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Wichtige Veränderungen in der (Gemein de._
A f n nächsten Tagen wird dar neu# Ges»«ind«voi»tand
zuaanunentretL-n, um in der üblichen Warna die verschiedenen
Arbeitsgebiet« unter rieh oufxuteÜen. Er setrt rieb aus «eben
Herren zusammen; von denen J.Jt K o chm a n n (ubl It-A. Dr.
fl Kohn (lib.), Hugo KaUmacm (koo*.), Georg Lang# (üb.)
wiedergekehrt, R-A. Ehrlich (öot.) Dr. Warner (sion.) und
Hevxhch Knoche (RJF) neu hinzugekommen sind.
In einem Augenblick«; da die G eme ind * « eine neue
Epoche ihres Bestehens hineinxuwachsen beginn^ da ri» ihren
Aufgabenkreis bedeutend erweitert hat und für ihre M i t glied e r
ein Stntrtftsr Pwkt geworden' ist» erscheint «U wichtig; dem
Vorstand Ansichten zu vermritein, die nicht immer an sein
Ohr dringen, aber dennoch dem Fühlen und Denken weiter
hiesiger jüdischer Kreise entsprechen. Muhten doch gerade
in den letzten Wochen in personeller Hinsicht peinlic he
Änderungen vorgenommen werden^ die eine vertrauensvolle
Aussprache doppelt notwendig machen.
Wir wiesen, daß die Stellen eines 1. Kantors und
eines Rendanten plötzlich freigeworden sind, and wir ken¬
nen euch den hier nicht diaketable» Arüai, der die Glehritzer
Gemeinde^ ühriotg nun zum zweiten Malein unmittel¬
barer Folge vor eine fast gleichartige Situation gestellt
hat Wie es überhaupt zu diesen bedauerlichen Vorfällen
kommen konnte, des interessiert jeden einzelnen Gemeinde*
ang«hörigen mit gutem Recht. Und wenn auch über der mi߬
liebigen Sache em geheimnisvolles Halbdimke) ruht, so wird
man doch nicht fehlgehen, die Schädigungen auf breite Lücken
im V e r wel t ungsey st em zurückzuführen. Man¬
gelnd« Kontrolltßtigkeit e i ner s eits, zu 'große s , ja
blindes Vertrauen andererseits und die Vereinigung
von zwei völlig heterogenen Berufen ln einer Hand haben dem
Uebermut und der Selbstüberschätzung geradezu Vorschab
geleistet. So trifft die Schuld nicht nur den Gewissenlosen,
sondern noch dm, der nicht em genügendes Maß an Gewissen¬
haftigkeit in der Aufsicht weiten Heb. Hätte man nicht nur
auf di« Tüchtigkeit, sondern auch auf gewisse mensch¬
liche Charakterzüge der umstrittenen Person geach¬
tet, so wäre man wohl beizeiten vorsichtiger gewesen. Der
distanzlose Ton, weicher hn Gemdndebüro herrschte, die ab¬
schätzige, entwürdigende Art gegenüber wirtschaftlich Abhän¬
gigen, die indiskrete Handhabung steuerlicher Angelegenheiten
u. a. m. sind jederzeit belegbare Tatsachen, über die man
wohlweislich schwieg, um es sich mit dem sehr auf Pre¬
stige bedachten Oe m ei n degew ai ti gen nicht zu verderben. —
Man lerne aus diesem Vorfall, niemandem irgend «in Dezernat
aufzubürden, sondern cs nur in die Hände einer Persönlich¬
keit zu legen, die Zeit und Fähigkeit b »ritzt, für das Über¬
nommen« Amt die volle Verantwortung zu gewährleisten. So
wird das Vertrauen in die Gemeindeverwaltung, das z- Zt.
etwas ins Wanken geraten ist, hoffentlich bald wiederkehren.
Die Nächstliegende Aufgabe des G emei ndevorstandes
wird demnach die Besetzung der freigewordenen Pomtionen
sein, und euch hier, wo es sich um Ang ele g en heiten von allge¬
meinem Interesse handelt, wollen wir mit unserer Meinung
nicht zurückhalten. Wem es einen Entschuldig un gsgr u nd
dafür gibt, dab die Rendantur — sozusagen über Nacht
— mit einem auswärtigen Herrn neu b esetz t worden ist,
mag man wohl die Notwendigkeit schnellen Handekw in Rech¬
nung stellen. Eigentlich aber konnte men die herkömmliche
Aumchrefburg des Postens erwarten; dem schließlich hätten
sich ja auch Mitglieder der GJeiwitzer Gemeinde gerne
beworbe n und womöglich sogar den Nachweis der Eignung
erbracht Dab allerdings für die Ausübung, der Sekretariats¬
tätigkeit banktechnische Vorkenntnisse und die Hinterlegung
einer Kaution vora us g e se tz t wurden, ist bisher jn Gleiwitz
nicht üb&th gewesen. Derselbe Posten wurde früher, als die
Steuern noch direkt an die Ge meinde abgeführt wurden, von
einem nur kaufmännisch vergeh« bieten fl warnten Jahrzehnt»*
lang in mustergültiger Weise h«kleidet. — Die Stelle f
1. Kantors wurde vor mehreren Wochen siwgwsrkrlsh
und hat eine reiche Anzahl von B e w er b u n g en zur Folge ge¬
habt- Bin Fechausechub, dessen Zusammensetzung übrigens
nicht bekamt ist, hat das Material gesich t et imd die in Frage
kommenden Herren auffordern lassen, an den verschiedenen
Vhshhoa C ottredirneten probeweise vornßeieiv Der neue
Oberkantor wird gleichzeitig von Gemeinde wegen als neu-
hebräischer Lehrer fongieren, eine Maßnahme, tue einer alten
zionistischen Forderung Rechnung trägt Im übrigen aber er¬
warten wir von unserem neuen Kantor, daß er neben einer
schönen Stimme die Fähigkeit besitzt, uns zu echter chaso-
niseber Kunst zurückzuführen und die Gebete mit einer Inner¬
lichkeit (Kawimah) zu vermitteln, die den Bes u ch des Gottes¬
hauses wieder zu einem Erlebnis macht.
Dr. Hans Prinz sprach kürzlich vor einer zahlreichen Zu¬
hörerschaft in der Zionistischen Ortsgruppe über das Thema:
^Palästina iro Rahmen der englischen Orimripobtik". Die aMer-
ordentlich instru k t i ven Darlegungen gaben einen nicht alltäg¬
lichen Einblick in weltpolitische Zusammenhänge, den
des britischen KoloniaJsystems und die wachsende Bedeutung
PaJftstßms unter diesen Gesichtspunkten. — lieber die an¬
gewandte Schulungwarthode (Frage — Antwort) läßt sich bei
einem durch Vorbildung und Alter völlig heterogenen Kreis
von über hundert Personen streiten.
Durch den Tod des Kaufmanns Banno Markus, der im
53. Lebensjahr» am 14. Juni starb, ist die Gemeinde Gleiwitz
wiederum von einem schweren Verlust betroffen worden. Der
Verstorben« entstammte einem Kantorenhause und ist sein
Leben lang der Tradition, wie er sie in der Jugend vor sich
sah, treu geblieben. Schlichte Frömmigkeit, Interesse an dem
Wohlergehen der K Tülle, Hilfsbereitschaft und tief menschliches
Verstehen für die Lage der Armen zeichneten ihn aus. Seine
bescheidene Persönlichkeit, die stets im Hintergrund zu bleiben
trachtete, erwarb sich Liebe und Wertschätzung. Markus hat
15 Jahre den Gemeindekörperschaften angehört und als Vor¬
standsmitglied besonders der ZentralwohlfahrtssteUe sich mit
Rat und Tat zur Verfügung gestellt.
JÜDISCHER SPORT
. Sportonipp« Um Mi
Fußball: Am 20. 6. bewegte eine Fußballmannschaft
des RJF Oppeln, die durch auswärtige Spieler verstärkt war,
die enatzgeechwachte EU de» RJF Nriß» 6:2. Auf eigenem
Platz wegta em 23. 6. die I. FußbeiWugendmannachaft dee
RJF sicher gegen Bar Kochba 1. Jgd. mit 7:2 (4:1).
Handball: Am 23. 6. besiegte eine kombinierte Hand-
bellmannechaft des RJF auf eigenem Platz eine Mannschaft des
RJF Glogau überlegen mit 18:2 (5:1).
Schwerathletik: Am 23. 6. veranstaltete die
Schwerathletik-Abteilung des RJF erstmalig einen Kampf¬
abend gegen Berlin und zwar in Jiu-Jitsu gegen BSJ 33 und
>m Ringen gegen Jüd. Boiklub Berlin. Düs Wettkämpfe, zu
denen Sportdezement Beck, Berlin, als Kampfrichter im Jiu-
Jitsu anwesend war, wurden von Schaukämpfen umrahmt und
endeten in beiden Sportarten mit dem 6:4-Siege der Berliner.
Die Ergebnisse sind: Jiu-Jitsu: Geisler-Breslau—Heyraann-
Bertin unentschieden^ Friedländer-Breslau — Jekobsohn-Berlin
unentschieden; Max Stork-Breslau siegte gegen Bartz-Berlm in
1,23,8 Min. durch Armhebel; Baruch-Breslau unterliegt gegen
Landeberger-Berlin nach 22 Sek. durch Armhebel; Gaßmann-
Breslaa unterliegt gegen Schloß-Berlin nach 5.16 Min. durch
Armhebel. — Ringen: Pick-Breslau siegte gegen Goldstoin-
BerQn nach 1 44 Min.; Michel-Breslau mußte gegen Wasser-
iasf iaefcn nach 7.15 Min. aufgeben, da er sich einen Arm aus-
gukfofr hot; Wiach-Breslau unterlag gegen B. Jakob-Berlin
nach Punkten; Rose nf eM-Breaiau unterlag gegen Krott BeiBn
nach 2.46 Min. durch Eindrücken der Brücke; Schank-Breslau
siegte gegen Sanders. Dui-
j,T.LVil« Ksdiba trszlM M ß«R tstlMchb
KovikJsdica NakfeabhNslittrtdisftM IMS
Eine Mannschaft de» JTSV Bar Kochba Breslau ging am
Sonntag, den 23. Juni 1935, bei den tschechoslowakischen
Makkabimetsterschaften in Proßrutz (Mähren) an den Start und
konnte dort erfolgreich abachneiden. Die 4-mal-100-m-Staffel
wurde auf der - Außertahn ln 46,2 Sek. leicht vor Hagibor-
Prag g ewon ne n, hier harte bereits der Startmann Pmcus das
Rennen fast entschieden. Die 100 m Meisterschaft des tschecho¬
slowakischen Makkabikreises gewann Fritz Gerber in 11,4 Sek.
mir 3 m Vorsprung vor Freund IL Hagibor-Prag, und Kauf¬
mann, Preßburg. un Kugelstoßen kam der Breslauer Bronia-
towskl mk einer Vorkampfldstung von 10,79 m in die Ent¬
scheidung, btieb jedoch hier unplaziert __
WodiwiplM dti J.T.S.V. Bar Kochba
Deutscher Makkabl-Krots o. V.
Turnhalle, Sonnenstraße 46
Sport
Knaben tu men; Mittwoch, 18—19.30 Uhr. Männertumen:
Dienstag, 20 Uhr. Mädchenkurnen: Dienstag, 16—1730 Uhr.
Frauenturnen; Montag, 20 Uhr. Boxen: Mittwoch, 20 Uhr.
Heilentraining: Donnerstag, 20 Uhr. Handball- und Leicht-
athJetiktraining: Sonntag, 1030 Uhr, Sportplatz Oswitz. Fufi-
balltrammg: Sonntag, 16—18 Uhr, Körnerwiese.
Heimabende.
Heimnachmittage der Knaben, Gruppe Karl Theodor
Schatxky: Sonnabend, 16—1830 Uhr, bei Jacobe Sadowastr. 35
Gruppe Horst Jacob: Sonnabend, 16—17 Uhr bei Striemer,
Sadowastreße 57. — Heim nachmittag« der Mädchen: Gruppe
Emmi Hecht: Sonnabend, 16—18 Uhr, Gemeindehaus 2. Gruppe
Eva Gorzelanczyk; Sonnabend, 1630—18 Uhr, Turnhalle. —
Fußballer; Montag; 2030 Uhr, Gemeindehaus 2. Jugendgruppe:
Meneng; 2030 Uhr, Gemeindehaus 2. Frauen: Mittwoch, 2030
IMrr (jwi6nhl»w 2. Alte Herren: Mittwoch, 2030 Uhr, Turn¬
halle. Hechaluz: Donnerstag, 2030 Uhr, Gemeindehaus 2.
Makkabt-Chor: Donnerstag, 2030 Uhr, Turnhalle. Senioren:
Freitag, 2030 Uhr, Turnhalle.
Hebräisch.
Anfänger 1. Sonntag, 9 Uhr b. Foerder, Freiburgerstr. 28.
Anfänger 2. Dienstag 19.15 Uhr, Turnhalle. Anfänger 3-
Donnerstag, 18 Uhr, Turnhalle. — Nächster Tarbutabend
Sonntag, d en 30 . Juni 1935, 2030 Uhr, Turnhalle. — Der Vor¬
stand des JTSV Bar Kochba gibt hiermit folgenden Beschluß
bekannt: Jede» Mitglied ist verpflichtet, zu allen Veranstal¬
tungen, Uebungsabenden, Heimabenden, Tarbutabenden, auf
den Sportplätzen usw. seine Mitgliedskarte stets bei sich zu
führen und hat diese auf Verlangen des Leiters vonuzeigen.
Schckel-Aktieit 5694/95
An all« lifcRNf von IdfktlMtkil
Trotz unserer mehrfachen Aufforderung ist immer noch
ein erheblicher Teil der ««gegebenen Blocks bei uns nicht
abgerechnet worden- Dadurch wird unsere wertere Arbeit
außerordentlich erschwert. Wir bittoi daher noch einmal
dringend all» diejenigen, die noch nicht abgerechnet haben,
di«» noch in der laufenden Woche zu tim.
Die Or ts-Schek al-Komm tsslon.
ArbeHsaactiwals HMtechar Organisatlonan
«chla a laa»
Zur ■ asek tw o g Hhr limfiuyilktrl
Wir kitten alle jüdischen Berfusmusiker. dje ohne laufen¬
den Erwerb sind, eich umgehend bei uns in der Sprechzeit von
15—17 Uhr zu meiden.
■ iBlpfcB»efkB«ri MsäStttMulM In K. J. V.
Montag, dm L Jul» 1935, 20.45 Uhr, Kieme» Ha« der
Geoefligkeit, Kaiser-WilheM«-Str. 104. — Fortsetzung der Atm¬
sprache über da» Referat Prinz. — Presaereferat rar. Becker.
MorsK-ClMb Braslau
Donnerstag, den 4 Juli, 2030 Uhr: Geselliges Bei¬
sammensein der Bbr. und Gäste in Konditorei Seelig,
Kaiser-Wilhelm-Straße.
JVRf-WIlO
Dienstag, den 2. Juni, um 8 Uhr, im Palästina-Büro, Gar-
tenstr. 25: wichtige Besprechung: Neue Wizo-Zerti-
f i k a t ef Nur für Mitglieder und ständige Gäste! AnschL
hieran um 8.30 Uhr: Heimabend: Stadt una Land in Palästina
(nach einem Aufsatz von Dr. Ludwig Neumann).
ORDNUNG DER GOTTESDIENSTE
Alt* Synagoge:
28- Juni: abends 1930 Uhr.
29. Juni: morgens 6.30 Uhr, 830 Uhr; Schrifterklärung 10 Uhr;
Schluß 21.09 Uhr.
30. Juni bis 5- Juli: morgens 6.30 Uhr. abends 19.30 Uhr.
Noua Synagoge:
28. Juni: abends 19 Uhr.
29. Juni: morgens 9.15 Uhr; Neumondweihe 9.45 Uhr; Predigt
10 Uhr; Schluß 21-10 Uhr.
30. Juni bis 5. Juki: morgens 7 Uhr, abends 19 Uhr.
Barmizwah: Manfred Benjamin, Sohn des Herrn Sieg-
bert Benjamin und der Freu Else geb. Süßmann, Michaelis-
Straße 95. — Werner Friedländer, Sohn des Herrn Hans Fried¬
länder und der Frau Grete geh. Fein, Höfchenstr- 106. — Gerd
Jacobswitz, Sohn des Herrn Max Jacobowkz und der Frau
Betty geh. Goldschmidt, Elsasses Str. 17.
FAMILIENNACHRICHTEN
Gestorben: Frau Henriette Gustmann geh Lewin¬
sohn, Breslau. — Frau Paula S ieradz geh KristeOer. Breslau.
— Frau Slawa Schlesinger gab. Eckstein, Breslau. — Herr
Franz Ungar, Breslau. — Herr Jacob Breslauer, Breslau. —
Frau Johanna Bloch geh. Wolff, Breslau. — Herr Paul Beier,
Breslau. — Herr Isidor Lachmann, Bteelau.
Verlobt: Fräulein Henry Breslauer mit Herrn Ferdi¬
nand Fränke), Breslau. — Fräulein Käthe Ring mR Herrn Her¬
bert Levy, Breslau. _ _ ____
60. Geburtstag: Frau Julie Freund geh. Pink«, be¬
geht am 1. Juh ihren 60. Geburtstag; sie verlebt diesen Tag
bei ihren Kindern in Ney Xork.
82. Geburtstag: Herr Adefch Taterka, Günther¬
straße 22/24, feiert am I. Juli »einen 82. Geburtstag.
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bis zu 11 Teilnehmern.75.—
bei mindestens 12 Teilnehmern ca. 66.—
bei mindestens 20 Teilnehmern ca. 64.50
bei mindestens 25 Teilnehmern ca. 58.20
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Breslau — Luzern
Sofortig, Voranmoldung«n an di« QoachaAaatalla dar JM.
Mm wochantaga ton 9-1 Uhr (Tat arwfinacM.
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