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(Voa Dr. Heinridi 3p»ret )
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bebräjvh« Spramsdbulen. loch io Breili
•rt ejn« »olchc Schule, die Uoer 100 Schäl
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existiert ejoe solche Schule, die Uoer 100 Schäler
aus den versdüedeaen Altersklassen and aas
allen (caellsdiafttidieo Kreises uud paJitfsdaen
Rkblangen der Breelauer Juden «unfair. Ziel der
Schule ist e» den Schülern de» Geist der
bebciiachaa Sprach« labqglif nahe au bringen
oad i»a mm Ire»«» und selostindicaa Gebrauch
der Sprache b» Wort, Schrift und LektUre fahia
za macheu. Uff uneerea Lesern eines Beeriff
ron der Bedeutend dieser Aufnbe zu geben,
bringen wir eine fortlaufende Reihe von Auf,
^tzen, die sich mit den Wesen der lebendigen
hebräischen Sprache und der Sprach schule be¬
fassen. Die Red. -—
Der froße Gegensatz. derz«owchen den sogenannte« -
Althebraisch und der Spruche der rewöhnkchen Literatur
und des Volkslebens bestehen soll, wird Heiner wieder
ron solchen betont die entweder eine ‘Profanierung der
Sprache befürchten oder die gerne auf g c wiase Neu»
bdMWHen i» SaUggdUge den hontigea Hebräisch hin-
Es sei nonAfD« znOegebeu. daß das scmmo anntt
Hebräisch auch «ine Sprache de« Alkag» ist .
laloächiich eine große Anaahl von Begriff*
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E^faer-Baehee. der SpiOSe de» Sirrdu'ftde* _
Meimoeidee und fehuBHtltwi. Dev Idirikdr
Sprecktypus. der m »ateteM, werde mit BhifcMdll lud
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Weiterbildung der KibBedbee 8precke eeck die üuupere
BioduRf an da» ajtttbettMerte Wrihtik ■ kwiihi
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Literatur, wie e, die Zgrkar — ■ r *—
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brifUuiQon Wönfleo. d«r *U Auz^ufl eiper
gätttäran Urfenberang gelt, daß die aoeenagste Sciurin-
st)rache nn Lwctfe der Zeit sich an den Spraragehmuch
der Öberljefärte« und alt unantastbar geltenden «- -
beHigteo Literatur ortentierte, während die «at tN head e p
Volkadialehte rrch durchao« aelbatändig entwMtefteh
und ihren Sprach sdsatr aut munden Spmchgehieteh
ergänzten. Daa konnte soweit gehen, daß zum peiapiqi
da« Schriltarabiech, da« sich die alte kUsaiache Literatur
zom VoihtM nahm, von dcu Fellachen in Paläaüoa oder
Aegyplea nicht mehr ▼ erstanden wurde, wenn nicht {
•in «hier ganz anderen Spn
Idiom, wie etwa das persische <
Sprache des Lehr- und _
in solchem Fall zur Profanierung der Schriftsprache,
kann man allerdings mit Recht von eenem Gegen«
zwischen Allem und Neuem sprechen.
Das jüdische Volk wußte, sich wohl von allem
Anfang an im Besitz eine« überlieferten Schxifttuma,
welchen als kmJigee Vermächtnie galt. Aber der Umfang
dieoe« Sdirifttan» wudia Händig, und während der
Schriftkenoa etwa der Buddhisten oder Mohammedaner
als das Werk eine« dneelnen in Verhältnis« 1 tBig kurzer
Zeit entstand, brauchte es langer Jahrhunderte, bis däs
Ublrsche Schrifttum als a bge a ch lom e n feiten konirae.
Der eraie. dar alle Bücher des biblischen Canon* aq
aählt» ist Joaepbna, der snr Zeit des.Uatasganges di
zweften Stnatea lebte. Ls ist klar, daß dieses Sdtfifttnm
in sprachlicher Hinsicht ainea nicht durchaus fsnbrtt-
iichen Types darateflen kennte. Der Stsi des Eathdr-
uad Kphelethbcahes nun Beispiel ist j» mancher His»-
«icht ein anderar, aIs der der geschkhftlNhen Wethe.
£arn npd Nebemia atnd teilweise aramäisch geachrieben.
und gslegeatU sind sogar Gräcsamee «Mgedrungen.
Während aber bea anderen somittachen Völkern eine
Interpretierung de« geheiHgfe» Texte« io der Voötv
S prache «äht üblich war. en t sta nde n.be» den J ud e n «fit
er Zeit Laras die segemanntru Targamim 04er Ueber-
«e U wmen . die in mramämcher. griechiacher oder
snbMer Sprache des beb Hü sahen Tegt der Bibel
«klirteo mra dabei « gilb e t teilweise hesHfeu Charakter
aapnhmen. So konnte die noch im Lehrhnuse jp-
soroSene Spräche nicht ganz von der Spra&e de« .Ml-
tags unbeeinflußt blesben. Und wie die spateren Bächer
der Bibel bereits fremde SpmAetemeote auf nahmen,
•e drangen, schon lange vor dem Fall des
iächiadie und Jtteraiache Lehnwörter
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hebrihndig' Dichter'und___ ,
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fördern wnlBgu, agmitam den le*$texeh
Ghetto so 4ßft IraMur der Uawaft, .
litesanacbe Idnchfrark «tnzehzee. dm we de r
diheke bedurfter noch, ainea lebeaaigaran j
Aber das neo eratehande Hebvüam der „_
Kreme in Ott^iropn und die Alftagsaprache de« heutigen
Palästina konnten «ich-mit 4hm ff Wortsdmiia «aß oer
AhndruckamötHclünNk'' dra
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denn aber
Arabied»
ergänzte. _
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Hebräisch muner
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Juden, bis sn da»i
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bedeutet hier noch
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