der Zukunft mit einer
Schrumpfung he« Wittschaftaprozasses zu rschnen, wir «erden zu
Verhältnissen zuriickkehreu. «te fie um die Min« de» »orige»
Jahrhundert» oestanden, ol» ^vloe-Delitzlch unter der Dem»«:
..Alle für Einen und Li»er für Alle' da» deutich« Genossenschaft,,
wesien aufiubauen begann. Dr. Kleemenu gab eine Geschichte
de» Gen^senschaftsweseu» und ke» u dem Schlüsse, datz bi«
heutige Not de» Gedanken de» geamsenschastlich«» Zustinmeu-
schloss», ga»z besoAder, nah, lege. Gr appellierte an die An-
westnden, de, Genosienschaftsgedonken durch Beitritt zur
Gesellschaft zu fördern, und »acht« Ausführungen über die
bereit, Lestehenden Kredittenosseuschafte, nnd di« bsabstch«
Gründung jüdischer Genofftn schäfte» tu einer Anzahl HUHL..
OcsutnMs. Hier, schl^ er. P ein Gebiet. eufM» sich tzer
Gedanke der jüdischen Solidarität am ehesten betätigen stllie.
denn sozialwirtschaftltch« Vorkehrungen machen karitettve über,
flüssig
Dr. Kleemon, oerltest ei» Schreibe» de» e» Erscheine«
Bel den «nalischaa Wahlen zum Unterhaus wurden auch
16 Juden gewählt De» früheren Unterhaus gehörten 16 Juden
an. Die jetzige« südlichen Parlamentarier gehöre» all« der
Koalition der Nationalen Negierung an. von den auf der Liste
der Labour Party kandidierenden 3u£«n wurde keiner gewählt.
Hochemgeschätzt wird der moralisch« Erfolg Sir Herbert Samuel».
Ministers de» Innern und Fühter» der Nolional-Liberalen
Pa Sei. der mit einer in seinem Wahlbezirk noch nicht dagenichenen
Majoriläi von 4267 Stnmnen gegen den chm e n t geg e ng e ste llten
einflutzseichen konservativen Kinwiwoten gewählt wurde.
Di« ä gnpus ch , Press« «immt scharf Stellung gegen den »ach
Jerusalem «inberufenen allmoolemitischen Kongreß. Die Presse
erklärt, datz di« ägyptische« Moslem» an moslomitischen Ange¬
legenheiten cmtzeihelb Aegypten» nicht Interesfiett find.
Di« Permanew« Mandatskommission de» Böllerbunde« wird
sich in ihrer gegeruvättiaen Tagung auch mit der Lage der Jaden
de» Irak befass« im Zusannnenhang mit der AKrcht der eng¬
lischen Mondaismacht, dem Irak schon vom kommenden Jahr« ab
di« Unabhängigkeit zu geben.
Der vor kurzem in Newoyrk verstorbene Morris Wohl het
die Hälfte seine» »nf 760000 di» «i« Million geschätzten ver¬
mögen» dem Jüdischen Nationalfmrd» hinterlasse». Da» Kapital
wird aber erst in frühesten« zwei Jahren realistert «erde« können.
Der „Stibel»Verlag* hat e«e hebrällche UeLrrsetznng »«
Andre Mauroi»' Buch ^Wandlungen der Liebe* hero»»geDrachl.
Josef Noth» Noman^^iob* ist in einer hebräischen Uebrr,
«erhinderten Herr» V»oer Westermen«, der war» für tzks
Föwerv»g de» Gen o Gen s chaft s g e donlenß »intritt. s»»M »t»
Schreibe» Georg Karesri», der ertUi«. datz er W»«« 84 ^
arveitung dem Vorstand der Gesellschaft nicht lni JWR
on-ehören könne, aber «etter di« Ziel« der Ge'ellschest fAtzw»
»olle.
Dr. Silber gab eine,'Nückblick enf die »irttchaKVG»
Ent«i 4 l»ng der letzten mdn Jahr«, wöhrenb b« d»» 1 GWM
Element all« sein« moeattschen QualiWe«. sei», «irtscheftttch»
»rast und soziale Gchutvng eingesetzt hatte, »m sich in tz»
deutsche» Wirtschaft z» erhelten. Der Kempf aber wüst immer .
schwerer engestcht» de» K»n»kntr«tton»« »»» NatimioiibtHYWt ^
prazefs«, nnd nun auch dm »utisemittsmu» jm KittschustukW»». \
e» entspann stch ein« sehr augeregte Aussprache, bei btt
unter anderem unter Hluwei, auf entisemilische Perse«MP 0 mM
bei den Sparkassen die Anregnug yegabe» wurde, unter »«-<
lehnung an die ftidtsthe» Grongewoinde, jüdische S pgrf el en »
begründen. Dr. Kleeman» »einte, man solle die Geweiob» »wt
solchen Dingen nicht belaste». Es genügt, wen« die Gemeigtz»
die Genossenschaften durch Anwendungen z«eck» verbillignng l"
Barlehen»ztnsen «nerstützt.
In Ausführungen, die die gespenntt Aufmerkseuckett «I
Zuhörer fanden, entwickelte Prvi. Georg vernbartz «M
Gedanken über die Notwendigkeit sÜdiMe, genuGenichakm«
Fsammeyschluff»». Gr wützscht. best wb gi ich st niete Jude» ö
allgemeinen Genossenschaften »eitrete», ab« die besonder« tüdG
Lag« erfordere onch be s old e re Aktionen. Gr wünsche «mch. b—
«Gatt« jüdisches Kapitol mr Stütz»«, de» jüdtztz» m* M :
stnnde» »erwenbtt »erd«, nnd lehne dernm de» Getz»«» d» >
Gründnng von iSdischen Gperkasten nicht dnrchau» ik G» G,D
iS «©«tu, dag »»nsttstr »uch venkwtttel de« Ge,
zbguNhtt werden. Die füdvchen Gtne » t» 1 4 «f k> »
vesonderen Zweck, euch den Ostjuden ln Deutschland t
uyter die Arme z, greifen. Dt« jüdisch« G"
Mütztea sich zu einer Zentr»lg«n«Genschost zummwei
Al» Her««» Vehr noch nicht «ysttsch-pöwsch
freiheitlichen Anfichten huldigt«, brncht« er den tlleisck
blemen tätige, Jntereffe entgegen. Er war »tele I«
letzung v«, I. Loendan «
Der nationalsozialistische Reich»taasadgeordnete Studien»
rat Dr. Löpelmau» wurde vor einiger Zeit wegen beleidigender
Aeutzerunaen über de« Polizei Vizepräsidenten Dr. Weib m vier
Wochen Gefängnis vernrteUt, bom m » er Einspruch erhob Da»
Schöffengericht oermindett« die Strafe auf zwei Wochen 6 c
sängni». Gegen dieses Urteil hatten Dr. Lovelmann und die
Staelsauwaltschast verufuag eingelegt. Die Strafkemmer ver¬
warf die Berufung des Angeklagte» nnd vernrteilte ihn auf di«
Berufung der Staatsanwaltschaft gu einem Monat Gefängnis.
Heber die Austnttsbewegung aus de» Neligionsgesell«
schäften liegen nunmehr die Zahle» für 1830 vor. Daäoch ergibt
sich, datz 59 255 Evangelische. 67 S 4 Katholiken und 566 Juden
au, de» Neliaionsgesellschärten ansgetrete» find. Seit 1925 find
für Evangelisch« und Katholiken di« Zahlen in ständige« Steigen
begriffen. *
Professor Einstein wurde vom Christ Chnrch College in
Oxferd em Forschnngsstipeadiu» mt Verfügung gttieüt. um es
ihm zu ermögliche», weiter« Untersuchungen m Orford anzn-
stellen.
I» Preutzischen Landtag wurde der Antroo der , _
nisten, mit sofottiger Dirknng all« Zahlungen für dt, Kirchen.
Synogogengemei^en «sw. «inzuftellen. akmelehnt. Für diese»
Antrag stimmzen nur di« Kommnuisten» ifli ende«» Partei«»
stimmttn dagegen.
^ war und
lemen tätige» Jn'tereffe entgegen. 'Er »er riete ^r, «8
Tbepdor Herzl befrrondtt nnd nahm an den ersten Kümpfen
Tbepdor Herzl» gegen ein« Welt von Mitzgunst und llnoerstand
lebhaften Anteil. Al» Nichtfude machte er dü Sache der Mi¬
schest Nenaisiane« geradezu &u ein« eigenen Angelegenheit, und
älter« Wiener können stch vtelleichl noch erinnnn, wie Theotzei
Herzl nnd Hermann Vahr, beide hochoufraoend »nd longhörttg.
»n «n Abendstunden endlos um dievotiv-Kirche aw Schottentor
gingen und miteinander Gespräche führte«. Noch Herzl» Tod
netz es stch Hermann Lahr nicht nehmen, bot alle» Selßywihiite»
von Theodor Herzl jb erMhlon. In zochlpttchm vero>»MtU»D>n
schilderte er seinen tstenFreuitt, den ..armenischen Fürsten*, der.
von Ewiakeitshouch umwittert, ek» Himmelogeschenk in »usere
Zeit hinemgttaten wer. Er sprach von Herzl» jüdische« Eigen»
schäften und von Herzl» «enschlscher vedttttuna. »ad immer
wieder hob er «l» am meist« charakteristilcheo Keangeichen von
Herzjl, Sendung hervor, detz t» Theodor Herzl der nnerschütter»
Uch« Glaub« an die un v er wü st l ich« Ladenottast de» stoischen
Volke» wirksam gewesen ist. Diese« Thmna der jüdische» Lebens»
krash der ^vitaluät der jüdischen Nasse* wie sich Hermann Vahr
au»zudrü«n pflegte, lackte den Schrttsteller immer wieder. And
einmal, anlützfich eine» Vortrages über die vibel, fang He rma nn
Bahr in der Zeit vor dem Kriege in einer tanfrn d k ü p ft gen
Wieder Versammlung da» Letze Att der jüdische« Vitalität.
Mag komme«, wes wolle, sagte damals Vahr. Nevolutionen. ver¬
heerend« Kriege. Umwertung aller Wette, Umtehrstim des-
Untttsie« nach aden nutz des vberüen nach unten — M mu de-
ftunhe kein Zweifel, datz in »Ten Fährnißeu stch die jobenokrast
der jüdische» Grnneinschaft bewühr«, wmde.
Nicht ohne Absicht ist hier dao Zeugnis eines anvorein-
J e nommenen Richttnde» über eine« der em stürkstou 1 » die
lugen fallende» Merkmal« de» jüdische, Volke» zittert worden.
Hermann Bahr ist in seine« Leb« Anti, und Phttosenttt gewesen,
er hat schlietzkich von eine» christfich-pittistischen Standpunkt uti
di« Jndenfraae angesehen »nd in all diwen Ep a ch en seiner
«echstknden WeltanschaNungen hat er die S e bermy guug von der
Unverwüstlichkeit du jüdischen Gemeinschaft bmbAotten. Tat¬
sächlich limt ja sawahl in der Stell»»gaah»e »an Fraunde» de»
jüdischen Volkes, von PHUosemttrn, wie auch »»n Gegner« der
Juden, von Antisemiten, ein starkes Bekenntnis m der Bttalfttt
unfevu Gemeinschaft. Dieses lltteU der Nichst^e, ist st n»r ein
Korrelat m der eigene« jüdischen Ueberzeuamm datz der Vestan»
de, stdtschen Volke, ewig ist. Di« GlüuÄgkeA der Judo«, da»
vertrauen in di« göttliche Vorsehung sind st, t« Grnndt ge¬
nommen, nur verkleiduuätn dör füdkschtn Gich er-e i t, datz kerne
irdische «acht nnd kein Wechstkstll du GesW« sWgst. den
VÄL» des^dentnm» ernIMch in Frage p beste». Mit* aAea
vedttmin«». diea ist dar Inhalt süMr sLbigkett. wird dt«
chützende Hand der Lorsthnim aber d« Schicksal» Svar den Juden
ein. Und möge« sch w erst e meüstiuge» ko m we n und mag «s ench
e aupsehen, aü ab all« stmschm Tag« Ab«kd gttammen sei. die
Hoffst»»- ist nicht m vernicht«. Mchbi.Jnbee ^» GemeinÜstit
einen vstg der Lösung fiabm »nd sich behaupten Mi den. Dich«
jüdtscheEinstellung zu den Vorkomnunste» in der Well ist eine»
der Gehetmniffe. welche, die SMenz deo tübtscheHL» t«
Laufe jahttausendlangrr Dichpora mstchett Hab»». Otzm diast»
Vertveue«. ohne die lUbttmQU* eimm besondere» SÜM 4 M
die fioffnM» nf eine SiuKmm bnrch eine» veriönliche» Mekstao
ÄrMW§k Zeiten tzK ba» Mtstst «Nnichütta iS«
Kraft aufgebracht, alle« Nöten z» trotzen »nd untar de» nn-
§ii»tzl«ß»» auf iiimütm 3<lu» Iß WIOL
«S IM, nt mm M Mt «•> »n» holt». Ml na
Mi ka ^rtrnir* tm Mt tam MÜÜmm b&ü4M
6 tnM tlnduMtiMii »», Mi j>»IIchi StnliiMrfl, Mt >
umnt Mt 5 iitUa, <t|iUtt« w«in Mt SdÜttU
Sxiptiu Ml Mt OststMu Mt iMUÄnbM Dl »Ol RMr
di, »nüidUch« Uaatlt la, ntz I, Mifct Toon n <
ciiui ImIMm ueiluniliuu »Mt Xonfitcai rnlmt
M*tt M« IfatrtM M fq»M. Mt Ink »>» »<
Mn tmtet und KSpill Mt TfilnifiaiT „h u i, S* I
etinnuuuMM >U1 ttMMiM, und Mipt^t»,»
tuk", MiItDinM", ^tUUMbiiiM* nja. f» 1_
Ichriftin MtlchiiMner MuMiimi, M« nrtoM inlltzlich
nkn I tM t nin KnMnMM. «MpkiM |M •• • nicht J
Mtt MM« Z«U»n ft Mn MtfMtMnn ZtnlMtM Mn
Ttiniitn ii»hm| 1 im in in tiiiitn>Mi Tw I'
trtlbtn, m D^ilchkn cSl. iKWO nftll
Nicht tindr. Bon Mtnttina SnHnfnnt Mt CH_.
ouf Mi JnMn, « 1 » W M* Uffinnn fttt, «Mch, «Mt nn
ennmlnngtct HMWuilMmnMik nn» M i M chl n chln StW
Hit l«Mn ln Mt Gli ch t eint, litnlnrllktftn Smt+’i
onftnft.
knMnkt MMn nk i
IMtt nrlMSi, M I
nicht nmhln tünnm, |cnt ätLnS
jntrtnnfnktlnni nn)bt CnMnfl
n«l Mnt«, m< «ch znm -
pnlßttM.
Bnn nun Mi SstniAnni Mt StMnnnft In Mn Mn
WnMtn, |M « in SatMUMt Mn Mmnüi, tn fn*
ÜBnUn l tn . IlMiMn w fit InRtlnMpn M Mn in ‘
t-gmr wo r ge erinnr. n Wmnr mr 644m Mt xiw c
1« fein. Dt« Jndenheftea in de» aenonnMn Länd e r » stad
fach kaum »och kuchonde, ihr füdksch«»Sa>derd»f»in in stftyUSf \
»nb in andere» Hinsicht« aufte'
und Abbröckelungspraeetz. wie lh
rm« meyr bz um mm, ummr _____ _
UTTitnttniM JUMMnÜbinen H> nMIMMnM
«MH iS m 4 r «MCtifnoMn in MW« "
in Mm Hak» Montitn, ai, nn nf "
IJiteMt MfeU« %H. lli>H»B «itj
'•sm&eaEi
' mtn IHu uMMMnW Dil
n in CnHHnn MtMW i
1 nn M |irt|i«Mitnl ui
Ml Milt«. Mkbkrttt, U
k. Stein tüt Sw dU w I
•tnnMtMn Mt OMMn
■i|li MHH JIn> »M U HtL .
Mt nkchch» tn, kinin siafc.
«nn» Mt Mt nn« R«n
vtffnni lit-en. Bn» fal M
6MM nn« tnittnaMnun M_ _
MtkttWn W MtSMt Mi HMl )
rag
wem» tui Iahe«. ^
' ? «mOTmi»1
ä^Ä-nüi ä’SÄÄS&r-^ftte.
ertjyUSi ÜSt Mf MfSSn taSj.nfcSt'
Mt Ctfnktnn^ Mtz n mrtim GeMMqchnft iM n n in H '
»4 Mn «iiMUHt te I
ry ei wn mm, I» »»Mer Wechaytsteewa MM. i» baa d
uftastang voetzerrfcht
JScSfi* M eanMetth -
1