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einem Herzschlag erlagen. Lamport hatte «ich fcaheaondere
für die Hebräteche Universität in Jerasehm totnnsdfirt deren
Botanischen Garten er geatihet hat Er war Gründer der
hebräischen Akademie Herslia und Verfasser einer Reihe
hebräischer Abhandlungen Auch an der indatrtelten Ent¬
wicklung Palästinas hat er Anteil genommen Er war Direktor
der Pakstine Economic Corporation und Schatzmeister das
Jüdischen Natiooalfonds in Amerika.
Ba VendHtf nr
Die Hauzangestelltenfrage, die durch die Nürnberger
Gesetze für jüdische HaiwhaUwtfen akut geworden ist. kette
zahlreiche Erörterungen über dkem Problem te der jüdischen
OeffentUchkeit veranlagt. In der „C.-V.-Zeitung“ hatte Rudolf
Herzberg-Hannover den Vorschlag gemacht, anstatt männ¬
liche« Personal, wie es oftmals erwogen worde n ist, in Hau»*
haltungen unterzubringen, weibliche Hilfskräfte für
den Hausberuf dadurch frei zu machen- daß man fugendliche
Büroarbeiterinnen, die in jüdischen gemeindlichen und
behördlichen Büro» tätig sind, entläßt, tan sie nach geeigneter
Vorbereitung als Hausangestellte unterzubringen. Die auf
diese Weise frei werdenden Stellen sollten durch geeignetes
männliches Personal ersetzt werden.
ln der Repräsentantertversammlung der Synagogengemeind*
Hannover ist diesem Vorschlag das wettdiche Personal in
denGemeindebüro. durch männliche« zu ersetzen, zugeotknmt
Der Rektor der Universität Jerusalem Dr. Hugo Berg¬
mann, dementiert für seine Person die auch von uns kürz¬
lich wiedergegebene Meldung, daß er dem High Commbrion«
gegenüber seine Zustimmung zum Plan dee Gesetzgebenden
Rate« gegeben habe. Er fügt hinzu, daß er weh in der letzten
Zeit abeoiut nicht mit Politik befaßt habe.
AUS DEN GEMEINDEN
OesMwait M
Kn überfüllten Lessingsaale fand der diesen onalÜrhe
Gemeindeabend statt, an <hn der Vbeprislteett das
Landesverbände« jüdischer Gemeinden, R.-A. Dr. Klee, über
obige« Thema sprach.
Zunächst «milderte der Redner die Geschichte der
jüdischen Gemeinde, die die ewige Organisation der Juden in
der Galuth seit der assyrischen Gefangenschaft darstellt. Diese
Gemeinde war und ist der Träger jüdischen Leben «^jüdischen
Gottesdienstes, Jüdischer Erziehung und jüdischer Wohlfahrt.
Der Keim zur Bildung einer Gemeinde ist, wie ea Dubnow in
dem Gedanken der Autonomie ausdrückt, immer dort vor¬
handen, wo sich Juden zusammen!indem Die Wandlung der
Begriffe Golus zu Diaspora und Galuth zeigen den Weg vom
Joch eines aufgezwungenen Zusammenlebens, getrennt vom
heiligen Lande, zur Bejahung der notwendigen Organisation
der Juden in der Welt. Der Begriff der „KehiUe eis der
Gegenpol zu Chewra, als Betreuerin der Totere stellt (Be alte
Institution dar und erhebt sie zur Kehflla kedoscha.
Der heutigen Gemeinde erwächst die Aufgabe, der sich
insbesondere oer preußische Landesverband angenommen hat,
die Schulfragen und die Vorbereitung der
Jugend für andere Berufe in anderen Ländern
zur Lösung so bringen. Die Richtungen des deutschen Juden¬
tums haben ihre zeitgebundene Aufgabe zu l ös en . Die Front¬
generation des RJF hat ein zeitliches Ende, so wie dis zio¬
nistische Organisation in 50 Jahren ihre Aufgabe das Baues
einer Heimat, in einer lebendigen Verbindung mit den Joden
der Welt, erfüllt haben wird. Ueber allem steht fast, ge¬
sichert und ihres Ewigkritaweriee bewußt, die jüdische Ge¬
meinde.
- Der-Preu ß i sch e Imhewkeiiil ist gtetehaem sie MsäNss
und materielle« Clearing dar pre u ßisch-deutschen G e auniwh n
in rationeller Verwendung der Mittel. Durch Schaffung von
Rabbcnaten, Berh’ ksra bhfnaten. Berirkslehrerstellen sew. wW
das Hochstimmwyg dar zum Judentum surückflutendem Massen
Gehalten. Die jüdische Gemeinde muß und wird erhalten
werden, wenn sie allseitiger Hilfe gewiß seht darf. Dar Rsdher
verglich mit der nachemanzipatonscben Gemeinde dis atezan-
drinische Gemeinde und das Wirken Philos, dfes jüdischen
Interpreten griechischen Geistes. Die Entfremdung von dar
hebräischen Sprache bedeutete die Lösung vom Judentum. Für
uns hat der Talmud, Jehuda halevy und Eres Jterael Ae
lebendigere Verbindung geistiger und wirtschaftlicher Natur
gescherten. In Erez JIsrael erleben wir das tenere Glück am
Das Gemeindeleben, so führte Dr. Klee weher aus, habe
alt neos Wege zu beschriften: es gälte die hebräische
Sprach# zu Ismen und durch sfiy i Studium zu vertiefen,
Jeaaja müsse mehr als Shakespeare bedeuten, Bislik tnahr als
Racine. Die Jufferd müsse insbesondere für Erez vorbereitet
werden, damit Palästina einmal die kulturellen, g ei sti g Seefi sch «
Werte vermittle. Ebenso müsse bei Emigration die eng«
Verbindung mit der ehemaligen Helmat¬
gemeinde aufrechterhalten, werden, wie es der ak-oeae Ge¬
danke der Kehillah fordert. Dieses alles gewährleiste den
Fortbestand und die Innige Ver b indung mit der Gemeinde.
Dr. Freyhan begrüßte im Namen des Vorstandes der
Jüdischen Gemeinde den Redner und dankte ihm für seinen
mit großem Beifall auf genommenen Vortrag. P.G.N.
Prof «» »or Pr. Mocf U L8w|i_
KSrparSM MAS Cfeepflaasv. PvoSleMa
und tdiiWiwtliBl
Am 20. d. Mts- b eg rüßte Dr. Lewkowitz anläßlich der
Ei Öffnung der zweiten Hälfte des Winterse m es ters des Jüdi¬
schen Lehrhauses im g r oß en Saal der Lesatngfoge «in zahl¬
reiches Publikum. Der Vortrag von Prof. Löwi gab zunächst b
großen klaren Zügen einen Ueberblick über den Gedanken-
gang, in dem Emst Kretschmer in seinem bekannten
Buch „Körperbau und Charakter, Untersuchungen zum Konsti¬
tution aproUem und zur Lohrs von den Temperamenten“ das
Verhältnis zwischen Körperbau und Charakter bestimmen will.
Kr e t schm er sucht eine Beziehung zwischen Kömerbau und
Charakter der Art, daß man vom äußerlichen, sichtbaren Bau
des Körpers auf das Innere,, den Charakter sc hli eß e n and om-
: Jedem Temperament eine bestimmte Art des Körper¬
gekehrt
Um dieses Verhältnis zu bestimmen, geht Kretschmer von
dem Unterschied zwischen Schizophrenen und M anisch-
dm Psychiatrie bri
i bekannt ist. Dann
Depressiven aas, dar
lucht er die dazugehörigen Körperbautypen. Die von der Blut-
drüaanforschiiing aarsuagesteUten Anomsliab Iz. B. Kretinie-
maß tited fftr eain, Zwecke unleziirhh«! asaa «äs hean-
zeiennen nur Abnormitäten einzelner Organe, nicht jedoch
das Ganze der körperlichen Erscheinung, ln aasgWtigeai
kliniadte Untersuchungen hat Kretschmer drei KBi perheu¬
typen bestimmt, Ae jeweils <£e Gesamtheit dar äu ßer en G estal t
Mtnäte, and teahnlh baassr geeignet sais eoßaa. zu das
Charaktertypen in Beziehung zu treten: dan pykrdachen Typ,
der den Marbch-Deprearfven. und dan satkantecksn so wi e das
athletischen Typ, die den Schizophrenen s u s uor d n e n sind.
Aber die eigentkhe Präge Kretschmers zMt nicht auf die
Bialla«nmigpim«1sgterfier FiBe. Um
typen zu e i mfttrin. herrscht et er na_
«he feist« weder gesund noch kzute rin i; es sind dis
nannten Psychopathen, bei welchen dis «attzprechandea Paten
logis ch en Merkmale, nur gemildert und In ihrer Intensität ah»
geschwächt, vorhanden «and. Durch weitere Abschwichwng
gelangt Kretschmer endlich zu den Charaktertypen des nor¬
malen Seelenlebens- Sie entsprechen dan pathologis ch e n Typen
der Schizophrenie und man wehen Depression — nur ist alles
g em ildert — imd did in dar gleichen Weise tenzribe»» Körper-
daß
«typen zugeordnet.
Hier setzt dis wisscnschsftlkhs Kritik ein. Da zeigt rieh,
wahren Probleme, dis das Verhältnis zwischen Charakter
rperbau betreffen, bei Kre ts c hm e r nur eine Scheinlösu ng
Von dm vier grundsätzlichen EinwBndan» dis Pr o f esso r
Löw( vorbrhgt, hebe vh zwei hervor:
1. Kfiticaiwr hak in allen ASen dm Körperbau .
tritre, sichtbare Hwnmauk zu bestimmten Charaktaa typen
in Qridag gesaut. Aber eins äußere Raumgastelr kann
niemals eilte Bedangt«^ für das Verständnis «eaecher Tat¬
bestände sein; dann die Erb briet Stearin ist — des Ist Au vor¬
nehmstes begrifflich aa Kann« eic h e n — nicht rw aah a f t Dl»
Wahmehratu^ ist nicht wahrnehmbar, und sogar dis Empfin¬
dung ist nicht räumlich. Das gilt trotz fcrar Brißiif zum
Organ; denn das Organ ist auch physiologisch stritt ak
Raujngestate sondern dmd» seine Funktion beet kamt Und
nur > unter Berücksichtigung sriser Ptmktion bann das frfan
für de Empfindung v —nt wör tli ch gemacht wwlsv Ebenso
kann rin so kompMMr seelischer Tatbestand wie dar Omrsktar
nur | im Hinblick auf bestimmte Funktionen das Oiganhmu»
verständlich werden; Mer iet des wahre Prdilst der psycho
physischen Zuordrumg, während Kretschmer den Körperbau
letefHch eis äußere Rs um geetsk dem Charakter gaganüber-
Eina psychologische Einsiritt ist nur mögbete wenn des
i zwischen Körperbau und Qurakter im zusammen
den entscheidenden Funktionen des Organismus zum
2. Aua der Einsicht, daß das Erlebnis nicht raumhaft ist,
entstehen auch Bedenken gegen des Verfahren der A uffi nd un g
der i normal» Charaktertypen; da* Prinzip di es e r Auffindung
ist der Gedanke der Anachwftchung der Erkbctirifttenrität.
Abttr «nrikrbti Gebilde, zum Brispiel Stianmtmgen, sind nicht
intepaiv. Höchstens dürfte man sagen; ich erlebe rie mehr oder
imenriv. füllt man diese Untefschridong für eine
lgke< so räumt man ein, <teß die Integrität eine
«ft dee Erlebens eem könnt* und daam wäre S eaÜ
meßbar.' 7 Dtia ist ausgaachteaaena denn nur räumbch-
zeithehe Größen sind meßbar. Des Erlebnis ist jedoch un-
räuZnlkh. Ja sogar der Zeitpunkt, in dem ein Erlebnis
eintritt, läßt rieh durch Messung nicht ermitteln, sondern
höcnsterw der Beginn dar Aeuß en mg, die das Erlebnis enzetgt.
Fehlem folgt Krstechmsr. dessen originelle LeL
i voll
Löwi
gewürdigt hat, der herkömmlichen
enachaftiiche Psychologie wird eben
PsyjJiietrie. Für die w issen ec haf tiiohe Psychologie
das z um Problem, was für Kr a te e hm er e albe f v erri i nd h di kt
Der durch eine Sachlichkeit hinreiße n de Vortrag hat das Pu»
btikUm zum Verständnis dieser Pr oble m e geführt Dabei kam
die »Fragestellung der et r e n ga p meCbodieaMn Forachcmg mit
so tlamscher Btefechhrit zum Aushuck- daß di» gswo amm e n
Eirchichter, über den Kreis der Fac hg ele hr te n hinaus such für
den;'Laien Bedeuten« und Ueber z e u g u ngzhraft hatten. Darauf
hot'auch Dr. Lewkow itz in seinem Schlußwort hing e wiesen.
Men kenn dem Jüdischen Lehchai* zu dieser Eröffnung
gratulieren. Möge in seht« Versnatellangan riete der gleic h e
schlichte Emst der Wissenschaft zu Wort kommen! Dann
wird es echte Volkstümlichkeit beheben. Franz Fink.
. In der Zeh vom 24.—M. Januar wurden kn Verein mit
deitz tschechoslowakischen Makkab&reis die Skknririer-
sdtefaen am Ksflhsrg (im Brigakbgs) susgrirsgan, dis gs-
t
KIum, II Im» B« KacU--
__ den Läufern das tsducaklm und deutschen
» den Steg «ringen. Dadurch hat Msfmer rieh als An-
ftr ^n Lm. und AUäkrtalaarf. sswte Sprung- und
ttniaaf ktesrimfart. Dar Bar KoAbu Brarisu wud f»>
IfriterHalhii Wii ffaffitmti dis hMmmrrnm Mrihsori
Hochhäuser (Boaaati) «nd MsfSsr^(Shfisuf) offirial
Die Winteraportabteflung unter Leitung Mstznsrs hält ihr*
Trockenskikurse in der neuen Halls an dan nächsten Sonntagen
ab. Meldungen erbeten an den Schriftführer Huiä.
, Der Student an der Urdverrität Jerusalem, Schani Banjamh»
Robinsohn. ehemaliger SAtter das B r es l au« ““"
W — — _ l -— l —
•oefonnreamyicmmBmmi an mss wbont swu
E rziehung Rabbiner Dr. Simoosohn V e r vo ri sgends
notemen hat, wurde mH dem Btellk-Preis fmr Qaacricäta aus
daß Btelft-Stiftung der UirivaraHlt von Str Montague Barton
auZgesrichnet
Kurt Hs veil«nd und Josef Wagnes bewiesen bei
m diasjährigm Konzert, daß die Uterater für zwei Kla¬
viere doch Miiclihshlgu ist, ste man oh snw hnm t. Wo aber
höh man je dis gravitätische d- m oB-Sonats P ttqti ti a oder die
in G-dur von Job. Chilatßai Büch. As btrria htf den Stil der
Wiener klaaatachen Schrie weteH Bekannter iet schon das
Dcaritino concsrtactte, das Busonf nach einem Thema Mozarts
schrieb. Das schöne Barodofmmer Jm Hause Wagners ist
wii geschaffen für aokke Murik, und dis beides llffitimer-
Prristiüger, deren Te m pe r amanta und unprünghdia lepbaw
«brWft idsri zu sin« künrilwtecbsn Btehäh ver-
wämmmm—mmmtmmmmm—mmmmm
&and det
VetfoißuHg
IIN PALXSTINA-TONflLM
ehr Uriaa Pslestßie Fffia Co. Ltd, J««ttlem
hcrgssriBt ko Aaritrag# das Kari H e j imod Jartriateaz
Nächste Auffiffinafgte
BIUTHKN
Sonntag, da» 1 Fsbnar 11 Uhr vsrmittsgs
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•W.a ariattaoertariy.-ttriiaafrfr.yisrikmrkr.yte —4
etter. 11 ; htemwaatlt- teabati. tariau «träte 41
Um getewiha. Qlterttair «trrii «. sei ea ler tt—>
Weitere AuffÜhnstgen in thMIdlMln
GWwta, Smm»«» IMn-li»
ft Ai— n ; Soi — ,, Am I« Nkn— IM
lUd-r, SomMc. An 23. U« 1«6
OfpM, Soaui—gv A-. 23. FAn, 193$
Pallstlaa-Pllm stalla
där Zionffitffieheo VäPäMcung f. Duffi ch tend
achis olsaa, kßahaa d«m Geist dies« Werke stach niritt dm
garfagats schuldig. D« von Auen erreicht« Grad dar hteari-
fichea AsaMung vsrdhatt «aa fcflbsrs Baaruadsnmri «kds
Instrumente duramim sieht dte gleiche Quabtäe ariwisasa; dar
«SdtieAaey«** war kter fäheend. Gsarahtea AnSaadaruageh .
an Spleter saad Hör« risRte der rwrite KoumtMß Dem ,
(länget JJaasiack" geworden an) faepiesrioadriaaB Dübus^s whd
auch dann nur wenig Vatsrinhtis sntgegeetgebrachL wann «r
sich, rite in dam zweisitzig an JUnc et noh . von MW spar- .
testen Seite misst. Auf weit reelecem Boden staben te d« Tat I
dte gigantischen, nach ellse lagiriaihah gaechriabenaa» Bsst-
an-Vsrterionen Max Ba g er s Havelland tatd Wagn« 1
dte ^itesnaekticin, dte hter avw ein« Bagatelle gemacht
» erhör te r FlnhiafBchbeh endnaatri Gestalt
l doch war das wgrzBteri «h ll rhi s «d dtenao
der kerT-
Und <
srhächt vdedsa gegeben« niotslvsnsitel
llchsts Aueklsag den man rieh danken
Hrr.
Ze li n aar wtrkJichen Eh r en Abend für <hn Jubitei wurde'
dte VerenstaltimG, welcha dte terMmilhif Ihhtenririn ftr :
Am jiTkar-rtm jf^tirhaa Bäfcwdtemti« »aa ffi. Bä
fraßen Saal d« Lssringtete» ver dch gehen iBßi AUfffrUd
Bruck B as um d— f iaite i a Pv a gre smi ritete ml taritiiilaaa«
dam Gedächtnis nterarischs rrodehfionen in Vwriorm und
in Prosa. Und noch eines anderen Verzüge« konnte rieh
Veranstaltung rühmen: als war IMtech, sowohl was «e Aus¬
wahl des Stoffes als auch was als Grunds*insung des Dsr-{
gebotenen anWigt«. VfaBateht noch als nährend der ganmn Zeit,'
da man te Br aris u «a j ädte cb e Kanal ringt, ist man dam «s ti eba sn
Ziel so nahe adomaav wie an dteana Absad. Dar Mann, dar
vosn P od l zm herab uns In den Bann setess Könnens einffag,
wer eßee anders ab greisenhaft,« war jiGsndllsh Irisch, voll«
nkyriadter tmd seelisch« VkaJkftt. Sein Organ ist te «rin«'
alsnguchönsn Tonstärke und biegsamen Moaristiona fäh lghrit
ein vor tr ef fl iches Instrument Br den mruchHchsn Ausd
Geriahungskraft, L das Gehörte
is Gedicht J>m jüdische Ms
i Erzählung JDm Hseattts ff «
iiu beeonqers rinck etkavolls 1
Dte Berufung Jrremtez
MsT' von Morris
Dazu kommt eins
lebendigen Wkkikhkefe werden läßt
aus der Bibel, dee Gedicht Jter
Roaenfrid und dte Erz
Alechem waren ganz I
Am 17. Januar veraltetritete dte Wbo einen bmondän tat-
r ag ende n und vteteritigen Vortragsabend te 4« rooa sirar
gssprochsnen Zeitung. Fra« Ella Wittenberg eröffnst«-in
sabr gutem, gewandtem Hebräisch. Sie Iss sine SchAderupg
Mendri« Mocher Iteesforhn and brach*» kurze Vb/Sf*
langen au» Mistina. Freu Lotte Ephraim berichtete
Stalls der vmhtedarten Freu Gerb« üb« dte «i,' '
Tätigkeit «ter Näkst^e, «ms klein» Ausetcteg srigte ]
dm Gebi e t e ten. Zum Ausbau dieser wichtigen
Arbeit w e r de n weher» MHarbshartenen j ‘
Uditfadhttreilen der B^ao zeigte — « .. . _ _ .
Landau — sehr snschariH dte graäsn Lstetsagan d«
Frauen and yiWU der Wteo In erst Jteaq tum eretenaaal
wfrkaams m o d wite Photomontagen and rüh r e n de alte Auf¬
nahmen der Hetdteaan, die ver W Jahren Ins Land hassen. Pres
Toni Fosrdsr gab ste» knapp und kter aufgebnete Gü-
schkhte dir Wbo und fhrtrvoc l äsfsri tu iin. Z«a Schieß
bracht« Dr. Hans Prinz einen kurzen Abriß dar angitethM
Patiiztiaa PoHtih and teiareseanl» Atafühnsigen üb« dte Inten»
nationalen Teaammmhänge dar g egen w ürtig m Lage in and «ß
- Ahm te ahssb dte |
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____(AUMrGtM (BnA.,) In Aar J—-
MMmi Omrruff aiMl Vorln, «kr db ImkUwc 4-
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^AWtldi «At An MMn StMind—n ShMtwalndt ot>A
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«an PereönBehiril des anderen war atnr faesabii Dl
ttegande gab Proben aus dm Phttu agen h» heb«_
Spreche and «tick te iaoteriir Usbestsagw. Dm # s«
reich wurhianena Pohäkma hörte aalt ftoäar SakiMMgr L.
V o rti ege n de n an znd «isgfand sine ttete Befriedigung üb« den
Genuß, das der Vortrag «saugt hatte. - —
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Herr Fritz Tae-Bsuthan Oß rprseb te» Rahmet» te
fteiiisrtai.has OrCsgnmpa am Id. Jen aal- te Oppeln Mter
-Die Aufgaben ein« Tionisttechm Orta giwpp»"; am IS. Januar
teGroßtBtraklitz A« JDte K^ga LseteetWtem Juchn-
temz" and am B. Januar in Ro»enb»rg OS. Über JÜÖ
mungen und Partrim te» Ziontemas*'. f
Am A Pahsttar Baßst ha haste dte fslsyhite fteRMAi
dm Johllätuas dm Karen HajzseoJ «ine Veresistaheng statt, hat
«ter Dr. Joachba Prtes, Bsrite, «er derltetea , “
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2 eaammaaastzang: Emm« Vorstand: äM .1 _.
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Karlin« fichriftführ«). Farn« «haß tMteteNrnffikh fte
vartrstende Schriftführurg: Käthe lemmrr, Kan
Brndal, SteUvertr.: Frau Netea», IC Ä.: Walter L_
Stellv.: R-A. Dr. Lange. K.ICL: Ltebaß» Citemam^
Frau Erna Dmigm, Schteahvarbsng Kart Neßte
A r beit : Ga«g Bwiari, Stehvertr.* DtKäiteMti aae rind Hm
JugaaadAmamaK Bef. Btensav SteBwartnt WmU ter Bdtete
dtunat; StuiMmritis Dr. G ritetete, das jfcteMteerinel tri
d« Gern rinde: L-A. Dr. Kallmann. - W ten DalaghrtanC
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