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iritliBlM laltlf« tfar feierte
L. liimr 19N»
- Syn^ Offen-Gemeinde veranstaltete, am
• Neuen Synagoge zum Besten des Hilli
mg Faidmenn, James Ebner, Berthold Sefsll und Brich
' tt. Die Bühnenmusik bes o rgt e Heinrich Merkt, für die
immer sehr zeitechten Kostüme zeichnete Erna Cohn
^antwortlich. | fh.
Rassaft Unk
Der Vorstand der Synsg«
tktea Dienet« y in der Neuen - .,
tschumee für jüdische KreiAe ein Konzert, für das Alezan-
rJCipnis gewonnen wer. Der fast vöHig ausverkaufte
eate kaum der Synagoge steift der Nokkliebe >md dem wohL.
flgkrittunn der Br «lauer Jeden ein erfreulich gutes Zeugnis
\ Ihren'Lohn hatten die Hörer in der genuhreichen Stunde,
ihnen Alexander Kipp« bereitete. Der Shnger, der letzt
I die Wiener Oper verpflichtet worden ist, befindet s*ch in
' r ausgezeichneten künstlerischen Form. Seine volfe^
he und edle Stimme ist so oft gerühmt worden, daft sieh
ves kaum sagen loht Das vorwiegend aus lyrischen und
»antischen Liedern zusammengesetze Programm entsprach
Eigenart des Sängers aufs be s t e. Als einen Höhepunkt
hten wir die Arie aus der „Schöpfung" von Haydn „Nun
•int in vollem Glanze - . bezeichnen, die von Organist
(Kiffer an der Orgel begleitet wurde. Wenn bei den
längen der Text hier und da undeutlid» blieb, dann dürfte
i weniger an der Akustik des Raumes noch weniger an dem
gcr, sondern an den schlechten Presseplätzen gelegen
jen. Kurt Havelland am FKigeJ bewies aufs neu« sein
gezeichnetes Einfühlungsvermögen in die Eigenarten eines
.-nsflers. Erich Schaffer brachte zwei Orgelsoli zu Ge¬
il, die für alle Freunde dieses herrlichen Instruments ein be-
1 lerer Genuft waren. — Wie wäre es mit speziellen Orgel-
erten. die namentlich den Minderbemittelten tmd Unbe-
luelten kostenlos zugänglich zu machen wären?
Der REWE Oberfcaator (VD
I Mit diesem Kantor hot hoffentlich die Reihe der Probe-
Ltrng« irt der Nauen Synagoge ihr Ende gefunden. Nachdem
[ Besucher sechs Kandidaten gehört haben und doch etwas
jhmütig festst eilen muhten, dai Bonn nicht zu erreichen ist,
Ire es an der Zeit, dab der Muiiksi—chuft sich klar wird.
I Einem Fehler sind alle Kandidaten verfallen: sie glaubten,
bch möglichst melodramatische Gestaltung der gerade in
er Schlichtheit bestechenden Gebete des Schabbat eine Zu-
_tgung das Avrtom zu gewinnen, eines Auloms aber, das beten
fl und «Ae Gebete in dem Stil und in der Chaaanuth vor¬
igen au hören wünscht, wie es dem „Minhag'' entspricht.
I die Juden in einer Grohgemeinde hängen mit allen Fasern
i „Minhag". Neue Wege sind nur dann zu beschreiten, wenn
\ der Schöpfer eines neuen Weges berufen, verantwortlich
I befähigt fühlt.
Am Inten Schabbat fungiert« Oberkantor Hermann J.
Paiachmann -Köln, dem der Ruf besond er er Fähigkeit
ausgeht Seine warme, voll« Baritonetimme gestaltete —
' hier könnt« man sein« Erfahrung and Praxis besonders
tUenwn — die Gottesdienste in einer Verbindung von
inuth und Ifkallai isrhi i Form, deren Ueberbetonung in^
dm bd den Uebergüngen zu den althergebr a chten
fakan aber rinn zu schroffen O sge n e atz Vüren lieb. Eine
i Piano sowie in Forte fein ausgsfaudste Stimme sicherte dun
Aaklang dar Zuhörer. Seine Einbeziehung in die entere
fehl kt i
Rabb. Dr. Och# hat in dar lionktiachm Ortsgruppe einen
: lbsrtk Bshsr ksga isin» dt — nach dass
_SM Rahmt ss srtaflsw — «ftrksie Buch
Dar flrisrmt m—rhia hoher, den zahlreichen
... i flfs Grübe dar B u ber seh en Persönlichkait, «he er als
» ideale Synthasa oetjüdiechen und «mbei u o p i isc h in Cii s tu
rirtiasasa. di# innere Verfassung des emanzipierten deut-
» Judentums und auf saabgabende phflosophische und lite¬
rarische Strömungen um die Wapd» das 20. Jahrhunderts näher
eingimp Dis f t guhiü Vptfflf« wsrd rn 4fc Wests Msstin
B^alk eboaiarn daar Vflfcim WürdkW« sriodsh.
— Aus» auf die von Dr. Ocns an jedem Donnerstag abends im
Jüd Veremshaus gegebeneren KommenlierusgM d« Buchas
Jescbakhu (für Herr«4» das der Referent höchst aktuell deutet,
sei nachdrücklich hingewiesen.
Auf Veranlassung des Jüd. Kulturbundes, Oberschlesien,
singt Alexander Kipitis vor dem endgültigen Verlassen
Deutschlands am 22. Dezember, 830 Uhr, im riesigen Stadt-
thestec. Die Kartenausgabe findet im Jü<L Gemeindehaus,
Niederwall«rabe 9. statt.
In der Zionistischen Ortsgruppe sprach am 3. Dezember
vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Herr Fritz Tau Über
„Gesetzznibigkeit der Judenfrage in den Ländern jüdischer
Miosrna'i ilnntr“ Der Redner stellte in instruktiver weise die
Situation des jüdischen Volkes in Rubland. Polen und Amerika
dar. Er vermittelte die Erkenntnis der labilen Lage dieser Teile
der Judenheit trotz formaler und verfassungsmäßiger Gleich¬
berechtigung. Er wies die Tendenzen, die last gesetzmäbiger
Natur sind, und sich gegen das Judentum a «wirken, schlümig
nach. Der Vortrag wurde mit grobem Beifall ausgenommen.
V E R.EJjN S > N A C H RJ C [H T E N
Am 31. Dezember, 20 JO Uhr, veranstaltet der Kulturbund
im Freundesaal einen heiteren Vortragsabend. Hierfür ist dk
Leiterin der musikwissenschaftlichen Vortragsabteilung des
Jüdischen Kulturbundes Berlin gewonnen wo» den Die heitere
Plauderei behandelt das Thema „Ungetanzte Tänze" und bringt
dem Walzer des Konzertsaals: Ungetanzte Walzer von C m.
v. Weber, Johannes Brahms, Chopin und Liszt. Am Klavier:
Wolfgang Rosä, bekannt durch seine Kammermusik Veranstal¬
tungen des nach ihm benannten Rosä-Trios. (Näheres siehe
Inserat)
Katizart Kirf HtmllMd — Josaf W ag a ar
Sonnabend, den 28. und Sonntag, «kn 29. Dezember,
abends 8 Uhr, findet in den Räumen von Josef Wagner, Ring 6,
das 4. dieswinterliehe Hauskonzert statt, ein Konzert an zwei
Klavieren, ausgeführt von Kurt Havelland und Josef Wagner.
Das hochinteressante Programm brii^t Originalwerke von
Cowper in. Job. Chr. Bach (Sonate G-Dur). Däbussy (Blanc et
noir), Reger (Beethoven-Variationen) und das bekannte
Duettino concertante von Mozart in der Buson»sehen. Ueber-
tragung.
Wnih—pltn dM IT.fcV. Bar Kochba
Deutscher Makfcsbl-Krai« a V.
Geschäftsstelle: Julius Harnik, Goethestr. 152, TeL 326 90.
Sport
Montag, 20 Uhr: Frauenturnen. Diststag, 16—17.30 Uhr:
Madchentumen L 17J0—19 Uhr: Knabentumen, 20 Uhr:
Männertumen. Mittwoch. 15—16 Uhr: Kindergymnastik. Mitt¬
woch, 17—19.30 Uhr: Mädchentumen ll. ZO Uhr: Bozen.
Donners t ag, 20 Uhr: Tischtennis. Sonnabend, 20 Uhr: Ringen,
Sormabena 18—19J0 Uhr:-Mädchentumen (sämtlich Turnhalle,
Sonnenstraie 46). Donnerstag, 17—20 Uhr; Schwimmtraining
der Knaben und Mädchen im Hallenschwimmbad. Sonntag,
14—16 Uhr: FubbelL. und Handballtr«ining, Sportplatz Courier
Wald. Sonntag ab 9 Uhr; Tischtennis.
Montag, 2030—22 Uhr: Heimabend der FuftbaUabtefltmg,
Leitung Abraham Hochhäuser, 2030—22 Uhr; Jugendheim¬
abend, Gruppe Weinstein (sämtlich ip> Gemeindehaus ll,
Schweidnitz«* Stadtgraben 28. Dienstag, 1930—2030 Uhr:
B—trieb und bei Gorzrianczyk, Lenaustrabe 2. Mittwoch. 2030
bk 22 Uhr; Huansbiud der Frauen» Ltg. Foerder, Gerosinde-
kaau ll. Sdtfaiaftxer Stedtgrab— L 2039-22 Uhr: Hant-
abend Alte Herren. Donnärstag, 20Ä—22 Uhr: Makkabichor,
2039 Uhr? J agendh aii s ben d Torry Foerder. Freitag, 2030 bis
22 Uhr: Beniorenhehnabend (sämtlich Turnhalle, Sosutenstr. 46).
Freitag, 20.30—22 Uhr: Heimabend der Leichtathleten und
Handballer in der Turnhalle, Sonnabend, 1630—18 Uhr. Heim¬
nachmittag der Knaben, Gruppe Schatzky, Gemeindehaus 2,
Schweidnitz er Stadtgraben 28 1630—18 Uhr: Heimnachmittag
der Knaben» Gruppe Nelken, Jugendheim. 17 Uhr: Heim nach¬
mittag der Knaben, Gruppe Egon Blumenthal, Berliner Str. 57.
Sonnabend, 16—18 Uhn Heimnachmittag der Mädchen, Gruppe
Koplomu bd Pra**l. VIktoriumk ». l«-l* Uhr, H»im-
aadttiitt* itr IIIW-. CrW Nra)M W Btt», Vütora-
•trabe 70. Mä«Ichenheimabenoe, Gruppen Gorzrianczyk: Mitt¬
woch. 1930—2030 Uhr, Jugendheim» Sonnabend, 16.30 bts
l8Uhr, Turnhalle. Sonntag, den 22. Dezember findet unsere
Chamkkahfeaer statt. Beginn pünktlich 2039 Uhr, Turnhalle,
SoimenstraSe 46.
Chan uk kahlster der hgad
SimtHche Knaben-, Mädchen- und Jugsndgroppen treffen
sich vollzählig am SonntAg, den 22. 12., nachmittags 16.45 Uhr
in der Turnhalle zu einer gemeinsamen Feier.
Hebräisch
Sonntor. 10.15 Uhr, Sonnenstrabe 46 (Turnhalle): AnfÄnger-
kursus (F. Gl Nathan). Sonntag, 9 Uhr, bei Foerder, Freiburger
Strafte.
Schach.
Donnerstag, 20 Uhr, im Restaurant Schüftan, Höfchem*
strafte 17.
Mzlrkmrhaiitf NkäavKMMlM Im K. J. V.
Wir weisen darauf hin. «lafi unsere Veranstaltungen am
23. und 30. d. Mts. «usfallen. Die nächst« Zusammenkunft
findet ak nachträgliche Chanukkafeser am 9. Januar mit Bbr.
Hans Klee, Berlin, als Redner statt
TeysheehiU« dar loililiD Orapg», Schwridnitzer Str.. 37
Sonntag, «len 22. Dezember, 20 Uhr (Chenukkah): L ich t «
zünden: Kantor Wartenberger, Ansprache Rabbiner Dr. Sänger;
ferner Mitwirkend«: Hertha Schein (Arno), Lutz-Martin Schein;
am Klavier: Seltne Wolf-Soberski — Donnerstag, den 26. De¬
zember, 20,15 Uhr: Lichte zünden und Gesang. iJoaef Wöhr¬
mann", „Sonnentage in Erez", Plauderei von Roxi Graetzer.
Rezitation: Hartha Sachs - Lubinski; am Klavier: Arthur
Schindler. ,
HmaBBsaaaäuaismi
Geboren: eine Tochter: Dr. Frftz Wachsner und Freu
Edith geb. Pmkus, Breslau.
Verlobt: Eva Reiter, Breslau, mit Fhegerieutnont Vin-
cenco Nostro, Rom.
Gestorben : Bernhard Baruch, Theodor Cohn, Samuel
Friedmann, Heinrich Hannach, Breslau; Eugen Sachs, Hirsch¬
berg im Riesengebirge..
ORDNUNG DER GOTTESDIENSTE
Alt* Syrtagog«:
20. Dezember: abends 15.55 Uhr (Predigt). Des Ar»zünden der
Chanukahlichte muß spätestens bis 16.05 Uhr erfolgen.
21. Dezember: morgens 6-35 Uhr, 8.45'Uhr, Anspiache 10Uhr,
Neumondweihe 10.15 Uhr, Schluft: 16.37 Uhr.
22. bis 27. Dezember: morgens 7 Uhr, abends 16 Uhr.
Barmizweh: Lothar Markt, Sohn des Herrn Erich Markt
und der Frau Emma geb. Jacoby, Höfchenstrafte 6» I
Lehrvorträge: Freitag Abend, näch dem Gottesdienst, in
der Wochentagseynagoge über : „Das Gebet**. Sonntag
Abend, rach dem Gottesdienst» m der Pinchassynagoge:
„Probleme der jüdischen Weltanschauung".
Neue Synegog«
20. Dezember: Chanukah-Festgottesdienst 16 Uhr (
21. Dezember: morgens 9.15 Uhr, Neumondweihe 9.45
Predigt 10 Uhr, Schluft 16-35 Uhr, Jugendyotteedi en st
16 Uhr.
22. bis 27. Dezember: morgens 7.15 Uhr, abends 16 Uhr, Sonn¬
tag 17 Uhr: Lehrvortrag Rabbiner Dr. Sänger: „S. R.
Hirsch und Zacharias Frankl".
Barmizwah: Günther Klaus WArier, Sohn des Herrn Otto
Weber und der Frau Edith geb. Deutsch, Viktoriostr. 114.
An jedem Sonntag, nachm. 17 Uhr, findet fn der Hauptsyna¬
goge Abendgottesdienst mit Lehhrortreg statt.
Synagoge zum Tempel (Aotonienstra&e 18/20)
20. Dezember, Freitag abends 15.55 Uhr Neumondweihe
21. Dezember, Sonnabend morgens 8»30 Uhr. Mirvcha 16 Uhr,
Schluft 1637 Uhr. ,
22. Dezember, Sonntag morgens 8 Uhr.
23. —27. Dezember, morgens 7.15 Uhr, abends 16 Uhr.
JUdlMher Kulturbund Breslau
Nese Qri«p»Mfrtl« dH * F«rnso*sch*r 24213
Dienstag, den 3L Dezember 1935
spende SV, Uhr, Preundeeeal
Heitere Plauderei
Ober
..Ungetanzte Tänze, ein Walzerabend“
■. Anneliese Landau, Berlin
MW|M«oll|Mg Hott, Mb, ■ KM«
Programm: C. M. v. Weber / Brahma/Chopin / Lizzt
Preise der Plätze: 0-SQ, 1.-, U9, 2.00 Mark
der TheaSerksase des Kulturbunds«. Nses Qrsuosnstr. SM» Montag
bl« Ooimerstsg von 10-1 und 3-7 UHr, Freitags 10-1H Udr.
i 21 mi IMS«, t n. Mi, » Sr
4. NwS w a r t niioMf Wufaef
Kurt Havelland
Josef Wagner
m nrtl KisHan»
(Werke »au Ceaperin, Joh. Chr, Bech,
flgurlAuMi, Debos*7, Reger)
Xvtm ftr MMmwlM- d*t JedUeben KeltarSud««
Br«>U«, des JMUeäss Mvsfkvcralna Breslsa.ssd (är
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