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IN ALLER KÜRZE
Berlin. Der Allgemeine Deutsche Sprachverein h«J
eine Satzungsänderung vorg»omro» die dahin dafr
Mitglied weiden kann, wer zur deutschen Volks- und Sprach¬
gemeinschaft gehört“. Der Central-Verefei deutscher V—»t-
bü ryer^ üd rachen Glauben« ist au« dem Sprachverein susge-
Wie die amtliche J)armstldter Zeitung“ mit¬
teilt. wurde in einer Bauern Versammlung in Leehetro im
Ried bekanntgegeben. dah die Ortsgruppen! aitui^ der
NSDAP am Rathaus eine schwarze Tafel habe au Bahn gen
lassen, auf der die Namen aller derer verzeichnet werden sol¬
len, du mit Job» Goüdhw* atzten. VW Jsdtr r —y—»-
lattsAe VoAmmimm, so sofern «ach db Beuern keine Ge¬
schäfte mit Juden abschliefien.
Wie der „Beu-Kurier" mitteilt, müeaen in Zukunft sämt¬
liche Bauunternehmer in Kassel, die sich an öffentlich»
Ausschreibungen beteiligen wollen. Nachweis ihrer arischen
Abstammung be»bringen. Ohne diesen Nachweis ist es nicht
mehr möglich, öffentliche Arbeiten zu bekommen.
Der Reichsjugend-Preasedienst teilt mit:
Das Buch des Kardinale Fatilhaber: „Judentum, Christen¬
tum, Germanentum" leg seit einigen Tagen euch in einigen
Freiburger Buchhandlungen auf. In diesem Buch »rieht
Kardinal Faulhaber bekanntlich u. a. von der sprichwörtlichen
Faulheit und der Trunksucht der Gerraarwn und steht auch
noch andere Behauptungen auf, die ihrer ganzen Einseitigkeit
wegen nur als grobe Herabwürdigung unseres Volkstums be¬
trachtet werden können.
Die Freiburger Hitlerjugend setzte sich mh der Fachschaft
des Freiburger Buchhandels wegen Einstellung de« weiteren
Verkaufs dieses Buches in Verbindung und erreichte. dab die
der Fachschaft Buchhandel angeschJoasen» Buchhändler Frei-
burgs bereitwilligst folgende Erklärung abgabon;
„Die Unterzeichneten Finnen verpflichten sich ehrenwört¬
lich, das Buch Faulhaber: „Judentum, Christentum, Germanen¬
tum" nicht mehr zu verkaufen und die etwa vorhandenen Vor¬
räte sofort an den Verlag zurückzuschicken.'
Kaunas. An der Auswanderung aus Litauen waren die
Juden, wie aus der soeben veröffentlioiten amtlichen Statistik
zu ersehen ist, zu mehr als 50 Prozent beteiligt. Nicht ganz
50 Present von der Gesoretauswsndenmg me ent die Jüdbcke
Auswanderung nach Palästina aus. Sie betraf 511 Personen
bei einer Gesamtauswandererzahl von 1100.
Warschau. Wie die WohlfahrtsgeaeUacheft „Beth
Lechem" mitteilt, haben sich 15000 jüdische Familien War¬
schaus, also ungefähr der vierte Teil der Warschauer jüdischen
Bevölkerung (die Familie zu fünf Personen gerechnet), an die
Gesellschaft um finanzielle Hilfe gewandt, damit es ihnen er¬
möglicht werde, das Pessachfest zu feiern.
Warschau. Wie die Warschauer Tageszeitung
„Hojnt" meldet, wird Marachall Piiaudski demnächst Palästina
besuchen. Der Marschall, der sich aus Gesundheitsrücksichten
nach Aegypten begibt, beabsichtigt, anläßlich dieser Reise auch
eine kurze Fahrt durch Palästina zu machen, wo er sich je
einen Tag in Jerusalem und in Tel Aviv aufhalten will.
Jaffa. Wie sich jetzt hereusstellt, war der durch den
letzten groben Brand in Jaffa, bei dem ein jüdischer Holzlager-
platz in Flammen aufging, verursachte Schaden bedeutend grö¬
ber als ursprünglich angenommen wurde. Nicht nur der Holz¬
lagerplatz und die auf Uun auf gestapelten ungeheuren Vorräte,
darunter 1 Million Kismr COg Oringtn.vrfnkusm ein fünftel
des Bedarfs für die ««Me Saison, w sr dsn eifigetseKeft, sondern
auch einige an den Lagerplatz angrenzenden Häuser, bis m den
vereinigten Anstrengung» des freiwilligen Feuerwehr ttm Tel
Aviv der Jaffeer Polizei snd 4er englischen Garnison gelang,
den Brand zu lokalisieren. Die vernichteten Werte werefen auf
über 100 000 Pfund geschfttst
Die luden und dac
Die „Frankfurter Zeitung" gibt ein» Autttrf 4v NS-
AnehaJfenburg wieder.
Die Menge sammelte sich gegenüber auf den Trepp» der
Gedächtipskirche und gab in Sptecmchör» ihrer Stellungnahme
eindeutigen Ausdruck. „Wir wollen keine Juden nahsnT „Emi¬
granten sollen nicht an «ms verdfensnl" Immer mehr achwült
a«r Prot«« an. SA-Gruppenführer Ernst nrsrheint p«reinlich
mit ssm w n Stab und sacht die Demonstrant» tan Abmarsch
zu b eweg en . Aber erst, als er bekanntgibt, da£ der Pflm
„Katharina die Grobe“ vom Chef de« Sicherheitsdiens te» ver¬
boten wird, beruhigt sich die Menge. Unter krgftifsm „Sfef-
'CeUr auf den Führer geht alles in vollster OtdzMUäf auseinan¬
der. — Das Blatt bestärkt hierzu il a.: Nicht TumäJtaaSen *r-
zwar^en die Absetzung, sondern deutsche Volksgenossen
wehrten rieh mit vollem Recht gegen dis Zumutung. wob nss-
jferechnet ein in England hergestellter jüdischer Emigranten-
in wenigen Tagen erledig«. Die Jüdin Bergner als russisch«
Zarin mit er« lisch er Sprache, das ist sch» allerhand. Gott Ott
Dank, d»O die Zetten endgültig vorbei sind.
ler Präsident der Reic
Daraufhin hat der !
- Retchsfümkasnmer Vor¬
sorge getroffen, dafi weitere Vorführungen des Pflm* nicht
mehr stattfinden.
Die flemelade Basel betontet sich
deck am Korea Majossed
In Nummer 8 unserer Zelteng vom 23. Fehnaar d. J
haben wfr mhgetetft, dab der Vorstand der Ist aefttiihun Ge¬
meinde is Basel einen Antrag auf Subvention des KH mdt Stim¬
mengleichheit abgelehnt habe, wobei die Stimme das Vor¬
sitzenden, des Herrn Jules Dreyfuw-Brodsky, «iaae Mitgliedes
der Jewi$h Agency, den Ausschlag gab. In einer Generalver¬
sammlung der Israel. Gemeinde Basel erklärte nun der Ge¬
meindepräsident, es habe sich bei den Beschluß des Vorstan¬
des nicht darum gehandelt, den Keren Hajeeeod zu sabotieren,
sondern man habe nur der Auffassung Ausdruck gab» wollen,
daß es nackt Seche der Gemeinde sondern der «feaslncn Ge-
memdanttglieder sei, den Aufbau crez Jierasls su »tsrstütsan.
Diese Auffassung wurde von mehret» Reihern der Ver¬
sammlung bekämpft well der Aufbau des jüdischen Landes
nicht nur eine Pflicht des einzeln» Juden, sondern auch der
jüdischen Gesamtheit ist Die Versammlung bewilligte darouf-
hki fast ^stimmig ein» Bettag von 509 Fra für mm Ka tt
Hajeeeod;
ä*s*
HogO-Kreisamtsleitung
men hang mit der d<
gandaaktion ' “ **
beginnenden
gandaaktion der NS-Hapo las ganz» Reich i
Burger Zeitung" unter tttt U«bwv:hHÜ 1
schaft gilt dem Aufbau.
Handwerks, Gewerbes 0
Der Aufruf bringt zur I
zweit» Arbeitsechlecht MM 23. 1
Werbeaktion stattfinden S mk, Bar»
ehr* -Wal
Pf#iiahrsp0jMPa
sehen Mittelstandes angesehen zu werden oder als jüdisches
Unternehm» zu gelt». Kein jüdisches Geschäft habe das
Recht ran Einkorn für das he il ige Osterfest nv Komm»*»
oder Konfirmation m Wort und 5<*iit M warben. In rrsge¬
bogen » dfe dc u räniefl flarafrWBen diese «an die
Gründe wttrwm »las tt»4*Ib dtMCl In Vasenhämem, jü-
dbeben ueseffiften *nr, kannten. Dadurch werde *■ ermög-
hekt werden, dfesem unverständlich» Tun etneg grafen Teil»
deutscher Hausfrau» Einhalt zu gebiet». Im gsna» Kreis*
nfgfeiit 4ar WM»» «Ma HBMMMWDgoeraammlungen
für oe deute ehe llasslfiuu ststtStm*f We mpfete Prä ses, d ie
Kinos, der Rundfvmk «xsw. wfede^^fr d«^D|ttsrt^jjr Pwja-
•■••■lU. “nSr'
weist darauf hirv dab in dera
ter V,
gända giMI Aai l» 1
in die Propagandatätigkeit .
den belebtesten Plätz» in den
chöre bUdttbdo den» zum Ausd>
käofe nur beim d eut sche n Bmtel
getätigt ward» aotttea.
Ute JFrmhtatcr Zeft»r~ weist . . ,
Aachs Cfone arger Aufruf im Gegensatz zu »er Verlautbarung
des deutsch» Nachrichtenbüro« über die geplant« Aktion vor
allem Rassengesichtspunkte hervortret», gegen der» einfache
Uebertragung auf das Gebiet der frei» Wirtschaft fech zulettt
wieder Reichsinnenminister Frick ausgesprochen nabe, nach¬
dem früher <b* Reicbwrht raft tt f in fe t tth» «ad andere Re-
jrieramgssfell» sfeh in gMefeem Sihne wiederholt geäubert
äüsatzug des Bovgnor FlUas
Am Donnerstag, d» 8. März, fand In Borbn im Gagstal
am Zoo die deutsche UrauMuwg des is Engi»* hargaetsB
ten Filras „Katharina die Grobe“ statt, in welch»» die Haupt-
rolle die jüdbehe Scha u spi el erin Elisabeth Bergner
spiefc. und In dem dir Mann, dfr JO**** R egi» »r <TH » tt
beschäftigt ist. Beider UrauffOhmr *» » m ipmeM zw-
tionen. die in der Tagasz«itupg dar dasiKh» ArMtttt»^
J>er Deutsche“, iolgeedarsaab» gsschBdsst w|#4»i ,
Va« gekomm» ist, softe koraraert. 5»on *u ersaen
iSüd. S«fclnS <Ur «—>
<ll» in •k M »or nick «inff, »«*• .P "«?*«*—<* «
Mm ,-1 — 1008 Kap», w. L» dh'«W4 d n t.. y »
Schupo vergebens in die Nebenstraßen abzudrängen veraschte
AUS DEN GEMEINDEN
Vortraf Dr. Erich Reseablüth, BarHa
Im vollgefüllt» Saal der Leasing-Loge veranstaltete am
Sonnabend, d» 10. März, der Verband der religiös ehal«iri¬
schen Jugend (Brith Chaluzim Dathüm und Brith Hanoar) eine
Kundgebung, in der» Mittelpunkt eine Ansprache des Herrn
Dr. Erich Kosenblüth au« Berlin stand. Der jüdische Nationa¬
lismus, so wurde ausgeführt, dürfe sich nicht in der Pflege der
formal» Elemente des Volkstum«, der Sprach« und de» Lan¬
des erschöpfen. Erat die Verpflichtung auf die Thora adele
ihn. Diese Thora dürfe aber nicht nur als Verpflichtung auf-
E efobt werden, sondern als breiteste Lebensbasis, als Grund¬
ige des gesamt» Volkslebens. Aus fltr erg*» sich fttr d»
religiös» ChoJoz die Impulse »einer Arbeit im Aufbau das
Landes. Aus dieser Gesinnung heraus sei die leider oftmals
antisoziale Haltung des bürgerlich» Misrachi in Ens JIsrael
abzulehnen, Schulter an Schulter mit der Arbeiterschaft müsse
h» all» wirtschaftlich» und sozial» Frag» gekämpft w«
Allerdings lasse sich eine organisatorische Tiannong v» (
* ■ ocläufig t tig» verm eld»» . dü^fc gHgMßB .
auch das «na “
nua Echte
■Ben, längst als richtig _ _ _ _
Tkcga and Arbeit si»ere d^r Btitt hai
Lande, und der Kibüus Rodgsa bÜde dna
_ jll» Ansatz in der Richtung auf 4Jaaaa ZXfl.
( beachtlicher Höhe stand» die hi
Jugend. Nur wer dos s>«K ftpfl
. fder Kinder beurteil» Jtann, we_ .
___Ja errieft» Erfolge zu «emaachlog»
kBtta *» fttr das Programm rrahe. ^
_ Wm Wort dar Klage allerd'
Btfft, kann hier nicht unterdrüi . __ __
ach», die gekomm» war», um di« Eindrücke
hung dos Publikums akft dankbare Äo^gHka. <
wünicheft. daß die heog nicht uWWgMWW^WW,
bkbch» »ehr walt» würde.
Aus der Zionwtmch» OMftnfN
Am 7. März fand nach langer Pause ein« Generaiver-
•assttftwng der Braetawsr siitättlirhiw Vermrägftsw statt, '
««jeher neuer Vorstand ge wäh l t wtado. Der V{
setzt steh jetzt zusammen aua Harn» Rachtaanwak Dr.
1. Versitzenden und Prau Hfida Voll! als »srilve rti e te r
sitzende. Dun gehör» noch am Herr Oäkar Plokr. Herr Voll-
gang Laifueur. Fri. Lina Levy, Hier Markowicz, Hera
nana Prinz und Herr Dr. Speytr.
lOftjÜirige* Jubdät» «»es ^Tl*lfl*li(ll „Ms
Der Wehkätigkeitsverein OdilBdäft Jlrüffer und
Freunde E. V. Ahabat kohiw“ hm ü» dtt» näcfts^»
Tag» atif sein 100 jährig as Bastehen sstÜcfcEUcken.
“ G«nelnd*
spjti (Schubert: Liane»; B i H hpw tt g
ettwr» sehr würdig» Rahm» fand.
tiftahas». Wft saiwss ai^ Mß
i WWswWWWaws isnwsn#
nkan noch sicht g awa u na n sind.
u ärmere Uh warbattd «t
esaiert» Kreis, «in, Aussprache Oftr die
zur Zeh dfo kran»»e ndj tt n ha JMkmMtta
Am Mittwoch, der 28. F
Or ts gr u ppe Harr Dl Ucht
Jislsswi» Dir außer« '
für «tta sachlich. Ata
linnlm» m glsithsn
auf dlaasm Wagw aär»e a
dft für d» ri o ristirh» i_
za überzeug» and auf diese Vd
Dia Purim fei er, welch« die L
des 1 MArz rarrawtaktta, war th'^
godankao uwd für däo Zisntenm Dftl
daß ehre Wki da rin la ng dsa Prafis—m „ _
Voche sta tt fln d an muhte, dft d» giaich» «sofhan
aufwies. Da» P rogr a mm zeigte l al a dam Dtd Jhalm über
Tal Avriw** ln au2«cord»di3» (dMmotiar Alt dis Varhäftniose
m Br«s RaraaL h» aatyriaJt hiacsatliriiar Pom wuadtt» dia
Licht, und fthsttswasiiiu das Asftswa« hm Lwd« «if « f üh rt .
Heb r äische Lieder umrahmt» wi ik wmwaB D u sts
Biwundtttt Dank geb üh rt Hsrrn Iso KwftutUi für i
standakamm» dar PurinueUr, wie er auch ab '
Redakteur für d» Text der nsriat» SBde i
Oppttln
Die Zion i s ti s c he Ortsgr
Purim in seht jüdft
hatte Frpu Marga-
acher Art. Dia Vorbsreitung und Leitun
retanofstain. DsnRefrandarVod
Prolog, gesproch» von Ruth Hofataliu .— t
rahmt» habtifarhs Lieder der Verkieute die habcftbchs An¬
sprache das Vassttcandeu. Ba Labt» M» b btmftar Rafim
küns t l eri s ch sssg,führte Tänze, jwmache Usdsc, gaaang» von
Prau Schreiber, und sin Vortrag „Alt-Purha van Puau
Helens Tockti db aua *rer aftmodbeh» RtiMtttdt
..Schlach Manoth“ Vertrifta. D» »rirlntanBatfafl acMabatt 9»
zweiten^ heiter» Teils „Eins Reise n ach Erat“, vorgetrag» von
Prau IUaPischsr und PrLQuantaor» das Et w a a»d
witz»cüh»de ^CesparW-TkeaZar“, verfaßt »d ga^rsch» von
FrLEva Schey er. wsd dis i wasc hl s M atucbümtcnds ^kibak-
bank" des Herrn Dr. Heysnann. — Bbt kabes Büfett »4 eins
Bar, von d» Dam» dar Wixo ge yandst «>d Mt» atOhttÜ-
aamsts bedient, s orgt» für die Hebung der Mmwft. Db
Worts
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ijauiatM, — Dar
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btidet. weiche rieh ai__
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18. März, In d» Pesträum»
Breslau, ‘SdtwehMtter Stadtgrali» 9, eine P«
statt, wotti dis Vozwtüods dar Cüttttlr '
VcMttbMtpvMfi» <Mibhi abL
Land unter Lefidki^ vün B S-
Acs|S«M^ d» *1 mn^Ur^
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hasse «he Ptzrimfrisr statt. Ab jüdisch»
Gemeind« zählt» za dsn Derhletrnd». Di
Vorträge, insbesondere das gut |
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reich» Beifall.
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des Herrn Kantor Schüftsnabl
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